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Thema: F5B Probleme Unilog

  1. #1
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    Standard F5B Probleme Unilog

    Hallo

    Am donnerstag geht die fähre nach england und ich bekomme keinen funktionsfähigen antrieb zusammen.Ich bin mit meinem latein am ende und hoffe dass einer der profis rat weiss.
    Leomotor an 120 HV, an 9 S, futaba,kommunikation /datenübermittlung mit der anlage funktioniert,antrieb direkt auf dem servoausgang(ohne logger)funktioniert.Mit dazwischengeschaltetem Unilog gibts beim motoreinschalten nur gehacke -er läuft nicht wirklich an.
    Logger gegen neuen getauscht -keine veränderung. shunt getauscht- keine veränderung.Beides getauscht keine veränderung.Mit rotem shuntkabel durchtrennt- geht nicht,mit rot angeschlossen geht nicht.(Ein mal im garten probiert und das ging -auf platz dann nicht)
    Logview zeigt das gehacke schon auf dem signaleingang dess loggers.

    Ja und jetzt bin ich echt ratlos

    Bernd
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  2. #2
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    Bernd, ich habe die Lösung für dein Problem, da bin ich mir sicher. Ich werde später versuchen, es auf Deutsch zu schreiben. Sie haben meine E-Mail?

    Gruß, Josef
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  3. #3
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    Sie brauchen also auf keinen Fall das rote Kabel vom Shunt bei unserer Spannung. Sie sollten es aus dem Stecker ziehen. Der Unilog 2 wird vom RX mit Strom versorgt. Dazu werden die vollen 3 Pins des „Link“ -Ports benötigt, der mit dem RX-Telemetrie-Port verbunden ist. Die RX- und ESC-Ports sind hiervon isoliert, sodass Sie entweder wieder alle 3 Drähte verwenden müssen oder ein Y-Kabel benötigen, das die Anschlüsse + und - mit dem Link-Port verbindet. In diesem letzten Fall benötigen Sie nur 4 Drähte vom RX zum Unilog in der Nase. Ich hoffe, dies hilft, aber Sie können mir gerne eine Nachricht oder eine E-Mail senden und wir können darüber diskutieren.

    Ich werde auch Freitag da sein, damit wir dann alle Probleme lösen können.

    Achtung, Sie werden wahrscheinlich nach diesem Wochenende zum Team Taranis stoßen.

    Gruß, Josef
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  4. #4
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    hallo Jo

    Ich weis dass man sagt, das pluskabel dess shunts sollte durchgetrennt sein, sonst ginge er kaputt.Das kann ich zumindestens für 9 S ,so nicht bestätigen -das hat 3 jahre funktioniert.
    Das scheint mir aber nicht das problem-der antrieb hat , anders als der pilot, in pfäffikon ja noch funktioniert.Das einzig neue ist der rumpf, mitsammt verkabelung .Was hat der mit der(Pfäffikon) steckhaube , antrieb und logger zu tun.Jedes mal wenn ich die letzten tage auf dem platz stand, will die kiste wegschmeissen und es geht mal wieder nicht, hab ich den reglerstecker direkt auf das rumpfkabel gesteckt ( wir haben ja die stecknase)und ich konnte fliegen.Wieso zeigt mir der logger ein zerhacktes eingangssignal? wäre dies tatsächlich gestört ,würde ich es ja auch ohne logger merken?
    Letztes jahr hatte ich eigentlich durchgängig ,auch in england, antriebsprobleme.Die waren zwar irgendwann ,nach reichlich probieren weg ,allerdings immer ohne wirklich befriedigende zuordnug zu konkreten veränderungen. Evtl liegt es an meiner art die antriebskomponenten sehr kompakt zusammenzulegen.Bild folgt.Das mach ich aber schon seit nuri anfangszeiten so.Probleme gabs erst seit 9S antriebsvarianten. Oder ich habe die kupferseuche an den händen--irgendwann glaubst du alles.

    Bernd
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  5. #5
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    Hallo Bernd,

    ich versuche das nochmal zusammen zu fassen:

    Vom Empfänger zum Unilog2 gehen insgesamt nur 4 Kabel.
    ---> 3 Stück zum (ESC-Port des Unilog2): Phase, Rot, Schwarz
    ---> 1 x Phase vom Empfänger (für Telemetrie) zum Link-Port am Unilog2.

    Wichtig!!! + und - vom ESC Port musst du mit dem + und - am Link port der Unilog2 DURCHVERBINDEN / BRÜCKEN, da der Unilog sonst kein Saft hat. Link port und ESC Port sind von einander galvanisch getrennt. Wenn du das Rote Kabel ziehst, geht nichts sagst du - weil + und - des ESC und Link Ports nicht gedrückt sind - sonst würde das laufen!!!

