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  • RTF Reloaded 2013 Teil 2: FunMan und EasyStar II von Multiplex in der Nachwuchsschulung

    RTF Reloaded 2013 - Teil 2

    FunMan und EasyStar II von Multiplex in der Nachwuchsschulung


    Ulrich Horn


    Es ist jetzt gut zehn Jahre her, dass ich mit meinem ersten Modell aus EPP auf einem vereinseigenen Modellfluggelände erschienen bin. Zu der Zeit war "Expandiertes Polypropylen" wie der aus dem Verpackungsbereich stammende Hartschaum ausgeschrieben heisst, unter den motorlosen Hangfliegern schon verbreitet, während es auf den von Motormodellen dominierten Modellflugplätzen noch weitgehend unbekannt war.

    An die teils amüsierten, teils mitleidigen Blicke und Kommentare kann ich mich noch gut erinnern. EPP-Modelle mussten elektrisch angetrieben werden, denn das Material verträgt sich nicht mit Methanolrückständen. Die bezahlbaren kleineren Elektroantriebe dieser Zeit zeichneten sich durch geringe Leistung und hohes Gewicht aus, weswegen diese Modelle zunächst niemanden beeindruckten.

    Dennoch hatten die mitunter als "Schaumwaffeln" verspotteten Modelle zwei herausragende Vorteile gegenüber Modellen in herkömmlicher Bauweise: Sie mussten nicht aufwändig aufgebaut werden, und sie waren so robust, dass sie selbst so manchen Absturz unbeschadet überstanden.
    Die Entwicklung bei den Elektroantrieben sowie die Verbesserungen bei Material und Konstruktion haben dafür gesorgt, dass heutzutage das etwas höhere Gewicht von Foamies gegenüber herkömmlichen Modellen keine Rolle mehr spielt. Und mit Modellen wie dem EasyGlider und dem TwinJet hat Multiplex den Vorreiter gespielt und solche Modelle "hoffähig" gemacht, denn diese Typen hatten auch noch beeindruckende Flugeigenschaften.

    Es folgte ein Jahrzehnt der "Glaubenskriege", die teils vehement bei RC-Network ausgefochten wurden, teils aber durchaus auch auf den Fluggeländen stattfanden. Auf der einen Seite standen die "Holzwürmer", für die ein "echter Modellflieger" sein Modell idealerweise selbst konstruiert, mindestens aber vollständig selbst aus Rohprodukten zusammenbaut. Das andere Extrem bildeten die "Schachtelpiloten", die einfach nur fliegen wollten, unter Vermeidung unnötiger Bau- und sogar Rüstzeiten.

    Zum Glück hat sich die Situation über die Jahre entspannt. Die Schaummodelle wurden einfach immer besser, so dass selbst hartnäckige Vertreter der Holzwurmfraktion zunehmend mit Foamies im Kofferraum erwischt wurden (zunächst natürlich nur für Testzwecke). Heute bekennen sich die Allermeisten zum einfach-mal-eben-zwischendurch-Flieger, und Friede und Toleranz sind auf den heimischen Modellflugplätzen wieder eingekehrt.

    Eine der letzten Bastionen der Holzbauweise in vielen Modellflugvereinen ist bemerkenswerterweise die Jugendabteilung. Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder herauszufinden versucht, warum das so ist. Die Gründe, die dabei genannt werden, sind recht vielschichtig. Es wäre nicht ganz fair, sie unter "das war schon immer so" zusammenzufassen, aber es liegt dennoch nahe, zu vermuten, dass diejenigen, die so ein Jugendausbildungsprogramm festlegen oder unterstützen, dabei ihre eigenen Erfahrungen zugrundelegen, auch wenn die schon die eine oder andere Dekade hinter sich haben.

    Multiplex FunMan und sein Vorgänger Minimag - perfekte Trainermodelle für die Flugschulung?

