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Thema: Hangar 9 Fokker D.VII 30-60cc

  1. #1
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    Standard Hangar 9 Fokker D.VII 30-60cc

    Servus,
    Hangar 9 hat eine neue "große" Fokker D7 auf den Markt gebracht, die ist jetzt auch seit ein paar Wochen verfügbar. Ich hatte sie mir bestellt, leider hatte die erste Lieferung einen Transportschaden am Rumpf, dieser wurde aber jetzt vom Hersteller/Händler getauscht.
    Ich werde die Fokker mit einem Elektroantrieb ausrüsten, wie von H9 vorgesehen werde ich einen Rimfire 65cc verbauen und mit 12S fliegen.
    Der erste Eindruck: Ein gigantisches Modell! Spannweite: 2,2 Meter bei etwa 10-13kg. Man merkt aber den Leichtbau am filigranen Rumpf und den leichten Flächen. Trotzdem sind Details wie Pilot, Motorattrappe und ein gefedertes Fahrwerk vorhanden. Die Flächen lassen sich zum Transport in einem Stück abnehmen und mit einem mitgelieferten Rahmen fixieren.
    Ich denke ich werde sie in den nächsten Wochen fertigstellen.

    Gibt es schon "Mitstreiter" die das Modell gebaut haben und bereits fliegen?

    Viele Grüße
    Kai
    MC-28 HOTT, H9 Valiant, Flair Tiger Moth, H9 ASW 20, H9 Ultra Stick 30cc, Multiplex Funracer/Funray, Tomahawk Cyclone, Freewing Avanti S, H9 Fokker D7
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  2. #2
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    Standard

    Hallo,

    Bin gespannt auf die Flugeigenschaften, und was für ein tatsächliches Abfluggewicht am Ende rauskommt.

    Lg.
    Manfred,
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  3. #3
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    Standard Hangar 9 Fokker D7 30-60cc

    Hallo Kai,

    Ich habe auch einer, bin noch noch nicht fertig mit dem Aufbau.
    Ich habe eine Rotomax 50cc eingebaut mit 10S 8000er. 6000 Umdrehungen/min mit einer 25x10 (scale Luftschraube) bei ~110A.
    Die mittgelieferten Quetsh Hülsen brauchen eine Spezial Zange um richtig zu quetshen.
    Die habe Ich noch nicht gefunden.

    René.
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  4. #4
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    Standard Fertig

    So, meine ist soweit fertig. Schwerpunkt erreiche ich mit dem Elektroantrieb Rimfire 65cc und 2x SLS xcube 5000mAh mit 375gr. in der Nase für den Erstflug.
    Aufbau ging gut von der Hand, allerdings ist generell viel Kleinarbeit mit der Verspannung, dem Fahrwerk etc. notwendig. Und: es ist ein riesen "Kasten". Sie geht grade eben
    mit montierten Baldachin Flügelaufbau hinten in eine E-Klasse T-Modell rein, die Räder müssen aber ab, sie hat dann knapp 73cm Höhe. Mit den vormontierten Flächen ist der Kofferraum dann "im Prinzip" voll...
    Ich warte nun auf ruhiges Wetter für den Maiden Flug.
    Heute bin ich auf der Airmeet in Genderkingen, da wird die Fokker bestimmt gezeigt und ich kann mir schon mal ein Bild machen, wie sie fliegt etc.
    Ich werde weiter berichten und ein paar Fotos posten...

