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Thema: Herreshoff 12 1/2 ft class in 1:5

  1. #136
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    Standard Video

    Heute war ich mal wieder am See. Diesmal mit Kamera.

    War recht böiger Wind und teilweise auch zu viel für den kleinen Herreshoff 12 1/2 footer. Aber seht selbst:
    https://www.dropbox.com/s/fielecmnn9...N-NAT.mp4?dl=0
    Ich hoffe der Link geht. Mein Youtube Accout geht nicht und deren Benutzerservice ist lausig. Ich hoffe das geht nun über die Dropbox.

    Meine CAPTN NAT hat sich super geschlagen. Allerdings habe ich bei einer Patenthalse auch ordentlich Wasser über genommen. Kein Problem. Boot auf den Kopf stellen und alles Wasser aus dem Cockpit schütteln. Beim Original hätte ich eine halbe Stunde geschöpft....
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  2. #137
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    Hallo Klaus,

    dein Link zur Dropbox funktioniert.
    Habs gleich zweimal laufen lassen.
    Schön anzusehen.
    Am Samstag hatte ich die Baufortschritte bei Mario seinem Boot wieder anschauen können.
    Auf dem Rückweg vom 3. RC Stammtisch der AMD Antik Modelllfugfreunde Deutschland in Bühlertann bin ich abends in Leonberg kurz bei einem Schiffmodellbau Stammtisch vorbeigekommen. Unter anderem hat Mario dort seine 12 1/2 ft präsentiert.
    Wirklich tolles Projekt.

    Viele Grüße, Dieter
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  3. #138
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    Standard

    Hallo Dieter,

    ja, Mario hat davon geschrieben. Muss gut gewesen sein.

    Er hat auch von seinem Bauwochenende mit Gerhard, der noch immer keinen Namen für sein Boot hat, berichtet. Lest selbst:

    Nein lieber Klaus, Deine super informelles Video zeigt ganz deutlich. Macht die Schotten dicht, Jungens. Super wie Dein Böötchen davon saust. Der Spantenriss zeigt hier was Nat zu der Zeit eigentlich drauf hatte.

    Aber ganau mit dem Hintergrund und der Erkenntnis zu sehen bei Dir. Bohre ich wie geplant so gar noch Speihnüstern in die Schottwände. Genau über den Plichtboden durch. Damit mir die Schotwände in den Unterdecksektionen nicht Wasser bunkern können. Das Wasser sich so gut wie irgend wie mgl. verteilen und am tiefsten Punkt sammeln können. Ja im Ernst. Was rein kommt. Kommt so auch sicher wieder zum Vorschein in der Plicht raus.
    Die Accus und der Empfänger bekammen je eine hauchdünne Schachtel (weiße Wanne in Gfk). Wie beim Kellerbau in Überflutungsgebieten bzw. bei Grundwasser gefährdeten Bausplätzen. Die Winde und der Servo soll ja "wasserdicht" sein. Denn die Schachteln hatten sich bei meiner ISIS vor 20 Jahren bereits gut bewährt. Und die lief mir mal am Max-Eythsee dermaßen voll. Ich kann Dir sagen. Die Minisailor damals hatten mehr Angst um die Isis wie ich. Genau mit dem Wissen. Die kann das ab. Dank der Wannen kein Problem. Damals halt in PS die Schächtelchen.

    Also unter bzw. um Alles an RC-Technik darunter, wird die Bilge komplett ausgeschäumt sein. So kann sich mit Sicherheit einbrechendes Wasser in der Plicht ausgeglichen tummeln. Achterluke auf. Pferde-Spritze mit einem Stück Selikonschlauch an die Pümpelnippel gesteckt und naus - abgesogen die Soße. Die Luke wieder zu und weiter geht`s.

    Habe mir dazu im Mastkoker von der Plichteben bis zum Kiel(schwein) eine Mastführung eingebaut. Die auch noch eine Alurohrleitung nauf in die Back verläuft. Sowie eine zweite an dem Accuschnorchel (tiefste Stelle) die auch in der Back hoch kommt. Klar bis kurz vor der Deckshöhe. Sollte sich je dort in der Tiefe Wasser tummeln (was ich hoffentlich nie habe werde?!), kann ich dem kontrollierend und ohne umstülpen vom eh überschnittenen Rumpf dennoch so gut wie alles naus bringen. Und das ohne schüttelnd dem Eindringling naus helfen wollen. Wär ja noch schöner. Gelle?! Nicht geschütteln nur sich etwas im Vorfeld geistig gerührt. Oder so.