    Das Rote Kabel am Shunt musst du bitte trennen! Sonst fließt Strom vom Empfänger zum Shunt und erhitzt ihn. Shunt und Unilog2 müssen vom Empfänger versorgt werden.

    Gruß und bis in Woodchurch!
    r.L.
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  6. #6
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    bernd, ich fliege 9S seit 2014 exklusiv. Der Shunt ist mit dieser Spannung am Rande, um 3,3 V für die Stromversorgung des Unilog zu erzeugen. Der Shunt wird sehr heiß. Der Unilog wird inkonsistent arbeiten. Bitte versuchen Sie es wie wir schreiben, es wird Ihnen gefallen.
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  7. #7
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    Hallo

    Das teilchen ist schon korrekt verkabelt.Wir haben einmal ein kabel auf RX -Signal, plus und minus =Gassignal vom empfänger und einmal signal ,plus und minus auf dem linkausgang der geht zum S-Bus anschluss des empfängers.
    Mit rot trennen meinte ich die plusleitung aus dem shunt.Es ändert nichts an den symptomen wenn ich dieses kabel trenne.Ich werd heut mittag mal mit dem kaputen rumpf samt verkabelung aus pfäffikon probieren- da gings ja noch.Mittlerweile glaub ich daß auch eine schlechte steckverbindung schuld sein könnte -wieso zeigt das log ein zerrüttetes eingangssignal.
    Hintergrund der empfänger sitzt im flügel, die kabels werden mit einer steckerleiste zum rumpf verbunden.Ausserdem hat es am logger kurze kabel (die hat ich auch schon getauscht)damit ich ,wenn die stecknase aufgeschoben wird, nicht immer auf den logger stecken muss.

    Bernd
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  8. #8
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    Bernd, ich bin von Futaba zu FrSky gezogen, als Telemetrie erlaubt wurde. Ich weiß nicht, wie die Futaba RX gebaut ist. Können Sie überprüfen, ob zwischen dem SBUS (Telemetrie) und Ihrer Motorsignalverbindung eine direkte Verbindung (kein Widerstand) besteht? Überprüfen Sie sowohl die Minus- als auch die Plusverbindung. Wenn es hier einen Widerstand gibt.....

    Eine andere Möglichkeit, Ihr Problem zu umgehen, besteht darin, ein Y-Kabel zwischen dem RX- und RX-Port des Unilog und dem ESC zu verlegen. Damit wird das ESC-Signal nicht über den Unilog geleitet (ESC-Port leer).
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  9. #9
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    Bernd,

    Unilog getauscht, Shunt getauscht. Bleibt über der Empfanger. Vielleicht mal versuchen mit ein Empfanger direkt an die Anstecknase?
    Hatten wir in Pfaffikon nicht schon ein slechten Verbingdungskabel gefunden, wenn ich mich richtig erinnere, or Tausch ich mich da?

    Gerben
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  10. #10
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    hallo
    Gerben- Servosignal direkt auf den regler(über das original flügel, rumpf, motorhaube ,kabelgeschirr) funktioniert ja, ich kann problemlos fliegen.Das problematische zwischenkabel war letztes jahr england--vermeintlich?
    Da ich jetzt auch auf die kabel tippte hab ich heute einige stunden-die ich eigentlich nicht habe- mit tauschen, umlöten, kontakte kontrollieren, verbracht.
    Und siehe da es geht, 10 mal hintereinander- akku drauf, haube drauf, wieder runter und wieder- es geht--- bis zum elften mal und seitdem wieder das selbe spielchen nur noch gehacke.Ich gebs jetzt auf ,vielleicht funktioniert wenigstens der 6 s antrieb ,probier ich morgen.
    Seltsam ist ,dass ich im logg, sofern ich ohne den flugakku aufzustecken einschalte, ein sauberes Gas-eingangssignal sehe.Wenn ich dann ohne die aufzeichnung zu unterbrechen den akku aufstecke und gas gebe, gibts nur noch signalgezacke.
    Jo -den logger ,was die signalbearbeitung angeht, zu umgehen wäre vermutlich ne lösung aber das ist äusserst unbefriedigend, vor einem problem zu passen ohne zu verstehen was passiert.

    Bernd
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  11. #11
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    Servus Bernd,
    Gerade erst gelesen... ich hätte auch dass Y-Kabel vorgeschlagen.
    1. Sollte das funktionieren.
    2. Falls doch nicht wäre das Ev. ein eingrenzen des Problems.

