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Thema: DS Technik & Videos

  1. #121
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    Hab's heute probiert, bei 4-7 Beaufort. Ging super, nach kurzer Zeit hat sich ein für mich gut steuerbarer Kreisflug und Radius eingestellt. Der Speed war leider etwas weniger als erwartet wenn man normales "Soft"-DS (im Vergleich zu euch ) gewohnt ist. Bei mehr Wind würde ich es jetzt jedoch auch nicht probieren, dann lieber gut ballastiert vor oder hinter der Kante

    Liebe Grüße
    Alex
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  2. #122
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    Hallo Alex.....das so genannte Frontside DS ist eigentlich für mich nur eine Variante um vielleicht der Kante ein wenig mehr Energie zu entlocken....aber im Vergleich zum Lee keine echte Alternative....

    Aber die Hauptsache ist
    ....man fliegt und hat einfach Spaß.....

    Mal schauen wie der Herbst und Winter wird
    ....heute hatte ich leider keine Zeit......

    Aber irgendwann passt es wieder.........

    Gruß Robert
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  3. #123
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    Standard Soft DS mit Avatar F3B

    Hallo zusammen,

    habe mal reingeschuppert, ging ganz gut .

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	DS.jpg 
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ID:	2193203


    Gruß DonM
    Herr Verkehrsminister: Hände weg von meinem Hobby!
    Der eine trinkt Whisky, der andere steht Soo da.
    Gruß Manfred
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  4. #124
    User Avatar von Duodiscus
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    Standard DS mit Jeti Assist

    Hallo,

    viele Piloten lassen sich ja beim DS von Kreiseln unterstützen.
    Bei uns fliegen Einige mit Futaba Kreiseln. Das sieht auch sehr gut aus.

    Da ich Jeti fliege, habe ich mir Assist Emfänger besorgt.
    Die Programmierung emfinde ich als sehr aufwändig.
    Scheinbar habe ich auch nicht alles richtig gemacht.

    Fliegt jemand DS mit Jeti Assist und kann mir da Hilfestellung geben, evtl. seine Programmierung teilen?


    Danke vorab,

    Gruß Olaf
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  5. #125
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    Standard NEEDLE 100 DSL 3er Wind

    Hallo.....

    Nachdem ich 4 Tage im Keller verbracht habe, konnte ich heute bei schwachem Bedingungen meine Needle wieder einfliegen....schön leicht mit 2,5 kg.....

    Die Needle hat schon einiges erlebt....und es war Zeit für eine Grundüberholung mit einigen sinnvollen Modifikationen.....

    Die Needle wird mein Kunstflugzeug für DS.....die Differenzierung ist noch nicht ok.....und der Schwerpunkt passt zur neuen EWD auch noch nicht optimal....

    Man braucht halt das richtige Gerät für die jeweilige Anforderung.....

    Waren heute 1.5 Std.......mit viel Spaß.......und wurde nicht langweilig......das hat was.......

    https://youtu.be/Cp1XFOBjV8w

    Gruß Robert
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  6. #126
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    Ach ja....Uwe.....

    Ich kann nicht nur große schnelle Kreise fliegen....

    Dein Flugstil hat mich für die schwachen Tage inspiriert.....

    Muss nur noch ein wenig üben....und den Flieger vernünftig einstellen.....aber die Hauptsache man hat einfach Spaß......und es wird nicht langweilig.....

    Gruß Robert
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  7. #127
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    Ich hatte mich immer gewundert....wie Uwe bei den geringen Windgeschwindigkeiten....doch relativ zügig an seinem Homespot unterwegs war.....

    Meine Meinung.....es liegt an dem vorgelagerten Hang.....

    Man nimmt aus dem Lee einiges an Energie mit....und gewinnt zusätzlich im Luv durch den Hangwind......die Gegenwindkomponente ist dann sowieso nicht so stark und man kann den Luvturn weicher fliegen....

    Das macht sich vor allem bei geringen Windgeschwindigkeiten und gut tragenden Luv bemerkbar.....

    Das Problem.....man muss an solchen Spots schon ordentlich tief über den Boden.....

