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Thema: Veloce: Ein 3m Nuri in Schalenbauweise entsteht

  1. #16
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    Standard Razzo entformt

    Hello

    Nach 3 tagen in Form entformt...
    LG
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  2. #17
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    Standard Vorbereitung Abformen

    Hallo

    Leider in den letzten tagen nicht viel weitergekommen ...einige Lackierschablonen im Auto CAD gezeichnet und derzeit im Printshop..

    Vorbereitungen für das Abformen der Positive...bei meinen letzten Formen hatte ich nicht ausreichend Augenmerk auf die Trenneben
    gelegt was sich dann leider später rächt.. Hatte immer aus einer Küchenplatte 19mm die Kontur mit einer Stichsäge geschnitten mit etwas Übermaß
    welches danach mit R&G Knetmasse blau wieder ausgefüllt wurde.. Eigentlich hat es optisch immer recht gut ausgesehen aber letztendlich hatte ich kein wirklich saubere Formkannte.
    Bei diesem Rumpf und LW möchte ich es anders probieren... als erstes Schablonen nach der Positivkontur abgenommen und auf Küchenplatte übertragen (19mm) und darunter mit einer nicht ausgeschnittenen Platte verschraubt..Schrauben oben ...werden später noch weggeschnitten. Dann solange Balsaholz an den Rändern angeklebt bis letztendlich das Urmodell plan und genau in der Mitte getrennt hineingelegt werden kann ...Spalt ca 2-3mm. Urmodell wieder raus Platten umgedreht und Formrand mal grob angezeichnet wo auch später die Verbindungsstifte eingesetzt werden.. Bei dieser Methode ist es wichtig das die obere Platte welche später den Formrand abbildet in 2 Teile getrennt wird um sie später vom Urmodell abnehmen zu können...Bevor ich sie letztendlich zerteile bohre ich auf der Unterseite durch beide Platten aber nicht ganz durchbohren ca. 8 Stk. 5mm Löcher wo ich Stahlstifte 5mmx24mm einsetze und dann daneben bohre ich Löcher für 4mm Spannplattenschrauben aber ebenfalls nicht durch und verschraube die unter Platte von unten mit der oberen und entferne die oberen Schrauben.
    Wozu: Wenn Jetzt das Urmodell von oben in die Ausnehmung nach dem Wachsen gelegt und fixiert wird, fülle ich den Spalt entweder mit Feinspachtel oder Harz-Microballon Gemisch bis über die Trennebne. Nach dem Aushärten kann man das Urmodell nicht mehr nach oben heraus nehmen da ja der Kleber an flachen Stellen über den Rand steht und das herausnehmen blockiert... deshalb die Schrauben unten öffnen und das obere Brett teilen und abziehen.. nun kann das Urmodell herausgenommen werden...jetzt braucht man nur noch das obere Brett wo der Kleber/Spachtel übersteht, planschleifen bis die Platte schön glatt ist......Jetzt kann die obere Platte wieder mit der unteren verschraubt werden und durch die Stahlstifte/Passstifte ist sichergestellt, das die beiden Bretter exakt an der gleichen Position wie vorher verbunden werden...wenn man jetzt von oben das Urmodell wieder einlegt solle es eigentlich so gut wie spaltlos sein ..wenn nicht nochmals Fehlerstellen auskitten/ Planschleifen usw. bis alles gut passt. Dann je nach dem wie man seine Form bauen möchte mit oder ohne Umrandung einhausen...Hatte schon einige Formen ohne Umrandung ( Kasten ) hergestellt.. geht schneller , hält gut und funktioniert.....momentan mache ich aber alle mit Umrandung/Kasten da ich diese dann nach dem Laminieren mit Porover ausfülle und nochmals drüber laminiere...hat für mich nur den Vorteil, das man dann beim späteren laminieren 2 Hälften hat, welche beim arbeiten nicht wackeln oder sich wegdrehen, ansonst müsste man wieder irgend welche holzstützen einarbeiten um das wackeln zu verhindern ...Auch im Vakuumsack ist mir die Form mit Kasten lieber und beschädigt nicht so leicht die Folie ...aber es geht auch ohne recht gut!!

