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Thema: Aeronaut - Problem mit dem Beplankungsmaterial

  1. #16
    User Avatar von Rainer Keller
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    Um von Begrifflichkeiten zurück zum Thema zu kommen...

    Zitat Zitat von Ede S Beitrag anzeigen
    Hat sonst noch jemand ähnliche Erfahrungen gemacht, oder war das wirklich eine Ausnahme?
    Ich habe schon seit ner Weile einen Aeronaut Bergfalke, verwendet das selbe Material, und es gab bis jetzt keinerlei Probleme damit. Da ist also tatsächlich mit deinem Material irgendwo was schief gelaufen, es kommt nicht immer so raus.
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  2. #17
    User Avatar von Luongo
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    Hi,

    es ist sicher nicht im Sinne des Herstellers eine wellige Oberfläche zu erzeugen. Es ist also irgendwas schief gelaufen, Material, Lagerung, Bau... egal.
    Sobald der Hersteller Kenntnis bekommen hat, hat er ein Angebot gemacht (intaktes Material nachzuliefern).

    Von daher finde ich die Formulierung des Titels überzogen und sehr grenzwertig!

    Gruß,
    Andi
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  3. #18
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    Verärgert Beblankung abnehmen

    ich finde es nicht überzogen ,diese Überschrift.
    Sollte es einem mal selbst so ergehen , dass die Flügelbeplankung abgenommen werden muss , ist das schon ein großes Ärgernis .
    mfg
    Werner
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  4. #19
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    Um Missverständnissen vorzubeugen, ich hatte den Baukasten bzw. das Material nicht gelagert, sondern zügig gebaut.
    Die Ablösungen entstanden an der fertigen Flächen erst einige Wochen danach. Vielleicht war es wirklich eine Ausnahme, dass
    bei der Verklebung der Schichten etwas schief läuft, die Überschrift des Threads habe ich dann doch etwas zu emotional gewählt.


    Zurück zum Modell. Die A-Tex Beplankung wurde, wie gesagt, zwischenzeitlich durch finnisches, für den Flugzeugbau zertifiziertes
    Birkensperrholz mit 0,6mm ersetzt.

    Name:  Sperrholz.jpg
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Größe:  11,2 KB

    Das Ganze sieht jetzt so aus:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG-20191006-WA0001.jpg 
Hits:	19 
Größe:	320,6 KB 
ID:	2206982

    Mit diesem Material habe ich bisher auch bei größeren Modellen beste Erfahrungen gemacht.
    Meine ursprüngliche Frage bezog sich vor allem darauf, ob es ähnliche Erfahrungen gab, was aber offensichtlich nicht der Fall ist.
    Also scheint es doch eine Ausnahme gewesen zu sein.

    Grüßle, Ede
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  5. #20
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    War das kaschierte Zeug auch 0,6mm dick, oder wird es mit dem Sperrholz schwerer?
    Vermutlich ist das vlieskaschierte Furnier vor allem billiger.(und leichter?)
    Fragt sich, ob sich das Furnier überhaupt für diese Art der Verklebung eignet und nicht nur vollflächig verklebt funktioniert.
    (Furnierpresse oder Vakuum)

    Das hier habe ich mit Google gefunden:

    https://www.furnier.de/furnier/furni...arbeitung.html

    Das Thema hat mich als Schreiner interssiert,
    gehört hatte ich schon von dem kaschierten Furnier, verarbeitet hab ich's noch nie.

    Das 0,6mm Sperrholz ist aber sicher nur 3-lagig,oder?

    Gruss Stefan
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  6. #21
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    Hallo Stefan,
    pro Fläche bin ich mit dem Sperrholz (5-lagig, habe ich auch sogar mit 0,4mm) ca. 50g schwerer.
    Macht bei einem Motorsegler mit 23cc 4-Takt Boxer (Saito FA-130 Twin) nicht viel aus.
    Das kaschierte Furnier liegt bei 0,7mm, vermutlich dient die Kaschierung der Vorbeugung gegen
    Knicke und Risse bei der Verarbeitung.
    Da es keine Gegenlage gibt, sieht man bei unbeutzten Reststücken eine starke Reaktion auf Einflüsse
    wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur.
    Vom Hersteller wird dieses Material auch für den Bootsbau verwendet, es scheint also auf jeden Fall
    für die Verklebung auf Rippen und Spanten gedacht zu sein.

    Grüßle, Ede
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  7. #22
    User Avatar von uscha
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    Zitat Zitat von Ede S Beitrag anzeigen
    Hallo Stefan,
    pro Fläche bin ich mit dem Sperrholz (5-lagig, habe ich auch sogar mit 0,4mm) ca. 50g schwerer.
    Macht bei einem Motorsegler mit 23cc 4-Takt Boxer (Saito FA-130 Twin) nicht viel aus.
    Das kaschierte Furnier liegt bei 0,7mm, vermutlich dient die Kaschierung der Vorbeugung gegen
    Knicke und Risse bei der Verarbeitung.
    Da es keine Gegenlage gibt, sieht man bei unbeutzten Reststücken eine starke Reaktion auf Einflüsse
    wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur.
    Vom Hersteller wird dieses Material auch für den Bootsbau verwendet, es scheint also auf jeden Fall
    für die Verklebung auf Rippen und Spanten gedacht zu sein.

