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Thema: ASH 26 (Beineke - 4 m): Baubericht

  1. #31
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    Hallo Andi,

    danke für die tollen Fotos und Erklärungen, das ist sehr lehr- und hilfreich!

    @alle, ich habe heute mit Herrn Beineke telefoniert. Er sagte zu mir dass das in der Tat unschön ist, weil es bei seinen Kunden für Irritationen sorgt. Allerdings ist das strukturell kein Problem. Denn der Holm wird nur in dem Bereich bis zur Mitte der Fläche gebraucht. Er hat viele Jahre Tragflächen für die ASH verkauft ohne diesen Holm. Der neue Hersteller baut aber nun diesen bis zum Ende der Fläche ein und dann kommt es halt dazu. Ich solle mir aber keine Sorgen machen, halten tut das Styro/Abachi in diesem Bereich sehr gut. Wenn diese Tragflächen brechen dann deutlich näher an der Wurzel.
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  2. #32
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    Hallo Kaio,
    ich habe eine betagte Beineke ASH26 ohne Bremsklappen fertig aufgebaut von einem guten Freund bekommen und das Glück gehabt sie dieses Jahr in DK bei 10m/s zu fliegen. Mit einer Zumischung von Querruder auf Wölbklappe war sie deutlich beweglicher als meine LS4 und sehr gut mit Butterfly ohne Aufbäumtendenzen zur Landung zu bewegen. Sie ist kein Rennpferd, läuft jedoch sehr schön auch durch einen Looping bei dem sich die Flächen wie beim Original verbeugen.. äh biegen.

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    Wie meine Vor"redner" empfehle ich Dir die Tragflächenvorder- und Hinterkante im Rumpf zu versteifen um die Kräfte, die bei einer missglückten Landung auftregen können, besser ab zu fangen. Hierzu genügen zwei Rundhölzer oder CFK Stäbe. Der 2m Hebelarm lagert auf ca 20cm Rumpf! sowie einem 10er Stab... Ggf reisst dir im Kabinenhaubenbereich die Naht wenn dort auch noch eine schwächende Bohrung für die Verriegelung eingefügt ist und dieser bei zu schnellem Halt zusammengedrückt wird.
    Mit dem Flieger wird du viel Spass haben...
    Gruß Frank
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  3. #33
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    Hallo Frank,

    danke für deine Erfahrungen. Das klingt toll und ich freue mich riesig auf den Frühling wenn sie dann endlich geflogen werden kann. Zwecks Verstärkung, was würdest du empfehlen wie ich das löse? (Ich mache es lieber jetzt einmal richtig, als später zu basteln). Soll ich die vorderen und hinteren Buchsen rausfräsen und ein durchgängiges Rohr einkleben, oder auch für die Buchsen für den Stab gegen ein durchgängiges Rohr austauschen? Oder nur vorne und hinten eine Verstärkung wie du beschrieben hast zusätzlich einkleben?

    Vg,

    Kai
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  4. #34
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    Aufgrund beruflicher Verpflichtungen habe ich die letzten Tage nicht so viel geschafft. Aber immerhin etwas.
    Ich habe Randbögen aus Balsa gebaut und mit Stahlstiften versehen. Dazu habe ich Messingbuchsen in die Fläche geklebt. Passt prima. Zur Verriegelung wollte ich kleine Magneten in den Spant kleben (beidseitig). Die Dinger sind sowas von kräftig dass sie auch die späteren Winglets halten sollten.

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    Ich habe die Ruderhörner geschliffen so dass der erforderliche Ruderweg gegeben ist. Ich habe die Ruderhörner dann mit 24h Harz (mit Baumwollflocken) eingeharzt. Passt super. In der Anleitung von Beineke steht, dass man die Ruder (insb. die QR) mit einer Lage Glas überziehen soll. Sollte man dies tun? Wenn ja, mit welches Glas braucht man dafür?

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  5. #35
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    Standard Interne Verstärkungen..

