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Thema: Der "perfekte" DLG Rumpf ? Meinungen gesucht.

  1. #1
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    Standard Der "perfekte" DLG Rumpf ? Meinungen gesucht.

    Hallo F3k'ler,

    Da ich plane über den Winter einen neuen DLG zu bauen, bei welchem der Rumpf sicherlich das aufwendigste Teil wird wollte ich hier ein paar Meinungen einsuchen bevor ich mit der Auslegung beginne. Auf dem Markt gibt es ja heutzutage Unmengen toller Modelle mit allerlei Rumpfkonzepten. Nun möchte ich die Chancen möglichst gering halten einen Rumpf zu bauen und schlussendlich festzustellen dass es noch eine viel bessere Lösung für irgendetwas gibt als wie ich es umgesetzt habe. Leider fehlt mir das Budget mal eben alle möglichen F3K Modelle durchzuprobieren, aber das muss ich ja gar nicht. Ich denke unter euch gibt es einige die schon die Gelegenheit hatten diverse Modelle zu testen und von euren Favoriten zu berichten.

    Meine Frage lautet also: Was ist für euch der Perfekte DLG Rumpf, und warum? (Oder ggf. auch: Was ist zu vermeiden)

    Abzuwägen sind unter anderem diese Punkte: (Sowie sicherlich einige Rumpf-Feinheiten die ich garnicht auf dem Schirm habe)


    • Servos liegend hintereinander vs. Servos stehend vs. Servos liegend übereinander
    • Rumpfquerschnitt ( Natürlich von Servoeinbau abhängig)
    • 4-in-pod vs. QR Servos in der Fläche
    • Bei 4-in-pod Anlekung: Komplett innenliegend vs. Ruderhörner außerhalb des Rumpfes
    • Ballastlösungen
    • Abziehhaube oder normal - Öffnung oben/unten/seitlich
    • Dicke des Leitwerkträgers




    Das Einzige bei dem ich mir relativ sicher bin ist dass es eine 4-in-pod Variante werden soll, da ich dies baulich doch deutlich angenehmer finde als Überkreuzanlenkungen. Aber selbst das ist nicht in Stein gemeißelt. Die Flächen werden in Positiv gebaut,die Flächenauflage sollte das Testen verschiedener Flügel erlauben, ein Tiefdecker ist damit raus.

    Danke schonmal!
    Gruß,
    Dominik
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  2. #2
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    Hallo Dominik,

    ich bin mal gespannt, was bei deiner Frage herauskommt: Wie sieht der perfekte DLG F3K Rumpf aus (Anfrage im Jahr 2016)
    Grüße

    André
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  3. #3
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    Zitat Zitat von Charly_Brown Beitrag anzeigen
    Hallo Dominik,

    ich bin mal gespannt, was bei deiner Frage herauskommt: Wie sieht der perfekte DLG F3K Rumpf aus (Anfrage im Jahr 2016)
    Zwei Genies ein Gedanke! Ich erinnere mich sogar dass ich vor fast einem Jahr bei der Auslegung meines 1m Rumpfes schon auf deinen Thread gestoßen war. Hatte ich leider vergessen sonst hätte ich ihn aufgegriffen.
    Hoffentlich bekommen wir diesmal ein paar Antworten .
    Gruß,
    Dominik
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  4. #4
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    Hallo Dominik

    Ich persoehnlich finde, dass Ueberkreuz einfacher zu bauen ist (Fuer Robustheit und Flatterfreiheit) als 4-in-pod. Also wenn der Fluegel dick genug ist, dann baue ich lieber die Servos dort ein.

    Allerdings kann man nach meiner Meinung einen Rumpf designen der fuer beides (2 oder 4-in-pod) geht.

    Ob die Servos nun liegen oder stehen ist Geschmacks-frage. Fuer beide Varianten gibt es sehr ausgereifte Ruempfe. Fuer stehend gefiehl mir der Flitz 1 Rumpf besonders gut, fuer liegend der Stream NXT. In beide kann man auch 4-in-pod machen, ist dann allerdings eng.