    Grüßle, Ede
    Moin Ede,

    hat Aeronaut Dir irgendwelche Verarbeitungshinweise im Plan/Baukasten oder bei Reklamation Hinweise zur bevorzugten/zu vermeidenden Verarbeitung oder Anwendungen genannt?
    Sind die "50g schwerer" gegen die Beplankung mit kaschiertem Furnier gewogen?

    Mir bricht (wegen Grobmotorikwurstfingern) das 04er (und 06er) leider zu schnell, diese und 08er habe ich aus den Zeiten Impellerselbstbau noch als Mantelmaterial
    und setze es zum Verkleiden an Flügelwurzelübergängen ein, z. B. RBC LA-5

    Das kaschierte schien mir interessant, weil ich es als resistenter gegen Grobmotorikwurstfingereindrücke angesehen habe.
    Grüße, Normalbürger Uwe
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  8. #23
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    Moin Uwe,

    jetzt hab ich die komplette Anleitung nochmals studiert, außer den allgemeinen Hinweisen Holz-Holz Verklebungen
    mit Weissleim, gibt es keine gesonderte Angabe. Meine Verklebung hielt ja auch sehr gut, wie ich beim Rückbau
    feststellen musste. Es war das A-Tex MAterial, das sich auflöste.
    Auch wenn andere Forumsteilnehmer meinen Unmut kritisierten, ich habe schließlich fast € 500.- dafür hingeblättert,
    für mich nicht unbedeutend.
    Zu Deiner Frage wegen des Gewichts, die 50g pro fertige Fläche sind der Unterschied A-Tex beplankte vs. Birke beplankt.
    Interessanterweise ist am Leitwerk nichts passiert, da gab es keine Wellen oder Ablösungen. Mittlerweile sieht das so aus:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG-20191102-WA0001.jpg 
Hits:	12 
Größe:	287,4 KB 
ID:	2207972

    Übrigens ist das Birkensperrholz wesentlich stabiler und Druckfester (wirklich Grobmotoriker ?) als das A-Tex.
    Dieses hat schon von Anfang an Risse und Sprünge welche erst repariert werden müssen bevor man mit der Beplankungsarbeit
    beginnt.

    Grüße aus dem wilden Süden,
    Ede
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  9. #24
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    Hallo ede, wenn das leitwerk doch in Ordnung war schließt es doch das für nur die fälchenteile einen Defekt hatte.Ich versteh nur nicht warum du nicht das Angebot von Aeronaut angenommen hast, weil die Fläche hast so auch neu gemacht. Ich hatte bisher noch nie Probleme in der Hinsicht und hab schon einige modelle gebaut.Es kann immer mal was schief laufen, aber wenn man dann die Hilfe nicht annimmt wenn man sie bekommt.Wenn ich richtig lese hatte dir Aeronaut geholfen aber du wolltest nicht. Das machen bestimmt ein paar Hersteller nicht.
    Da schätze ich Made in Germany, und das es nicht irgend ein Import Produkt ist.

    Gruß Ralf
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  10. #25
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    Von der Materialkunde her ist ein Flugzeugsperrholz natürlich die bessere Wahl, nicht umsonst heißt das Material genau so. Allerdings ist FSP teuer. Deshalb sucht man gerne nach Alternativen. Furnier ist preisgünstig, lässt sich aber wegen der Bruchgefahr (in einer Richtung) viel schwieriger schneiden und verarbeiten. Also gibt es schon lange den Ansatz, das Furnier durch irgendwelche Zusatzlagen zu stabilisieren. Papiere, Textilien oder Glas- bzw CFK-Gewebe/Gelege (im Bootsbau 1:1) kommen da zum Einsatz.

    Eigentlich sind Holzfurniere NUR dazu gedacht, vollflächig aufgeklebt zu werden. Alles andere ist quasi Mißbrauch auf eigene Gefahr. Aeronaut hat den Mut, es anders zu verwenden. Der Erfolg hängt sicher von verschiedenen Randbedingungen ab. Auch von Lagerungsbedingungen und Verarbeitungsbedingungen, hier sind Luftfeuchte und Temperatur ausschlaggebend. Was bei kleinen Höhenleitwerken und kleinen Modellschiffen gut funktioniert, kann auf einer recht großen (Trag-)Fläche auch mal scheitern, einfach wegen der Materialgröße am Stück.

    Auch andere Hersteller haben es gelegentlich mit Furnieren versucht. Manche sind dabei geblieben, andere mussten aufgeben. Es ist definitiv anspruchsvoll.

    Ich gehe davon aus, dass man bei Aeronaut nicht zu viele Reklamationen damit hat, sonst würde man nicht dabei bleiben. Auf die Verhältnisse beim Transport, Lagerung beim Kunden und im Bastelkeller hat man aber als Hersteller keinen Einfluss, und da können schon mal ungünstige Faktoren zusammenkommen.