    LG
    Tecki


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  3. #18
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    Standard Formbau

    Hallo

    Nach dem ausschneiden der Form habe ich heute die Formhöhe eingestellt ...solange Balsa unter die positive bis die richtige Höhe eingestelt ist.. Ich beginne immer indem ich den Rumpf an der dicksten Stelle abmesse zB.60mm dann teile auf 30 und messe die innere Formhöhe der zusammengeschraubten Platten zB 38mm, dann habe ich schon mal einen Anhaltspunkt von 8mm Balsa und ebenso am Ende dann sollte er schon mal gut in dr Höhe liegen...
    Beim Rumpf ist eher die Schwierigkeit das er schön senkrecht steht...dazu habe ich schon in den Vorbereitungen ein 10mm Loch im Holmbereich wo später der Flächenverbinder hinein kommt gebohrt und stecke nun ein 10mm Rohr durch und kann mit einem Winkel überprüfen und einstellen das er gerade liegt.....Wenn das alles soweit passt...Seitenleitwerk ist etwas schwieriger da man die dünnste Stelle an der Finne auch teilen muss aber mit etwas Übung geht das auch....Jetzt passt alles schön rein und hat ca 2-3mm Abstand rundum zu den Platten...damit ich es bevor ich die Spalten fülle fixieren kann, kann man entweder zB. Gips oder wie ich in diesem Fall angedicktes Harz punktuell hineinschütten...Folie darüber und die Positive hinein drücken sodass wenn alles hart ist die positive nicht mehr wackeln oder sich verschieben können.. Beim Rumpf hatte ich dort wo das 10mm Rohr zum Einrichten durchgeht ein 10mm Loch in die Bodenplatte gebohrt und ebenfalls mit Kleber im gleichen Arbeitsgang ausgefüllt.
    Nach dem Aushärten steckt nun das 10mm Rohr in der Bodenplatte und ich kann das Positiv senkrecht nach oben herausnehmen...Danach das Rohr unter die Höhe des Positives abschneiden und alles ist bereit für das Ausfüllen der Ränder.. aber zuvor müssen die Positive noch gut gewachst werden damit sie nicht verkleben...Ich nehme in diesem Fall für die ersten 3-5 Durchgänge Carnubawachs HP-CX 7 welches ich auch für die Flächen usw. verwende nur in diesem Fall gehe ich nochmals mit R&G Grundiewachs ca5 mal darüber damit das PVA hält .. PVA kann man natürlich auch auf andere Wachse auftragen jedoch besteht die Gefahr das es nicht hält da es zu glatt ist.. Grundierwachs ist im Gegenteil nach dem Auftragen matt und man sollte es nur leicht abreiben und keine Angst wenn es nicht glatt aussieht denn der Glanz kommt nur vom PVA!

    In der Zwischenzeit hat mir ein guter Freund Berndt einen tollen Formenhalter fürs Lackieren gebaut da meine kleine Lackierkabine nicht genug Platz zum Auflegen aller Formen hat...Gleicher Ständer kommt auch noch in die Werkstatt zum Aufbewahren der Formen.


    LG
    tecki


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  4. #19
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    Sehr saubere Arbeit !
    Danke für das Berichten.

    Gruss
    Markus
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  5. #20
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    Hallo Tecki
    Sehr schönes Projekt und sauber gearbeitet. Dachte erst, dass das Gestell für die Lagerung weiterer Veloce’s gedacht sei 😉
    Thema ist abonniert.
    Gruss Pablo
    www.rcplace.ch Lieber hoch fliegen als tief unten landen! / Esus auf Youtube
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  6. #21
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    Standard Form

    Hello

    Danke ..momentan etwas schleppend.. aber für den Formrand nehme ich mir diesmal etwas mehr Zeit..
    Ein Freund Peter zeichnet momentan die Form für den Holmverbinder ...dann heisst es fresen .. schön langsam :-)

    LG
    tecki
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  7. #22
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    Standard Formen

    Hello

    Weiter ging es mit den Formrändern.. Nach dem Ausschneiden und einpassen nochmals kontrolliert ob ein schöner gleichmäßiger Spalt rundum frei ist...Positiv herausnehmen und die Formrandinnenseite mit Harz einstreichen ..mache ich da danach eine Raupe angedicktes Harz mit Glass Bubbles ( lässt sich danach schön schleifen, besser als Fein Spachtel meines Erachtens) aufgetragen wird um den Spalt auszufüllen und es könnte passieren das die Mumpe sonst keine gute Verbindung mit der Faserplatte eingeht da diese stark saugt ..Dann mit einem Beutel innen eine dicke Raupe auftragen.. Positiv hineindrücken und außen rundum nochmals eine Raupe.. In meinem Fall habe ich eine sehr große Raupe aufgetragen da ich zuvor noch das Brett vermessen hatte mit Haarlineal und feststellen musste das es nicht eben ist...Ansonst reicht gerade so viel das es ein wenig übersteht. An sonst hat man hinterher viel zum planschleifen ...Aber da ich wusste das ich sowieso die Platte danach mit der Frese begradigen muss, war es egal...Das Urmodell hatte ich zuvor 10 mal mit HP Trennwachs gewachst und zusätzlich als Schutz mit PVA eingestrichen um es leichter unbeschädigt lösen zu können und an den Trennungen eine Distanz Plastik 0,5mm ...