    Grüße
    Kai
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  5. #5
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    Standard Fokker D7 Maiden

    Hallo Zusammen,
    ich wollte kurz von den ersten Flügen mit der Hangar 9 D7 berichten. Nochmal kurz mein Setup: Ich fliege das Modell elektrisch mit dem von H9 vorgeschlagenem Motor dem Rimfire 65cc. Als Prop werkelt ein Xoar 24x10

    Als Regler verwende ich den Graupner 160 HV cool wegen der Telemetrie und für mich neu: ohne gesonderte Empfängerstromversorgung sondern dem starken BEC des Reglers.
    Darüber hinaus sind 5x Graupner Standard Servos DES 708 BB MG verwendet und ein GR-18 mit Gyro.
    Die Gewichte blieben nach dem Erstflug im Modell, es sind 3x125gr = 375gr am Motospant verbaut und damit fliegt sie super. Hier gibt es auch einen Hinweis in der Bedienungsanleitung, sie haben das Modell ohne Blei mit 2x7000mAh 6S = 12S geflogen, da ich 2x5000mAh 6S SLS X-Cube fliege brauche ich etwa die 350-400 Gramm Zusatzgewicht.
    Der Start ist unspektakulär, sie will etwas mit HR und SR die ersten Meter geführt werden und ist mit dem Antrieb nach 10 Metern und Halbgas in der Luft. In der Luft kann sie schön langsam Scale geflogen werden will aber Doppeldecker-like mit dem SR und QR "Stütze" in die Kurven geführt werden.
    Die Ausschläge in der Anleitung passen, ich bleibe nach einigen Flügen auf den 100% Werten, sie bleibt aber immer ruhig niemals zappelig. Auf dem HR steht Expo bei mir auf 45%, da hat man mehr Gefühl beim Landen. Wenn man die D7 und dem großen HR Ausschlag zu langsam macht kippt sie über die Fläche weg, ist aber nach ein paar Metern sofort wieder steuerbar, bei dem kleinen Ausschlag passiert nichts dramatisches.
    Landung erfolgt mit etwas Schleppgas und sie hat (bei mir zumindest) noch gut Fahrt am Ende, wahrscheinlich kann sie aber noch langsamer gemacht werden. Das Rollen am Boden ist mit dem Sporn etwas schwierig, klappt aber erstaunlich gut, man kann mit dem HR etwas nachhelfen.
    Generell ist die Fokker mit dem Rimfire eher sehr gut motorisiert, sie geht mit dem Antrieb senkrecht und zieht dann so um die 100A also knapp 4,5kW in der Nase, das ist eine Menge. Scalepiloten würden sie sicherlich mit weniger Power fliegen können aber so macht sie richtig Spaß und geht durch alle gängigen Kunstflugfiguren.
    Generell ist die D7 gar nicht seitenwindempfindlich (ich hatte da am Anfang echt Bammel....) und der Gyro im GR-18 fängt die eine oder andere Böhe sanft ab, so fliegt sie wie auf Schienen.
    Zum Transport mache ich die Räder ab, so kann man sie in einen Kombi hinten rein stellen, die Flächen werden mit den mitgelieferten Sperrholzteilen fixiert und können nach dem Herausschrauben der Flächenschrauben links und rechts am Stück abgezogen werden, trotzdem verbleiben die zwei "Flächenblöcke" und die wollen halt transportiert werden. Ansonsten ist sie nach ca. 15 Minuten am Platz flugbereit. Das Akkufach ist sehr gut zugänglich und die Akkus stehen bei mir direkt an der Firewall von hinten an.

    Zusammenfassend kann ich berichten, ein tolles, relativ einfach zu fliegendes Modell, ohne "Zicken". Die Fokker D7 ist ein absoluter Hingucker und setzt sich von allem Üblichen, was man sonst so auf dem Modellflugplatz sieht, ab. Die Flugleistung des Doppeldeckers sind erstaunlich, sie ist eher ein Kunstflugmodell im Fokker D7 Mantel, grade mit dem Antrieb und sie verzeiht mit dem stabilen Fahrwerk auch die eine oder andere harte Landung. Die großen Räder sind auch bei nicht so tollen Wiesen perfekt.

    Noch ein Tipp zum Zusammenbau, die mitgelieferten Doppelquetschhülsen sind Müll, außerdem braucht man ein Spezialwerkzeug für die Doppelhülsen, ich habe mir aus dem Anglerbedarf einfache Hülsen und eine einfache Zange besorgt, bei der SR Anlenkung dann das Seil doppelt durch die Hülse ziehen.