    (Beispiel Titanic-Airlines B-29 mit Papierbeplankung der Rumpfröhre: Hat wohl oft sehr gut funktioniert, aber wehe, die unbespannten Bausätze mussten auf einem Flugtag eine kühle Sommernacht im Auto gelagert werden. Dann waren die Falten dauerhaft drin.)
    --- Kessler-Modellbau.de --- Balsa für die Seele ---
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  11. #26
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    Zitat Zitat von flyralf Beitrag anzeigen
    Hallo ede, wenn das leitwerk doch in Ordnung war schließt es doch das für nur die fälchenteile einen Defekt hatte.Ich versteh nur nicht warum du nicht das Angebot von Aeronaut angenommen hast, weil die Fläche hast so auch neu gemacht. Ich hatte bisher noch nie Probleme in der Hinsicht und hab schon einige modelle gebaut.Es kann immer mal was schief laufen, aber wenn man dann die Hilfe nicht annimmt wenn man sie bekommt.Wenn ich richtig lese hatte dir Aeronaut geholfen aber du wolltest nicht. Das machen bestimmt ein paar Hersteller nicht.
    Da schätze ich Made in Germany, und das es nicht irgend ein Import Produkt ist.

    Gruß Ralf
    Hallo Ralf,
    wie ich in meinem ersten Beitrag schrieb, waren die Flächen bereits neu beplankt, als ich das Angebot von Aeronaut erhielt und habe es deshalb abgelehnt.

    Grüßle, Ede
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  12. #27
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    Standard ,,,,,furnierbeplankung

    Eigentlich ist eine Furnierbeplankung, selbst wenn sie kaschiert ist, sehr aufnahmefähig bei höherer Luftfeuchtigkeit. Das Ergebnis ist halt immer, daß die weicheren Stellen wellig werden. Furnier taugt einfach nicht für Rippenkonstruktionen. Die Methode der dünnen Sperrholzbeplankungen ist immer vorzuziehen. Ich verstehe nur nicht, warum der Hersteller, der ja große Erfahrung mit Holzmodellen hat, das Furnier als Beplankungsholz anbietet. Hier wurde vermutlich mit spitzem Bleistift die Kalkulation gemacht. Ich verwende seit neuestem das 0,4 Sperrholz von Balsa Thoma, das es jetzt auch stark biegefähig gibt, also unproblematisch auch um Nasenleisten rumgeht. Im Übrigen schaut der Motorsegler mit der Sperrholzbeplankung richtig gut aus, das leichte Mehrgewicht kann man vergessen, die Festigkeit des Tragwerks hat um Mehrfaches zugenommen.
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  13. #28
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    Zitat Zitat von segelflieger-clemens Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist eine Furnierbeplankung, selbst wenn sie kaschiert ist, sehr aufnahmefähig bei höherer Luftfeuchtigkeit. Das Ergebnis ist halt immer, daß die weicheren Stellen wellig werden. Furnier taugt einfach nicht für Rippenkonstruktionen.
    Hallo Clemens,
    nach Deiner Aussage hab ich mal ein Stück übriges A-Tex aus meiner Restekiste geholt und siehe da:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	WP_20191108_002.jpg 
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Größe:	252,7 KB 
ID:	2210656

    Du hast absolut recht!
    Noch ein Monat, und ich kann mit den Furnierröhren zu den Raketenbauern gehen...

    Grüßle, Ede
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  14. #29
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    Standard Aeronaut - Problem mit dem Beplankungsmaterial

    Das was in #1 beschrieben wurde, könnte ich nicht besser dar stellen - ich kann das voll bestätigen bei einem Bergfalken und 2 SHK's. Es ist k e i n Einzelfall, sondern mehrere "Einzelfälle", die von Aeronaut (mit den hatte ich auch Kontakt)
    nicht wirklich zugegeben werden und im Umfang herunter gespielt werden. Wie immer muß der Hersteller Geld verdienen und versucht daher kostengünstig zu produzieren. Das er dabei an die Grenzen geht gelingt nur, wenn er seine
    Qualität halten kann und keine Nachteile mehrer Faktoren entstehen. Zugeben darf auch nichts an die breite Masse durchsickern, sonst ist das Produkt tot. Nach meiner Überzeugung ist die Beplankung Mist. Kommt noch hinzu, dass bei meinen Baukasten
    des Berfalkens noch mehrere Fehler wie in der Anleitung, Materialehler (massive Verdrehung von 1mm Sperrholz), Konstruktionsschwachstellen, Fertigungsmängel (Laserunterbrechungen! mehrer Bauteile und in unterschiedlichen Platten, Kennzeichnungs-Verdreher, fehlende Bauteile!) vorhanden sind. Ich habe die halbe Anleitung gescannt mit meinen Komentaren an Aeronaut gesendet und habe lediglich eine heruntergespielte und unzureichende Antwort erhalten. Natürlich wurde mir
    Ersatz beim Material angeboten - nur was nutzt das. Das ist für mich keine Qualität und entspricht nicht meiner Erwartung von "Made in Germany".

    Gruß
    Reinhold
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