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    Nach 48 Stunden die Formplatten aufgeschraubt so dass sie nur noch an den Passstiften hält und rundum mit kleinen Fliesenlegerkeilen parallel gehoben bis die Formränder mit dem Positiv frei waren ( hatten immer noch am Positiv gehalten )

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    Danach vorsichtig den Formrand vom Positiv gelöst...

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    Nun sieht man den Formrand mit rundum einer schönen Auflage für das Positiv

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    Das wichtigste bevor man die Raupen aufträgt nochmals überlegen ob man das Positiv danach auch noch aus dem Formrand entformen kann!!!!!

    Den PVA Film kann man mit Wasser abspülen...oder wenn man nicht will das das Positiv nass wird einfach breites Klebeband drauf und wieder abziehen..so bleibt das PVA am Klebeband und das Positiv ist sauber...

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    Soweit sieht alles gut aus und ab in die Frese zum begradigen der Platten und Raupen...Zum Abschluss da ich ja bis in die Rauhfaser gefräst hatte nochmals über den Rand Mipa 2 K Primer aber diesmal auf die Schnell mit der Rolle ....Wenn dann alles durchgetrocknet ist nur noch ein wenig planschleifen ( geht super leicht ) und fertig ist der Formrand bis auf die Wände....Es ist zwar etwas mehr Aufwand aber wenn man alles schön saugend macht, kann man das Positiv öfter abformen ohne Arbeit dazwischen zu haben...


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    In der Zwischenzeit ( war ja ein langes Wochenende ) hat mein Freund Bernd noch einen Holzständer für die Formen gebaut und den ersten in der Lackierkabine aufgestellt..
    Einen Tag abkleben von allen Teilen vom Razzo für Peter Wick und die Flächen für Veloce..
    Danach gleich auf den neuen Ständer damit die Werkstatt frei bleibt :-)

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  8. #23
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    Standard Formbau

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    Gestern noch plangeschliffen und Positive eingesetzt. Einrahmung aufgebaut und Passstifte für späteres zusammenfügen eingebaut..2 Stifte für Tragflächenbefestigung hergerichtet..
    Tipps:
    Bei den Flächenbolzen die Außenseite anspitzen dann kann man wenn es soweit mit Laminieren ist das Gewebe einfach durchstechen ohne einschneiden..

    Wenn man die Positive einlegt ist ja immer noch ein kleiner Micro Spalt und speziell flache Teile wie z.B. das LW können relativ leicht wackeln oder herausfallen wenn man später mit dem Formharz drüber geht und das wollen wir auf keinen Fall.
    Früher hatte ich Positive mit beidseitigem Klebeband fixiert...ist aber unter Umständen danach schwierig zu lösen und das Positiv liegt dann nicht ganz in dem Formrand...Ich verwende für alles was ich fixieren möchte einfach PVA ...
    PVA dick mit Schwamm auf Formrand auftragen und gleich das Positiv hinein drücken und am besten über Nacht fixieren. Am Nächsetn Tag klebt das positiv fest am Rahmen und es kann sich nichts mehr verschieben und gleichzeitig ist auch der feinste Micro Spalt geschlossen...Außen überschüssiges PVA einfach mit warmen Wasser abwischen und fertig...Gleiches mache ich mit den Passstifteten und allen Teilen welche ich nicht will das sie sich verschieben.. Vor dem endgültigen Auftrag des Formharzes klebe ich mit PVA auch noch die Hülsen auf die Passstifte.. denn bis dahin wird ja noch Wachs aufgetragen und das sollte keinesfalls auf den Messinghülsen...

    Jetzt kommen wieder 10 Gänge Wachs in den nächsten Tagen....



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    Material Alu 7075 für die Verbinderformen ist angekommen...bei Gelegenheit fresen :-)

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  9. #24
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    Hallo Tecki ,
    Toller Baubericht mit ebenso tolle Arbeit . Herzlichen Dank dafuer . es ist Klasse wie sauber und ordentlich du arbeitest und deine Erfahrungen hier mit uns teilst . ich lese hier sehr gerne mit und freue mich ueber jede Posting von dir.

