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Thema: Toy von CCM-Models

  1. #61
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    Standard Wenn man so will ein kleiner Testbericht

    Hallo,
    nach einigen Flugstunden möchte ich eine kurze Zusammenfassung meiner Erfahrungen mit dem Toy bieten.
    -Größe
    das Packmaß ist naturgemäß günstig. Gerade im Urlaub fällt der Toy im Auto kaum auf. Die Hutablage oder Kofferraumabdeckung genügen. Neben einem Großsegler findet man im Rucksack eine Ecke und das geringe Gewicht ist dann ebenfalls angenehm. Daher ist der Toy immer dabei.
    Vorteilhaft ist die geringe Größe, wenn man bei starkem Wind und böiger Luft alleine werfen muss, weil man den Toy zum Werfen sehr gut vor dem Flügel fassen kann. Damit hat man eine sichere Abwurfkontrolle mit einer Hand. Zum Flitschen hält man den Flieger ganz normal ca. 10 cm hinter dem Flügel.
    - Flugeigenschaften
    Die Flugeigenschaften sind tadellos. Die vorgeschlagenen Rudereinstellungen und Schwerpunktlage passen sehr gut. Ich habe den Expo-Anteil Querruder und Höhe auf 20 % erhöht. Das bringt etwas Ruhe in die Korrekturen. Präzision und Steuerwirksamkeit sind sehr gut. Bei mittlerer Schwerpunktlage kann ein Abriss praktisch nicht provoziert werden.
    Zur Landung mit Butterfly ist nichts Besonderes zu erwähnen. Bei etwas Wind gelingen „Harrier“-Landungen auf dem Hang recht gut. Beim Einbau der Wölbklappenservos sollte man darauf achten, dass genügend Ausschlag für die Bremse möglich ist. Dann wird man vermutlich den Servoabtriebshebel so lang machen müssen, dass er über die Flügelunterseite hinaus steht. Das ist bei mir nur ganz leicht beim Querruder der Fall. Ich komme aber auch mit einer Butterfly Stellung von ca. 50° gut klar.
    Bei intensivem Thermikfliegen würde ich mir ein etwas größeres V- Leitwerk wünschen. Das hat nichts mit Flugsicherheit sondern mit der Art und Weise, wie man den Toy kreisen kann, zu tun. In engen Thermikbärten und ruppigen Bedingungen muss man schon ganz schön in die Ruder greifen. (Hier bin ich vermutlich von den F3J-Modellen, die ich sonst viel fliege verwöhnt.) Für den Hangflug ist ein größeres Leitwerk nicht nötig. Hier ist die Dämpfung um die Hochachse gut genug.
    Vielleicht legt man den Schwerpunkt zum Thermikfliegen innerhalb des empfohlenen Bereichs einfach ein paar Millimeter nach vorn. Das muss ich noch ausprobieren,
    - Verschiedene V- Form
    Geradezu vorbildlich finde ich, dass Flügelverbinder mit zwei verschiedenen V- Formen beigefügt sind. Das habe ich wirklich genutzt und geschätzt. Klar, beim Hang fliegen benutzt man die kleine V-Form von 5°. Wenn es mehr um den Terminflug und viel Kreisen geht, benutzt man die größere V-Form. Dann reagierte der Toy wesentlich besser auf Seitenruder und lässt sich stabiler kreisen, also wie schon einmal gesagt, flugmechanisch genau das, was zu erwarten ist. Ich überlege ernsthaft, für meinen Highlander noch einen zweiten Vebinder mit mehr V- Form zu bauen.
    -Flugleistungen
    die Flugleistungen sind für ein Modell dieser Größe sehr gut. Mir hat vor allem gefallen, dass ich den Toy sowohl bei sehr schwachen Bedingungen und Thermik gut einsetzen kann als auch bei starkem Wind bis 15 m Sekunde. Die leichte Version ist am Hang mit ca. 1 kg Gesamtgewicht incl. Ballast immer noch zu leicht. Nicht dass der Flieger nicht gegen den Wind ankommt, das ist kein Problem. Hier geht es um den Spaßfaktor. Ich werde die dünnen Eisenstangen noch gegen passenden Messing Ballast tauschen, das bringt noch ein paar Gramm. Platz für ein weiteres Ballastrohr wird man mit etwas Mühe im Rumpf finden. Vielleicht schaut der Hersteller, ob es auch im Flügel geht.
