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Thema: 3 Meter Brett

  1. #61
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    Meist ist die Summe, der vom ursprünglichen Entwurf abweichenden Kleinigkeiten, dafür verantwortlich, dass etwas nicht mehr im Sinne des Erfinders funktioniert.

    Liebe Grüsse

    Franz
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  2. #62
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    Das Problem ist, dass wenn man die Pfeilung verändernt sich auch die Wirkung der Klappen verändert. Das heisst, man müsste bei einer anderen Pfeilung oder Geometrie eine andere Klappenaufteilung wählen - ansonsten kann man riskieren, dass man keine vernüftig abstimmbare Bremse hat.

    @ Chrima
    Ich kann gut verstehen, dass du die Amokka Flügelgeometrie magst und den Wipe ein wenig langweilig findest. Sieht ja uas wie die meisten F3F / F3B Teile. Geht mir auch ein wenig so :-) Ich mag die Amokka Flügelform sehr und die hat auch einige Vorteile. Der Nachteil ist jedoch die Bremse. Durch die Vorpfeilung haben die inneren Klappen einen grösseren Hebelarm zum SP und wirken deshalb relativ stark (das war damals im Bezug auf das Höhernruder auch erwünscht). Für die Bremse bedeutet das aber, das man Probleme hat diese relativ grossen Momente mit den anderen Klappen zu kompensieren. Das heisst nicht, das man das nicht machen kann. Eine Amokka 3 (wäre das denn) mit den neuen Profilen ist sicher eine Überlegung wert. Aber das bedeutet auch eine (totale) Neukonstruktion.
    liebe Grüsse

    Peter
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  3. #63
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    Hinweis Bauweise(n)

    Hallo Peter,
    herzlichen Dank für die Anpassung an Mehrfachtrapeze für Flügel in Positivbauweise. Da hast Du uns wieder viel Arbeit abgenommen. Wenn man sich etwas Mühe macht und mit Schablonen schleift, bekommt man passable Ergebnisse. Schon schwieriger wird es, so einen Flügel mit ähnlich günstiger Massenverteilung wie ein Schalenflügel zu bauen.

    Ein Wort zur reinen Holzbauweise mit Rippen. Ich bin selbst ein Holzwurm und baue sehr gerne mit Holz. Ich weiß auch, dass das anscheinend beim Amokka Wood gut funktioniert hat. Die Profile des 3 m Flügels sind aber sehr dünn. Außerdem steigt die aerodynamische Leistung und damit auch die Belastung der Struktur. Das sollte man sich sehr genau überlegen.

    Stefan
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  4. #64
    User Avatar von Chrima
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    Zitat Zitat von Peter Wick Beitrag anzeigen
    Aber das bedeutet auch eine (totale) Neukonstruktion.
    Hi Peter
    Ja nee, das will ich natürlich nicht.
    Ich meinte auch nur ganz wenig Vorpfeilung.

    Name:  WipeB.jpg
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Größe:  21,4 KB

    Das sind exakt die selben Tiefen, macht 12mm aus beim Schwerpunkt.

    Aber klar ist nur für mich, möchte da nicht den Wipe abändern.

    Gruss
    Christian
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  5. #65
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    Hallo Chrima

    Man müsste halt die Klappenaufteilung und die Bremserei nochmals neu machen. Allerdings denke ich, dass man die Vorteile der Vorpfeilung dann auch konsekvent ausnutzen sollte, also:

    grössere Zuspitzung möglich (leichtere Tips)
    CG weit vorne = grosser Hebelarm für das SLW - auch ist damit eine gute Statik (Holm / Steckverbinder möglich)

    Das sollte man konsekvent ausnützen! Ob dass dann zusammen mit einer akzeptablen (3 Klappen) Bremse geht, weiss ich nicht. Der Kompromiss wird sicher schwieriger (also wahrscheinlich eine kleine Innenklappe und eine länge mittlere Klappe und recht lange Aussenklappen).

    Für ein 3m Brett, das viele nachbauen, schien mir der Weg über einen leicht gepfeilten, gerade wegen der Bremse viel versprechender. Wenn ich mal Zeit hab.....schliesslich muss mein Neuer (Ottimo) ja auch noch gefräst werden :-)
    liebe Grüsse