    Soweit meine Theorie
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  8. #128
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von Supo RS Beitrag anzeigen
    Ich hatte mich immer gewundert....wie Uwe bei den geringen Windgeschwindigkeiten....doch relativ zügig an seinem Homespot unterwegs war.....

    Meine Meinung.....es liegt an dem vorgelagerten Hang.....

    Man nimmt aus dem Lee einiges an Energie mit....und gewinnt zusätzlich im Luv durch den Hangwind......die Gegenwindkomponente ist dann sowieso nicht so stark und man kann den Luvturn weicher fliegen....
    Hi Robert,

    das Verhältnis von Windgeschwindigkeit zu maximaler DS-Fluggeschwindigkeit wird nach meiner Meinung in erster Näherung von der Topographie und in zweiter Näherung von den Wetterbedingungen bestimmt.
    Unser Spot bringt bei schwachen Bedingungen etwa 1:7, bei mehr als 5 bft wird das Verhältnis dann immer schlechter. Der vorgelagerte Hang ist ein wesentlicher Bestandteil der dortigen DS-Möglichkeiten, ebenso wie die Hecken vorne und hinten (!) und ihre Positionen zur Kante.
    Nach dem was mir Claas erzählt hat und was man bei euren guten DS-Tagen sieht dürfte es bei eurem Loch umgekehrt sein, Mordor wird mit mehr Wind immer besser. Ich denke auch bei euch spielt die Luv-Hecke eine wesentliche Rolle fürs Lee.

    Um bei unserem Spot bei wenig Wind schnell zu werden ist es günstig keine runden Kreise zu fliegen, sondern wenn man sowohl im Luv als auch im Lee scharfe Wenden fliegt und möglichst viele Luv-Lee-Wechsel in möglichst kurzer Zeit schafft ist der Speed höher als bei weicher Flugweise.

    Dafür ist es günstig relativ leichte Modelle zu haben, denn sie verlieren in der scharfen Wende nicht so viel Speed und Zeit wie schwere Flieger.
    Mit zunehmender Windgeschwindigkeit werden die schweren Modelle dann besser als die leichten, denn mit zunehmendem Grundspeed nehmen sie durch ihre größere Masse mehr Energie mit durch die Wende, und können trotz ihrer hohen Masse eng gewendet werden ohne zu verhungern.

    Grundvoraussetzung für viel Speed bei uns ist immer dass man die Wenden sehr tief fliegt, die Leewende sollte nicht höher als 3-5 m über dem Boden geflogen werden, sonst wendet man in der bremsenden Turbulenzzone. Auch die Luvwende sollte nicht höher als 2-5 m über der Hangkantenhecke eingeleitet werden sonst ist man deutlich langsamer als bei hoher Luvwende.
    Ständig so zu fliegen ist schon aus Gründen der Statistik ziemlich materialmordend, denn die Springbäume und der Springboden lauern, und auch wenn man schnell ist erwischen sie einen früher oder später wenn man immer so nah über sie weg fliegt. Deshalb ist die materialschonenste Taktik für schnelle Speeds mit höheren Sicherheitskreisen gute Böen abzuwarten und wenn man merkt dass der Flieger durch eine gute Böe anzieht auf die tiefe und flache Linie zu wechseln und die Wenden eng zu ziehen.

    Hier in diesem Video mit dem unballastierten 2,2 kg AvatarF3B sieht man bei ca. 0:45 min den Wechsel zwischen weicheren Sicherheitsrunden und schärferen Wenden, ab etwa 1:05 min ist dann auch die Linie tiefer, aber es kommt eine kleine Flaute die mit etwas Acro überbrückt wird. Ab etwa 2:40 min beginnt das Spielchen von neuem. Das Video ist abgesehen vom Anfügen von Start und Landung übrigens ungeschnitten: https://vimeo.com/338704815

    Gruß,

    Uwe.
    ...Hangflug bei mir ist das ohne Motor....
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  9. #129
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    Das sehe ich genau so - denke, dass bei steilem vorgelagertem Hang und starkem Wind die vertikale Windkomponente immer störender wird. Eine maximal förderliche Wirkung im DS entsteht ja durch Durchfliegen und Wenden genau im Gegenwind.