    Wer ausschließlich am Hang fliegen will und wem es auf die Leistung bei ganz schwachen Bedingungen nicht so ankommt, wird gleich zu der schweren Version greifen.
    Zum Vergleich bin ich bei ganz ähnlichen Bedingungen am gleichen Hang auch meinen F3f Highlander geflogen. Hier muss man ganz klar sagen, dass das größere Flugzeug natürlich deutlich bessere Leistungen aufweist. Ich konnte natürlich auch mehr Ballasttieren. Der größere Flieger liegt etwas satter in der Luft. Der Durchzug ist natürlich auch besser. Dabei hat mich schon verwundert, wie gut der Toy aus den Wenden kommt, wie der Durchzug und die Fahrterhaltung sind und wie gut Kunstflug damit gemacht werden kann, ohne dass der Flieger verhungert. Irgendwie hat man nicht nur optisch sondern auch fliegerische den Eindruck, ein F3f Modell zu bewegen. Abgesehen davon ist der Spaßfaktor bei gleichen Flugzeugen gleich. Wenn es also nicht auf die Geschwindigkeit ankommt, kommt man mit den 2 m Flieger gut klar. Anmerkung: Kleine Flugzeuge sehen in der Luft immer schneller aus, als sie tatsächlich sind.
    -Robustheit
    Mit dem Flugzeug habe ich Taschen für Flügel, Rumpf und Leitwerk erworben. Es handelt sich um aluminiumbedampfte Luftpolsterfolie in guter Qualität mit Textilkederband an den Kanten verstärkt. Zum Transport ist der Flieger gut aufgehoben.
    Auch so macht der Toy schon in der leichten Version einen stabilen Eindruck. Er hat einige Landungen, die auch nicht immer gut gelungen waren, klaglos weggesteckt. Vor allem der Rumpf macht für mich einen sehr robusten Eindruck. Nicht zuletzt wegen des Einsatzes von Kevlar im Rumpfkopf. Diesem Leitungsträger aussieht, kann ich nicht sagen. Bei einer Landung auf dem Strand war das Flugzeug noch etwas schnell und hat im Ausrutschen einen Kieselstein mitgenommen. Ein kleiner Eindruck in der Nasenleiste war die Folge. Das wäre vermutlich mit der schweren Version und/oder einem von ihr Flügel nicht passiert. Denn die Leichtbauversion kann naturgemäß nicht so viel wegstecken wie ein Flügel mit robusterer Schale. Auch das muss man sich vor dem Kauf überlegen.
    -Zusammenfassung
    Der Toy hat meine Erwartungen voll erfüllt. Mir ging es um ein, im Packmaß kleines Flugzeug, welches trotzdem F3 ähnliche Flugscheineigenschaften und-Leistungen bietet.
    Wenn die Größe keine Rolle spielt, wird man nach wie vor eher zu einem richtigen F3f/b -oder J Modell greifen. Spannweite lässt sich eben durch nichts ersetzen, nur durch mehr Spannweite.
    Wer noch mehr Robustheit wünscht, wird wohl zu einem Flügel mit mehr Carbon in der Schale oder in Furnier/Styropor Bauweise greifen. Letztere Flugzeuge sind meistens auch günstiger. Ich habe aber erhebliche Zweifel, ob ein solches Flugzeug an die Flugleistungen und an die Flugpräzision des Toy heranreicht und ob z.B. der Rumpf genauso robust ist. Der fällt mir übrigens noch ein Argument für die leichte Version ein. Geringere Massenträgheit hat nicht nur in der Luft Vorteile sondern auch bei schlechten Landungen.
    Die Fertigungsqualität ist sehr gut. Welche meckert sollte einmal versuchen, ein Flugzeug mit diesem Gewicht so gut und so stabil zu bauen.
    Ich möchte den Toy damit nicht mehr missen.
    P.S. Nein, ich werde nicht gesponsert. Ich habe einfach Spaß an Spielzeugen.

