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Thema: Baubericht Piper Fahrwerk

  1. #16
    User Avatar von Ralph Tacke
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    Zitat Zitat von Sendrum Beitrag anzeigen
    ...
    Erstens ist die Ferderkennlinie linear und nicht wie bei den Gummis progressiv, wo die Kraft mit Zunahme der Einfederung zunimmt und die Federn werden in den Rohren klappern...

    Es gibt aber auch progressive Federkennlinien https://blog.federnshop.com/federkennlinie/

    Gruß Ralph
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  2. #17
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    der Vorteil von Gummi ist aber dass er dämpfend wirkt, also das Springen abmildert.
    Gegen UV-Licht kann man etwas tun, einpacken in Leder, oder umsponnenen Gummi nehmen.
    Das Original macht es doch genauso.
    Gruß Bernd
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  3. #18
    User Avatar von fliegerassel
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    Das ging mir auch so durch den Kopf. Wenn das im Original so viele Jahrzehnte verwendet wird, muss es sich doch irgendwie bewährt haben. Ich habe an meinem Baby Ace ein Piperfahrwerk mit Gummi (ohne Verpackung) und das geht seit Jahren wirklich super schön. Außerdem kannst du die Federwirkung sehr gut selbst bestimmen und auch neu einstellen, ohne andere Federn kaufen zu müssen. Das hat also durchaus auch Vorteile.

    Ähm, deine Metallarbeiten sehen hammer aus! Respekt.

    Gruß Mirko
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  4. #19
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    @Ralph Das stimmt aber die sind oft teuer und brauchen mehr Platz.

    @Bernd hast du zufällig eine Quelle für umsponnene Gummis, am besten gleich als Ring, wie ein O-Ring?

    Ich habe sonst noch den Tipp bekommen, Fahrradschlauch als Gummi zu nehmen. Die verwende ich schon bei meinen Klapprops und da halten die auch echt lange.

    Die Expandergummis bekommt man ja relativ leicht, auch umsponnen aber leider immer nur als Meterware und nicht als Ring.
    Da müsste man dann an die Enden Schlaufen legen und die z.B. vernähen.
    Oder man nimmt diese Quetschklemmen.

    @Mirko Vielen Dank für die Blumen
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  5. #20
    User Avatar von fliegerassel
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    Schau mal bei Toni Clark nach, da findst du den richtigen Gummi. Wenn auch nur als Meterware...

    Gruß Mirko
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  6. #21
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    meine Quelle war auch Toni Clark. Bei deren Piper wird das auch verwendet. Einfach rumwickeln und am Ende verknoten. Hält bei meiner Piper schon 8 Jahre.

    Fahrradschlauch oder von Autorädern nehmen ich für Tragfächen und Akkubefestigungen.
    Gruß Bernd
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  7. #22
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    ich habe bei meiner Benja Piper mit 3,44m und 17kg schon die dritte Saison noch die
    ersten Fahrradschlauch Gummi drauf, ist bisher noch keines kaputt gegangen und da ist es auch einfach
    die Federstärke durch zu- oder halt wegnahme von Gummis einzustellen.
    Die Verkleidung aus Ledersäckchen habe ich dann halt erst hergestellt als ich die Gummimenge erflogen
    bzw. erlandet habe.

    Gruss Roland
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  8. #23
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    Ok ich bin überzeugt, ich werde die Zugfedern verwerfen und auf Gummis setzen.
    Die von Toni Clark sehen ja gut aus, nur das befestigen bereitet mir noch Kopfzerbrechen.

    Ich habe die Gelenke für die Federrohre schonmal gefertigt.
    Zurerst habe ich die Rohlinge gedreht.

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    Die habe ich im Schraubstock eingespannt und mit dem Kantentaster ausgerichtet.

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    Nun auf Mitte Rohling zugestellt und einen Schlitz gefräst.
    Davon habe ich leider keine Bilder gemacht.
    Da der Schlitz und der dünne Ansatz beide 4mm haben, konnte ich mithilfe einer Parallelunterlage, die Teile super ausrichtet.

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    Jetzt komnte ich zuerst mit dem Zentrierbohrer zentrieren und dann die Bohrungen setzen.
    Durch das Zentrieren, wird das Weglaufen des Bohrers, auf der Runden Außenseite verhindert.
    So sehen die fertigen Teile aus.

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  9. #24
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    Als nächstes habe ich in alle Rohre, die später auf beiden Seiten gelötet werden ein Lüftungsloch gebohrt.
    Durch das Lüftungsloch kann die Luft sich ausdehnen und entweichen, ohne das Löcher in der Lötnaht entstehen.
    Die Größe des Lüftungsloches ist dabei relativ egal. Ich habe die Löcher mit einem 2mm Zentrierbohrer gebohrt.
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  10. #25
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    Jetzt sind alle Teile soweit vorbereitet, dass ich den ersten Lötversuch starten kann.
    Zuerst habe ich mit Reststücken zwei Testlötungen gemacht.
    Die Ergebnisse waren sehr zufriedenstellend.
    Ich habe anschließend alle Rohre für ein Fahrwerksbein in der Vorrichtung positioniert und für die erste Lötung fixiert.
    Die fixierten Rohre wurden an den Lötstellen schon mit Flussmittel versehen. (Das weißliche Zeug)

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    So sieht das ganze nach dem Löten aus. Ich habe mit Propan/Sauerstoff und Silberlot gelötet.
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  11. #26
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    Hm eben wollt er das Bild nicht mit hochladen.
    Hier eine gelötete Fahwerksseite.
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  12. #27
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    Cool

    Ich hatte gestern noch etwas Zeit und habe die Fahrwerksbeine von dem kristallisierten Flussmittel befreit.
    Ich habe zunächst die groben Brocken mit einer kleinen Pfeile entfernt und anschließend mit etwas Schleifwolle (heißt das so? ) den Rest entfernt. So sehen die Nähte gleich viel besser aus

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