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Thema: DDR-Modelle Freundschaft und Pionier

  1. #31
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    Ich kenne zufällig den Erfinder der "DDR-Bügelfolie" Hab mir auch mal die ganze Geschichte erzählen lassen. Ich hoffe ich kann sie noch korrekt aus dem Gedächtnis wiedergeben.
    Basisfolie war glaube ich eine vorgestreckte Folie, welche als Trägermaterial für Tonbänder verwendet wurde. Glaube die hieß Polyphthalat-Folie. (Nachtrag: Polyethylenterephthalat -> PET)
    Anschließend wurde manuell mit der Spritzpistole der eingefärbte Heißkleber (irgendwie chemisch verdünnt) auf gespritzt. So wie er mir auch erzählte, hatte er die Vorgehensweise zur Herstellung veröffentlicht. An Patentrechte oder so war er irgendwie auch nicht interessiert. Im der Planwirtschaft gab es solche Gedanken glaube nicht.

    PS: vielleicht kennt ihn der ein oder andere noch unter dem Spitznamen "Paule" Mehr mochte ich auch nicht kund geben ohne ihn vorher gefragt zu haben.
    Grüße
    -micha-
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  2. #32
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    Zitat Zitat von lutz s. Beitrag anzeigen
    Hallo!
    Ich hatte auch so eine FM-7 für fast 3000 Mark von der GST.
    Sie war nicht so gut!
    Gruß Lutz
    Mechanisch vieleicht (Batteriefach nicht sonderlich gut gesichert)
    Ich habe mir aber mal sagen lassen, das einige DDR-Piloten auf internationalen Wettbewerben (im Westen) damit angetreten sind. Die Messprotokolle, welche dort gemacht worden sind wurden sehr gelobt (Trennschärfe der Kanäle)
    Grüße
    -micha-
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  3. #33
    User Avatar von hastf1b
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    Hallo Ulli (Burbat), danke für den schönen Bericht er vermittelt einen sehr guten Überblick. Danke.

    Gruß Heinz
    F1B ist OK
    Suche einen Baukasten vom Wakefield Modell TILKA.
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  4. #34
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    Nabend!
    Und die Servos a 360 Mark waren nicht so pralle.
    War ,glaube ich, eine nachgebaute "Westanlage".
    Ich hatte mit ihr kein Glück.
    Richtig fliegen lernte ich dann erst nach der Wende.Die Graupneranlage hat
    mich dann 8 Jahre treu begleitet und ich hatte nie Probleme mit ihr.
    Gruß Lutz
    PS.Bei der alten DDR-Bügelfolie siehst Du heute noch die Sprühnebel!
    Habe nochwas davon hier!
    PS.Ich will noch viel schneller Fliegen.Aber erstmal
    jage ich Euch alle vor mir her!
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  5. #35
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    Hallöle

    Ja ,Paule ist mir ein Begriff.Mein Vater hat die Farbe der Folie bei NARVA in der Farbmühle gemahlen.Die ersten Tests liefen dann in der Frankfurter Allee ab.
    Für Freiflugzwecke war sie meiner Meinung nicht besonders geeignet,da sie sehr glatt ist . da half damals nur Haarspray

    mfg hb1961

    ps.habe noch ein paar zeitschalter (1 und 3 funktion) anzubieten
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  6. #36
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    Hier auch mal ein Bild was ich gefunden habe. Fast mittig von der Seite das erste Farbbild mit drei Leutchen drauf. Der linke davon ist Paule. Ehemaliger F3B-Trainer der DDR-Nationalmanschaft.
    http://fmc-neuhardenberg.de/13.0.html
    Grüße
    -micha-
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  7. #37
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    Hallo,
    ich bin auch schon längere Zeit dabei, seit ca. 1960 als "Schiffchenbauer", jetzt als als Modellflieger.
    Falls sich jemand an dem Begriff "Schiffchenbauer" stört, ich habe ihn zu ersten mal von Herbert Thiel aus Potsdam gehört. Einige werden seine Bücher über Schiffsmodelle noch kenne.
    Begonnen habe ich in Wismar mit freifahrenden "Schiffchen", dann bekam unsere GST-Gruppe die ersten Fernsteurungen, erst Tip-Tip und dann die ersten porportionalen Start-Anlagen für unserer Verbrenner-Rennboote. Ich habe meine Anlagen selber gebaut, Bücher von Miel gabs ja genug und mit etwas Glück auch die Bauteile.

    Man kann über die GST denken was man will, aber das Modellbauen hat man dort gelernt. Besonders wenn man zu den Lehrgängen nach Schönhagen durfte, kam man Dinge heran, von denen man sonst nur träumen konnte. Pflichtübungen wie das obligatorische Luftgewehrschiessen gehörten auch dazu, aber das war schnell wieder vergessen.
    Neben meinen Schiedsrichterlehrgängen haben wir dort laminiert und Formen gebaut.
    Dort konnten wir uns auch Bügelfolie selbst herstellen, die GST hatte ja das Material. Irgendwo habe ich noch ein Stück davon, allerdings war es mit der Klebekraft nicht so berauschend. Das kann aber auch an meiner Herstellung gelegen haben.
    Eine Form für eine Seglerrumpf habe ich neulich gerade wieder in der Hand gehabt.
    Vielleicht stippe ich mir nochmal einen Rumpf. heute gehts sowas ja ohne "Polyesterduft".