    D.h. es sollte im Luv eine sanft ansteigende Topologie vorhanden sein und im Lee dann möglichst steil...

    (Wobei die tollen Speeds von Karsten ja bei eher sanftem Lee geflogen wurden?)
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  10. #130
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    Es geht mir nicht....um die high speed spots.....da ist Thermik und Luv teilweise störend ...

    Wie man an umserem suedost Spot sehen kann.....geht der schon recht gut bei geringem Wind....und da scheint ein Wechselspiel aus Luv und Lee und der Topographie eine große Rolle zu spielen.....

    Mir ging es vor allem um das Fliegen bei wenig Wind....und das funktioniert dort aus meiner Sicht besonders gut......und 3-4 Wind haben wir leider überwiegend. .....und dann kann man an unserem SW Spot gerade mal oben bleiben....

    Gruß Robert
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  11. #131
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von Claas Beitrag anzeigen
    Das sehe ich genau so - denke, dass bei steilem vorgelagertem Hang und starkem Wind die vertikale Windkomponente immer störender wird. Eine maximal förderliche Wirkung im DS entsteht ja durch Durchfliegen und Wenden genau im Gegenwind
    Bei uns ist es nicht die vertikale Windkomponente vorm Hang die bei viel Wind die Topspeeds versaut, sondern das immer turbulenter werdende Lee.
    Die Leezone ist bei uns eh schon nicht groß und auch nicht hoch, aber wenn der Wind sehr stark wird liegt die hintere Hecke voll in der Rückströmung und macht diese turbulent und damit bockig. Diese Turbulenzen reichen weit in die Leezone rein und bremsen den Flieger bei viel Wind oft aus, es ist schwer dabei einen tiefen Kurs zu fliegen ohne einzuschlagen, denn plötzliche Höhenversätze um mehr als 2 m sind dann nicht ungewöhnlich.

    Ich denke es spielt keine große Rolle ob der Wind erst einen Hang rauf muss oder waagerecht auf die Kante zu strömt, solange der Winkel der Kante möglichst spitz ist und / oder es ein Hindernis für die Windströmung gibt an der sie vom Boden abreißen und ein Lee ausbilden kann.
    Allerdings hat die topographische Form des Systems einen Einfluß auf die optimale Flugbahn. Die schnellste Flugbahn liegt immer möglichst parallel zum Boden im Lee. Bei waagerechter Hangoberseite wie bei uns fliegt man auch mit fast waagerechten Kreisen am schnellsten, steilere Kreise sind da sicherer, aber auch langsamer.
    Hat der Leebereich Gefälle, dann ist die steile Kreisbahn im ungefähren Hanggefälle schnell.

    Bei uns reicht es schon wenn bei fast Null Wind die Abendthermik auf der sonnenbeschienenen Westseite der Steilwand hoch kommt um ein Modell mit ~ 30 g/dm² Flächenbelastung im DS oben zu halten. Ich habe es schon öfter erlebt dass der Aufwind der Luvseite nicht mehr gereicht hat um oben zu bleiben, aber der Windgradient zwischen dem zu schwach tragenden Thermik-Luv und der Windstille = Lee hinter der Kante fürs oben bleiben im DS-Kreis reichte.
    Hier war ein bisschen mehr Abendthermik, aber das gleiche Prinzip: https://vimeo.com/289745468

    Gruß,

    Uwe.
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  12. #132
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    Bei dem Flug im Video hatte ich Messwerte von Mönchengladbach von 3BFT.....und dafür konnte ich schon sehr schön und relativ ruhig im Lee fliegen. ...

    Uwe......genau diesen Effekt.....von aufsteigender Luft im Luv plus 3BFT Wind und stehender ruhiger Luft im Lee meine ich....

    Es gab im Lee kaum Verwirbelungen und der Flieger nahm im ruhigen Lee sehr gut die Energie auf.....

    Mir ging es bei meinem Beitrag nicht um schnelleres fliegen im Lee....sondern auch Spots zu defenieren....die schon bei geringen Windgeschwindigkeiten einem ein schönes Fliegen ermöglichen. ....

    Gruß Robert



    Sonst hätte ich auch nicht so
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  13. #133
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    Standard Jeti Assist

    Hallo,

    Ich habe 2 Assist in Betrieb.