    Ich hatte in diesem Zusammenhang einige bemerkenswerte Gespräche in Vereinen und mit Verbandsfunktionären und Anbietern, und konnte daraus mitnehmen, dass zwar sehr viel Engagement und guter Wille vorhanden ist, aber bei modern konzipierten Flugmodellen auch große Unsicherheit herrscht. In der Folge greift man gerne zu Altbewährtem, was dazu führt, dass im Modellflug kaum etwas so konservativ gestaltet ist wie die Jugendarbeit.


    Anforderungen an Modelle für Flugschüler

    Magnus, Jugendleiter des MSC HerrenzimmernUm nicht zu spekulieren, fragte ich jemanden, der sich mit der Nachwuchsschulung auskennt. In diesem Fall ist das Magnus Noder, der Leiter der (beachtlich großen und in Wettbewerben erfolgreichen) Jugendabteiltung des MSC Herrenzimmern in meiner Nachbarschaft.

    Laut Magnus muss ein für den Schulungsbetrieb geeignetes Modell folgende Eigenschaften erfüllen:
    • stabiles Flugverhalten
    • Eigenstabilisierung in Neutralstellung
    • keine kritische Reaktionen auf extreme Steuerbefehle; beherrschbares Abreißverhalten
    • einfach zu bedienen für Anfänger
    • schnelle Einsatzbereitschaft und Weiterverwendend nach dem Flug
    • einfach zu reparieren
    • gute Sichtbarkeit

    Bisher wurde als Vereins-Schulungsmodell eine SE10 von Simprop mit 1,5 cm3 Verbrennungsmotor eingesetzt, mit Steuerung über Höhen- und Seitenruder. Das Modell ist in klassischer Holzbauweise mit Rippenfläche und Kastenrumpf ausgeführt. Magnus musste nicht lange überzeugt werden, die SE10 eine Zeitlang im Hangar zu lassen und dafür den regelmäßigen Schulungsbetrieb im Jahr 2013 mit den Multiplex-Modellen Easystar II und FunMan durchzuführen, um ihre Praxistauglichkeit zu testen.


    Elektromodelle in der Flugschulung

    Elektrisch angetriebene Foamies unterscheiden sich gleich in zweifacher Hinsicht von Holzmodellen mit Verbrennungsmotor. Die Ergebnisse lassen wir Magnus am besten selbst beschreiben, zunächst bezüglich der Antriebsart:

    "Bei Elektromodellen waren wir bisher skeptisch, weil wir die Flugzeit für zu gering gehalten haben. Für das Training sind wir mit dem Verbrenner-Trainer jeweils 15 bis 20 Minuten in der Luft. Ich war überrascht, dass solche Flugzeiten für den EasyStar gar kein Problem darstellen, was sicher daran liegt, dass er recht gut segelt. Aber auch der FunMan schafft erstaunlich lange Flugzeiten, wenn man den Originalakku durch einen mit 2000 mAh ersetzt. Das Modell kommt mit dem schwereren Akku prima zurecht, und nachdem wir noch ein paar Reserveakkus gekauft haben, können wir mit beiden Modellen praktisch durchgehend fliegen.
    Zum Glück haben wir gute Lademöglichkeiten am Platz. Außerdem haben die Lithium-Akkus den Vorteil, dass man sie nicht mehr unmittelbar vor dem Flug laden muss. Sie werden vorgeladen und sind dann sofort verfügbar. Man darf aber nicht das Gefahrenpotenzial der Akkus unterschätzen; beim Umgang damit und bei der Lagerung ist Sorgfalt erforderlich, die wir auch den Schülern vermitteln.
    Insgesamt haben wir sogar deutlich mehr Zeit zum Fliegen. Beim Verbrenner ist doch einiges an Zubehör und Startvorbereitungen notwendig (Sprit, Starter, Glühkerzenheizung). Dann gibt es immer mal wieder, je nach Wetter, Probleme mit der Motoreinstellung, und, nicht zu vergessen, es entfällt natürlich die sorgfältige Reinigung des Modells nach jedem Flug.
    Ein Vorteil der Elektromodelle ist für uns auch, dass wir sie aufgrund unserer Aufstiegsgenehmigung länger fliegen können.
    "

    Diese Überlegungen sind Elektrofliegern nicht unbekannt, aber sie unterstreichen noch einmal, welchen Schub für die Praxistauglichkeit der Elektromodelle die modernen Antriebe mit Brushless-Motoren und Lithium-Akkus gebracht haben.

