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Thema: RCXL Zündungen

  1. #16
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    Standard Rcxel

    bei der RCEXL 5 Zylinder ist der cutoff Magnet exakt in der Mitte zwischen Zylinder 1und 5.
    Ergibt 72 /2=36 Grad
    Mit einem Gesamtwinkel von 0-28/30 Grad erhalten wir statische 6Grad vor OT
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  2. #17
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    Standard Saite 3 Zylinder

    Für die 3 Zylinder haben die damals für oder mit CH ignitions etwas spezielles programmiert
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  3. #18
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    Mh...das ist so nicht ganz eindeutig.

    Wie viele Magneten sind im Mitnehmer?

    Oder ich stelle die Frage mal anders rum. Aufgrund der Zylinderanordnung brauche ich bei einem 3 / 5 / 7 Zylinder Sternmotor jeweils eine Zündspule pro Zylinder (es sind ja niemals mehrere Zylinder gleichzeitig auf OT). Wenn ich nur einen Magneten im Mitnehmer habe, brauche ich vor dem Start eine "Referenzumdrehung", also die Zündung muss wissen welcher Zylinder gerade auf OT steht und kann den Rest berechnen. Habe ich z.B. bei einem Fünfzylinderstern 5 Magneten (Zündungsgeber) + 1 als Referenzgeber, wie weiß dann die Zündung bei stehendem Motor, welcher Zylinder als nächstes gezündet werden soll, wenn ein Magnet kommt?

    Gruß Simon
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  4. #19
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    Standard 5,7 und 9

    Die 5,7 und 9 Zylinder Zündungen haben jeweils 1 zus. Magnet und benötigen eine Umdrehung zur Initialisierung
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  5. #20
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    Hallo,

    beim 3 Zylinder gibt es 4 Magneten, drei für die Zylinder 1/2/3 und einen 4 ten Magnet der mit anderer Polung verbaut ist, und der teilt der Zündung die Reihenfolge der Zylinder mit. Die Zündung feuert bei jeder Umdrehung 123 wie bei jeden 4t Motor gibt es auch einen unsinnigen Zündfunken in die Überschneidung das spielt aber keine Rolle kostet allenfalls etwas Strom.

    Umbau auf Rexel Zündung ganz einfach, ich hab das beim Fg20 so gemacht : Propeller Mitnehmer abziehen dort gibt es eine Gewindebohrung damit der Mitnehmer der richtigen Position sitzt. Die Lage bestimmt eine Madenschraube die in eine Aussparung in der Kurbelwelle greift.
    Ich habe eine zusätzliche Bohrung angebracht die auf die 30 Grad Referenz Rexel eingestellt wird, nach dieser neuen Bohrung wird der Mitnehmer ausgerichtet und wiederum mit Madenschaube in Position gehalten und mit Popp wieder aufgepresst.

    Bohrung so setzen das bei mittig gestellten Zündgeber ca. 30 Grad erreicht werden Feineinstellung lässt sich dann sauber über den Verstellbaren Zündgeber machen.

    Also mann muß sicher keine neuen Bohrungen für Magneten anbringen besser ist ein verstzen des Mitnehmers laut dieser Anleitung.
    Das funktioniert so bei allen Saito s egal ob 1, Boxer oder 3 Zylinder, die Abstände der magnete sind ja perfekt von Saito eingestellt es ist ja nur so das RCexl diese 30 Grad früher braucht also Mitnehmer 30 Grad drehen und schon läuft der Saito mit rcexl Zündung.


    Gruß Tom
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  6. #21
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    Hallo Tom,

    danke, das mit dem anders gepolten Magnet macht absolut Sinn. Sollte dann bei stehendem Motor initial ein normaler Magnet den Geber passieren, dürfte kein Zündfunken entstehen, bis nicht einmal der anders gepolte zur Positionserkennung passiert ist.

    Dann nochmal eine Expertenfrage. Die Zündungen detektieren meistens, wenn die Motoren falschrum anspringen und schalten dann ab. Das ist bei definiertem ZZP zwar unwahrscheinlich aber möglich. Wie kann das dann aus dem Signalverlauf detektiert werden?