    Bei einem Lehrgang "Modellelektronik" in Schönhagen haben wir 1986 einiges über die "FM7" gehört.
    Die Anlage wurde bei PIKO Sonneberg hergestellt. Die ersten Prototypen hatten ein oranges Gehäuse, die Serie war dann schwarz. Der Servo-IC war eiin Nachbau des 28654 mit einigen Verbesserungen. Ein Modellbauer aus der Gegend von Teltow hat uns damals einen Vortrag dazu gehalten, als Elektroniker war an der Entwicklung beteiligt.
    Ich wohnte zu der Zeit in Sonneberg. Unter den dortigen Modellbauern wurde erzählt, dass bei der Montage nur eine Kollegin war, die wusste, was sie dort zusammenbauen, weil ihr Mann 1. Modellbauer war und noch ist und 2. eines seiner West-Servos zum Nachbau zur Verfügung gestellt hat.
    In einer Modellflug-Zeitschrift schrieb vor kurzem ein bekannter Modellflieger, das er rel. problemlos an eine Graupner-Fernsteuerung gekommen wäre.
    Bei der NAVIGA-WM 1981 in Magbdeburg war ich Schallmessschiedsrichter. Uns wurde ausdrücklich verboten, Herrn Graupner in seinem Wohnmobil zu besuchen. Er hatte u.a. etliche Kataloge dabei. Damit liefen dann die Zuschauer herum und wir machten lange Gesichter...
    Ausgewählte Modellsportler, soweit ich weiß nur Auswahlkader, wurden dann hingeschickt und kamen mit großen Kartons zurück. damals war die gelbe Varioprop das Maß aller Fernsteuerdinge.
    Die Anlagen gingen dann auch problemlos durch die Zulassung der Post, was bei Eigenbauanlagen sehr stressig war und bei importierten Westanlagen wohl kaum möglich.
    Einige Modellbauer sind nach Prag zum Einkaufen gefahren. Da gabs die Dinge von denen wir träumten. Vor Mitternacht über die Grenzen, eine Tag da bleiben und nach Moitternacht wieder zurück = ergab offiziell tschechische Kronen für 3 Tage plus die Kronen aus den Socken oder anderen Verstecken.
    Auf der Rückfahrt dann das große Zittern, wenn Zoll und Grenzer kamen.
    Meine Graupner-Servos in den Socken waren noch relativ bequem, aber ich wieß von einem Modellbauer, der einen 2,5er Enya in der Hose versteckt hatte.
    Die Düsennadel soll sehr unangenehm gedrückt haben...


    Viele Grüße von der Ostseeküste

    Wolfgang
    Das Lieblingslied meiner Mülltonne: "... hab Flugzeuge in meinem Bauch..."
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  8. #38
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    Hallo,

    leider bin ich "gelernter Wessi" und habe mich als Jugendlicher nur mit dem Sonny befasst. Vor einiger Zeit habe ich bei meinem örtlichen Modellbauhändler aus "Restbeständen" eine Werkstoffpackung gekauft. Es handelt sich um die "Freundschaft" des VEB-AnkerMechanikEisfeld. Ich weiß nicht, ob die Packung noch vollständig ist, sie war offen. Der Plan ist aber noch original dabei. Ist das das im Tetel genannte Freiflugmodell?

    Wenn also einer der Freifliegenden Nostalgiker Interesse hat das Flugzeug zu bauen, dann bitte PN an mich. Ich würde es gerne jemandem schenken, der wirklich was damit anzufangen weiß. Bei mir lagert es sich leider nur krumm.

    Aber auch bauen und fliegen, nicht meistbietend weiterverkaufen.

    Lothar
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  9. #39
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    Da bekomme ich ja richtig feuchte Augen.
    Der "neue Tilikum" war mein erstes selbstgebautes Modell, wobei ich glaube, das der mörderisch schwanzlastig war, wegen des Kiefernfachwerkrumpfes.

    Einen jungfreulichen "Freundschaft"-sbausatz (-beutel) habe ich auch noch liegen und einen Junior wartet auch noch auf seinen Bau. Für letzteren habe ich mir ein Rippensatz CNC-fräsen lassen. Man wird mit der Zeit halt etwas bequemer und Rippenschleifen im Block ist nun nicht unbedingt die Erfüllung meiner Modellbauträume. ;o)
    Pioniere habe ich noch 10 oder 12 Stück "flugfertig" auf dem Dachboden liegen. Die hatten damals die Mitglieder der AG Flugmodellbau in der Schule zusammengebaut und ich nach der Wende geerbt.
    Mir ist bis heute allerdings noch schleierhaft, warum man für ein Pionier zwei 50g Tuben Duosan Rapid verbrauchen mußte.
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  10. #40
    User Avatar von hastf1b
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    Hier mal ein Bildchen der "Freundschaft" fehlte glaube ich noch. Ich finde es ist ein sehr schöner und informativer Bericht.