    Grüße
    Kai
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  6. #6
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    Standard Abmessungen der Fokker

    Hallo Kai

    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem gelungenen ersten Flügen.

    Da ich mich auch für die Fokker interessiere, aber nicht weiß, ob ich sie in meinem Fahrzeug transportieren kann, habe ich Fragen zu den Abmessungen.
    Breite des Höhenruders, Breite des Mittelteils der oberen Fläche und die Höhe der Flächenblöcke.

    Ich würde mich sehr freuen, wenn Du diese Daten bekannt geben könntest.

    Grüße
    Kurt
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  7. #7
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    Standard Abmessungen FokkerD.VII

    Hallo Kurt.

    Die genaue Abmessungen findet Mann auf der letzte Seite von der Bedienungsanleitung (Seite 151).
    Die kann Mann herunterladen bei Hangar 9.

    René
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  8. #8
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    Standard Impressionen vom Glocknerhof

    Servus,
    unten ein paar Impressionen von meiner H9 D7, ich hab das Modell dieses Jahr am Glocknerhof geflogen. Traumhaftes Modell vor traumhafter Kulisse!

    Danke Sepp vom MBC MS für die tollen Fotos!

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    PS: In der aktuellen FMT gibt es einen Bericht über das Modell, ich muss zum Transport in einer aktuellen E-Klasse T-Modell nur die Flächen und die Räder abnehmen, ansonsten bleibt sie zusammengebaut
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  9. #9
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    Standard Fokker D7

    Sehr schöne Fotos 😍.
    Ich habe mir auch die H9 Fokker D7 gegönnt und bin grade dabei sie aufzubauen.
    Bin von der Qualität des Modells sehr zufrieden.
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  10. #10
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    Ich hab sie mir auch gegönnt.
    Hab vor sie mit einem 30ccm Benziner zu fliegen.
    Macht doch mal Bilder von euren aus- und Einbauten.
    Die Vorfreude und Neugier ist riesig!

    Liebe Grüße,
    Tobias
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  11. #11
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    Standard to build/to report Fokker D7

    Wenn der Kai nichts dagegen hat,... gerne.

    Gruß,
    Olaf
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  12. #12
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    Hallo zusammen,

    prima Berichte und schöne Bilder zur Fokker D.VII!

    Eigentlich ist ARF nicht so unbedingt mein Thema, aber in der FMT 10-2019 gibt es zum Modell einen sehr positiven Bericht, der hat nun doch mein Interesse geweckt.
    Ich habe auch eine Sopwith Pup von T.C., solche Oldies gefallen mir einfach.
    Sonst fliege ich speziell noch eine ASW 15B (5 m) mit E-Impeller und eine Super Dimona (5,4 m), alle elektrisch, meine Berichte zu den Modellen finden sich hier bei rc-n.

    Hier nun mal einige Fragen:

    - Wie ist die Qualität des Bausatzes und was muss man ggf. intensiver nacharbeiten.
    - Bleibt die Bespannung stramm oder muss man die öfter nachbüglen?
    - Gibt es nach den Erfahrungen Schwachstellen beim Betrieb in der Praxis oder ist das Modell eher von der robusten Sorte (Hoppelpiste ...)?
    - Was muss man denn so etwa an Bauzeit einkalkulieren?
    - Habt Ihr eine Schwerpunktangabe ohne (!) angesteckte Flächen? Das vereinfacht beim Bau die Anordnung der Komponenten im Rumpf, ist dann nicht so sperrig im Hobbyraum wie mit den Flächen?

    Die hier von Kai genannte Ausrüstung mit mc-28 und gr-18 (HoTT) würde ich auch so verwenden.
    Welche Ruder hast Du mit den Gyros stabilisiert und welche Gyro-Einstellungen - außer sicherlich Mode 1 - hast Du dazu auf den Servo-Kanälen im gr-18, damit sich das Modell nicht aufschwingt?

