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Thema: Position Empfängerakku-/ Zündakku im Verbrenner Modell

  1. #1
    User Avatar von Techmaster
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    Standard Position Empfängerakku-/ Zündakku im Verbrenner Modell

    Hallo,
    habe meine Servos in meiner Verbrenner Corsair verbaut und alles funktioniert nun ausgezeichnet mit einem kleinen Empfängertestakku.

    Nun wollte ich die DSM10 Akkuweiche, mit zwei 2S 1600mah LiFes, an den Empfänger und den digitalen Hitec Servos verbauen.
    (Oder wären 2x 2000mAh 2S LiFes besser?)

    Vorne direkt an die Firewall, soll laut Plan, die Zündbox zusammengeschnürt mit dem Zündakku(2S 3000mah LiFe) verbaut werden.

    Nun dachte ich ich lege die beiden Empfängerakkus auch noch mit nach vorne, um auf den Schwerpunkt ohne Blei zu kommen.

    Aber ist es wirklich so, wenn der Zündakku neben dem Empfängerakku liegt das der Zündakku durch die Leitungen des Empfängerakkus, den Empfänger stören kann? (E-Smog falls die 10000Volt mal doch von der Zündspannung irgendwo durchschlagen)?

    Der Empfänger liegt circa 20cm weiter hinten auf dem Schwerpunkt und hat seinen eigenen Stromkreislauf verbunden mit der DSM10 Akkuweiche.

    Meine Frage ist jetzt, müssen die beiden Empfängerakkus auch mit auf den Schwerpunkt 20 cm entfernt von dem Zündakku /Zündbox, oder dürfen die mit zwei langen Kabel mit nach vorne an die Firewall.

    Weil ich so alles nach vorne verbaut, bestimmt 200g Trimmblei einsparen könnte.

    (Rcexel Killswitch wollte ich auch am Empfänger anschließen und hoffe der ist galvanisch wirklich gut getrennt?)
    Gruß Alex
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  2. #2
    User Avatar von Techmaster
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    Standard

    ... kann ich also ohne schlechtes Gewissen, die drei Akkus zusammen an der Firewall hochstapeln,
    wenn sie einen getrennten Stromkreislauf zum Empfänger besitzen (außer der Killswitch der am Empfänger angeschlossen ist)...?

    ... Also der Empfänger liegt weiter weg auf dem Schwerpunkt, nur die Empfängerakkus davon würden mit bei der Zündbox und deren Akku mit zusammen liegen...
    Kann da zu Störungen kommen? Gibt es dafür Erfahrungen?
    Gruß Alex
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  3. #3
    Vereinsmitglied Avatar von Thomas L
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    würde ich NIE so machen !
    Alles was mit Zündung zusammenhängt möglichst weit vom Empfängerkram positionieren. Ja auch bei 2,4GHz gibt es Störungen

    Hatte zB mal einen Fall bei einem Fliegerkollegen, nach etwas 2 Minuten Vollgas liefen die Höhenruder plötzlich wie durch Geisterhand langsam auf Tief. Er hatte die Empfängerakkus auf den Zündakku gelegt.
    immer schön vorsichtig landen Gruß, Thomas

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  4. #4
    User Avatar von Techmaster
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    Oha, gut zu wissen dann werden diese beiden Kreisläufe natürlich weiter weg voneinander verlegt...Hatte sowas ähnliches schon vermutet...

    Dann müssen die beiden Empfängerakkus von der Jeti Dsm 10 Akkuweiche, circa 20cm weiter nach hinten, auf dem Schwerpunkt mit zum Empfänger.

    Leider muss ich dann nochmal circa 150g mehr Blei vorne mit zur Zündbox verbauen...

    Oder Akkus gleich in Dachrinnenblei einwickeln, vielleicht schirmt das ja auch gut ab...
    Gruß Alex
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  5. #5
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    Meine Empfänger- und Zündakkus liegen immer direkt nebeneinander und möglichst schwerpunktoptimiert.

    Ehrlicherweise wüsste ich jetzt nicht, wie da was stören sollte?!?

    Zündung und Empfänger in ausreichendem Abstand und gut ist’s. So fliege ich schon seit Jahren ohne Probleme...
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  6. #6
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    Hallo,

    es hängt wohl auch von den konkret verbauten Komponenten ab. Ich verbaue auch alles so weit vorne wie möglich und habe Modelle, wo das ohne Probleme funktioniert (SAITO Benziner mit RCEXL-Zündung), hatte aber auch einen Fall, wo übelste Störungen auftraten. Motor war eine ROTO 35FS mit einer ROTO-eigenen Zündung. RX ist bei allen Modellen Futaba Fasst.
    Versuch mach kluch!