    LG

    Behsad
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  10. #25
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    Standard Form

    Hello
    Formen soweit für abformen hergerichtet und Gewebe vorbereitet
    2x72g
    2x160g
    2x280g
    2x390g
    1x 500 CFK UD
    alles kommt nach dem Formharz immer einmal in0° und einmal in45° damit es symetrisch wird und als vorletzte Lage das UD
    bei längeren Teilen gegen Biegung...
    Dann kommt Poraver zum Auffüllen bis Formrand und danach wieder die gleichen Gewebe in umgekehrter Reihenfolge.
    Auf den Bildern sieht man die Menge für eine Formhälte...

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    In der Zwischenzeit das Unterteil für Flächenverbinder gefrest...

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  11. #26
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    Hallo Tecki,

    Super saubere Arbeit. Dein Bericht macht echt Spaß zu lesen. Sehr interessant.

    Gruß
    Gerd
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  12. #27
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    Standard Form

    Hallo Gerd

    Freut mich wenn es jemanden gefällt oder sogar etwas davon brauchen kann!!

    Heute möchte ich ein wenig über Materialien für die Formen erzählen.

    Mir geht es ja nicht anders als allen anderen sagen wir Hobbybastler und wenn man sich mit der Materie Formen und Schalenflügel befasst um selbst einmal etwas herzustellen merkt man schnell das man auf seine Grenzen kommt und nicht mehr weis wem oder was man glauben kann...sicher führen alle Wege zum Ziel aber es erleichtert halt schon wenn man gewisse brauchbare Infos bekommt...Es sind ja auch nur meine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen und es erinnert mich ein wenig an die Zeit vor vielen Jahren als ich Hubschrauber bauen und fliegen lernte.. Da muss man sich schon ehrlich sein auch wenn man zuvor sehr viel gelesen und technisch interessiert ist usw. wird es schwierig, und ohne Hilfe wird der erste Heli ein Horror alleine von den Anleitungen.. Manche sehen die Fernbedienung und den Heli zum ersten mal und stoßen bei den Beschreibungen bald an ihre grenzen weil es einfach nicht für Anfänger geschrieben wurde und so geht man in Netz und versucht Infos zu sammeln aber auch da wird eigentlich schnell klar das man alleine schon von den vielen Begriffen überfordert wird ...aber egal hier geht's um Form und Schalenflieger..

    Zu beginn wenn man eine Form bauen möchte hat man schon die ersten Entscheidungen ob Positiv oder Negativ-Form und welches Material..
    In den Foren schwört halt jeder auf seine Materialien und teilweise werden diese Infos auch weitergegeben..


    Negativ-Form
    +klasse da man daraus sofort etwas herstellen kann
    +weniger Arbeitsschritte
    + bei richtigem Material längere Standzeit
    - meist schwieriger zum herstellen/fräsen
    - wenn sie kaputt geht hat man keine Form mehr
    - teuer in der Anschaffung ( außer man kompensiert den höheren Materialpreis von Blockmaterial, Alu welches direkt polierbar ist gegen mehr Arbeitszeit in zB. MDF )


    Positiv-Form
    +klasse da man mehrere Negativ-Formen damit herstellen kann, also wenn mal eine kaputt geht..
    +leichtere Fertigung/fräsen
    - mehr Bauaufwand
    - teurer als negativ bei gleichem Material und mehr Arbeit

    gibt sicher noch mehr Unterschiede und kommt halt darauf an was man investieren (Zeit+Geld) möchte oder man selbst im Stande ist zu realisieren
    und vor allem die angestrebte Stückzahl...

    Natürlich kommt es auch auf die Größe des Modells an denn es hilft mir nichts wenn ich eine Form baue und sie danach alleine nicht mehr heben kann.. dann hat man unter Umständen das falsche material benutzt.

    Bei den Flügeln vom Veloce hatte ich mich diesmal ( auch zum testen ) für Alu entschieden und gegen vieler Meinungen anderer ist Aluminium zumeist günstiger als Blockmaterial ,in jeder Größe und Stärke sofort verfügbar. Auch vom Gewicht schenken sich Blockmaterial und Aluminium nicht wirklich viel denn um das was Blockmaterial leichter ist benötige ich eine dickere Wandstärke.... Eine Flügelform Oberseite vom Veloce wiegt ca 18kg und die Unterseite ca. 1kg weniger.. also gerade noch schön zum arbeiten... leichter wäre nur eine CFK Form....
    Vorteil von Alu ist das es schon von haus aus eine leichte trennende Wirkung hat und ich persönlich glaube das es eigentlich nichts besseres für uns Hobbybastler gibt...Nachteil egal ob positiv oder negativ wenn man sie beschädigt kann man sie so gut wie nicht reparieren!