    Ich hoffen doch nur das keiner unser Schätzchen, je zur IG U-Boot wechselt? Mit den Auftriebsvolmina bei mir, wird der Zauberer auch voll gelaufen an der Seeoberflächen sich haltend, dürften. So kann ich stürmischen Törns gelassen entgegen sehen. Dein Törn war ja auch teilweise an der Grenze zum Schwappdich. Oder? Wieviel hattest Du bei dem Schlenkern am Ende oder zwischen durch in der Plicht? Da braucht man schon Nerven. Wenn man keine Auftriebskörper innen hat. Oder?

    Gestern haben wir Gerhard auch sein Blei ein gegossen. Das Ein- und Nachrüstung fürs Gießen war zeitlich 10-mal mehr, als wie der kurze Moment der 2-3 Schöpfer Pb nei gießen. Mit der arg zusammen gedrückten Keilhacke hat sein Rumpf echt wenig aufballastierbare Verdrängung. Hoffe nicht wir müssen seinen Rumpf dann doch noch achtern die Keilhacken wieder aufsägen? Aber das schauen wir mal. Sein Noname war nach dem Gießen schon etwas arschlastig. Bekommen wir aber auch hin. Sollte es im Bau sich abzeichnen. Das der Rumpf achten zu viel Pb innen hat, tja dann sägen wir was auf. Ach ja mittig war wie bei meinem Rumpf mit Wassereinbruch beim Gießen irgen wo mittig deutlich zu sehen. Hatte es aber vermutet. Ging aber so weit gut. Also keine Panik. Und dennoch ein echte spanndenes Projekt bei jedem Schritt. Der spannenste und erhebendste wird die Jungfernfahr für Jeden von uns sein. Dank Deiner Rumpfbaukampanje. Nochmals vielen Dank. Dachte nur, das es die Andern vorm Gießen wissen sollten. Ich bin da eh etwas entspannter. Aber nicht jeder ha so eine Ruhe. Gerade beim Pb gießen.

    Auch bin ich gespannt wer alles eine Windenmimik noch haben möchte? Die Zahnbürsenbremse war im Stammtisch gestern anfangs der skeptische Lacher persee. Was wir alles als Modellbauer ge-und "miss"-brauchen? Der Wahnsinn kam es einem Mitstreiter über die Lippen. Wozu die? - kam dann. Na um ein Nachlaufen sofort zu vereiteln. Dank der Schwerkraft, habe ich immer eine ganz leichte Stoppbremse mit nahezu 100% Konstanz. Damit haben wir auch eine Hürde vom Wuling im unnötigen Nachlaufen der Alutrommel absolut ausgeschlossen. Nur das Segel zieht den Bedarf an Schot aus dem Boot. Sofern ich im Vorfeld der Winde die Länge mit den Mitnehmerscheiben schon frei angedreht hatte. Wenn nicht, hält die Winde die Schot.

    Du kennst ja das Prinzip vom Franz Amon? Oder?

    Bis die Tage.

    LG Mario

    Naja, ich kenne die Winde von Franz natürlich. Aber vielleicht schreibt Mario noch ein paar Worte dazu, denn das Teil ist echt klasse für solche Boote...
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  4. #139
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    Zu Marios Fragen.