    Gruß
    Michael
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  7. #7
    Vereinsmitglied Avatar von Thomas L
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    Klar, ist ja wie so oft, es kann funktionieren. Wer aber auf Nummer sicher gehen will, und dazu gehöre ich, der trennt halt alles von der Zündung vom Empfangskreis. Auch Kabel verlege ich so weit getrennt wie möglich.
    immer schön vorsichtig landen Gruß, Thomas

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  8. #8
    User Avatar von Techmaster
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    ... Habe auch die Rcexel - Saito Zündbox(6V-8,4V), mit
    dem Saito Benziner FG 30 B verbaut,
    mit der Jeti Dsm 10 Akkuweiche, für die beiden 6,6V Lifes,
    und der Empfänger ist ein Futaba R7008SB Fasstest Empfänger, der 20 cm weiter weg von Zündakku und Zündanlage sitzt.

    Müsste man vielleicht mal mit einem Vollgastest,
    beim Reichweitentest probieren, ob mit drei Akkus vorne verbaut, schon am Boden Störungen auftreten .

    Geht ja im Endeffekt darum, dass die Plus und Minus Leitungen vom Empfänger und Zündakku nicht zu dicht beieinander liegen...
    Gruß Alex
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  9. #9
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    Ich musste auch schon bei mehreren Modellen aus Schwerpunktgründen alle Akkus nach vorn nehmen. Keinerlei Probleme. Auch bei mir waren Rcexl KillSwitsch verbaut. Die entkoppeln den Zündakku vom Empfänger. Zündung Rcexl. In dieser Konfiguration gab es keinerlei Probleme.
    Bei einem anderen Modell sind Empfänger und Zündakku keine 5 cm vom Empfänger verbaut, Zündung jedoch vorn am Motordom. Auch keine Auffälligkeiten. Auch hier Killswitsch und Rcexl Zündung.

    Einfach mal probieren. So anfällig ist 2,4 GHz nun auch wieder nicht

    Gruß Ralf
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  10. #10
    User Avatar von Techmaster
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    Hallo,
    ja vielen Dank für den Tipp.
    So ähnlich wollte ich es mit der Saito /Rcexel Zündbox und Rcexel Killswitch dann auch mal probieren und einige Reichweitentests vorher am Boden dann probieren.
    Gruß Alex
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  11. #11
    User Avatar von uwe neesen
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    zündakku und rx akku zusammen gepackt geht meist so lang gut, bis die zündung einen defekt, durchschlag usw... hat. dann könnte (!) es spannend werden.
    viele Grüße, Uwe
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  12. #12
    User Avatar von Techmaster
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    ... Hm,habe mal testweise 400g Akkus nach vorne an die Firewall gestapelt, mit dem ungefähren Gewicht, was die drei 2S LiFes wiegen würden,
    und die Corsair ist immer noch Hecklastig.

    Dabei standen zwei Empfängerakku links und rechts auf der Zündbox.

    Wollte nur mal sehen wieviel Blei gebraucht würde, wenn man alles optimal nach vorne holen würde.

    Wenn die Empfängerakkus aber deswegen weiter nach hinten müssen, brauche ich bestimmt noch 400-500g Trimmblei ganz vorne.
    Bin echt am überlegen, ob ich die beiden Empfängerakkus ordentlich in dünnes Blei einwickeln sollte, um Störstrahlungen vielleicht damit zu vermeiden.
    Gruß Alex
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  13. #13
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    hallo Alex,
    Blei hilft gegen hochfrequente Wellen (aka Röntgenstrahlung) und bremst Alphateilchen etwas besser als der Schrumpfschlauch.

    Aber als Schirmmaterial oder Kühlkörper nicht wirklich sinnvoll. Lieber einen kompakten Klotz am Spant festschrauben.

    Auf der Stromversorgung der Zündung werden die steilflankigen Pulse immer sichtbar sein, deshalb ist eine elektrische Verbindung zur Empfängerseite zu vermeiden. Aber Verbindung kann auch über das Servogestänge hergestellt sein, speziell auch bei MG Servos.

    Das alternative HF-Konzept wäre genau das Gegenteil - massive Groundplane bzw. zentral "geerdet", so wie es z.B. auch über die Karosserie beim Auto gemacht wird. Aber Du baust ja keine Ju

    Grüße Stefan
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  14. #14
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    Hallo,
    wenn die Empfängerakkus ihren eigenen Stromkreislauf haben, so wie bei mir, wie nah dürfen denn die nicht verbundenen Empfängerakkus neben der Zündbox liegen?

    Die würde durch diese Störstrahlung auch ohne Kabelverbindung dort stören können?
    Gruß Alex
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  15. #15
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    Wie schon gesagt, bei RCExl gehen schon 2 cm ohne Störung (näher war ich nicht dran), bei ROTO musste ich 10 cm weg, um auf der sicheren Seite zu sein. Aber vielleicht hat meine ROTO-Zündung ja einen Fehler in der Abschirmung? Wer weiß?

    Gruß
    Michael
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