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Thema: Wandervogel von Robert Schweißgut - ein kleiner Bau-Bilder-Bericht

  1. #16
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    So, jetzt können wir mal Deckel und Boden drauf machen (Achtung, das vordere Bodenteil gibt es zweimal mit derselben Teilenummer und muss zweimal verbaut werden):

    Name:  wandervogel-011.jpg
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    Bevor der obere hintere Deckel drauf kommt, muss natürlich die Halterung für die Heckflosse geklebt werden. Das habe ich leider nicht fotografiert.
    Dabei kann man die fertige Heckflosse als Positionierhilfe nehmen, bevor man das ganze endgültig verklebt.
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  2. #17
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    Nachdem alle Deckel und Böden verklebt sind (Haube wird von Magnet und "Schnabel" gehalten), beginnt nun meine "Lieblingsarbeit" - Hobeln, Schleifen, Hobeln, Schleifen .....

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wandervogel-013.jpg 
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    .......schleifen, schleifen - ihr kennt das.
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  3. #18
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    Standard Bodenverstärkung mit Ausschnitt

    Servus, ich habe bei der Bodenplatte aus 3mm Balsa vorne einen etwa 1,5 cm breiten und 4cm langen Ausschnitt gemacht..........hier können dann die Motorkabel ohne Probleme verlegt werden.
    Auf den Rumpfboden wurde komplett eine 0,6mm starke Verstärkung aus Sperrholz aufgeklebt....diese verstärkt auch die Unterseite des doch weicheren Balsaboden.

    Gruß von Peter
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20190809_075559.jpg 
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  4. #19
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    Servus Peter!

    Auch eine gute Lösung und sehr schön verschliffen.

    Frage dazu:
    welchen Spinner und was für Luftschrauben hast Du da verwendet? Das liegt ja sehr elegant am Rumpf an...
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  5. #20
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    Zitat Zitat von Crashtestpilot Beitrag anzeigen
    Servus Peter!

    Auch eine gute Lösung und sehr schön verschliffen.

    Frage dazu:
    welchen Spinner und was für Luftschrauben hast Du da verwendet? Das liegt ja sehr elegant am Rumpf an...
    einmal


    Servus , das ist ein Freudenthaler CFK Spinner mit verwinkelten Mittelstück........der Prop ist von Aeronaut!
    Gruß von Peter
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  6. #21
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    Ah, Freudentaler, deswegen.

    Gut, weiter geht's hier mal, das Ding muss in vier Tagen am Moosberg in die Luft:

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Name:	wandervogel-015.jpg 
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ID:	2168492

    Die Anleitung sieht vor - und das sollte UNBEDINGT auch so gemacht werden - erst die Wurzelmodule zusammen zu stecken (bitte noch NICHT kleben!!!) und an den fertigen Rumpf zu halten.

    Danach ausrichten.
    Wenn alles passt: mit Seku fixieren und dann fertig zusammen kleben.
    Damit das ganze nicht mit dem Rumpf verbappt, habe ich zwischen Rumpf und Wurzelrippe ein paar Stücke Backpapier gelegt.
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  7. #22
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    Während das ganz trocknet, mal die Platten für die Servostecker vorbereitet und verklebt:
    Name:  wandervogel-012.jpg
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  8. #23
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    Nachdem der Kleber am Wurzelmodul (wieso eigentlich Wurzel, das ist doch ein Teil des Flügels?? ) duchgetrocknet ist, beginnt meine Lieblingsarbeit (in Echt jetzt) - der Flügelbau.

    Dank der hohen Fertigungsqualität des Modells hat das schon eher was von Lego basteln und geht leicht von der Hand:

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Name:	wandervogel-016.jpg 
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    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wandervogel-017.jpg 
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ID:	2168580

    Wie immer bitte aufpassen, dass man einen LINKEN und einen RECHTEN Flügel baut, gelle
    Deswegen lege ich mir immer nur EINEN Rippensatz für die jeweilige Seite hin.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wandervogel-018.jpg 
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    PS: der Legostein am linken Bildrand ist eine prima Hilfe zum rechtwinkligen Ausrichten der Rippen. Meine Töchter schimpfen zwar ("Den gibst Du uns aber wieder, Papa!!!"), aber ich darf ihn mir leihen.
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  9. #24
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    Nachdem der Kleber trocken ist, kann der Holm eingeschoben werden.
    Dieser sollte laut Robert zuvor entfettet werden, weil sich darauf noch Trennmittel befinden könnte.

    Name:  wandervogel-019.jpg
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    Die Nasenleiste lässt sich (ohne zu brechen) nicht ganz um die vorderen Rundungen (ich weiß, wie das jetzt klingt) des Flügels biegen, daher verklebe ich diese "zweiteilig".
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Name:	wandervogel-020.jpg 
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ID:	2168603

    Und die Randbögen - die aus zwei zuvor miteinander verleimten "Schichten" bestehen - ankleben.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wandervogel-022.jpg 
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    Danach kann schon mit der Beplankung des "Wurzel-Flügel-Models" begonnen werden.
    Name:  wandervogel-023.jpg
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  10. #25
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    Lächeln

    Schöner und informativer Baubericht !
    Gruß
    Werner
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  11. #26
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    Danke für die Blumen!