    Ja, es war etwa ein Liter Wasser in der Plicht, aber nicht im Rumpf. Deshalb hat auf den Kopf stellen und rausschütteln gereicht. Mario hat das schon richtig erkannt, beim Fahren mit Rumpfgeschwindigkeit kommt kein Tropfen rein, weil der Wellensystem genau zum Rumpf passt, wie er sagt, der Herreshoff war schon ein Hund zu seiner Zeit. Nur ein verpatztes Manöver, bei dem das Boot nicht das machen kann was es eigentlich will, bringt mal einen Schwapper rein. Bei mir war es eine Patenthalse, die ich wegen der gleichzeitigen Filmerei verpatzt habe. Man muss also etwas segeln können und das Groß muss weit genug aufgehen, auch das nimmt Druck bei der Halse. Aber, auch das sieht man im Video, die kleine CAPTN NAT läuft auch bei wenig Wind und macht dabei mindestens ebenso Spaß!
    Die Leckage ist an der Formtrennung im Kielbereich. Keine Ahnung wieso, aber da kommt das Wasser rein, auch wenn das Blei schon drin ist. Ich habe mit Harz L + Härter L von R&G ausgegossen und das damit Blei versiegelt. Das Harz findet dann den Weg durch die Leckage nach außen und härtet schön aus. Danach ist alles wieder dicht. Also finish erst nach dem Harzen, aber das ist ja eh klar.


    Schöne Grüße

    Klaus
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  5. #140
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    Standard Update zum Projekt

    Hallo Leute,

    es gab schon lange nichts neues, Zeit mal wieder zu berichten was so gelaufen ist.

    Walter

    Der Walter hat die Höhen und Tiefen des Modellbaus erlebt.

    Höhepunkt war sicherlich die Herstellung des Mastes. Spieren eines Segelbootes hobelt und schleift man für gewöhnlich aus eckiffen Rohlingen in die runde Form, wie hier zu sehen.
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    Nachdem er mehrere Spieren dem Brennofen zugeführt hatte, weil nicht rund, ist es endlich geglückt.
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    Herzlichen Glückwunsch Walter! So rund sind meine Masten noch selten geworden...

    Tiefen
    hat er auch erlebt. Beim Einkleben des Spiegels im Heck, hat sich ein Klebeband gelöst, er hat es nicht gemerkt und das Harz ist schön locker in dieser Position ausgehärtet:
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    Walter hat es schon richtig erkannt. Da hilft nur den Rumpf keilförmig einsägen, an den Spiegel ziehen und erneut verharzen. Das ist kein Beinbruch, aber wenn man so hohe Qualitätsansprüche hat wie Walter, tut es weh. Autsch! Aber Kopf hoch, Modellbau ist eben so.

    Nico
    ist fleißig dabei den Rumpf auszubauen, obwohl er eigentlich ein anderes Modell bauen wollte. Da zieht dder kleine Herreshoff wohl ganz gewaltig.
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    Übrigens habe ich dieses Bild von jedem Teilnehmer unseres kleinen Projektchens. Es ist halt ein Meilenstein, wenn man alle Spanten im Rumpf hat und die Decksstringer mit vielen Klammern verklebt.

    Aber Nico druckt auch weiterhin fleissig und versucht sich gerade an Kammklemmen, di mit konventionellem Modellbau so gut wie gar nicht herstellbar sind. Die erste ist schon absolut super, seht selbst:
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    Der gute alte Captn Nat kannte die Dinger zwar nooch nicht, aber auf modernen Booten sind sie auf jeden Fall zu finden, weil sie sehr praktisch und gleichzeitig langlebig und preisgünstig sind.

    Uli
    Ja ganz besonders hat mich das Bild von Uli gefreut:
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    Er hat zwar nur den Bootsständer gebaut, aber den - wie immer - perfekt, denn für Uli sind auch solche Dinge keine Kleinigkeiten. Der Ständer ist schon ein Modell für sich. Besonders freut es mich, weil nun auch der neunte Rumpf begonnen hat seinen Weg aufs Wasser zu finden. Uli hat schon viele Schiffsmodelle mt Akribie gebaut, aber alle aus Baukästen. Das hier ist sein erstes Projekt nach Plan und der Plan ist eher von rudimentärer Art und lässt jede Menge Gestaltungsspielraum, wie wir noch sehen werden. Uli, ich drücke Dir die Daumen für Dein Erstlingswerk.

    Mario
    Ja, der Mario ist schon recht weit. Aber momentan tüftelt er an einer besonderen Windenmechanik, damit er die gesamte Schotlänge auf einer Trommel unter Deck aufwickeln kann, ohne eine Umlaufschot verwenden zu müssen. erste Prototypen sind schon entstanden. Das gibt es noch nicht auf dem Markt, eine absolute Weltneuheit! Deshalb ist das auch noch sehr geheim. Es sei nur so viel verraten: Ihr könnt das System später mal kaufen, nämlich bei Uwe Bauer. Ist das nich toll? Selbstverständlich wird an dieser Stelle zu gegebener Zeit berichtet...