    Um etwas abzuformen, egal ob Urmodell oder eine Positiv-Form verwenden wir als Deckschicht irgend ein Formharz und einen Hinterbau aus GFK/CFK ( hin und wieder auch Polyester )

    Ja das mit dem Formharz ist so eine Sache wo es schon schwierig ist den Foren zu folgen....Von Hersteller zu Hersteller gibt es unterschiedliche Formharze, zumeist Unterschied im Füllstoff so das es härtere und weichere Formharze gibt. Ok wir wollen ja alle eine Best möglich harte und Kannten stabile Form...um jeden Preis ? nein denn ich verwende lieber das Formharz von R&G ..ok es ist nicht das Kannten stabilste aber man muss halt die Kirche im Dorf lassen dafür ist es sehr gut zum polieren/reparieren falls man einen Fehler in der Oberfläche hat.

    z.B jeder kennt das ..man baut ein Positiv und wenn es soweit ist das man es abformen könnte stoßt man wo an oder fällt einem runter oder hat noch einen Kratzer usw. bedeutet alles von Start abschleifen, kitten, lackieren usw. ich spreche hier von kleinen Fehlern nicht das das Modell in 2 Teile zerbrochen ist :-) bedeutet, nehmen wir an eine kleine Telle wie ein Nadelkopf oder ein wenig größer ...da es sich ja um das Positiv handelt geht die Delle unter der Lupe :-) wie ein "Krater" hinein was aber nach dem abformen als Negativ wie ein "Berg" heraus steht ..und diesen kann man nun schön planschleifen und danach wieder aufpolieren ohne viel Aufwand.. Mir ist schon mal ein richtig großes Stück aus eine NegativForm gebrochen und
    da ich nicht vor hatte alles in den Müll zu werfen hatte ich es einfach wieder mit Endfest300 angeklebt ein wenig verschliffen und poliert aber man fühlt es noch immer mit dem Finger aber letztendlich nicht sichtbar im Modell denn dort kommt auch der gleiche Effekt zu tragen wie vorher mit der Beschädigung .. nun haben wir einen " Krater" in der Negativ-Form und nachdem wir ein Modell darauf laminieren ist halt an dieser Stelle der vor dem laminieren aufgetragene Lack an dieser Stelle wie ein "Berg" welchen ich am Modell wieder leicht wegschleifen und polieren kann selbst wenn es sich um eine Stelle handelt welche Sichtcarbon werden sollte...

    Das ist halt der große Nachteil von sehr harten Formharzen das so gut wie keine Nachbehandlung mehr erfolgen kann...
    Nebenbei wenn man einigermaßen sorgsam mit R&G Formen arbeitet kann man sicher auch mehr Modelle daraus bauen als man je fliegen könnte!!
    Aber letztendlich bleibt es jedem seine Entscheidung..

    Hat man seine Wahl getroffen geht es mit den einzelnen Lagen usw. weiter und da scheiden sich die Geister komplett in den Foren..alle werden irgendwo recht haben aber auch da die Kirche im Dorf lassen!

    Es fängt schon nach der ersten Schicht Formharz an, wo die meisten unterschiedlicher Meinung sind ..
    sicher das sei noch erwähnt der erste Auftrag ist der heikelste so das keine Lunker oder Haare vom Pinsel darin sein sollten
    Ich präpariere meine Pinsel kurz zuvor mit Superkleber und sauge mit dem Staubsauger mehrmals darüber um nicht das kleinste Haar zu verlieren
    und über die abzuformenden Teile streiche ich einmal mit einem " Honigtuch" (leicht klebriges Tuch normal vor Lackierarbeiten)
    Dann schön gleichmäßig das Formharz beginnend an den Modellrändern einstreichen ..immer nur in eine Richtung damit sich keine Luftblasen bilden...
    Ganz wichtig : Beim mischen des Formharzes auf jeden Fall einmal nach dem aufrühren umschütten in einen frischen Becher dort nochmals rühren und auftragen..( es kann sonst passieren da das Harz sehr dickflüssig ist beim eingießen in den Becher speziell am Becherrand sich das Harz nicht mit dem Härter vermischt und so eine Schadstelle entsteht!!!

