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Thema: Baubericht De Havilland Chipmunk 1:4 von Woodclassics

  1. #1
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    Standard Baubericht De Havilland Chipmunk 1:4 von Woodclassics

    Hallo,

    ich war auf der Suche nach einem klassischen Holzbausatz als Winterprojekt. Mein letzter derartiger Bau war die Piper PA-34 von Fun-Modellbau (wen es interessiert: http://www.rc-network.de/forum/showt...ht=Piper+PA-34 ).
    Das war allerdings nur ein Basisbaukasten mit lediglich Tragflächenrippen und Rumpfspanten. Ansonsten gab es nur einen Bauplan (Outerzone). Dementsprechend habe ich fast eineinhalb Jahre dran gebaut. Nun wollte ich mal einen kompletten und gut durchdachten Holzbaukasten. Die bekannten großen Hersteller haben sich aus dem Segment ja bekanntlich schon lange zurückgezogen und überlassen diese Nische kleinen, aber meist feinen Enthusiasten. Genau so einen glaube oder hoffe ich bei Woodclassics gefunden zu haben. Die Empfehlung kam freundlicherweise hier aus dem Forum.

    Die Chipmunk war zwar nicht ganz das, was ich mir vorgestellt hatte, hat mich aber spontan angesprochen. Sie ist als Modell nicht so oft anztreffen - was mir gefällt. Beim Maßstab 1:4 kommt man auf 2,62m Spannweite (Tragfläche teilbar) und 1,90m Rumpfänge. Das müsste gerade noch in mein Auto passen, hoffe ich. Als Motorisierung ist ein ZG-38 in der engeren Wahl. Alles weitere wird sich nach und nach ergeben.

    Ich habe es dabei nicht eilig, baue langsam und ganz sicher nicht perfekt. Wenn ich mir so die Fotos auf der Woodclassics Homepage anschaue, weiß ich, dass ich so eine Perfektion nie und nimmer erreichen werde, da ich eher Grobmotoriker bin. Warum ich mir dann kein ARF- oder Fertigmodell kaufe ? Ganz einfach, weil ich Spaß am Bauen habe. Manchmal nervt mich zwar meine Ungeschicklichkeit, aber irgendwie bekomme ich es immer hin. Für meine Begriffe ist es dann meistens auch gut geworden, aber eben ganz sicher nicht perfekt. Das wollte ich zur Einleitung einfach noch loswerden.

    Aber jetzt fange ich mal mit der ersten Sichtung der heute eingetroffenen Lieferung an:

    Der erste Eindruck ist schon mal sehr gut. Wie gut, passgenau, vollständig und durchdacht das alles ist, kann ich natürlich noch nicht sagen, aber was ich bisher gesehen habe, stimmt mich sehr optimistisch. Bevor es losgeht, muss ich mir noch ein neues Baubrett besorgen. Mein jetziges ist zu klein - kann also noch ein paar Tage dauern, bis es los geht. Zum Anfang mal ein paar Fotos. Sehr beeindruckend finde ich die riesige Kabinenhaube. Die ist so glasklar, dass man sie auf dem Foto kaum sieht

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    Gruß Peter
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  2. #2
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    Moin Peter,
    sehr schöner Vogel. Den hatte ich neben der SE5A auch im Auge.
    Mal ein kleiner Rat, prüfe die Vollständigkeit der Lieferung mit der Stückliste. Ich möchte den Hersteller/Lieferanten nicht schlecht reden, aber ich hatte da schon bei einem anderen deutschen Hersteller/Lieferanten so meine Probleme. Da habe ich erst später beim Bauen bemerkt, was so alles fehlt oder verlasert war. Ging dann alles zu meinen Lasten!

    Ansonsten, geile Kiste. Ich bin hier dabei.
    Gruss, Stefan
    So ist das Leben, manchmal ist man der Hund, manchmal der Baum.
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  3. #3
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    Hallo Peter,

    Bei soviel Holz kann der Winter schon kommen. Ich finde es einfach schön wenn so ein Haufen Holz vor einem liegt. Wegen Vollständigkeit muß ich dir sagen das bei meiner M35 von selben Hersteller einfach nach ein einer kurzen Zeit ein kleines Päckchen ankam, mit einem Bauteil das angeblich falsch geliefert wurde. Von so einem Service können sich manch andere etwas abschneiden. Und das tolle daran, ich habs noch nicht mal gemerkt das ein falsches Bauteil im Kasten war.
    Wünsche dir frohes Schaffen !

    Lg.
    Manfred,
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  4. #4
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    Hallo Peter,

    sehr schönes Modell mit vielen gefälligen Lackiervorlagen. Ich denke, du wirst Woodclassics nicht bereuen. Es wird vermutlich ein paar Unstimmigkeiten zwischen Teilen und Plan geben (ich hatte mal die PT-19, s. auch hier den Bericht über seine Tummelisa), aber der Hersteller ist extrem hilfsbereit und kulant.
    Bin bei deinem Bericht gerne mitlesend!
    Vielleicht noch eine Anregung: Eigentlich wäre ein 4T der mehr standesgemäße Antrieb. z.B. der ROTO/RM 35FS. Falls du den ZG nicht verbauen MUSST ...