    Peter
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  6. #66
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    Hallo Peter,
    Vorpfeilung u damit den CG vor bringen gut u schön, aber bei der geometrie wird die Stabilisierung um die Hochachse durch eine schräge vorderkante am Außenflügel deutlich kleiner u damit muss das SLW wieder größer sein.
    Da sitzt du zwischen zwei stühlen.
    Genau das war für mich der Grund warum ich mir das 3 m Brett in XFLR5 genauer angesehen hab.
    Ein Kompromiss könnte ein hinten längerer Rumpf sein um den Hebel zu verlängern u. das SLW zu verkleinern, das bringt auch Leistung.
    Gruß
    Eberhard
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  7. #67
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von Eberhard Mauk Beitrag anzeigen
    Vorpfeilung u damit den CG vor bringen gut u schön, aber bei der geometrie wird die Stabilisierung um die Hochachse durch eine schräge vorderkante am Außenflügel deutlich kleiner u damit muss das SLW wieder größer sein.
    Da sitzt du zwischen zwei stühlen.
    Letztlich geht es immer um den Stabilitätsfaktor und der errechnet sich sowohl aus Seiteleitwerksfläche als auch aus dem Hebelarm.
    So eine geringe Vorpfeilung wie Christian sie oben gezeigt hat spielt für die Seitenleitwerksgröße keinerlei Rolle, denn der persönliche Pilotengeschmack bei der Dämpfungswirkung ist um ein vielfaches unbestimmter.

    Vorpfeilung wirkt destabilisierend, aber hat andere Vorteile die Peter schon angesprochen hat. Außerdem scheint Vorpfeilung das Anzeigen von Thermik beim anschneiden des Aufwindfelds zu verbessern, so zumindest meine Erfahrung.

    Ein großer Seitenleitwerkshebelarm bietet auch aus der Massenträgheit eine größere Dämpfung, was bei Brettern im DS und bei turbulenten Bedingungen Frontside nur durch noch mehr Hebelarm zu ersetzen ist, in dieser Hinsicht gefällt mir der Veloce-Rumpf sehr gut.

    Was ich von der Klappengeometrie von Wipe halte habe ich Peter schon per Mail angedeutet, da halte ich mich aufgrund des weit fortgeschrittenen Veröffentlichungsstands weiter raus und schaue gespannt zu wie das nachher (hoffentlich) fliegt.....6 Klappen ja, aber den Rest hätte zumindest ich ein bisschen anders gemacht

    Gruß,

    Uwe.
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  8. #68
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    Uwe hat recht, man könnte bei der Klappengeometrie noch was rausholen. Man könnte die inneren Klappen etwas weniger tief wählen (20-22%) und das äussere trapezförmig machen (von 20 auf 30%). Das wäre gut für das Überziehverhalten, weil man eine kleine Schränkung bei Höhenruder in den Flügel zieht und diese Trapezform auch gut für das bekämpfen des neg. Wendemoments ist.

    Ich hab´s nicht gemacht, weil einerseits das Überziehverhalten wohl eh gut ist. Eine gerade Scharnierline einfach zu bauen ist und ein recht langes Aussenruder mit 30% aussen und den in der Endfahne sehr dünnen Profilen auch ein wenig flatteranfällig sein könnte (nicht alle bauen ja in HM Kohle). Zudem haben etwas tiefere Klappen innen, bei grossen Auschlägen eine etwas grössere Bremswirkung. Bei grossen Ausschlägen nimmt die Bremswirkung fast linear zur Stirnfläche zu. (NB Den Randbogen müsste man bei der 30% tiefen Klappe auch noch anpassen).

    Der Schwerpunkt ist übrigens bei allen Varianten bei 6,5cm (5% Stabilitetsmass). Da würde ich den SP für den Erstflug hin machen (KEIN "Sicherheitsblei" bitte).

    Heute Abend kommt dann noch das SLW und ein paar Sachen zum Rumpf.

    wer die Abstände der Nase bei den Knickpunkten für die Trapezflächen braucht, die kommen hier:

    3-fach Trapez:

    Innen 0/0
    1. Teilung 1,35cm zurück
    2. Teilung 3,9cm
    3. Tip 9,6cm

    4-fach Trapez

    Innen 0/0
    1. Teilung 1,125cm zurück
    2. Teilung 2,7cm
    3. Teilung 5,7cm
    Tip 10,725 cm

    vh Peter
    liebe Grüsse

    Peter
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  9. #69
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    Übrigens hat hier schon einer die neuen Profile probiert: https://www.rcgroups.com/forums/show...ounce-60-Plank

    runtergefallen ist das Teil nicht - also geht das wohl :-)
    liebe Grüsse

    Peter
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  10. #70
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von Peter Wick Beitrag anzeigen
    Übrigens hat hier schon einer die neuen Profile probiert
    Die neuen Profile sind ja im Rahmen von Ed´s Positiv-Baugenauigkeit nicht soooo weit von den Profilen des Formen-Mocasin von Hans entfernt und der fliegt ausgezeichnet...Wipe sollte also tatsächlich nicht gleich runter fallen

    Gruß,

    Uwe.
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  11. #71
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    Hier sind die Sachen für das SLW.