    Hat man die erste Schicht aufgetragen ( speziell an den Rändern etwas dicker ) wird ja empfohlen abzuwarten bis es leicht angeliert (Fingerprobe)
    die Kupplungsschicht ( Glas-Stanitzel ´ca. 3mm ) einzustreuen so das sich diese noch mit der Schicht verbinden und danach sich die nächsten Schichten besser anhaften...

    Hier kann es aber sehr schnell passieren das entweder das Harz um den Tick zu hart ist und die Glas.. nicht einsinken oder noch schlechter zu weich
    und die Glas... sinken bis an die Oberfläche durch und machen die Form unbrauchbar!!da kein polieren mehr möglich ist..

    Ich mache es anders obwohl viele schreiben das es schlecht ist da viel Harz zu Materialschwund usw. führt und hatte immer eine gute Form

    Ich warte ebenfalls bis die erste Schicht angeliert eher schon härter und kein sonderlich spürbares Kleben mehr wahrnehmbar ist und streiche nochmals Formharz über alles ( mir ist aufgefallen das das frische Formharz das ältere etwas angreift/aufweicht und sich sehr gut verbindet ) und gleich im Anschluss streue ich die Glas... dick in die Form und kann mir jetzt zu100% sicher sein das es einsinkt und nicht mehr bis an die Modelloberseite durchsinken kann.. und somit optimal verbunden ist...Nachdem nun auch die 2.Schicht angeliert ist werden ja normal die überschüssigen Glas... abgesaugt so das nur die verbundenen Fasern in der Form bleiben...( ich bereite mir zuvor schon einen großen Müllsack vor wo ich den Überschuss einfach durch kippen hinein schütte ( schont extrem den Sauger, und die Fasern kann ich später nochmals benötigen ) einen Teil der Fasern mische ich jetzt mit Baumwollflocken zu einer Mumpe und streiche alles speziell die Kannten und Passstifte und alle Übergänge wo Kannten sind damit die erste Gewebelage so leicht und gerade in die Form geht wie möglich und es sollten speziell in den ersten Lagen keine Luftblasen sein aber nach dem Formharz wo man einen gewissen Zeitdruck hat entspannt sich die Lage da man danach unendlich je nach Harz hat!....Danach kommen alle Lagen wie man sie möchte ( meinen exakten Formaufbau beschreibe ich wenn es soweit ist ...dazu benötige ich einen Tag wo ich sonst nichts mache, denn es ist relativ zeitintensiv und man sollte mit 6-8 Stunden rechnen.. Noch ein kleiner Tipp, das R&G Formharz etwas aufwärmen speziell bei der ersten Schicht dann läuft es schön in alle Spalten...Ich stelle dazu die Flaschen vorher in warmes Wasser so das letztendlich das Formharz/Härter ca 25-30° erreicht ´.
    Man kann es auch in die Microwelle stellen aber aufpassen nicht zu heiß!!

    LG
    Tecki
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  13. #28
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    Zitat Zitat von tecki Beitrag anzeigen
    Hello
    Formen soweit für abformen hergerichtet und Gewebe vorbereitet
    2x72g
    2x160g
    2x280g
    2x390g
    1x 500 CFK UD
    alles kommt nach dem Formharz immer einmal in0° und einmal in45° damit es symetrisch wird und als vorletzte Lage das UD
    bei längeren Teilen gegen Biegung...
    Dann kommt Poraver zum Auffüllen bis Formrand und danach wieder die gleichen Gewebe in umgekehrter Reihenfolge.
    Dein Lagenaufbau ist alles andere als symmetrisch, nämlich quasiisotrop. Das zusätzliche UD würde ich mir allerdings sparen, da durch das Poraver als Sandwich der ganze Aufbau bereits biegesteif genug wird.
    Viele Grüße,
    Stefan
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  14. #29
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    Hallo Stefan


    Danke!!
    Da hast du recht! war der falsche Ausdruck mit symmetrisch ( da würden alle Lagen in der gleichen Faserrichtung liegen ) und wie du schreibst ist mein Aufbau quasiisotropen. Das UD mache ich nur bei Formen welche auch wenn sie mit Poraver gefüllt sind aber einen niedrigen Rahmen haben speziell bei langen Formen.

    Liebe Grüße
    Tecki
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  15. #30
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    Toller Bericht - da geht ja echt was vorwärts. Wenn ich nur halb so schnell wäre.....
    liebe Grüsse

    Peter
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