    Gebe Dir Recht, verstehen was da schief läuft wäre sehr gut.
    Aber dazu gilt auch auszuloten was geht....
    Viele Grüße Guntmar
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  12. #12
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    Hallo Bernd, bei mir sieht die Verkabelung so aus und wie du schreibst hast du ebenfalls dasselbe Schema, bloss mit zusätzlichen gesteckten Verbindungen:
    https://www.rcgroups.com/forums/show...3&postcount=31

    Andy
    What I cannot create I don't understand -Feynman
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  13. #13
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    Bernd, vielleicht helfen uns Fotos. Ich gehe davon aus, dass Sie 2,54 mm Stiftleisten und Sockel verwenden, die selbstreinigend sind. Keine gequetschten Futaba / Jr.-Servostecker mit unzuverlässigem Kontakt.
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  14. #14
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    Standard ESC Check?

    Hallo Bernd,
    Nachdem ihr schon vieles Versucht habt, würde ich noch die Impulsaufbereitungsstufe am 120HV selbst checken. Wir hatten im F5B Team mal ein Problem mit kalten Lötstellen am ESC Optokoppler am ICE 120HV. Das macht man am Besten unter einem Mikroskop oder unter der Lupe. Kalte Lötstellen sehen spröde aus und glänzen nicht (mehr). Nachlöten hilft meistens. Weiters könnten die Beinchnen des Optokoplers mechanisch beschädigt sein, dann hilft nur mehr ein Tausch.

    Als Schnellcheck würde ich von einem zweiten ICE 120HV die Steuerplatine nehmen und auf deinen "Probelmantrieb/regler" tauschen um zu sehen ob ein Probelm wie oben beschreiben besteht. Funtioniert er mit dem getauschen Steuerteil, liegt es am defekten ersten. Funktionierts nicht liegt, der Fehler im Unilogbereich.

    Noch eine Bemerkung zur Versorgung des Unilogs über den Shunt:
    Grunsätzlich haben die SM 400A und 150A Stromshunts einen (kleinen) 5V Spannungsregler auf der Shuntplatine der den Unilogx mit 5V versorgt. Wenn das Unilog2-Setup mit Telemetrie verwendet wird, verbindet man die Unilog2 Spannungsversorgunung, über die Unilog2 Linkbuchse, mit der Empfängerspannungsversorgung: Hier beginnt das Problem. Der Stromshunt versorgt den Uniog mit 5V. Der Emfänger ist, wenn er mit 2S Lipo direkt gespeist wird, mit typisch 7,2V versorgt, wobei beide Spannungsversorgungen über die dreipolige LINK zu Empfänger Verbindungsleitung miteinander verbunden sind. Das kann und wird Probleme verursachen da es zu (hohen) Ausgleichsströmen führen wird!! Dies gilt es unbedingt zu vermeiden, ich verwende selbst seit Jahren nur mehr die Versorgung des Unilgs über dem Empfänger, indem ich die rote Leitung des 400A Stromshunts trenne bzw aus der 5-poligen Buchse entferne.

    Achtung: Bei meinem oben beschriebenen Setup mit Futaba R7008 kann der Antrieb beim Ein und Ausschalten des Emfängers (leicht und kurz) Anlaufen. Gleiches haben wir im Team auch mit Jeti Empfänger beobachtet. Ich mache auch meine Helfer jedesmal darauf aufmerksam..

    mfG, Karl
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  15. #15
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    Hallo

    So, die kröte muss ich schlucken ich/wir wissen nicht was da passiert, aber wie erwartet funktioniert es mit umgehung dess unilogs übers v-kabel.Zumindestens 11mal im keller und damit möcht ich mangels nerven nicht mehr weitersuchen.Vorher hatte ich allerdings noch die antriebseinheit auf einem anderen, identischen flieger probiert.Ging auch nicht,womit man empfänger und flügel-rumpf steckverbindung ( ist eine steckerleiste)ausschliessen kann.Eine mangelhafte reglerplatine müsste sich ja eigentlich auch ohne logger bemerkbar machen?

    Die antriebseinheit sieht übrigens reichlich unspektakulär aus- auf der rechten sieht man die beiden servo/patchkabel für gas und S bus die beim Nase aufstecken immer angeschlossen werden müssen
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    Bernd
    Und dank an alle die geholfen haben

    Fazit
    Auch bei scheinbar unlösbaren problemen sollte man immer unerschrocken, zuversichtig und LOGGER bleiben
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