    Hier bestehen auch in der Nachwuchsarbeit kaum noch Vorbehalte. Einzig an Flugplätzen ohne Stromversorgung hat der Verbrennerantrieb für kleine Modelle noch eine Berechtigung, überall sonst sind Elektroantriebe in Leistung und Handhabbarkeit überlegen.


    Foamies in der Flugschulung

    Eine gänzlich andere Überlegung ist die Eignung von Foamies gegenüber Holzmodellen für den Schulungsbetrieb. Modelle in Balsa- und Sperrholzbauweise haben die Eigenschaft, dass man sie auch bei stärkeren Beschädigungen mit einfachen Mitteln wieder reparieren kann. Dazu Magnus:

    "Wir führen mit unseren jungen Anfängern klassisch im Winter einen Baukurs für ein Freiflugmodell in Holzbauweise durch. Das vermittelt am Besten die Grundlagen zu Aerodynamik und Werkstoffkunde, wie auch zu Werkzeugen und Klebstoffen. Im Frühjahr wird dann das Freiflugmodell geflogen, und parallel schulen wir das Fliegen im Lehrer-Schülerbetrieb. Auf diese Weise wird das Interesse gefördert und die Erfolgserlebnisse stellen sich schneller ein als früher, als erst im zweiten Jahr die ersten Flüge mit dem RC-Modell stattfanden.
    Reparaturen, die durch Schäden während des Trainingsbetriebs notwendig werden, führen wir möglichst gemeinsam mit den Jugendlichen durch, denn nach wie vor gehört zum Fliegen auch das Bauen und Reparieren.
    Es ist richtig, dass die SE10 nach einer harten Landung relativ einfach repariert werden konnte. Dennoch ist das Modell bis zum Abschluß der Reparatur ausgefallen, und es musste für die Reparatur Zeit und Material aufgewendet werden. Insbesondere waren Reparaturen an der Bespannung oft zeitaufwändig. Die Foamies hingegen stecken auch sehr harte Landungen ohne Schäden weg, so dass gar keine Reparatur erforderlich ist. Man kann kleinere Schäden an EPP durchaus am Platz reparieren, das war bisher allerdings noch nie nötig.
    "

    Diese Erfahrungen relativieren die Argumente der Befürworter von Schulungsmodellen aus Holz. Zwar ist es richtig, dass starke Beschädigungen an einem Schaum-Modell auch in einer gut ausgerüsteten Werkstatt nicht zu beheben sind. Das muss man aber dazu in Relation setzen, wie oft die überhaupt vorkommen. EPP-Modelle in der Größe, um die es hier geht, überstehen Abstürze und Zusammenstöße in der Luft; selbst mutwillig gelingt es kaum, sie ernsthaft zu beschädigen.
    Falls man es doch schafft, gibt es immer noch die Option, Teile des Modells wie Rumpf, Flächen oder Leitwerk nachzukaufen. Gerade in dem Punkt ist man bei Multiplex gut aufgehoben; anders als bei den oft nur kurzzeitig angebotenen ähnlichen Modellen anderer Anbieter sind bei Multiplex Einzelteile selbst nach etlichen Jahren noch lieferbar.

    Auch das oft geäußerte Argument der Einheit von Bau und Flug, etwa in der Form, Schüler müssten lernen, das zu fliegen, was sie auch reparieren können, ist nicht stichhaltig. Macht man die Vertreter dieser Argumentation einmal auf ihren eigenen Flugzeugpark aufmerksam, wird schnell klar, dass es sich eher um eine Wunschvorstellung denn um eine echte Überzeugung handelt.


    FunMan oder Easystar?