    Soweit der Stand meiner Mitstreiter, zumindest wie er mir bekannt ist.
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  6. #141
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    Standard Biegen von Holz

    Wer Segelboot dieser Machart baut, der kommt irgendwann an einen Punkt an dem Holz um engere Radien gebogen werden muss, als das das Holz eigentlich gerne möchte. Wer hat nicht schon mal eine schöne Planke abgebrochen, eine, die aus einem so tollen Holzsztück war, dass es kein zweites gab? Ich schon oft. Deshalb habe ich mir diesmal beim Biegen mehr Mühe gegeben.

    Spanten:
    Ihr seht auf einem der Bilder eingebogene Spanten. Die sind aus 2 x 3 mm Hartholz und brechen kaltblütig ab, wenn man versucht an Ort und Stelle zu bringen. Nicht aber, wenn man sie 3 Minuten kocht und dann einbiegt, oder über eine Form biegt, wie ich das gemacht habe. Eine Nacht trocknen lassen und die Dinger sind so krumm wie man sie haben möchte und super fest, ohne gebrochen zu sein.

    Cockpitumrandung:
    Bei anderen Booten könnte hier auch "Kajütwand" stehen. Eine Cockpitumrandung - wie auch eine Kajütwand - zeichnet sich dadurch aus, dass sie:
    - Die Optik des Bootes dominiert
    - Krumm ist
    - per Definition bricht, sobald man sie nur ansatzweise biegen möchte
    - und natürlich aus dem oben erwähnten exquisiten Stück Holz besteht, das man nur einmal hat.

    Bei meiner WATER LILY ist das exquisite Stück Holz Oregon Pine mit exakt senkrechter Masserung auf 2 mm Dicke gehobelt. Bei CAPTN NAT ist es Mahagoni gewesen, das beim Kaltbiegen gebrochen ist. Das passiert nicht, wenn man es wie die großen Bootsbauer macht, nämlich das Holz dämpft bevor man es biegt.

    Das geht so:

    Ich habe bei meinem Enttapeziergerät den Schlauch abgeschnitten und statt der Enttapezierplatte ein PVC-Rohr angeschlossen, das schräg an einem Bock befestigt ist. Das Rohr ist am oberen Ende mit etwas Alufolie verschlossen. Die Folie bekommt ein Loch, damit der Dampf rauskann, die Wärme aber nicht.
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    Nun wird angeheizt, bis ober den Dampf rauskommt:
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    Die Rohlinge habe ich natürlich vorher mit einer Schablone zugeschnitten.
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    Sie werden jetzt 5 Minuten in das heiße PVC-Rohr geschoben, wobei unbedingt die Alufolie wieder geschlossen werden muss, damit die Wärme dring bleibt. Dann wird das Werkstück herausgeholt und sehr schnell an Ort und Stelle gebracht und festgespannt. Diese Vorgang muss schnell gehen, ist das Werkstück zu kalt, dann bricht es wieder.
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    Über Nacht trocken lassen und fertig ist die Laube.

    Wenn Ihr das nachmachen wollt, dann denkt dran, dass man sich hübsch häßlich verletzen kann. Nehmt ein Enttapeziergerät und keinen Kochtopf auf dem Gaskocher, denn das Gerät kann nicht umfallen und weil kein Gas dabei auch keine unschönen Verbrennungen erzeugen. Beim Hantieren daran denken, dass der Dampf auch heiß ist und das Werkstück ebenso. Also Handschuhe tragen und das Werkstück mit der Zange ins Rohr packen und wieder rausholen.

