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Thema: Horten HVc (RSO): Baubericht

  1. #1
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    Aufpassen! Horten HVc (RSO): Baubericht

    Guten Abend

    Hier möchte ich einen kurzen "Baubericht" von der Horten HVc posten die seit November bei mir entsteht.

    Das Modell hat eine Spannweite von 160cm, entspricht 1:10

    Wer schon einmal von Raimund einen Bausatz gebaut hat, wird die altbewährte Bauweise und Qualität kennen.
    Das Modell wird wie von Raimunds Modellen gewohnt auf einer Helling erstellt und richtet sich an den Holzwurm......

    Am Anfang ist das sortieren der vielen Holzbretter um Helling vom Modell zu trennen........
    Ein grosser Teil wird davon am Boden bleiben;-)
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    Nach dem sortieren wurde am Bauplan die Helling erstellt.
    Um diese im ganzen bewegen zu können wurden die Reste des Sperrholzes verwendet um einen stabilen "Kasten" zu bauen. Somit kann diese auch mit Schrauben auf dem Baubrett fixiert werden.
    Fuer eine "grade" Endleiste wurde mit Balsastuecken die Zwischenräume aufgefüllt
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  3. #3
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    Nach erstellen der Helling wurde die untere Beplankung erstellt. Danach sukzessive das "Gerippe" aufgebaut....
    Die Verdrehsicherung besteht aus einen 6mm Kohlerohr und einem Zapfen der MultiLock-Systems. Das passt sehr gut:-)
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  4. #4
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    Nach dem Einpassen der Holme ging es mit den Einkleben der Rippen Stück fuer Stück voran. Und am Ende wird man(n) mit einem schönen Rippenflügel der noch der oberen Beplankung wartet, belohnt.
    Vor dem Aufkleben (hier mit Bügeleisen) der oberen Beplankung die Servos, Multilock..... eingepasst
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    Beim Fahrwerk war die Herausforderung nich das Hauptfahrwerk, sondern das Bugfahrwerk. Die Form und Größe des Hauptfahrwerkes wurde vom dem Bauplan entnommen. Moosgummiraeder und ein 2mm Stahldraht wurden dafür verwendet.
    Die Form wurde auf 3mm Pappelsperrholz übertragen und fuer die Räder ein Kasten aus Balsa erstellt.
    Der Stahldraht wurde auf Form gebogen und im Sperrholz in einer Nut verklebt. Der Abschluss bidet 2mm Sperrholz als Gegenlager fuer das Rad.
    Aus Gewichtsgründen wurde die Formgebung durch Hartschaum realisiert. Sobald alles verschliffen war, wurde alles mit GFK beschichtet und erstmal beiseite gelegt.
    Beim Bugfahrwerk bin ich bei FMS fündig geworden. Als Ersatzteil bestellbar (mit Montageplatte), wurde dieses eingepasst. Dazu wurden Verstärkungen an der Mittelrippe vorgenommen und die Stege mit Sperrholz verbunden um die Kräfte einzuleiten. Dazu später mehr........
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  6. #6
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    Standard Elektrifizierung

    Während der Trocknungsphasen wurden die Motorgondeln aus den Fraesteilen erstellt.
    Die hier verwendeten Motoren erforderten eine Anpassung eines Spantes fuer die Befestigung.
    Die"Nase" wurde mit Hartschaum wieder realisiert. Dort ist auch der Lufteinlass fuer die Kühlung. Es mag zwar nicht ganz Scale sein, aber bietet sich an um eine gute Kühlung zu gewährleisten.
    Nachdem die Motoren montiert und die Abdeckung aus Balsa aufgebracht war, wurde noch ein Lage Glas aufgezogen.
    Waehrend das Mittelteil erstellt wurde, haben 2 50A Regler Einzug gefunden.
    Das Setup gem. ECalc, sollte mit Motoren( T-Motors), LS(6,5x4) und Reglern genügend Schub bereitstellen.
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  7. #7
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    Nach diversen Arbeiten an der Flaeche und finales anpassen des Bugfahrwerkes ging es die letzten Tage weiter....
    Beseitigung des Kabelsalates, Akkueinbau und Wartungsdeckel....
    Erst wollte ich diesen sogklein wie moeglich halten, doch Watrungsfreundlichkeit und ein paar andere ueberlegungungen fuehrten zu einem "grossen" Deckel.......
    So ist fuer die Finger genug Platz, das einsetzen der Akkus einfacher und war fuer die Verkabelung die beste Lösung.....
    Sobald der himmlische Dealer die gewünschten Magnete liefert, wird der Deckel danach verschliffen mit dem Rest und dann das Mittelteilteil oben herum auch seinen Glasauftrag erhalten.
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  8. #8
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    So langsam geht es dem Ende zu.....
    Am Mittelteil wurde die Wartungsklappe angepasst und zur Befestigung mit Magneten versehen. Danach den Überzug mit Glasfaser angebracht.

