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Thema: SONIX F3B und SONET F3F (Vaclav Vojtisek): Erfahrungen?

  1. #91
    User Avatar von sunsurf_mike
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    Standard Fotos Sonet

    Hier ein paar Eindrücke vom letzten Sonntag am kleinen Osthang.

    LG Michael

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    In der Luft sind: SuperStarlight, Sonet2, Pitbull2, Micro-Swift
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  2. #92
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    tolle fotos, vielen dank fliegergruss, martin
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  3. #93
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
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    Der Rumpf des Sonets ist vorne ziemlich schlank.
    Über 2-inline verlöteten 18650 er Liionzellen hat ein ausgezogener Fitaba R7008 sb Empfänger und ein Vario im Rumpf Platz.

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  4. #94
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
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    Standard Umbau auf S-BUS

    Nach dem Umbau der Verkabelung auf SBUS und der Verwendung eines kleineren Empfänger ist die Kabelführung sehr übersichtlich.
    Der Empfänger und ein Vario haben über den 2- inline verlöteten 18650 er Zellen Platz.
    Die Plus - und Minusleitungen des Lipos sind direkt mit den Plus- und Minusleitungen der Servos zusammengelötet. Der Servostrom fließt so nicht über die Empfängerplatine und weniger Steckverbindungen sind notwendig.
    Zum Empfänger geht nur ein einziges Servokabel und das Variosignalkabel.

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    Verwendete HV Servos beim Sonet:

    Futaba
    Fläche 4 x S3172 bzw 3174 SV
    Rumpf 2x S3270 SV
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  5. #95
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    Hallo.

    Auf der Suche nach einen F3B Modell das sich elektrifizieren lässt, bin ich auf den Sonix F3B gestoßen. Alle Modelle mit Abziehschnauze schieden schon mal aus. Da wäre der Aufwand noch erheblich größer geworden. Die ersten Bilder im Beitrag mit geöffneter Kabinenhaube gaben den Ausschlag. Der Plan einen HET 2W18 mit Reisenauer-Getriebe einzubauen scheiterden aber, der HET 2W18 war ca. 3mm zu dick. So musste ich auf einen viel teureren Powerline 1025 von Schambeck zurück greifen. Die Spinnerkappe mit 25mm Durchmesser entstand auf einen 3D-Drucker. (Nochmals vielen Dank an meinem besten Kumpel Toby). Das Mittelteil ist ein Klemmittelteil von Reisenauer. Als Luftschraube verwende ich eine GM 16x8, denke aber das eine 15x10 besser wäre. Gibt es aber von GM nicht. Wenn ich das Modell als reinen Segler fliegen will, habe ich die Möglichkeit ein zweite Rumpfspitze auf die Welle zu stecken. Diese wird von einem Magneten auf der Welle gehalten. Die Nase stammt von einem Satori den ich vor Jahren Elektrifiziert habe. Als Regler habe ich eine YGE60 mit 7,4 Volt BEC verbaut. Der Regler übernimmt auch die komplette Stromversorgung des Modells. Auf einen zusätzlichen Empfängerakku verzichte ich. Als kleine Sicherheit steckt ein zusätzlicher Elko mit 4700uF im Empfänger. Als Rumpfservos habe MKS HV6100 verbaut, in der Fläche sind KST X10 mit IDS-Monoblock Anlenkungen von Servorahmen.de. Die Steigleistung des Modells beträgt ca. 6 Meter pro Sekunde bei ca. 40Amp. Stromverbrauch. Als Akku verwende ich einen SLS-Quantum 3S 1000mAh. Im Modell befindet sich des weiteren ein UNI-Sens von SM. Somit kann ich bequem den Flugakku überwachen. Der Empfänger (Futaba 7008SB) steckt übrigens unter dem Flächenverbinder. Das Modell wiegt mit eingebautem Akku 2330 gr. Denke das damit das Modell max. 50 gr schwerer wie ein reiner Segler. Den Schwerpunkt fliege ich bei 97mm.
    Angehängte Grafiken    
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  6. #96
    User Avatar von Tobi Schwf
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    Danke für den interessanten Beitrag
    Man sieht, es geht einiges, wenn man sich Gedanken macht und Mühe gibt.