    Wichtig: Sorgfältich kalibrieren. Sowohl die Achsen des Empfängers als auch die Achsen im Flieger.
    Modus: Segler dynamisch.
    Optional noch die Empfinglichkeiten Quer und Höhe auf 3-Stufenschalter legen. (die Defaultwerte des "segler dynamisch" sind für den Anfang OK)
    Betriebsmodus 3 (self levelling trainer mode) auf gar keinen Fall benutzen.

    Gruß,

    Kai

    P.S.

    der G-Sensor ist unabhänig von den Gyros und zeigt schon bei langsamen DS immer 16 G an, was der maximale Messbereich ist.
    Damit der Sensor für DS sinnvoll wird müsste Jeti eine Null dranhängen.
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  14. #134
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    Standard Geländetopografie beim DS

    Hallo !
    Hier mal aus meinen gemachten Erfahrungen.
    Ich kenne Karsten‘s DS Spot ganz gut, das ist auf der Luvseite ein langer (500m)ca.10grad
    ansteigender Hang oben mit niedriger Baum/Buschreihe besetzt, Leeseite ,scharfe Kante
    Höhe/Tiefe ca. 25m ,dort kann man bei umgekehrter Windrichtung schön F3F trainieren,
    die Kante ist ~300m lang und gerade.
    Das ist ideal, die Windströmung in Luv wird etwas verdichtet, um dann an höchster Stelle
    ins „Freie“ abzulösen. Das gibt ein gutes Lee ,ohne große Verwirblungen.
    Ähnlich verhält es sich bei uns an einer Steinbruchkante mit vorgelagertem 20grad Hang,
    der geht auch bei mittlerem Wind schon richtig schnell, vor allem dann auch ohne Gummistart.
    Leider Windrichtungsmäßig nicht so oft gebrauchsfähig und schwieriger zu fliegen, weil man
    oben am Kreis an der Kante steht, technische Defekte, Aussenlandung oder so führen zum
    garantiertem Modelltod, da gibt es kein Entrinnen.
    Gleiche Topografie ist am Hahnenmoos Schalmigrat, der geht beim Westwind wesentlich besser
    im DS als bei Ost , da die Westseite schwächer geneigt ,den Wind aber dennoch verdichtet,
    der an dem Grat oben im „Freien“ weiterströmt und erst weiter hinten einrollt.
    Hinter dem Grat im Steilhang ist ein ganz ruhiges Lee mit kleiner Scherschicht.
    Umgekehrt bei Ost hat die Strömung eine zu große Vertikalrichtung von unten nach oben,
    dadurch trifft das Modell die Gegenwindströmung nicht optimal.
    Würde euere Erfahrungen darüber gerne hören.
    Fliegergruß. Gerhard

    Der An-und Auftrieb der Natur braucht keine Luftschraube !
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  15. #135
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    Standard

    Hallo Gerhard.....Danke das du deine Erfahrungen hier mit uns teilst.....

    Ich bin schon an einigen unterschiedlichen topographischen Spots geflogen....alle haben sehr unterschiedliche Auswirkung auf das Lee....

    Unser SW Spot ohne Vorhang mit Baumreihe....hat ein relativ ruhiges Lee und der Übergang ins Luv ist sehr weich....

    An Spots mit einem steilen Vorhang.....war bei mir bisher das Lee bei weitem turbulenter und der Übergang ins Luv ist brutal hart und es knallt und reisst ordentlich am Flieger....auch das durchfliegen der Grenzschicht verlangt eine sehr gute Struktur im Flieger....

    Ich finde es wirklich schwierig eine perfekte Topographie zu beschreiben.....man fliegt ja meistens sowieso dort .....was einem die Natur vorgibt....ob Topographie oder Wind.....

    Ich glaube Spots mit einer guten Abrisskante und einer schmalen Grenzschicht sind am einfachsten zu fliegen...

    Da wo man gut den Umschlagpunkt im Lee erreicht wird es meiner Meinung nach am schnellsten....dann knallt es auch unten im Lee.....

    Welcher Spot da am besten funktioniert finde ich schwierig voraus zu sagen.....

    Gruß Robert
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