    Unter den Ruempfen, die spezifisch fuer 4-in-pod ausgelegt wurden, gefaellt mir der BAMF sehr gut. Einbau ist sehr simpel und trotzdem ist der Querschnitt nicht zu gross. Der Rumpf des Snipe 2 ist zwar schoen ausgelegt, aber ich denke dass ist etwas over-engineered und nicht einfach zum selber laminieren.

    Ich persoehnlich mag Abziehnasen fuer schnellen Ballastwechsel.

    Viele Gruesse:
    Reto


    Zitat Zitat von dodo Beitrag anzeigen
    Hallo F3k'ler,

    Da ich plane über den Winter einen neuen DLG zu bauen, bei welchem der Rumpf sicherlich das aufwendigste Teil wird wollte ich hier ein paar Meinungen einsuchen bevor ich mit der Auslegung beginne. Auf dem Markt gibt es ja heutzutage Unmengen toller Modelle mit allerlei Rumpfkonzepten. Nun möchte ich die Chancen möglichst gering halten einen Rumpf zu bauen und schlussendlich festzustellen dass es noch eine viel bessere Lösung für irgendetwas gibt als wie ich es umgesetzt habe. Leider fehlt mir das Budget mal eben alle möglichen F3K Modelle durchzuprobieren, aber das muss ich ja gar nicht. Ich denke unter euch gibt es einige die schon die Gelegenheit hatten diverse Modelle zu testen und von euren Favoriten zu berichten.

    Meine Frage lautet also: Was ist für euch der Perfekte DLG Rumpf, und warum? (Oder ggf. auch: Was ist zu vermeiden)

    Abzuwägen sind unter anderem diese Punkte: (Sowie sicherlich einige Rumpf-Feinheiten die ich garnicht auf dem Schirm habe)


    • Servos liegend hintereinander vs. Servos stehend vs. Servos liegend übereinander
    • Rumpfquerschnitt ( Natürlich von Servoeinbau abhängig)
    • 4-in-pod vs. QR Servos in der Fläche
    • Bei 4-in-pod Anlekung: Komplett innenliegend vs. Ruderhörner außerhalb des Rumpfes
    • Ballastlösungen
    • Abziehhaube oder normal - Öffnung oben/unten/seitlich
    • Dicke des Leitwerkträgers




    Das Einzige bei dem ich mir relativ sicher bin ist dass es eine 4-in-pod Variante werden soll, da ich dies baulich doch deutlich angenehmer finde als Überkreuzanlenkungen. Aber selbst das ist nicht in Stein gemeißelt. Die Flächen werden in Positiv gebaut,die Flächenauflage sollte das Testen verschiedener Flügel erlauben, ein Tiefdecker ist damit raus.

    Danke schonmal!
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  5. #5
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    Zitat Zitat von dodo Beitrag anzeigen


    • Servos liegend hintereinander vs. Servos stehend vs. Servos liegend übereinander
    • Rumpfquerschnitt ( Natürlich von Servoeinbau abhängig)
    • 4-in-pod vs. QR Servos in der Fläche
    • Bei 4-in-pod Anlekung: Komplett innenliegend vs. Ruderhörner außerhalb des Rumpfes
    • Ballastlösungen
    • Abziehhaube oder normal - Öffnung oben/unten/seitlich
    • Dicke des Leitwerkträgers




    Das Einzige bei dem ich mir relativ sicher bin ist dass es eine 4-in-pod Variante werden soll, da ich dies baulich doch deutlich angenehmer finde als Überkreuzanlenkungen. Aber selbst das ist nicht in Stein gemeißelt. Die Flächen werden in Positiv gebaut,die Flächenauflage sollte das Testen verschiedener Flügel erlauben, ein Tiefdecker ist damit raus.

    Danke schonmal!

    Da ich die Frage ja auch schon einmal gestellt habe, möchte ich dir auch gerne meine Gedanken dazu schreiben.