    P.P. S. Das Bild im letzten Post schaut auf Loe Bar zwischen Porthleven und Gunwalloe. Wenn man von Helston die A 3083 in Richtung Lizard fährt muss man nach ca. 3 km am ersten Hauteingang des RNAS Stützpunktes Culdrose
    rechts abbiegen und dem schmaler werdenden Weg nach Süden folgen bis man nach ca. 2,5km wieder rechts abbiegen kann in Sackgasse zu einem National Trust Parkplatz. Auf einem alten Wegweiser steht, dass der Weg nicht für "motorizede vehicle" geeignet ist, das kann man ignorieren. Wenn man im nächsten Dorf landet, ist man zu weit gefahren.
    Toller Hang, auch für Großsegler! Windrichtung SSW - WNW, turbulenzarm zu landen auf einer steinfreien Wiese über dem Küstenpfad. Porthleven ist ein nettes Küstenstädtchen und ca. 1/2 - 3/4 Stunde zu Fuß entfernt
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  2. #62
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    Hinweis Test

    Hallo, ich lese gerade den Test in der Aufwind 1/2020 und habe meine Anmerkungen aus Oktober noch einmal angesehen. Da kommen zwei Modellflieger, die sich nicht kennen und an unterschiedlichen Orten fliegen im Wesentlichen zum gleichen Ergebnis, interessant, nicht?
    Ein verspieltes 2020 wünscht.
    Stefan
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  3. #63
    User Avatar von fiepsi
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    Standard TOY

    Hallo die Runde,

    Habe meinen TOY nun auch fertiggestellt.
    Für die Stromversorgung verwende ich einen 2S-18650 Litium-Ionen-Akku mit 2.600 mAh-Kapazität, der nach Bearbeitung des mitgelieferten Servobrettes gut reinpasst.
    Mir kommen die angegeben Ausschläge für für Höhe-19 Grad oder 15 mm und für Tiefe-14 Grad-bzw. 11 mm doch recht groß vor.

    Frage an diejenigen, die das Modell schon fliegen:
    Mit welchen Höhen bzw.Tiefenruderausschägen fliegt ihr den TOY?

    Grüße, Michael
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  4. #64
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    Hi Michael,

    nimm Dual /Rate auf einen Schalter, während des Erstfluges kannst du dann im Flug die Werte sauber anpassen.


    Wenn ich das hier so lese, vermissen irgendwie die Paar Tester die Möglichkeit- Ballast zu verstauen ....schade,den Nordpol konnte mann bis knapp 1,8Kg aufpumpen...

    Für das Geld werde ich einen F5B in der Seglervariante bevorzugen....
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  5. #65
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    Hallo Praktiker,

    den Toy kannst du mit den entsprechenden Anpassungen auch entsprechend aufpumpen. Der Verbindertausch am Nordpol bringt gerade mal 170gr Ballast. Zusätzliche Ballastkammern in der Flächeder hat der Nordpol nicht, der Toy schon. Am Toy kannst du mit den Messingstangen schon mal ohne Änderung mehr Ballast zuladen als der Stahlverbinder am Nordpol bringt. Wenn du dann beim Toy den Kohleverbinder gegen Stahl tauscht hast du schon mehr als doppelt soviel Ballast an Board als beim Nordpol. Zusätzlicher Ballast kann sowohl am Toy als auch am Nordpol mit etwas "Arbeit" im Rumpf untergebracht werden.

    Mein Nordpol wiegt 1352gr mit Kohleverbinder und 1522gr. mit dem Stahlverbinder.
    Mein Light-Toy wiegt ca. 850 gr. mit dem Kohleverbinder und ca. 1060 gr. mit dem Messingballast. Wenn ich den Verbinder gegen Stahl tausche kommen nochmal ca. 200gr dazu. Und wenn ich dann noch im Rumpf eine Ballastkammer unterbringe ...

    Also das Ballastier-Thema ist sicher KEIN Argument gegen den Toy.

    Gruß Heinz
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  6. #66
    User Avatar von fiepsi
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    Meine Frage war schlicht und einfach nur folgende:


    "Mit welchen Höhen bzw.Tiefenruderausschägen fliegt ihr den TOY?"

    mehr will ich nicht wissen!

    Es geht nicht um Aufballstierung etc.....sondern nur um die Ruderausschläge auf Hoch und Tief!
    Und das wollte von denen wissen, die das Modell schon fliegen.

    Grüße, Michael
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  7. #67
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    Nabend,

    @ Heinz : Mit etwas Gefummel lässt sich auch eine Ballastkammer im Flügel u/o Rumpf im Nordpol nachträglich realisieren- 1,8-2Kg sind machbar. Und ja, ist grenzwertig für den Hobel! Der Pilot sollte halt wissen wann Schluss ist...
    und für MICH ist das Ballast Thema ein Argument...der eine so, der andere...

    @Michael : Oben stehen erflogene/bestätigte Werte mit kleinen Anpassungen von Stefan,diese zweifelst du aber an-Dual/ Rate wäre eine Option, wollte nur helfen...

    MfG

    Jens
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  8. #68
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    Standard Ruderausschläge

    Hallo Michael,
    noch einmal nachgemessen, was beim VLW wegen des fehlenden Bezugspunktes etwas fehlerbehaftet ist. (Lineal auf die Hinterkante der Klappe legen und mit Kreppband die Nullstellung auf dem Heck markieren) Der HLW Ausschlag nach oben (-) beträgt ca. 8- 9mm, also ca. 12 - 13 Grad. Die in der Tabelle von Darius Mahmoudi angegebenen Werte liegen also an der Obergrenze. Zur Erinnerung, dazu 20 % Expo, was mehr ist, als ich sonst bei anderen Flugzeugen nutze. Etwas weniger wäre also vermutlich mehr, aber das liegt alles im Rahmen persönlicher Vorlieben.
    Die anderen Werte passen wie vorgeschlagen.
    Stefan
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  9. #69
    User Avatar von fiepsi
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    Hallo Stefan,

    Danke für die Info! Genau das wollte ich wissen und bestätigt meine Bedenken der Herstellerangabe hinsichtlich Höhe und Tiefe.