    Die Form folgt der des Flügels. Ich habe den Stabilitätsfaktor ziemlich hoch gewählt (39) und auch den Hebelarm etwas länger als gewöhnlich, weil es hauptsächlich ein schnelles Flugzeug ist. Andere Gründe sind, dass das SLW in der Lage sein sollte, für etwas längere Rümpfe zu kompensieren, und weil aufgrund der hohen Streckung die Trägheit um die Hochachse eher hoch ist.

    Der Abstand zwischen der Hinterkante des Flügels (OHNE Bürzel - d.h. 25 cm von der Nase) und dem Anfang des SLW´s beträgt 22 cm.
    Flügelprofile sind von Thierry Platon (TP29) mit Dicken von 7% am Fuß des SLW´s bis zu 5% an der Spitze. Viel besseres gibts da auch nicht mehr.

    Wenn man will kan man einen Strak vom SLW bis zum Flügel machen (wie schon diskutiert). Die Vorteile sind: etwas bessere Torsionssteifigkeit und bei großen Schiebewinkeln hat man noch Korrekturkraft. Das straklose SLW liefert nur bis zu ca. 10 Grad Auftrieb und damit eine rückstellende Kraft. Beim Strak hat man wahrscheinlich einen Wirbel auf das SLW, so dass noch Auftrieb auch bei höheren Anstellwinkeln da ist. Ok, das hat eine Menge Widerstand, aber ... Also diejenigen, die nur auf Geschwindigkeit aus sind, können die Strake weglassen.

    In Bezug auf den Rumpf:


    Wenn möglich, Hochdecker
    Kleine Seitenflächen vor dem Flügel
    Der Rumpf sollte so symmetrisch wie möglich sein, damit er nur kleine Momente erzeugt (ok, das wird schwierig)
    Geringe oder keine Einschnürung unter dem Flügel
    Luftdichter Abschluss zwischen Klappe und der Seitenwand des Rumpfes bei maximalem Höhenruder (-4 Grad)
    Gute Abdichtung des Haube (falls vorhanden), wenn da laminare Strömung über den Rumpf vorhanden sein soll




    TP 29- Mod, 7%- Mod,.datTP 29- Mod, 7%.datName:  Udklip.JPG
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    Angehängte Dateien
    liebe Grüsse

    Peter
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  12. #72
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    und so siehts aus......

    Name:  Wipe mit SLW.JPG
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    liebe Grüsse

    Peter
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  13. #73
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    Wegen ein paar Anfragen zur Steuerung:

    Höhenruder = alle Klappen gleicher Auschlag (erhält die gute Auftriebverteilung!)....so ca. +/- 5 Grad

    Querruder = aussen viel / innen wenig / mittlere Klappe irgendwo dazwischen (Ausschläge wie beim normalen, also +/- 20 Grad aussen). Für mehr Wirkung, die mittlere Klappe mehr dazu nehmen. Keine Differenzierung oder nur so viel bis sich axiale Rollen ergeben.
    liebe Grüsse

    Peter
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  14. #74
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    Wegen ein paar Anfragen zum Rumpf, hier ein paar Bilder des Amokka 1 RumpfesKlicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_1591.jpg 
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ID:	2207178

    [ATTACH=CONFIG]2207178

    Gut sieht man das er nur unter dem Flügel ist und er relativ kurz vorne raus ist, was allerdings schon ein wenig mehr Blei erfordert.
    Was nicht so toll ist, ist dass das SLW unten in einer scharfen Ecke ausläuft. Beim Landen drehen sich Bretter oft (kurzer Rumpf) und das hat manchmal dazu geführt, dass der Rumpf sich am Boden festgehackt hat und nachher die Ecke unten am SLW gefehlt hat. Das heisst, das ist zwar aerodynamisch schön, aber nicht langlebig. Also lieber da hinten ausrunden.

    Ansicht von unten und der relativ kleinen Verjüngung (Einschnürung unten)Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	WP_20140424_005.jpg 
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Größe:	253,4 KB 
ID:	2207185

    Der Anblick von vorneKlicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_1621.jpg 
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ID:	2207196

    und der fast dichte Abschluss der Klappen am Rumpf, auch bei Höhenruderausschlag. Nicht so toll der vierkantige Strak hin zum SLW ...
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	WP_20140424_002.jpg 
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    liebe Grüsse

    Peter
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  15. #75
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    Wie versprochen hier die Holmrechnung, für 4,7kg, voll ziehen, und 220km/h. Als Grundlage dient ein 100g/m2 HM Gelege (M40J oder ähnliches) mit 30mm Breite an der Wurzel,

    Der Steckverbinder sollte 14mm hoch und 30mm breit sein. Die Gurten im Verbinder sind dann je 2mm (oben und unten)Name:  Holmrechnung.JPG
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    liebe Grüsse

    Peter
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