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Thema: XT 90 im EDF ?

  1. #1
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    Hinweis XT 90 im EDF ?

    Hallo zusammen,

    mittlerweile werden viele Lipos mit XT 90 Stecker ausgeliefert.

    Setzt Ihr diese in Euren EDF Modellen ein?

    Ich bin noch etwas skeptisch, da diese bis 90 A einsetzbar sein sollen ( Gerd hat diese mit Dauerstrom 85 A klassifiziert) ......, in meinen beiden EDF-Modellen fliessen jedoch bei Volllast ca. 120 A .

    Andererseits fliege ich, auch im Hinblick auf eine sinnvolle Laufzeit, nur beim Start mit Vollstrom.
    Meine Lipos schließe ich noch mit 5,5 mm. Goldies an.

    Freue mich über Eure Meinungen.

    Danke und viele Grüße

    Ich hatte überlegt, ob dies die richtige Rubrik sei, „Akkus und Ladegeräte“ hätte auch gepasst, nur meine Frage richtet sich konkret an die EDF -Piloten...
    Beste Grüße
    and always happy landings.
    Frank
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  2. #2
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    120A liegen wie lange an?
    Bei meinem 700X T-Rex komme ich auch auf 120A und XT90 ist problemlos seit unzähligen Flügen. 120A Dauerlast sind aber zuviel.
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  3. #3
    User Avatar von Michael H.
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    Ich verwende die XT 90 inzwischen in allen Fliegern. Auch am 120'er Schübeler, der mit 12S an die 150 A zieht. Aber diese Ströme liegen ja max. 15-20s an. In der Regel fliessen nicht mehr als 50-60A im "normalen Reiseflug".
    LG
    Michael
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  4. #4
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    Standard Vergleich.

    Hi.
    Ich nutze die XT90 genau wie xie XT60 weil ich sie praktisch finde.
    Bei den XT90 nutze ich allerdings die Antiblitz damit es bei 6S nicht funkt. So kommt es bei mir auch mal vor das ein XT90 Antiblitz an einem 6s 2400mAh hängt der mit 37A max. In einer Wemotec Viper betrieben wird.

    Ich habe vorher alles mit 4mm und 6mm Goldkontaktstecker betrieben bis mir durch einen blöden Umstand bei nicht vollständig zusammengedrückten Steckern und Kontakt zwischen den Adern mal ein Akku mit anständigen gefunke abgeraucht ist.

    Gruß Martin.
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  5. #5
    User Avatar von .Claus
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    Verwende ab 6S auch die XT90 Stecker bis max. ca. 100A. Bis jetzt keinerlei Anzeichen für Überlastung an den Steckern.
    Bei bedenken würde ich mal am Boden einen Test machen und die Temperatur am Stecker messen.
    Grüße Claus
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  6. #6
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    Belastbarkeit (im Sinne von "Stecker hält") ist das eine, der Widerstand dabei das andere. ICH setze in meinen EDFs 5mm Goldies ein. XT90 hatte ich mal in meiner Stinger 90 (bis 120 A) getestet und die sind schon gut warm geworden.
    ________________________________________________
    Viele Grüße, Rigobert
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  7. #7
    User Avatar von BNoXTC1
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    Was hat das mit EDF zu tun? Nichts... oder gibts nur EDF mit 120A+?

    Ich nutze XT90 auch bei Modellen bis 150A spitze..
    Mfg Karl
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  8. #8
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    Hinweis

    Hallo zusammen,

    danke für Eure Meinungen.

    Ich hatte nun die Gelegenheit die Logs meiner EDF Modelle am Wochenende einmal auszulesen.

    Vollstrom (125) fliege ich beim Start, ca. 30 Sek. und dann ein oder zweimal im Flug ca. 20 Sekunden ( ca. 100A) ansonsten ist die Stromaufnahme im Durchschnitt bei 65-70 A.

    Wie seht ihr bei den o.g. Einsatzprofiken die Nutzung der XT 90?

    Danke und viele Grüße
    Frank
    Beste Grüße
    and always happy landings.
    Frank
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  9. #9
    User Avatar von BNoXTC1
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    Haben wir das nicht schon geschrieben?? Ich würde XT90 verwenden..
    Mfg Karl
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  10. #10
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    Sehe das auch so. Meine 6S Mirage 2000 erreicht zwar nicht so hohe Spitzen aber ich denke, dass kaum wer wirklich mehr als 90A Dauerlast fliegt.
    Kurze Spitzen beim Start oder einer kurzen Vollgaspassage sind problemlos.

    Ich habe diesen sommer mit dem T-Rex 700X bei 2300RPM Kopdrehzahl Tic-Tocs geübt. Nachdem ich das Timing noch nicht so gut im Griff habe führt das zu ordentlichen Spannungsspitzen (12S - 120A+
    wobei es wohl egal ist ob 12S oder 6S).
    All das ist mit XT90 kein Problem.
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  11. #11
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    Ich denke bei den Steckern wird gerne genauso überdimensioniert wie bei Servos

    Natürlich gibts einen erhöhten Übergangswiederstand und natürlich wird der Stecker evtl. auch warm wenn die Geschichte etwas unterdimensioniert ist. Da bleibt ein wenig "Strom" auf der Strecke , macht aber in Flugzeit ausgedrückt nicht wirklich was aus. Beim Speed für den Hobbypiloten auch nicht wirklich zu spüren , egal was die Theoretiker immer für tolle Rechnungen anstellen um zu beweisen das im Flieger dann rein rechnerisch ein Lötkolben mitfliegt...…

    Ich habe meine Modelle Jahrelang ausschließlich mit 4 mm Goldis ausgerüstet. Und zwar nicht die tollen strammen , sondern alles was irgendwo zu besorgen war , und diese dann auch noch untereinander gemixt , nie sauber gemacht , und vom vielfachen Zusammenstecken (Funken) schon ordentlich angekokelt. Also theoretisch wenn überhaupt im Bereich um 30 A zu gebrauchen.

    Geflogen habe ich sie in allen möglichen Fliegern und Helis , teilweise mit Dauerströmen um gut 100A und Spitzen bis 140A.

    Nie war ein Stecker wirklich heiß.Ok, wurde im Rumpf natürlich auch gekühlt durch den Luftstrom. Niemals ist einer durchgebrannt oder hat sich verschweißt.


    In einem übel motorisierten Tunnelkat habe ich die 5 mm MP Jet verwendet. Werden im oben aufgeführten Link mit 80A angegeben.


    Mein Unilog zeigte Stromspitzen bei engen Wenden von über 400A und Dauerströme um 280 A. Hier hatte sich der Motor auch mehrfach vom Regler abgelötet , aber die Stecker waren immer ok wenn in diesem Fall auch recht warm.



    Ich denke man sollte sich nicht zu viele Gedanken zu diesem Thema machen....



    Gruß Jörg
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