    Ich finde es selber ja immer hilfreich, wenn es zu einem Modell bereits Berichte gibt.
    Neben Erfahrungen und Tipps zeigen diese nämlich ab und an auch ein paar kleine Fehlerchen in Anleitung oder Ausführung auf.

    Deswegen mache ich das auch gerne mal für andere.

    Ich gestehe, ich habe schon vor einiger Zeit mit dem Bau begonnen und bin fast fertig.
    Leider konnte ich nur mit dem "Multifunktionalen mobilen Teilnehmer-Endgerät" (Smartphone) fotografieren. Die teure Spiegelreflex rückt Frau Eheschatz für Bastelzwecke nicht raus.

    Nochmal zu "Stolpersteine":
    Es gibt zwei Buchstäbchen für die Randbögen als Verstärkung.
    Diese hatte ich fast zu spät bemerkt, da sie nur in der Teileliste auftauchen und in der Anleitung nicht erwähnt werden.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wandervogel-026.jpg 
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ID:	2168622

    So, nun aber die Endleiste ankleben:

    Name:  wandervogel-2001.jpg
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    Danach kommt die übliche Grob-Fein-Ränder-Rippen-und-sonst-noch-was-Schleif-Orgie.

    Bitte habt Verständnis dafür, dass es davon keine Fotos gibt: es war einfach zu staubig
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  12. #27
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    Standard Nasenleisten

    Servus, ein Tipp für das Aufkleben der Nasenleisten..........ich schneide mehrmals dort,wo Rippen sind, ein wenig ein, dann lassen sich diese auch bei engeren Kurven einfacher befestigen.
    Gruß von Peter
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  13. #28
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    Rechtzeitig kurz vor der Abreise zum Moosberg fertig gebügelt (ich denke, Ihr wollt mich nicht beim Bügeln sehen, daher keine Fotos):
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	fertig.jpg 
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ID:	2169528

    Ansonsten noch ein paar Anmerkungen und Details:

    Beim Bügeln darauf achten, dass die Ruder von unten angeschlagen werden, d.h. man geht wie bei einem Folienscharnier vor, allerdings in umgekehrter Reihenfolge.

    Die beigelegten Anlenkungen sind zwar qualitativ in Ordnung, aber zu lang. Diese müsste man VOR Einbau kürzen. Daran habe ich gar nicht gedacht (wer misst das schon nach, gelle) und habe diese ohnehin durch eine andere Lösung ersetzt.

    Als Servos empfiehlt Robert die "legendären" HXT900-Servos:
    Name:  wandervogel-2006.jpg
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    ACHTUNG, der Servoarm muss unbedingt gekürzt werden, sonst passt er nicht unter die Beplankung vom Wurzelmodul:
    Name:  wandervogel-2007.jpg
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    Der Deckel für die "Wartungsluke" bekommt noch ein Buchenhölzchen als "Öffnungshilfe" - da der Magnet hier super hält, ist dies auch notwendig. Das Hölzchen wird natürlich erst nach dem Bügeln eingeklebt:
    Name:  wandervogel-2004.jpg
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    Um die Freimachungen für die Ruderhörner herzustellen, nehme ich eine Schlüsselfeile und helfe später ein wenig mit einem Skalpell nach:
    Name:  wandervogel-2002.jpg
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    So, noch mit Seku einkleben, fertig:
    Name:  wandervogel-2003.jpg
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    So weit so gut, ich packe mal ein.

    Morgen geht's nach Tirol, ich berichte dann von dort aus weiter mit hoffentlich erfreulichen Neuigkeiten vom Erstflug
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  14. #29
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    Standard Zwischenstand - Achtung, leichten Motor verwenden!

    So, nun war ich mal auf der Schwerpunktwaage und habe festgestellt, dass ich mit dem vorgegebenen Schwerpunkt von 50mm überhaupt nicht hinkomme.
    Egal wie weit ich den Akku nach hinten schiebe, es geht sich nicht aus.

    Nach einigen Überlegungen habe ich mich entschlossen, einen leichteren Motor einzubauen.
    Robert selbst empfiehlt einen Motor mit ca. 100W und rund 40 Gramm.

    Der Motor, den ich drin hatte, wiegt aber 78 Gramm - das ist zu viel!

    Also raus damit und einen leichteren (41 Gramm) eingebaut. Dazu müssen andere Lauftschrauben her, also muss der Erstflug noch ein wenig warten.
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  15. #30
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    Standard Achtung! Schwerpunkt!

    Servus miteinander!

    Das wichtigste zuerst: der Schwerpunkt in der Anleitung stimmt nicht!

    Vorgegeben sind laut Anleitung 50mm, gemessen an der Wurzelrippe.
    Damit bin ich geflogen und der Erstflug ist beinahe schief gegangen.

    Ich hatte einen hilfreichen Werfer bei mir, damit hatte ich die Hand sofort an den Knüppeln.
    Der Wandervogel stieg sofort steil weg und war so gut wie gar nicht kontrollierbar.
    Nach einigen Versuchen konnte ich den Flieger irgendwie zu Boden bringen.
    Zum Glück war die Wiese recht "weich".
    Danach habe ich den Akku beherzt gut 3cm nach vorne geschoben und plötzlich flog der Vogel wunderbar und war einwandfrei steuerbar.

    Der richtige Schwerpunkt liegt bei ca. 43mm.
    Dies wurde mir von Robert auch mittlerweile so bestätigt, nachdem ich von meinen Erlebnissen berichtet habe.
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