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Thema: Fokker E.III (M 1:4): Baubericht einer Eigenkonstruktion!

  1. #16
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    Standard

    Hi Andy,

    super Projekt!

    Bitte unbedingt am Ball bleiben & weiter berichten.

    Woraus besteht die Verspannung?
    Ist eine Möglichkeit zum Nachspannen vorgesehen?

    Viele Grüße

    M.
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  2. #17
    User Avatar von toruk makto
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    Hinweis

    Hallo Max,

    erstmal Danke

    Die Verspannung vom Fahrwerk besteht aus 0,65mm Stahlseil ummantelt von Engel Modellbau.

    Und evtl. nachgespannt wird hier:

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  3. #18
    User Avatar von toruk makto
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    Standard

    Zum Seitenruder gibt es nicht sehr viel zu sagen.

    Es besteht aus drei Schichten. Außen Balsa und innen 2mm Birkensperrholz.

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    Drei Scharniere…

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    … die von hinten mit einer 1mm Kohlestange gesichert sind.

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    Das Ganze wiegt dann nicht sehr viel

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    Die obere Aufnahme am Rumpf ist dann wieder aus Messing gefräst und gelötet

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    Und kommt dann so an den Rumpf

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  4. #19
    User Avatar von toruk makto
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    Standard Das Höhenruder

    Das Höhenruder ist auch aus nur wenigen Teilen aufgebaut.

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    Aber leider brachte die Waage die Wahrheit an den Tag.
    Viel zu schwer!

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    Ich habe das Höhenruder nochmal gebaut. Viele Sperrholzteile wurde gegen Balsa ausgetauscht und Hurra, jetzt wogen beide Höhenruder nur noch 70 gr. Ich habe nur vergessen davon ein Foto zu machen.


    Zur Anlenkung auf Aufnahme des Höhenleitwerks wurde wieder Messing und die Fräse bemüht.

    Wenn dann beim Löten das Hirn mal kurzfristig aussetzt und mal als Unterlage Holz !!! verwendet kommt das dabei heraus.

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    Ich hab vielleicht blöd geschaut als es plötzlich vor mir brannte.

    Also das ganze nochmal mit Hirn:

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    Mit Anlenkung fertig verlötet und am Rumpf montiert dann das Ergebnis.
    ( Hier auch schon mit Teilen des Sporns )

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  5. #20
    User Avatar von toruk makto
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    Standard weiter gehts

    So, jetzt hat mich das Berufsleben eine Weile ausgebremst und ich kam nicht mehr zum Schreiben.

    Als nächstes waren die Flächen dran.

    Dazu erstmal jede Menge Rippen fräsen.

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    Wenn man ohne Haltestege fräst sollte man natürlich auch dabeibleiben. Sonst geht schon mal was daneben.

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    Ich habe mir zwei Baubretter gemacht um beide Flächen parallel bauen zu können.

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    Dann mal probehalber alle Rippen gesteckt um zu schauen ob auch alles passt,

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    und dann Stück für Stück auffädeln und mit Harz auf den Rohren verkleben.

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  6. #21
    User Avatar von toruk makto
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    Standard die Hängepunkte für die Verspannung

    Zwischen die Rippen müssen natürlich noch die 16 ! Hängepunkte für die Flächenverspannung.

    Diese habe ich auf die Rohre aufgefädelt und seitlich eine Messinghalterung von oben nach unten durchlaufen lassen damit sich die Kräfte auf diesem Punkt verteilen.

    In Bildern....

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    Verklebt sieht das dann so aus

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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  7. #22
    User Avatar von deti
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    Standard

    sehr schöne Arbeit
    Gruss Detlef,
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  8. #23
    User Avatar von toruk makto
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    Standard

    Danke Detlef, dein Lob ehrt mich.

    Ich verfolge deine Bauberichte immer mit sehr großen Interesse und versuche immer mir etwas abzuschauen !


    mit freundlichem Fliegergruß

    Andy
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  9. #24
    User Avatar von toruk makto
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    Weiter geht’s an den Flächen.

    Jetzt noch die Nasenleiste einsetzen ( 10mm Buche ),

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    Die Aufleimer aus Balsa auf die Rippen,

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    Und noch die Endleiste aus Kiefer ( 3 x 5mm )

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    Das gleiche dann noch bei den Querrudern

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    Am Schluß wird das ganze noch verschliffen und schon waren die Flächen fertig.