    Grüße, Michael
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  10. #70
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    Hallo,

    Hier Sind ein paar Fotos vom Toy am Hang, Carbon Version Fluggewicht 1‘080g ohne Ballast, mit 10 Grad Verbinder.

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    Mit freundlichen Grüssen,

    Alexandre
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  11. #71
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    Hi,

    bin auch am überlegen, mir einen Toy als Rucksackflieger zum Wandern zuzulegen. Der Toy wird ja als kleines F3F-Modell beworben, gibt es dazu eigentlich irgendwo
    ein Video wie er sich in "dynamischen" Wenden am Hang verhält? Für mich muß er nicht fliegen wie ein F3F-Segler, doch etwas Dynamik und Beschleunigung in den
    Wenden wäre schön.

    Bleibt gesund,

    Alex
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  12. #72
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    Hallo Alex,

    Du fragst nach einem DS Video vom Toy?!
    Nun weis ich nicht ob ich ein fremdes Video hier einstellen darf, wenn nicht dann bitte vom Modi löschen .
    Recht guter Speed, es gibt noch weitere Videos vom gleichen Hang mit SRTL das lässt eventuell einen Vergleich zu anderen Modellen zu.
    War aber wohl einfach nicht der gleiche Tag und vielleicht mit dem Toy nicht ganz so gute Bedingungen...

    Gruß Karsten

    Ups, bei dem Wort dynamisch habe ich doch zu schnell an DS gedacht, sorry Du wolltest ja dynamische Wenden.


    https://www.youtube.com/watch?v=BPUaoCmMBGI

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  13. #73
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    Hi Karsten

    Das ist der Slot, ein recht guter DS Hang in der Naehe von San Francisco. Den Piloten im Video kenne ich auch, und der haelt normalerweise recht gut drauf beim Fliegen.

    Ich denke viel schneller wollte er mit so einer Kiste nicht fliegen, ist ja auch nicht ein DS layup. Sonst darf man sich nicht beschweren, wenn ein Leitwerk abflattert, oder sonstwas.

    Soft DS passt also nach meiner Meinung ganz gut.

    Viele Gruesse:
    Reto
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  14. #74
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    Hinweis Dynamik

    Hallo,
    Alex-f3x Frage zum Thema "Dynamik" habe ich in Post 61 "-Flugleistungen " angesprochen.

    Alles ist relativ, auch die Flugleistung. Von einem Flugzeug mit 2m Spannweite kannst Du nicht dasselbe erwarten, wie von einem 3m F3F/B Flugzeug. Nicht umsonst sind die Spannweiten bei F3F im Laufe der Jahre etwas größer geworden.

    Mit dieser Vorbemerkung und im direkten Vergleich zu meinem (flächenbelastungsbezogen in etwas gleich ballastierten) Highlander bei den gleichen Bedingungen am gleichen Hang war und bin ich sehr zufrieden mit dem Toy. Noch einmal der Hinweis, dass die Wahl der Version, ob schwer oder leicht von den persönlichen Vorlieben und Flugmöglichkeiten abhängen soll. Ich fliege lieber die leichte Version, weil die von mir genutzten Hänge oft nicht viel zu bieten haben und ich auch in der Ebene nach Flitschenstart Thermik fliege.

    Wer Hänge erwandern möchte, auf denen dann gute Bedingungen herrschen, ist mit der schwereren Version besser bedient und sollte auch Ballast einpacken.

    Das Verhalten beim DS finde ich ziemlich gut für ein Flugzeug, was nicht dafür gemacht ist (vermutlich ist es die schwere Version), So "soft" ist das nicht, natürlich kein Vergleich zu anderen DS Videos. Dafür liegt der Toy gut im Kreis und pendelt wenig. Aber man kennt die genauen Bedingungen ja nicht.

    Wenn ich das so sehe, ist es wohl nur eine Frage der Zeit, bis der erste Kunde eine Doppelcarbon Version verlangt - und auch geboten bekommen sollte,
    Stefan
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  15. #75
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    Hallo Stefan,

    ich hatte ja extra geschrieben, dass ich nicht das gleiche wie von einem F3F-Modell erwarte, um eben nicht den Spruch zu lesen, nicht dasselbe erwarten zu können. Aus deinem obigen Beitrag kann ich nicht viel zu meiner Frage entnehmen, deshalb auch meine Bitte, ob nicht jemand ein aussagekräftiges Video kennt.

    Alex
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