    Hallo Kaio,
    bei meiner ASH ist die hintere Verdrehsicherung ein durchgehendes Messingrohr und die Holmsteckung eine dickere (stabilere) durchgehende GFK Versteifung. Da die von mr empfohlene vordere Versteifung fehlt, hatte der Rumpf durch die eine oder andere Krafteinleitung im Bereich der Flächenanformung ( vordere Flächenwurzel) sowie absolut mittig an der Rumpfnaht am Kabinenhaubenansatz auch schon kleine Haarrisse / Lackabplatzer.
    Das ist logisch, denn die Fläche will zunächt nach vorn schwingen wenn man zu abruppt... Und da verbiegt sich dann eher der Rumpf und die Fläche rutscht aus der hinteren Führung heraus.
    Bei meinen anderen Seglern ist vorn ebenfalls ein Spant oder Holz welches diese Kräfte dann etwas besser aufnimmt. Ein durchgehendes Messingröhrchen ist nur durch die Verklebung eine Stütze ( was hinten ausreicht), und würde sich vorn ggf sogar in die Tragfläche bohren. Die Tragfläche hat im vorderen Bereich normaler Weise eine stabilere Holz oder GFK Nasenleiste. Dort würde ich innen mit einem Spant oder Rundholz das mindestens den Nasenleistendurchmesser hat versteifen. Viel Spaß beim Bauen
    Gruß Frank
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  6. #36
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    Hallo Frank, vielen Dank, jetzt ist es klar. Ich werde bald mit den Flächen fertig sein und den Rumpf beginnen. Da ich ein EZFW einbaue, kommt natürlich ein Spant rein. Zusätzlich baue ich dann ein Rundholz wie von dir beschrieben ein.

    Vg,

    Kai
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  7. #37
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    Hallo Kai,
    auf den letzten Fotos sieht es so aus, als ob die QR unterschiedliche Längen hätten, da der Abstand zum Randbogen verschieden ist.

    Mir kommt das auch bekannt vor, denn bislang hatten alle meine Beineke Modelle (Cortina, ASW 27, ASH 26) in der Länge unterschiedlich ausgefräste Ruder.

    Oder täuscht das auf dem Foto ?

    Liebe Grüsse
    Jürgen
    Klingt komisch, ist auch so !
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  8. #38
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    Hallo Jürgen,

    ich habe eben mal nachgemessen und in der Tat, da ist ein Unterschied. Der Abstand zum Randbogen ist einmal 70mm und einmal 64mm. Mir ist das bisher nicht aufgefallen.

    Danke für den Hinweis,

    Kai
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  9. #39
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    Standard unterschiedliche Längen

    Hallo Kai,
    dies ist auch an Modellen namhafter Hersteller. Da viele Modelle verkauft werden wird hier nicht genau bis auf den letzten mm gearbeitet. Dies sollte man immer vergleichen bevor man die Ruder austrennt. Du wirst im Flug sicher nichts merken. Mach einfach weiter und versuche das Beste daraus zu machen. Es gibt immer Kleinigkeiten die auffallen werden. Lerne daraus um es beim nächsten Modell besser zu machen. Ich habe meine ASW 27 damals nach Vorgabe gebaut und hat sehr gut funktioniert. Da war eine 8 mm Steckung drinnen. Bei der 27 war das Störklappenservo zentral im Rumpf untergebracht. Daher hatte der Rumpf hier die nötige Verstärkung. Das war bisher das beste Semi Scale Modell in dieser Größe das ich hatte. Das Modell fliegt immer noch bei einem anderen Besitzer und das nach über 20 Jahren.
    Zu Beginn macht es Sinn sich Bilder vom Original anzusehen um eventuelle Details auf das Modell übertragen zu können. Du wirst deine Freude mit der ASH haben.
    Andi
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  10. #40
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    Hallo Andi, ich mache mir da auch keine großen Sorgen draum, denn WK und QR haben nur 2-3mm Unterschied zur anderen Seite. Prozentual ist der Unterschied ziemlich gering und damit wird man den Unterschied in der Rollrate nicht wirklich spüren. Zumindest ich nicht. Außerdem ist es kein Hochleistungssegler, ob ein Profi das merkt? Ich freu mich aber schon sehr auf die nächste Saison wenn ich dann fliegen kann. Ein Freund von mir hat die selbe ASH26 und sie fliegt toll.

    @all, ich melde mich bald mit Details zum aktuellen Stand.