    Sie sind echt mega stabil geworden und beim nächsten Mal würde ich die Rippen sicher aus Pappelsperrholz machen, evtl. sogar aus 2mm.

    mit freundlichem Fliegergruß
    Andy
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  10. #25
    User Avatar von toruk makto
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    Standard Die Verspannung

    Die ersten Versuche der Flächen-Verspannung sehen so aus.

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    Das würde aber bedeuten, dass ich die Verspannung bei jedem Aufbau durch die Seilspanner neu Verspannen muß und bei jedem Abbau werden die Spanner wieder aufgeschraubt. Sonst kann ich die Gabelköpfe nicht anbringen bzw. lösen.

    Sehr aufwendig und unpraktisch, aber ich habe noch keine bessere Lösung gefunden. Irgendetwas wie einen Seil-Schnellpanner oder so etwas bräuchte man da, ich bin auf der Suche.

    Wenn hier jemand eine coole Lösung für mich hat, wäre das echt der Hammer.

    Der Kabelschacht hier auf dem Foto ist übrigens ein Papier-Strohhalm von Ikea. Sehr gut zu verwenden und unauffällig.


    mit freundlichem Fliegergruß

    Andy
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  11. #26
    User Avatar von Wiedereinstieg
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    Hallo Andy,
    leider finde ich den Thread gerade nicht mehr. Ich versuchs mal aus dem Gedächtnis:

    An einem Ende der Verspannung kommt ein Haken in U-Form. Dabei ist an einem Ende des U das Spannseil befestigt. Das andere Ende des U wird nun durch eine Öse geschoben (die z.B. am Rumpf befestigt ist), ans Spannseil "geklappt" und dort mit einer darüber geschobenen Hülse gesichert.
    Wichtig ist die Form des U: Es muss so geformt sein, dass durch das Umlegen das Seil automatisch gespannt wird und trotzdem ein Einfädeln in die Öse möglich bleibt. AFAIR hat der Erbauer (irgendwo hier im Forum) diese Idee aus dem Bootsbereich.

    hth
    Ulrich

    P.S. Ich finde das wahnsinnig toll, was Du da auf die Beine stellst!
    Aktuelle Flugmodelle: Riser 100 (RIP, Wiedergeburt nicht ausgeschlossen), Thermy 3, Big Easy
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  12. #27
    User Avatar von Luongo
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    Hi,

    tolle Bauausführung, was für's Auge! :-)

    Gruß,
    Andi
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  13. #28
    User Avatar von Telesto567
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    Daumen hoch Pelikanhaken

    Zitat Zitat von Wiedereinstieg Beitrag anzeigen
    Hallo Andy,
    leider finde ich den Thread gerade nicht mehr. Ich versuchs mal aus dem Gedächtnis:

    An einem Ende der Verspannung kommt ein Haken in U-Form. Dabei ist an einem Ende des U das Spannseil befestigt. Das andere Ende des U wird nun durch eine Öse geschoben (die z.B. am Rumpf befestigt ist), ans Spannseil "geklappt" und dort mit einer darüber geschobenen Hülse gesichert.
    Wichtig ist die Form des U: Es muss so geformt sein, dass durch das Umlegen das Seil automatisch gespannt wird und trotzdem ein Einfädeln in die Öse möglich bleibt. AFAIR hat der Erbauer (irgendwo hier im Forum) diese Idee aus dem Bootsbereich.

    hth
    Ulrich

    P.S. Ich finde das wahnsinnig toll, was Du da auf die Beine stellst!
    Hallo Ulrich,
    Du meinst sicher die Pelikanhaken!!!
    Peter alias @Kyrill hat sowas bei seiner Pitts S1 benutzt gucke hier.
    Steht jetz glaube ich nicht mehr hier im Forum, sondern im RC-Network Magazin.
    Vielleicht wäre es für die Fokker auch brauchbar.
    Grüße Martin
    Die Menschen glauben gerne, was sie wünschen.
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  14. #29
    User Avatar von Wiedereinstieg
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    Daumen hoch

    Genau die Pelikanhaken meinte ich
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  15. #30
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    Sauber gebaut! Respekt. Das schau ich mir weiter mit an
    may the thrust be with you,
    Chris
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