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Thema: FREGATA mit 1,20m SpW, ein F1H Modell (früher A1) von Forschner-Modellsport

  1. #1
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    Standard FREGATA mit 1,20m SpW, ein F1H Modell (früher A1) von Forschner-Modellsport

    Bisher habe ich von FO-Modell nur den Aris-of-Time (3,36m) gebaut.

    Name:  b19-m.jpg
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    Jetzt gibt es ein kleines Freiflugmodell, den/die Fregata. Sowas könnte man doch auch probieren. Da ich aber kein Freiflieger bin, werde ich wohl 2 Micro-Servos spendieren, wie ich es schon beim Recorder gemacht habe.
    Es werden Balsa-Rippen, SpH-Frästeile, Leisten, Bespannpapier, Schmirgelpapier, Kleinteile und Pläne geliefert.

    Name:  b01.jpg
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  2. #2
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    Standard Vor dem Bau

    Die Bauanleitungen sind in polnisch. Aber die braucht man sowieso nicht. Die Pläne sind eindeutig.

    Immerhin gibt es eine Stückliste. Da muß man nur ein paar Worte kennen:

    • Balsa = Balsa (super, oder?)
    • Sklejka = Sperrholz
    • Sosna = Kiefer
    • Lipa - olche = Limone - Erle (wohl ähnlich Abachi)


    Zuerst also die einzelnen Teile nach Material und Größe identifizieren und die Nummern draufschreiben. Sicherheitshalber habe ich die Nrn. auch an die Teile im Plan geschrieben.
    Aber gut, bei anderen Bausätzen hatte ich das auch, nur ohne Stückliste (z. B. Dr. 1)!
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  3. #3
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    Standard Übrigens, ...

    ... den Baukasten gibt es für ganze 35,90 € bei Forschner.
    Und dann kann man selbst einen Holzflieger bauen, keine Schaumwaffel!

    Übrigens habe ich mit dem Bau und Bericht des PELIKAN begonnen.

    K.
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  4. #4
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    Standard Preissenkung

    Forschner bietet den Flieger jetzt für ganze
    € 29,90
    an. Das ist ja mal eine Ansage.

    Knut
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  5. #5
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    Standard Rumpf

    Ich fange jetzt mal zum bauen an.
    Aus diesen Teilen entsteht der Rumpf.

    Name:  b01.jpg
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  6. #6
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    Standard Rumpfbau

    Zusammengeklebt sieht das so aus:

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  7. #7
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    Standard SLW ...

    ... in Stäbchenbauweise.

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  8. #8
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    Standard SLW und HLW

    Das SLW ist verschliffen und auf den Rumpf geklebt.

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    Das HLW im Gerüst fertig.

    Name:  b02.jpg
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  9. #9
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    Standard Rumpf

    Hochstarthaken + HLW-Auflage

    Name:  b04.jpg
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  10. #10
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    Standard tödlicher Hochstarthaken!

    zunächst ein Lob für die Bilderserie vom Bau dieses Modells! Schön, dass überhaupt noch über Modelle aus Holz und Leim geschrieben wird.

    Zum Modell selbst und speziell zum Hochstarthaken: ein schon uraltes aber leider noch nie sicher funktionierendes System. Der Hochstartring kann sehr leicht vom Haken nach hinten auf die Schnur zum Seitenleitwerk rutschen mit der Folge eines unkontrollierten Starts. Mindest-Schutz: ein senkrechter Draht (Stecknadel) kurz hinter dem Haken. Nur dann wird die Kurve sicher ausgelöst.
    Ausserdem muss sehr darauf geachtet werden, dass sich kein Grat am unteren Ende des Hakens befindet. Schon ein paar Landungen auf hartem Boden (Steine) genügen, dass der Faden nicht mehr leicht abgleitet.
    Viel sicherer ist ein getrennter Stift und ein kurzer Zusatzfaden am Hochstartring, am besten sogar VOR dem Haken, damit ein etwaiger Ruck beim Auslösen keine Schwanz- sondern eine Kopflastigkeit bewirkt.

    Zweites Problem: wie wird der Haken gegen Verdrehen gesichert? Nur geklebt? Warum nicht einfach einen geraden Schraubhaken - würde die Justage auf dem Flugfeld erleichtern!
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  11. #11
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    Standard Haken

    Das hört sich alles sehr kompetent an.
    Ich habe einfach keine Ahnung davon, mein erstes und letztes Freiflugmodell habe ich 1961 gebaut. Und die Thermikbremse und Kurvensteuerung war eigentlich nur Zierrat. In die Thermik bin ich nie gekommen.

    Damit der Ring nicht hinterrutscht, haben die Hersteller sich gedacht, daß ein quadratisches Stück Ms-Blech kurz hinter dem Ring eingefügt werden soll - siehe Bild vom Haken.
    Weiter soll die Schnur zum SLW durch den Leitwerksträger geführt werden und kommt erst kurz vor dem SLW wieder raus.
    Ich hatte auch schon Bedenken, daß der Haken für die SR-Auslösung noch nach unten gebogen ist. Da wird es evtl. bei der Landung Probleme geben. Ich kann mich dumpf erinnern, daß damals bei meinem Flieger die SR-Auslöseschnur mit dem Hochstartring auf den Haken aufgefädelt war und beim ausklinken einfach mit abgestreift wurde.

    Aber ehrlich - ich hatte nie vor, in die Freifliegerei wirklich einzusteigen. Vielleicht mache ich mal den ein oder anderen Hochstart - wenn ich es noch "derlaufe".

    Verdrehung des Hakens: Ich hätte den Blindniet mit Kerben versehen und mit Epoxy eingeklebt. Das dürfte doch reichen, es treten ja keine großen seitlichen Kräfte am Haken auf, oder? Mal sehen, ob ich einen Schraubhaken finde.

    Aber trotzdem - nur her mit den Tipps. Noch bin ich lernfähig!

    Holzmodellbau? Dann gehe mal auf meine Privatseite (Signatur) - roter Knopf ganz oben.

    Bis dann.
    Knut
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  12. #12
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    Standard HLW

    So soll das HLW auf dem Rumpf befestigt werden. Um das HLW als Thermikbremse hochzuklappen - so kann ich mich erinnern - bräuchte ich noch eine Zündschnur, die die hintere Festhaltung (hier einstweilen ein grüner Gummi) durchbrennt. Natürlich gab es damals bei meinem ersten Freiflieger (oder etwas später)auch eine Zeitschaltuhr.

    Name:  b03.jpg
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  13. #13
    User Avatar von Nordic
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    Standard

    Eine Zündschnur hast du Silvester im Böller.
    Für die Thermikbremse nahm man eine Glimmschnur. Aber auch darauf sollte man heutzutage verzichten.
    Da gibt es bessere Lösungen. Selbst ein einfacher E.Timer ist noch billiger als ein Uhrwerk.

    Gruß Bernd
    Na klar, F1A
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  14. #14
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    Standard Zünd- oder Glimmschnur?

    Genau - sag ich ja, daß ich keine Ahnung vom Freiflug habe.

    K.
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  15. #15
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    Standard Flügel

    Der Flügel besteht aus einem geraden Mittelstück und den Ohren/Außenflügeln.

    Die Anschlußrippen zwischen Ohren und Mittelstück sind schon schräg gefräst.

    Man muß die End- und Nasenleiste (wie beim HR) wieder für die Rippen einsägen.

    Name:  b02.jpg
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