    Könnte mir vorstellen, dass man den anders gepolten Magneten asymetrisch zwischen zwei Zündungsmagneten setzt und dann anhand der unterschiedlichen Winkel bei bekannter Drehzahl auf die Laufrichtung schließen kann. Oder anders rum gesagt: Im Vorwärtslauf erwarte ich bei Drehzahl x, dass der Positionsmagnet nach Zeit y ein Signal nach einem Zündungsmagneten liefert. Tut er dies entsprechend früher oder später muss der Motor falschrum laufen.

    Danke und Gruß
    Simon
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  7. #22
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    Standard Rückwärtslauf

    Hallo Simon,
    Ich habe das aus eigenem Interesse mal mit einem Programierer diskutiert der für RCEXL arbeitet. Leider ist das nicht ganz so einfach. Da ich kein Elektroniker und Pragramierer bin,hatte ich auch ein wenig Mühe zu verstehen warum das nicht so einfach zu lösen ist. Ich habe verstanden , das die Drehzahl ja auch über die Zeit gemessen wird. Wenn nun der Motor rückwärts läuft entsteht für uns logisch ersteinmal eine "falsche Zeit". Der Elektronik ist das aber egal. Diese Zeit entspricht dann halt einer "andere Zeit" , also Drehzahl im normal Betrieb.....
    Bitte habt Rücksicht.Ob das jetzt 100% fachlich korrekt ist kann ich nicht sagen. Er hat es mir versucht so zu begründen.
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  8. #23
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    Hallo,

    nun mal die Sicht eines Elektrofuzzis / Programmierers.

    Die Hardware ist ja zur Laufzeit unveränderlich, das Signaldiagramm liefert dann 3 high positiv-Signale und ein negativ high-Signal pro Kurbelwellenumdrehung. Alles dazwischen ist ein low-Signal, weil ja ein Magnet passiert. Also habe ich für die Zylinder 3 steigende und 3 fallende Flanken, aus denen ich über die Zeitdifferenzen im Programm auch 3 mal pro KW-Umdrehung die Drehzahl bestimmen kann. Sinnvollerweise entprellt und mittelt man dann sowas. Für den anders gepolten Magneten habe ich ebenso eine steigende und fallende Flanke, aber halt anders gepolt. Daraus ermittele ich dann die K/W-Position. Solange beim Start nicht einmal die Position detektiert wurde darf nicht gezündet werden, denn die Zündung wüsste ja nicht auf welchem Zylinder. Wenn man das mal aufmalt wird es klar.

    Wenn der anders gepolte Magnet genau mittig zwischen 2 Zündungsmagneten sitzt ist das Signaldiagramm im Zeitbereich identisch, egal ob er vorwärts oder rückwärts läuft. Will ich einen Rückwärtslauf detektieren, dann setzte ich den Positionsmagneten asymetrisch zwischen zwei Zylindermagneten. Und sehe dann, dass eine Zeit von Zündmagnet zu Positionsmagnet größer bzw. kleiner ist als die bis zum nächsten. Daraus kann ich dann schließen wie rum der Motor läuft.

    Jetzt muss nur noch einer sagen, ob bei den R3/5/7 Motoren der vierte Magnet symmetrisch oder asymmetrisch zwischen zwei Magneten sitzt.

    Gruß Simon
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  9. #24
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    Jetzt muss nur noch einer sagen, ob bei den R3/5/7 Motoren der vierte Magnet symmetrisch oder asymmetrisch zwischen zwei Magneten sitzt.
    Bei dem FG33R3 sitzt der "umgedrehte" Magnet asymmetrisch zwischen den Magneten, ca. 30° vor dem Magneten für Zylinder 1. Genau aus dem von Dir beschriebenem Grund.
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  10. #25
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    Danke, das war das fehlende Puzzelstück, somit macht die Theorie Sinn. Das ganze ist prinzipbedingt und müsste auf alle Sternmotoren zutreffen .

    Gruß
    Simon
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  11. #26
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    Standard Rückwärtslauf

    Eigentlich sollte ein 4 Takter gar nicht erst rückwärts anlaufen. Bedingt durch die Steuerzeit ist das bei den meisten auch nicht möglich. Beim Stern sollte das auch nicht der Fall sein.
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