    Grüße
    Michael
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  5. #5
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    @clipstream

    Gute Wahl. Ich habe auch vor, demnächst dieses Modell zu bauen. Die Modelle von Kühnberger sind recht durchdacht aufgebaut, die Me 35 habe ich mir vor Jahren schon gegönnt.

    Könntest Du bitte die Motorverkleidung ausmessen, um die Motorwahl zu erleichtern? Das wäre eine große Hilfe.

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    Im voraus besten Dank schon mal.
    Gruß Pit
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  6. #6
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    Zitat Zitat von Auftrieb Beitrag anzeigen
    @clipstream

    Gute Wahl. Ich habe auch vor, demnächst dieses Modell zu bauen. Die Modelle von Kühnberger sind recht durchdacht aufgebaut, die Me 35 habe ich mir vor Jahren schon gegönnt.

    Könntest Du bitte die Motorverkleidung ausmessen, um die Motorwahl zu erleichtern? Das wäre eine große Hilfe.

    Im voraus besten Dank schon mal.
    Als Motor soll bei mir der ZG-38 rein. Der hat auf jeden Fall genug Platz.
    Zu den Maßen der Haube: oben, das Runde hat einen Durchmesser von ca. 9,5 cm, die Höhe (bezogen auf dein Foto) ist ca. 24 cm und die Breite unten, vorne ca. 9 cm. Aber alles nur recht grob und gemessen, da da ich bei den Rundungen nicht weiß, wo ich den Zollstock ansetzen soll. Wenn ich am Motorspant messe ist die Haube dort natürlich breiter, als direkt vorne am Prop.
    Ich bin heute mit der Haube in der Hand zu Toni Clark gefahren (ist nur 15 Auto-Minuten von mir entfernt). Habe mir dort auch mal den ZG-45 angesehen, der aber so ohne weiteres nicht rein passt. Da müsste man eine individuelle Lösung für den Schalldämpfer finden. Mit dem ZG-38 wird die Chipmunk ganz sicher nicht endlos senkrecht gehen - muss sie aber auch nicht.
    Gruß Peter
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  7. #7
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    So, der Anfang ist gemacht. Das Höhenruder war bis hierher recht einfach, allerdings stehe ich jetzt vor dem Problem, dass da zur Anlenkung zwei 3mm Stahldrähte mit einer Messighülse zusammen gelötet werden sollen. Bei ersten Trockenversuchen bekam ich das auf dem dicken Draht bisher nur "geklebt" und nicht wirklich verlötet. Vermutlich ist mein Lötkolben zu schwach. Aber selbst wenn er stark genug wäre, dann ist da so gut wie kein Platz, direkt am Holz und direkt an den GfK-Lagern. Selbst wenn ich mit dem Lötkolben dran käme, würde entweder das Holz oder das GfK-Teilchen wahrscheinlich verbrannt. Zwischen Messinghülse und GfK-Lager ist nur etwa 1mm Platz. Genauso zum Holz. Wie man da Löten soll ist mir absolut schleierhaft. Falls jemand ne Idee hat, bitte ...

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    Gruß Peter
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  8. #8
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    ich hätte die Teile vorher verlötet oder auch mit Uhu Plus verklebt und dann erst die Lager aufgeschoben und selbige verklebt.
    Jetzt musst du halt die Lager wieder ablösen.
    Gruß Bernd
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  9. #9
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    Standard Anlenkung Höhenruder

    Guten Abend
    Kann es sein, dass die beiden Stahldrähte in der Messinghülse hart gelötet werden müssen?
    So würde ich dass machen. Natürlich nicht zwischen den Ruderhälften.
    Also Weichlöten oder mit Uhu Endfest 300, wäre mir persönlich im Höhenruderbereich zu gefährlich
    Aber dass muss jeder für sich selbst entscheiden
    VG
    Ralf
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  10. #10
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    Avatar von Andreas Maier
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    Anstatt zu Löten kannst du auch mit Loctite 649 verkleben!
    Das hält richtig gut wenn zuvor die Teile gut gereinigt wurden.




    Extern Löten gelingt .......
    Mit einem kleinen Flambierer Gasbrenner ganz toll.
    Diese gibt es in Baumärkten ab 1,99€
    Dazu etwas Fluitin mit Flussmittel.
    Vor dem verlöten außen die Zunderschicht der Stahldrähte gut abschmirgeln.
    diese hauch dünn verzinnen und in die Messinghülse stecken, dann verlöten.