    Wenn man das beachtet, kann nichts passieren und man hat Freude am fertigen Werkstück. Probiet es selbst!
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  7. #142
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    Standard Neues von Mario und Gerhard

    Hallo zusammen,

    nachdem meine Mitstreiter zwar fleissig mitstreiten, aber recht schreibfaul sind, poste ich eben was ich so an Informationen bekomme. Heute schrieb Mario das hier:

    Hallo zusammen,

    anbei aktuelle Bilder.

    die Luke ist bei mir in drei Teilen. Gerhard wird das auch so ähnlich umsetzen. Dreiteilig um die Winde wie zu sehen entnehmbar ist und die äußeren Luken zum Auf- und Abtakeln helfen werden.
    Die Luken sind Nagelbänke, welche aushängbar sind. An dem die Einstellung der Fallenlängen dran bleiben können. Was das Auftakeln am See anwenderfeundlich plag and play funktionieren soll.
    Der Mittelteil ist unten zum Einstecken und oben ein Dinemamagnet je im Rahmen oben und in dem Mittelteil. Das reicht zum optischen Verschluß. Die Spalten werden mit einem Abdeckrahmen in Mahagoni abgedeckt.

    Der Servoarm im Heck für die Fock ist wie gesagt nun per Bild sichtbar. Eine 2. Winde ist nicht nötig. Die Länge ist von der Drehachse Servo zur Drehachse von der Messingscheibe 7,5 cm. Der Weg der Fockschot, ist aus dem Alurohr über den fixen Block zur Umlenkrolle. Und zurück ans Heck der Endhaltepunkt innen.

    Der Accuschnorchel ist auch sichtbar. Vor dem Zugang in den Empfänger ist ein Accuwächter. Der per Schalter ohne das Boot in den Betrieb zu nehmen. Der separat einschaltbar ist. So kann ich den Accu liegend im Schnorchel überprüfen. Sollte im Betrieb der Accu unter 3,3 Volt fallen hupt der Wächter. Wenn er beim Start auf den See mit an geschaltet wurde.

    Auch ist der Vorstag-Halter zum von Hand einhaken angedacht auf weitere Bildern. Bei mir ist der schon drin. Gerhard bekommt den gestern hergestellten in sein Boot.
    Das Flachbandstück bleibt am Vorstag angeschekelt. Da der Vorstag-Büttingeisen-Adapter einhakbar ist. So brauchen wir keine Werkzeuge zum Auf- bzw. Abtakeln.

    Gerhard will am Samstag wieder zum Basteln kommen. Dann geht es bei ihm (seinem Boot) auch mit Auftriebskörper in der Bordwand und zusätzlich auch noch unter den Bänken weiter.
    Bei mir sind die unten nicht voll. Nur innen unterm Furnier mit Selitron Depronersatz aufgefüllt. Die dienen auch als leichterer Notauftriebskörper wie Vollholzbrettchen. Sollte je mals das Boot gestrichen volllaufen, bringt es so viel Auftrieb. Das mir mein Boot nicht unter gehen kann.


    Bis denn dann Euer Mario

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    Das sind so viele Bilder, weil Mario hier Gerhards und sein Schiff abgelichtet hat.

    Natürlich hat er auch wieder über den Stand seiner Entwicklungsarbeit mit Uwe Bauer bezüglich der Winde berichtet, aber die Bilder habe ich rausgenommen und berichtet wird später. Ihr wisst schon, der Spannungsbogen ...

    Schöne Grüße

    Euer Klaus
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  8. #143
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    Standard Wochenende

    Dieses Wochenende haben alle ihren Keller aufgeräumt!

    Nun, die einen gehen in diesen Zeiten den Baumarkt bis er platzt, die anderen kaufen Klopapier wie die Verrückten und wir Modellbauer rüsten uns für monatelange Quarantaine indem wir unseren Modellbaukeller aufräumen. Klingt doch vernünftig, oder? Ich habe gleiches getan und auf diese Weise Platz für neue Modelle geschaffen. Nebenher wurde noch ein wenig am lackiert und furniert...

    Aber der Walter, der war wirklich fleißig:

    Ihr erinnert Euch, beim Einkleben des Spiegels hat sich an einer Stelle das Klebeband gelöst und dadurch kam es zu einer unschönen Beule im Heck. Das wollte Walter nicht so lassen und hat angefangen an der Stelle ein wenig rum zu schnibbeln:
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    Und wie das so ist, je mehr man schnibbelt, umsomehr findet man die Fehlstelle gar nicht mehr schön:
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    Und am Ende war der ganze Spiegel wieder draußen:
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    So hatte ich das Boot auch noch nicht gesehen...