    Fuer die Haube wurde eine Schablone erstellt. Da die Haube gebogen ist, fiel meine Wahl fuer die Schablone auf Pappe um die Form und Abmessungen am einfachsten ermitteln zu können. Aus einem Reststück 2mm Balsa wurde dann der spätere Rahmen mit etwas Übermaß ausgeschnitten.

    Wenn die Haube dann an die Rumpfkontur angepasst, endgültige Position festgelegt ist, wird der Rahmen dann auch angepasst.

    Fuer die Lackierung wurde an den Flaechen wahrend einer Trocknungsphase schon einmal das Muster angezeichnet.
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  9. #9
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    Heute ging es weiter mit dem anfertigen des "Rahmens" fuer die Haube.
    das 2mm Balsa wurde wegen der Form des Rumpfes einmal in der Mitte und am stark gewölbten Abschnitt mittels scharfen Messers eingeschnitten.
    So kann relativ spannungsfrei der Rahmen an die Form des Rumpfes angepasst werden. In der Nacht wurde der Rahmen noch im vorderen Bereich gewässert und beschwert über Nacht ausgepresst.

    Mittels 2 lagen 49'er Glasfaser und einen Streifen in der Mitte, lagert nun abgedeckt und beschwert der Rahmen bis morgen....
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  10. #10
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    Da der Niederrhein heute recht stürmisch war, blieb etwas Zeit um die arbeiten an der Haube abzuschliessen.
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  11. #11
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    Da fuer die Akkus ein Teil des Gerippes entfernt wurden, fiel die Beplankung partiell am Wartungsdeckel ein. Dies wurde mit etwas balsa ausgeglichen.
    Die Ränder/ Uebergaenge wurden noch später verspachtelt.

    Eigentlich wollte ich noch die Haube verkleben, doch da die Farben noch in Back Order sind, konnte der Rahmen nicht lackiert werden.
    Sieht aber schonmal gut aus und die Waage blieb unter 1400gr stehen....ohne Akkus und Blei
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  12. #12
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    Standard Motorkühlung

    Habe auch noch eine kleinere HVc von D.Werz und will die auch mit Fahrwerk ausrüsten. Habe daher viel gesucht wie man das Fahrwerk vorbildgetreu machen kann. Ferner ist mir aufgefallen dass es von der Unterseite keine verlässlichen Bilder gibt, die die Motorkühlung näher beschreibt. Deine Lösung in der Motorgondel vorne ein Loch zu machen, genau an der Stelle wo der Fügel seine höchsten Auftrieb erzeugt (= Unterdruck), halte ich nicht so glücklich.. da saugt es eher die Luft raus... statt dass sie reingeht...
    Ich habe mal eine Zeichnung gefunden in der auf der Unterseite eine Art "Kühlertunnel" zu sehen ist. Diesen würde ich nutzen u. die Motoren damit kühlen. Sonst bin ich gespannt wie dein Modell fliegt. Wo ist den der "Teilesatz" zu beziehen... die Größe finde ich ganz interessant.

    Gruß
    Eberhard
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  13. #13
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    Standard Kühleinlass läßt sich erahnen

    Bei diesem Bild ist der Kühllufteinlass etwas zu erkennen.... wenn auch schlecht.

    Gruß
    Eberhard
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  14. #14
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    Hallo Eberhard,

    Danke für die Bilder. Habe auch Ewigkeiten gesucht um etwas mehr an Originalen Bilder zu erhalten, aber vergebens.....
    Nun ist der Bau soweit fortgeschritten das bis auf Kleinigkeiten ich nur noch auf die Farbe warte. Sollte diesen Monat aber noch geliefert werden.

    Kurz hinter der Nasenleiste befinden sich auch 4 Lufteinlässe für die Akkus und Regler. Die Luftführung ist so gestaltet das die Abluft dann über die Gondeln abgeführt wird.

    Der Bausatz wird dann bei Raimund Sonst erhältlich sein. Hier ist der Prototyp zu sehen, welcher bald starten wird. Gutes Wetter kommt hoffentlich bald

    VG,

    Ingo
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  15. #15
    User Avatar von Hayabusa55
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    Cool

    Ähnelt schon seehr der alten Konstruktion von DW- Modelltechnik, auch vertrieben von MDF- Modelltechnik
    Haube und Motorgondeln waren Tiefziehteile.
    Wenn die geometrische Auslegung der Fläche auch übernommen wurde, fliegt die Horten problemlos.
    Einzig Übermotorisierung führt bei schnellem Flug zum Unterschneiden- also Vorsicht!
    Link, in dem es auch um diese Variante der Horten geht:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...ghlight=Horten
    Gruß
    Frieder
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