    Gruß Heinz

    Name:  freundschaft.jpg
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  11. #41
    User Avatar von matt
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    Zitat Zitat von ufisch Beitrag anzeigen
    Mir ist bis heute allerdings noch schleierhaft, warum man für ein Pionier zwei 50g Tuben Duosan Rapid verbrauchen mußte.
    Hi,

    wir hatten in der AG damals Duosan Rapid in großen Flaschen, glaube so 1,5L. Jeder Schüler musste eine Grundausrüstung besorgen, dazu zählten leere Ölkänchen für den Duosan, Dekostifte (waren Stecknadeln aus Eisen zum Biegen) und einen Wollwickler für den Bau einer Hochstartrolle. Das Material für die Modelle wurde gestellt. Jungs, ihr werdet es nicht glauben, aber bei diesem Bericht sind mir zum ersten Mal hier die Tränen gekommen, weil's einfach eine schöne Zeit war. Ich war zwar in der GST, wurde aber von irgendwelchen vormilitärischen Spielchen verschont, da ich voll in die Wendezeit reinkam.

    Kennt vielleicht noch jemand Hr. Sommer, Hr. Müller oder Hr. Benke aus dem Chemnitzer Pionierhaus Juri Gagarin?

    Bei Gelegenheit stelle ich mal ein Foto meiner FM7 und DP5 hier rein. Die Anlagen habe ich gleich nach der Wende von aktiven Piloten geschenkt bekommen, ich war damals ca.15 Jahre und hatte gerade mit dem Bau der RC-Anlage aus dem Buch von Günther Miel http://www.radiobastler.de/Modellbau/miel/begonnen als auf einmal alles anders wurde.
    Die Servos zur FM7 quietschten von Haus aus, das waren Dinger.
    Die Start_DP5 war wohl die beliebteste Anlage in der DDR, die Knüppelmechanik war für damalige Verhältnisse sehr gut! Es gab sogar runde NC-Zellen als Senderstromversorgung, Sinterzellen waren Ende der 80ziger auch als AA Zellen von SAFT für ca.30 Mark das Stück zu haben.

    Ich muss vielleicht noch sagen dass das hier keine Ostalgie sein soll, eher eine Erinnerung an meine Kindheit und Jugend.
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  12. #42
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    hallo lothar, hab dir ne pn geschickt....habe deinen beitrag leider gerade erst gelesen...
    gruss reno
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  13. #43
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    Es ist erstaunlich, wie sich die Geschichten gleichen. Ob die "alten Herren", die damals die vielen Stationen Junger Techniker teilweise mit viel Einsatz betreuten, wissen was sie angerichtet haben? Wir haben damals auch Freundschaften in "Groß"serie produziert, immer mit einem Auge auf die schon fertigen Pioniere unserer Vorgänger geschielt und vor allem auch auf die unerreichbaren RC-Modellkästen (Brigadyr und Segler Junior aus der CSSR - die erst gebaut werden sollten, wenn die Station eine Funke hätte - aber nie bekam). In meiner Erinnerung flogen die Pioniere besser als die Freundschaften. Von einem mir unbekannten Modellflieger hab ich unlängst über Freunde eine unangetastete Pionier-"Tüte" bekommen, eine solche für die Freundschaft habe ich noch - und nun ratet mal, was ich diesen Winter bauen werde? In Arbeit ist auch der Corvus meines Bruders, von dem nur die Flächen die Zeiten überstanden haben - allerdings mit Außenläufer in der Spitze. Und der modela Junior von damals (der Unerreichbare) fliegt seit ein paar Jahren (und neuerdings mit M-Link und Vario - wer hätte das damals gedacht?). Während der sommerlichen "Spezialisten"-Lager in Sömmerda (war wohl Kreisleistungszentrum) konnte ich die Herstellung von Bügelfolie beobachten - mit Spritzpistole im Freien, muss so um die 1978/79 Jahre gewesen sein. Viele Grüsse Churchill
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  14. #44
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    Standard Duft

    ich muss doch auch mal...
    die schönste erinnerung ist für mich immer noch der duft, wenn man die räume der AG betreten hat. obwohl mir der duft schon am eingang des alten gutshauses entgegenschlug!
    balsa, kiefer, duosan, spannlack und rizinus von den f1c-kisten.
    die mischung ist unbeschreiblich, aber auch unvergesslich schön.
    auch was wir mit unseren "groben kinderhänden" alles geschafft haben!
    gewickelte rümpfe für die b-kisten. rippen im block herstellen. den 1,5 mosquito zum laufen bringen...
    und was hat es gebracht? ich baue f3a-kisten und f3p-kisten als eigenkonstruktionen! ich habs von der "pike auf" gelernt.
    danke lieber ag-leiter.
    MFG Torti

    F3A...F3P...egal....hauptsache F3-irgendwas!
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  15. #45
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    Wenn ich mich recht erinnere hat der Spaß damals 5 Ostmark im Jahr gekostet - korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

    Es waren 4,-M pro 1/4 Jahr = 16/a
    Allerdings inkl Material, Bastelraum, Versicherung...

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