    Und weil es so schön war destruktuktiv zu sein, hat Walter gleich noch den Skeg auch wieder aufgemacht:
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    Damit wären wir (fast) wieder am Anfang, aber Recht hat er, der Walter, denn solche Fehler sieht der Erbauer solange er das Boot hat, auch wenn's kein anderer merkt. Aber es wurmt einen und deshalb ist diese Arbeit langfristig gesehen sehr sinnvoll!

    Aber Walter hat auch konstruktives geleistet, er hat die beiden Hälften der Gaffelklau geschnitzt:
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    ... und darüber berichtet, dass er bei Minusgraden auf der Terasse Bäume rund gehobelt hat. Aber davon berichten wir später an dieser Stelle.

    Euer Klaus
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  9. #144
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    Hallo zusammen,
    nun will ich hier ml wieder berichten, nicht dass Klaus sich noch die Finger wund schreibt...

    Irgendwie geht es langsam voran, doch bei mir kamen die Decksstringer ins Boot und auch die Plicht wird eingepasst. Der Grund war, dass Dekupiersäge und Co. erst einmal aus dem Bastelzimmer verschwinden mussten, denn die allgemeine Lage zwingt zum Homeoffice. Naja Frau und Kind "spielen" Schule im Wohnzimmer und ich hab meine Monitore jetzt praktisch auf der Werkbank zu stehen... Aber: der 3D Drucker musste nicht weichen. Dafür findet sich in den Pausen viel schneller mal die Zeit, einen Auftrag zu starten. So entstanden neben den Schäkeln auch die Seilrollen... Da ich (noch) nicht selbst zeichne, ist alles wieder von der bekannten Webseite gezogen und dann größenmäßig angepasst worden. Wenn alles klappt, wird am Wochenende mal wieder geharzt... Hier mal ein paar Bilder
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  10. #145
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    Standard Gaffelbaum - die Zweite

    Hallo Freunde des H 12,5er,

    nachdem Klaus in den letzten Wochen so fleißig über unseren Baufortschritt berichtet hat, dafür vielen Dank, will ich mich mal wieder selbst an die Tastatur setzen und berichten.

    Bei mir war es ja eher Rück- als Fortschritt. Ich habe den Spiegel und den Skeg entfernt. Der Spiegel musste sowieso raus und der Skeg war mir dann doch etwas breit geraten. Mein Ruderblatt ist an der stärksten Stelle ca. 10 mm dick. Da wäre es hydrodynamisch vorteilhaft, wenn der Skeg ca. 8 mm stark wäre. Dann wird das Ruder besser angeströmt.

    Die erste Gaffel habe ich ja bereits gebaut. Allerdings hat mich das Ergebnis nicht so ganz überzeugt. Die Gaffelklau sieht noch nicht wirklich so aus, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich hab also damit begonnen, zwei neue Gaffelklauhörner zu 'schnitzen', wie Klaus das so schön geschrieben hat.

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    Captain Nat. hatte für den 12,5er keine gerade Gaffelklau gewählt. In seinen Zeichnungen ist eine gebogene Klau vorgesehen. Wie man auf den obigen Bild sehen kann.

    Als ich vor Jahren meine Buchenhecke verjüngt und auf Schulterhöhe zurecht gestutz habe, hatte ich einige ausreichend große Stücke Krummholz für diese Gelegenheiten aufbewahrt. Das letzte Stück habe ich für diese Gaffel verwendet.

    Aus dem Ast habe ich die gebogene Form erst einmal grob ausgesägt und dann mit Säge, Raspel und Schleifteller in eine Rohform gebracht.

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    In vielen kleinen Schritten wurden die Gaffelklauhörner dann in ihre endgültige Form gebracht. Mit dem Ergebnis bin ich erst einmal zufrieden.

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    Die letzten Feinarbeiten folgen, wenn sie an der Spiere angebracht sind.

    So nebenbei habe ich damit begonnen, den Namenszug 'Aerandil' vorzubereiten. Er soll in erhabenen Buchstaben am Heckspiegel angebracht werden. Aus einem Stück Haselnussholz habe ich den Schriftzug mit der Dekupiersäge vorbereitet.