    Es bleibt die Frage, ob Modelle wie der EasyStar II und FunMan mit ihren Flugeigenschaften für die Schulung geeignet sind, und wie sie bei den Schülern ankommen. Auch das kann Magnus am besten beantworten:

    "Den EasyStar verwenden wir zweiachs-gesteuert über Höhe und Seite. Trotz des kleinen Seitenruders ist er enorm wendig, da vermisst man die Querruder nicht. Seine besondere Eigenschaft ist, dass er eigentlich keine besonderen Eigenschaften hat - außer natürlich, völlig unproblematisch zu sein. Mit ihm kommen auch Leute zurecht, die noch nie ein Modell gesteuert haben. Trotzdem ist er nicht langweilig, sondern sogar ordentlich motorisiert. Im Grunde ist er weder Motormodell noch Segler, da passt er sich ganz an den Piloten an. Seine Größe, Leistung und Eigenschaften machen ihn zu einem idealen Anfängermodell, das auch noch bei etwas schwierigeren Bedingungen geflogen werden kann.



    Der FunMan ist vom Charakter her natürlich ein Trainer, deswegen verwenden wir ihn dreiachsgesteuert mit Querrudern. Er lässt sich auch mit Höhe und Seite allein gut steuern und ist ausgesprochen gutmütig, kann aber für die Fortgeschrittenen durchaus auch Kunstflug wie Rückenflug und Rollen, und dafür braucht man die Querruder. Der Antrieb hat ordentlich Leistung, mit dem leichten Originalakku fetzt er sogar richtig.
    Der Nachteil des FunMan ist seine geringe Größe. Bei der Anfängerschulung wird mitunter weiträumig geflogen, da ist ein größeres Modell besser sichtbar. Auch ist schlechtes Wetter mit böigen Winden nicht sein Ding, zumindest wird das Fliegen dann anspruchsvoller. Es ist allerdings erstaunlich, was das Fahrwerk alles wegsteckt - und die Räder sind so dimensioniert, dass Bodenstarts auch bei nur halbwegs gemähter Piste kein Problem sind.
    "

    Als Ersatz für einen herkömmlichen Trainer bietet sich der FunMan natürlich an, denn er IST ein Trainer. Für ein Modell wie den EasyStar gibt es hingegen kein "klassisches" Pendant. Es hat sich gezeigt, dass beide Typen sehr gute Schulungsmodelle sein können. Dabei ist der EasyStar für die ersten Flugversuche eines Neulings (noch) besser geeignet; es gibt wohl kaum ein Modell, das gutmütiger fliegt.
    Man kann jedoch nicht einfach daraus ableiten, dass Fluganfänger, wenn sie denn den EasyStar kontrollieren können, automatisch mit dem FunMan weitermachen möchten. Die Neigungen sind unterschiedlich, und wem eher die Herausforderungen des (Elektro-) Segelflugs liegen, der bevorzugt den EasyStar, bevor er sich ein eigenes Segelflugmodell zulegt.
    So oder so kann man den Flächenflug mit beiden erlernen, und es ist immer beruhigend zu wissen, dass beide Modelle klaglos Manöver ertragen, die man früher schlicht "Bruchlandung" genannt hat.


    Fazit

    Es verwundert mich nicht, dass Magnus beide Modelle nicht mehr hergibt, und die gute, alte SE10 zukünftig wohl viel Zeit im Hangar verbringen wird.
    Die Vorteile der elektrisch angetriebenen EPP-Modelle sind vor allem für ihn überzeugend, weil er sich länger der Flugschulung widmen kann, da Rüst- und Reparaturzeiten entfallen. Gerade in diesem Jahr, da es besonders viele Schüler gibt, sind das gewichtige Argumente.

    Die Kids sehen das gelassen, der Flugspaß ist mit diesen Modellen sicher nicht geringer als mit anderen. Und sie betrachten es als sehr angenehm, dass das ständige Putzen des Schulungsmodells entfällt.