    Und das Ergebnis mit nur 50g Mehrgewicht: sensationell

    Schöne Flüge !!
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  7. #97
    User Avatar von Pano
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    Der Sonix eines Freundes in Doppelkohle wiegt 2140 Gramm.

    Viele Grüße,

    Pano
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  8. #98
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    Standard Wir fliegen reinrassige F3Fler, der will Gewicht....

    Meine Erfahrunge im reinen Hangflug, er will Gewicht, dann erst setzt er sein wahres Können ein...ich will keinen allzuleichten F3Jler, sondern setze so ein Modell da ein wo es für konstruiert wurde, im F3FHangflug, nicht zum Thermiksoaren.... Wobei er zugegeben, nur leichtverwölbt, beides kann, aber bitte dynamisch geflogen, dies steht im besser zu Gesicht.
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  9. #99
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    günni, das ist wieder mal käse bei schwachen bedingungen darf auch bei f3f maschinen die flächenbelastung nicht zu hoch sein. kommt dazu, dass die z.t. rel. auftriebsschwachen profile bereits bei rel. niedriger f/b gut laufen. bist du zu schwer, musst du ums obenbleiben kämpfen und bist def. nicht mehr schnell (höchstens schnell unten fliegergruss, martin
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  10. #100
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    Hi Martin,

    und Du wirfst bei schwachen Bedingungen F3F Kisten raus?
    Christian
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  11. #101
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    Tja, leider hat Martin recht

    Ich werfe bei schwachen Bedingungen F3F-Modelle raus und alle wundern sich, dass sie oben bleiben. Aber warum wohl?

    Grüße,

    Alex
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  12. #102
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von Alex-F3X Beitrag anzeigen
    Ich werfe bei schwachen Bedingungen F3F-Modelle raus und alle wundern sich, dass sie oben bleiben. Aber warum wohl?
    Weil Du an einem Hang fliegst bei dem die Hauptwindrichtung meistens steil von unten ist?

    Gruß,

    Uwe.
    ...Hangflug bei mir ist das ohne Motor....
    ....wer nichts weiß muss alles glauben...... - Ein Flügel genügt -
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  13. #103
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    Bingo, Uwe hat's erraten, na ja und weil's Modell leicht ist

    Grüße,

    Alex
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  14. #104
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    Standard Naja, ist es reines Thermikfliegen, dann gilt dies durchaus, etwas leichter zu sein..

    Nur man muß sich klar unsere Gelände zueinander erst vergleichen, so ist der Sonet erstmal rein für die Kante vorgesehen und da habe ich Ihn von gänzlich leer, bis gehobenen Gewichten geflogen...Fazit, jeder weis es, das gleiten nimmt einfach bei auch schwachen lagen zu, die Wenden kommen besser; und von daher gebe ich ihm mindestens Teilzuladungen von ca. 300 bis ca. 450 Gramm und mehr zu....Sprich mit ca.2600- 2900 Gramm fühlt er sich auch bei sehr wenig Wind sehr wohl... Meine Wk und Quer ruderpositivwölbung liegt da bei gut 1, 5 mm auf Quer und knapp 2, 5 mm auf Wk. Snap ist 2, 5 mm... Bei hinter dem Hersteller angegebenem Sp.

    Mein Stinger ist da besser leichter, aber auch mit etwas Ballast unterwegs, wenn es wirklich nur ein hauch von Wind giebt.... Für andere Hänge, thermiklastig, gelten sicher andere Regeln, wo man sich durch jahrelanges Fliegen, sehr wohl selbst auf diese einschießt, das passende Modell wählt. (Außenlandungen sind dort praktisch nicht möglich, soll eine F3F ganzbleiben... )
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  15. #105
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    ja, wir fliegen f3f / f3b modelle oft bei schwachen bedingungen in kombination mit thermik. es geht also darum überhaupt die höhe halten zu können, bis man eine ablösung erwischt. dies gelingt am limit eben nur mit einem rel. leichten modell, bzw. macht dann mehr spass. auch f3f wird ja nicht nur bei guten bedingungen geflogen...fliegergruss, martin
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