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    Die Feinarbeit bedarf noch viel Gefühl, einer Laubsäge und feinen Feilen bzw. Schleifpapier. Aber das ist eine Arbeit für die kommenden Abende.

    Heute bereits ich das einsetzen des Spiegels vor. Ich hab mir da ein paar Gedanken gemacht und baue eine Matrix, in die ich den Rumpf einlegen kann und den Spiegel dann von innen dagegen presse. Soweit die Theorie.

    Mit der Matrix werde ich heute Nachmittag beginnen. Da es bei uns im Westen schön sonnig ist, werde ich mir auf der Terrasse eine provisorische Werkstatt einrichten. Das Anpassen der Matrix an den Rumpf ist ja eher Handarbeit und die mache ich gerne draußen, soweit es das Wetter zulässt.

    Bilder kommen dann vielleicht morgen.

    Bis denn – und beleibt gesund

    Walter
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  11. #146
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    Cool Heckspiegel - die Vorbereitungen

    Hallo 12,5-Fans,

    es geht weiter, wie versprochen.

    Nachdem ich ja vor zwei Wochen den Heckspiegel herausgetrennt habe, musste er erst einmal von Epoxyd und der Glasfasermatte befreit werden.

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    Danach habe ich damit begonnen, die Matritze für den Rumpf herzustellen. Als erstes hab ich eine MDF-Platte zurecht geschnitten, sodass der Spiegel gut hineinpasst.

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    Dann hab ich den Rumpf eingesetzt und mir das Ergebnis angeschaut.

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    Passt fast. Nach ein wenig Nacharbeiten war es OK.

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    Die Matritze muss natürlich noch an den schrägen Verlauf des Rumpfes angepasst werden. Dazu habe ich mit dem Spiegel als Grundlage erste Hilfslinien gezeichnet.

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    Weil das Wetter so schön war, habe ich im Garten in der Sonne gearbeitet und eine Seite 'angeschrägt'.

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    Wie ihr seht habe ich dazu mit einer Raspel erst einmal 'Kerben' eingefeilt.

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    Die werden dann später, wie auf der anderen Seite bereits geschehen, geglättet.

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    Danach wird der Rumpf eingesetzt und nachgeschaut, wo noch nachgearbeitet werden muss. Das wird bestimmt noch ein paar Stunden in Anspruch nehmen.

    Morgen soll es ja wieder schön werden.

    Bis denne

    Walter
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  12. #147
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    Standard

    Hallo zusammen an die vielen Boot Bauer

    Es freut mich hier während dieser trostlosen "Home Office" Zeit durch die Bauberichte doch ein wenig Abwechslung für den ungewohnten Alltag zu bekommen.
    Macht weiter so und bleibt Gesund.
    Gibt es zur Durchführung der "Degersee Classic" Anfang Mai schon Prognosen, ob oder ob nicht und mit oder ohne 12 1/ft?
    Auf der "IG Minisail Classic" Homepage steht der Termin jedenfalls noch drin, es gibt keinen Hinweis auf Stornierung.

    Viele Grüße, Dieter
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  13. #148
    Moderator
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    Zwinkern Völker hört die Signale

    Hallo 12,5er,

    das ist natürlich kein Aufruf zum Klassenkampf.

    Ich habe mal zusammen mit meinem Sohn ein Probestück für den zukünftigen Skipper gedruckt.

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    Ich finde das Ergebnis schon mal nicht schlecht. Aerandir, der Skipper, ist also Rechtshänder. Für die andere, offene Hand und die Füße habe ich auch schon Dateien, Freeware, heruntergeladen.

    Beim Kopf werde ich es mal mit Fimo versuchen. Das ist etwas für einen langen Abend nach dem von mir so ungeliebten Homeoffice.


    Hallo Dieter,

    ich werde Anfang Mai mit meinem 12,5er definitiv noch nicht so weit sein. Aber Klaus und Mario sind bis dahin bestimmt fertig. Vielleicht kommt Klaus ja sogar mit zwei Booten. Ohne fahrfertiges Boot ist mir der Weg hier aus dem (Nord)Westen zu weit. Aber vielleicht im kommenden Jahr, wir müssen ja mal ein 'Flottentreffen' machen.

    Bis denne

    Walter
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