    Kai
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  11. #41
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    So, ich bin wieder etwas weiter gekommen. Die Flächen sind (fast) fertig. Ich habe den Stecker zum Rumpf eingebaut, die Servos fertig eingebaut sowie Servodeckel für QR und WK hergestellt und angebaut. Die Störklappen werden mit Folie überklebt. Dazu habe ich die Flächen/Rumpfkontur mit Polyesterspachtel angepasst. Sieht super aus.

    Stecker eingebaut:
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    Nach dem ersten Versuch war noch ein kleine Spalt übrig, warum auch immer. Deswegen noch eine zweite Runden Spachtel.
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    Nun sieht es gut aus. Kein Spalt mehr, passt perfekt.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Flächen mit Servodeckeln. Die Schrauben will ich noch gegen Senkschrauben austauschen, brauche nur noch den richtigen Kegelsenker und ne Standbohrmaschine.
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    Auf die Randbögen habe ich eine Lage Glas laminiert. Ich depp habe mich beim Härter vertan und nur die hälfte reingemacht. Über der Heizung ist es nun nach drei Tagen doch ordentlich fest geworden. Somit kann ich anfangen alles glatt zu schleifen.

    Vg,

    Kai
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  12. #42
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    Am Wochenende habe ich mit dem Höhenleitwerk begonnen. Für das Ruder war nur ein kleiner Schlitz drin und seitlich war es noch am Leitwerk. Dazu war es natürlich nicht verkastet.
    Also galt es das Höhenruder zu verkasten und rauszutrennen. Hier bei RCN habe ich einen tollen Thread dazu gefunden und fand die Methode ziemlich einfach: http://www.rc-network.de/forum/showt...uder-verkasten.

    Daher habe ich mir ein Alu U-Profil, Dreiecksleisten sowie eine 1mm Balsaplatte besorgt, dazu ein 2mm Rundholz zum festdrücken. In das U-Profil habe ich einen Streifen von dem 1mm Balsa eingelegt und die Beiden Dreicksleisten mit Leim angeklebt. Mit dem Rundholz wurden die Dreiecksleisten ordentlich verklemmt:

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    Der überstehende Rand wurde grob abgeschliffen:

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    Und das fertige Bauteil sah so aus:

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    Nachdem der entsprechende Ausschnitt in das Leitwerk gefräst war, habe ich das Bauteil mit Leim eingeklebt:

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    Zum Schluss alles sauber verschliffen:

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    Nun wurde von der Oberseite mit dem Skalpell vorsichtig geschnitten und das Ruder seitlich gesägt um es rauszutrennen, et voila, sauber verkastet:

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    Vg,

    Kai
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  13. #43
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    Weiter ging es mit der Befestigung des HLWs am Rumpf. Nach mehrmaligem messen waren alle Mittellinien sauber angezeichnet und die Zentrierbohrungen konnten angebracht werden. Hier habe ich noch ein viertes mal geschaut und gemessen. Soll ja gerade werden .
    Nach den Zentrierbohrungen wollte ich für die Löcher eine Runde Platte aus Hartholz einsetzen um die Kraft durch die Schrauben nicht nur im Abachi und im Styro zu lassen. Nachdem ich das grob gefräst habe, stellte ich fest dass im Kern doch (fast) kein Schaum ist, sondern Balsa. Nun gut, zu spät. Also ordentliche Runde Stücke eingesetzt und glatt verschliffen. Dann habe ich das Loch gesenkt, so dass zum Schluss der Schraubenkopf in der Kontur versenkt ist.
    In die HLW Dämpfungsflosse habe ich einen Balsaklotz eingeharzt, der die Muttern für die HLW Schrauben aufnimmt.

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    Ein rundes Stück Flugzeugsperrholz eingeleimt und verschliffen:
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    Löcher fertig gesenkt und Schrauben drin:
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    Die Aufnahme in der Dämpfungsflosse:
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    Vg,

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  14. #44
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    Schau Dir bitte die Form des Höhenleitwerkes an Kai. www.alexander-schleicher.de/flugzeuge/ash-26-e/ Das Teil aus dem Bausatz entspricht nicht dem Original!!! Da lässt sich noch was machen.
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  15. #45
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    Stimmt. Da kommen dann noch kleine Randbögen aus Balsa dran, dann sollte das schon aussehen. Zum Glück lässt sich Balsa einfach Schleifen

    Vg,

    Kai
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