    Die Vereinsmitglieder sehen die Neuerungen im Schulungsbetrieb ebenfalls gelassen. Dass weniger gebaut und mehr geflogen wird, liegt im Trend der Zeit. Natürlich wird weiterhin darüber philosophiert, ob man ein Modell vernünftig fliegen kann, das man nicht von Grund auf selbst gebaut hat.
    Beim MSC Herrenzimmern steht in dieser Hinsicht einiges auf dem Spiel. Bisher war man bei Jugendmeisterschaften sehr erfolgreich, und das möchte man natürlich auch bleiben.


    Schlussbemerkung


    Die Modelle FunMan und EasyStar II wurden von Multiplex für diesen Bericht in der RTF-Version zur Verfügung gestellt. Sie verbleiben als Schulungsmodelle beim MSC Herrenzimmern.

    Den SMART-SX Fernsteuersender, der den RTF-Versionen der Modelle beiliegt, habe ich an dieser Stelle bereits beschrieben.
    Es hat sich gezeigt, dass der SMART-SX als Sender für Flugschüler nicht uneingeschränkt geeignet ist. Die Rückstellkräfte der Knüppel sind nur gering; in Verbindung mit den kurzen Knüppeln ist die Anweisung des Fluglehrers "neutral stellen" bezüglich nur einer Knüppelachse für den Flugschüler nicht so ohne weiteres umzusetzen.
    Mir selbst ist das nie aufgefallen, da ich dazu neige, stets die Lage des Modells meinen Vorstellungen anzupassen. Es beeinträchtigt auch nicht die grundsätzliche Eignung des Senders für Einsteiger. Es wird aber dann ein Problem, wenn es um die exakte Steuerung des Modells um die Nullage geht, zum Beispiel in der Kunstflugschulung.

    Weiter zu:
    Portrait Multiplex EasyStar II
    Portrait Multiplex FunMan
    Kommentare 3 Kommentare
    1. Avatar von Keks
      Keks -
      Hallo,eine gute Alternativ zum "kleinen" FunMan ist die EasyCub. Zum ersten Schulen verträgt sie große Akkus und mit 2s 1Ah (<650gr) ist sie ein extrem langsamer Landetrainer. Für "Aufsteiger" gibt es die FunCub Fläche, mit Querruder.

      Der Schwerpunkt des EasyStar 1 verträgt 2S 3200mAh, damit sind weit über 15min Vollgas Motorlaufzeit möglich

      Weiterhin viel Spaß beim Schulen
      Michael
    1. Avatar von _gm_
      _gm_ -
      Hi,
      wir nutzen auch einen EasyStar 1 mit Querruderumbau zu Schulungszwecken. Als Akku haben wir alles zwischen 3s 2400 mAh und 3s 4000 mAh im Einsatz. Die Flugzeiten reichen bei den großen Akkus weit über 30 Minuten hinaus (kein Vollgas!). Link: http://www.msv-grosskonreuth.de/phpB...php?f=20&t=252

      Nachdem das Fliegen und Landen mit dem EasyStar klappt, trainieren wir i.d.R. mit dem Modell des Schülers (z.B. Apprentice von e-flight) per L/S weiter bis alles sicher sitzt. EPP-Modelle (Schaum-Modelle) lassen sich bei kleineren Schäden meist direkt vor Ort am Flugplatz mit etwas Sekundenkleber in wenigen Minuten wieder reparieren - Holzmodelle sind i.d.R. viel aufwändiger bei Reperaturen.

      Als sehr vorteilhaft hat sich das kabellose L/S-Fliegen mit Graupner/SJ HoTT-Anlagen erweisen. Keine störenden Kabel und die HOTT-Sender bringen serienmäßig alle Voraussetzungen für den kabellosen L/S-Betrieb mit.

      Viel Spaß beim L/S-Fliegen Gerhard
    1. Avatar von Manne51
      Manne51 -
      Hallo, ich möchte Querruder in einen EsayStar II einbauen und suche eine gute Einbauanleitung. Wer kann mir eine Quelle nennen? Vielen Dank Manne51