    Antrieb wäre ein Außenläufer (welchen weiß ich noch nicht) an 12s SLS XTRON 7.000mAh 30/60 C (2x 6s), die sind auch in meinen o. g. Modellen der Standard.
    Es sollte auch einheitlich so bleiben, die Akkus sind ja ein gewichtiger Kostenfaktor und ich benötige so für alle Modelle immer nur identische Akkusätze.

    Das HL hat schon stramme Abmessungen.
    Hat von Euch schon mal jemand das HL abnehmbar gebaut (bringt hinten dann aber noch mehr Gewicht), in der FMT ist so realisiert.

    Ihr verwendet einige 100g Blei in der Nase bei den 5.000er Akkus. Gibt es eine Möglichkeit, die Antriebsakkus weiter nach vorne zu legen, ohne dass erhebliche Umbauten notwendig würden? Das könnte beim Bau eines abnehmbaren HL notwendig werden.

    Schade, dass hier niemand in meiner Gegend wohnt, so eine Modellbesichtigung wäre natürlich super.
    Aber vielleicht habt Ihr ja auch noch mehr Fotos.

    Dann schon mal danke im Voraus für Eure Antworten.

    Gruß
    Werner
    mc-28 HoTT, Rx mit / ohne Gyro
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  13. #13
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    Hallo,

    ich habe mich nun intensiver mit der Fokker befasst - und bekomme richtig Appetit ...

    Es gibt viele (gute) Videos im Netz dazu, die einen prima Eidruck vermitteln.
    Was mich alerdings heftig stört, ist die glatte Folienbespannung in Hochglanz. Das ist für einen WW I Flieger schon heftig, natürlich nur, wenn man da (wie ich) in Richtung Semiscale gehen will.

    Den Flieger scheint es ohne Bespannung leider nicht zu geben. Der Hersteller empfiehlt dazu in seinem Video, die Originalbespannung zu entfernen und dann nach eigenen Vorstellungen entsprechendes Bespannmaterial selbst neu aufzubringen, na ja ...

    Für mich wären dazu Oratex oder Proficover von T.C. die erste Wahl so wie bei meiner Sopwith Pup:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Pup_Still0707_00001_cr_Buchholz_1500_80.jpg 
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    Andere Frage noch: Was wiegt ein Rad der Fokker und könnte man die Nabe auf 10 mm aufbohren?
    Hintergrund ist, dass die ursprünglichen Räder der Pup (die ist von 1991) sehr schwer sind und eine 10 mm Achsbohrung erforderlich ist. Die Größe von der Fokker passt.

    Danke und Grüße
    Werner
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  14. #14
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    Hallo,

    aktuelle Ergänzung.

    Ich habe soeben eine Antwort auf meine Web-Anfrage bei Horizon bekommen:

    Es gibt aktuell keine Bausatzversion ohne Bespannung und es wird wohl auch zukünftig keine geben - sehr schade.

    Grüße
    Werner
    mc-28 HoTT, Rx mit / ohne Gyro
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  15. #15
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    Hallo,

    ich habe mir die Fokker jetzt bestellt und warte auf die Lieferung

    Noch eine Frage zum Bau.

    Bei Modellen dieser Größe ist es sehr hilfreich, wenn man den Schwerpunkt ohne angesteckte Flächen kennt.
    So kann man die Komponenten relativ einfach platzieren und immer auch den Schwerpunkt im Auge behalten, ohne dass die angesteckten Flächen den halten Hobbyraum ausfüllen.

    Kann jemand von Euch bitte mal den Schwerpunkt ohne angesteckte Flächen messen?
    Klar, das macht natürlich nur Sinn, wenn der Schwerpunkt mit Flächen zuvor korrekt eingestellt war.

    Danke im Voraus.
    Werner

    ... ist so ruhig im Thread hier - fliegt Ihr so intensiv mit der Fokker ...
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