    Was mich total nervt, ist, dass es manchmal so eng und unaufgeräumt zu geht. Daher finde ich den Snipe 2 schon wirklich interessant. Auch wenn es eng ist, hat alles seine Ordnung und man kommt überall sehr gut ran. Auch das Ballastsystem ist sehr schön gelöst. Ob man das als "Hobbyanwender" nachbauen kann, zeigt sich ja gerade noch in diesem Thread: F3Kler im Eigenbauversuch

    Ob 4P oder 2P bin ich mittlerweile nicht mehr sicher. Ich fand 4P super, weil man dann alles zentral im Modell hat. Seit kurzem wartet aber ein CX5 bei mir auf seinen Erstflug und sowohl der Rumpf, als auch das Anstecken der Flächenservos läuft da irgendwie total entspannt. Bei einem 4P Design finde ich wie Reto den BAMF sehr schön. Beim NRJ geht es schon wieder so extrem eng zu.

    Zum Thema Hoch- oder Tiefdecker hast du ja schon etwas geschrieben. Flexibler ist der Hochdecker, aber schick ist der Tiefdecker schon.

    Ich finde eine Abziehschnauze extrem praktisch. Daher würde ich es so bauen.

    Beim Leitwerksträger würde ich einfach mal den Messschieber bei aktuellen Modellen ansetzen und mich daran orientieren.

    Die Ballastlösung hängt wohl vom Design ab. Beim Snipe ähnlichen Rumpf wäre es klar. Bei allen anderen Varianten lässt man es einfach rumflattern, so wie es sich scheinbar bewährt hat oder man nimmt einen 3D-Drucker zur Hand und druckt sich etwas passenden.
    Grüße

    André
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Charly_Brown Beitrag anzeigen
    Bei einem 4P Design finde ich wie Reto den BAMF sehr schön. Beim NRJ geht es schon wieder so extrem eng zu.
    Den NRJ fand ich Ansprechend weil der Platz sehr effizient genutzt wird, was in einem entsprechend kleinen Resultiert. Wie du aber schon sagst bringt das natürlich einen spürbaren Nachteil was den Komfort beim Einbau betrifft, auch ist man bei der Servowahl eingeschränkter. Die Frage ist wie groß der Mehrwert eines schlankeren Rumpfes bezüglich der Flugleistungen ist. Das Bamf Konzept hatte ich es garnicht so sehr auf dem Schirm weil es mir zu einfach vorkam und ich flachovale Rümpfe optisch ansprechender finde, allerdings muss man sagen dass die Auslegung abgesehen vom größeren Querschnitt fast nur Vorteile bietet. Definitiv ein Kandidat!
    Gruß,
    Dominik
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  7. #7
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    Bei der Konstruktion würde ich die Option für F5K einplanen. Also der Rumpf vorne so gestaltet, dass optional ein Motor rein passt. Macht den Arbeitsaufwand für die Form etwas rentabler.

    Gruß

    Ben
    Geht nicht...gibt es nicht, laufendes Projekt: Pitts Challenger 37% ( bin schon bei über 50% )
    Am Fliegen: Whirly 8, Katana e, Strong Thermik. Bald...?
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  8. #8
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    Zitat Zitat von dodo Beitrag anzeigen
    Den NRJ fand ich Ansprechend weil der Platz sehr effizient genutzt wird, was in einem entsprechend kleinen Resultiert. Wie du aber schon sagst bringt das natürlich einen spürbaren Nachteil was den Komfort beim Einbau betrifft, auch ist man bei der Servowahl eingeschränkter. Die Frage ist wie groß der Mehrwert eines schlankeren Rumpfes bezüglich der Flugleistungen ist. Das Bamf Konzept hatte ich es garnicht so sehr auf dem Schirm weil es mir zu einfach vorkam und ich flachovale Rümpfe optisch ansprechender finde, allerdings muss man sagen dass die Auslegung abgesehen vom größeren Querschnitt fast nur Vorteile bietet. Definitiv ein Kandidat!
    Hallo Dominik

    Beim NRJ finde ich die grossen Auschnitte im Rumpfboot suboptimal. Die seitliche Struktur wuerde beim Start die groesste Last tragen, fehlt aber auf beiden Seiten komplett!

    Es haelt, dank Kohlefaser und leichten Einbauten.

    Ansonsten gefaellt mir der NRJ weil er so einen kleinen Rumpfquerschnitt hat.

    Viele Gruesse:
    Reto
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