    Gutes Gelingen




    Gruß
    Andreas
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  11. #11
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    Ich habe mich halt an die Bauanleitung gehalten und da hieß es erst die Lager einbauen und dann verlöten. Extern zusammengelötet bekommt man die Einheit nicht eingebaut, da die Ruder noch fest dran sind und erst nach dem Beplanken abgetrennt werden. Dann bekommt man den Draht nicht mehr so ohne Weiteres in die Ruder.

    Könnte ich das nicht einfach mit Epoxy verkleben, wenn ich den Draht etwas abflache (die Messinghülse auch) und so gegen Verdrehen sichere ?
    Gruß Peter
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  12. #12
    User Avatar von fliegerassel
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    Ich würde beim Hersteller nachfragen (Telefon), der wird dir das ganz praktisch erklären können.

    Gruß Mirko
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  13. #13
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    Zitat Zitat von fliegerassel Beitrag anzeigen
    Ich würde beim Hersteller nachfragen (Telefon), der wird dir das ganz praktisch erklären können.

    Gruß Mirko
    Mache ich, aber ich denke, er wird sagen, dass das doch ganz einfach ist mit dem Löten.

    Wieviel Hitze können eigentlich so GfK-Teile ab ?
    Gruß Peter
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  14. #14
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    Ich würde zwei getrennte Höhenruderservos direkt in die Dämpfungsfläche setzen und eine konventionelle Anlenkung bauen. Klar ist das nen bischen mehr Gewicht hintern aber Du hast Redundanz und nicht so eine (in meinen Augen) windige Torsionsanlenkung. Ich habe noch nie gesehen dass die Torsionsstähle ruderseitig nur in der Wurzelrippe (aus Balsa? Zumindestens schauts auf dem Bild so aus) aufgehängt werden.

    Falls Du unbedingt die Torsionsanlenkung realisieren möchtest würde ich in das Ruder neben die Wurzelrippe Hartholzklötze setzen und diese entsprechend anbohren. Dann bekommst Du denke ich eine bessere Krafteinleitung.

    Just my two cents
    Der Flieger ist echt schick. Die Chipmunk hat mir immer schon sehr gut gefallen.
    Geändert von Christian Abeln (08.11.2019 um 05:31 Uhr)
    may the thrust be with you,
    Chris
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  15. #15
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    Aus der Zeichnung ist nicht klar zu erkennen, wie sich Herr Kühnberger die Lagerung des U-Verbinders gedacht hat. Grundsätzlich ist das aber eine der einfachsten und sichersten Lösungen für die HR-Anlenkung mit einem Servo. Diesen GfK-Hebel, der mit einer Schraube auf dem U gesichert werden soll und die oszillierende Bewegung in eine rotierende an das HR übertragen soll, würde ich erstmal nicht verwenden. Viel zu unsicher! Stattdessen einen Hebel aus Blech schneiden und bohren und diesen auf die Messinghülse hart!-löten. Um Gottes Willen nicht weich löten und schon gar nicht mit einem Lötkolben. Das HR ist das mit Abstand wichtigste Steuerelement, da darf es nirgends eine auch nur theoretische Schwachstelle geben. Sodann die Ruderklappen provisorisch anscharnieren (trennbare Scharniere wären ohnehin eine anzuratende Option) und den korrekten Abstand der U-Schenkel ermitteln. Dazu müssen die entspr. Bohrungen in der dicken Rippe natürlich schon gesetzt sein. Falls die beiden Bohrungen nicht ganz parallel sind, lässt sich das noch durch geringfügiges Verdrehen der Schenkel in der Messingshülse ausgleichen. Die Stellung der Schenkel in der Hülse markieren, alles wieder auseinanderbauen und die Schenkel so wie markiert und in der richtigen Stellung des Anlenkhebels mit der Hülse verlöten. Hart löten!!
    Falls im Plan vorgesehen ist, den U-Bügel an der HR-Flosse zu lagern, so kannst du diese Lagerung getrost weglassen. Mechanisch total überflüssig! Wenn alles untrennbar zusammengebaut ist, hast du eine form- und kraftschlüssige sowei spielfreie Verbindung zwischen dem Servo und den HR-Blättern. Vorausgesetzt, es besteht eine starre und spielfreie Verbindung zwischen Servo und Anlenkhebel auf dem U-Bügel.
    Wenn du die Scharniere trennbar ausführst, kann man das Ganze noch eleganter mache: Du lagerst die U-Schenkel nicht in einer Bohrung in der dicken Rippe, sondern in Hülsen (z.B. aus Kohlerohr), die seitlich innen an die dicke Rippe geklebt werden. Hätte den Vorteil, dass du den U-Bügel vorher schon zusammenlöten kannst und, alles zusammengebaut, die aufgesteckten Hülsen mit den Rippen verkleben kannst. Dann kann man die U-Schenkel später bei Bedarf wieder von den Ruderblättern trennen und hat trotzdem eine garantiert bolzengerade und spannungsfreie Anlenkung.

    Grüße
    Michael
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