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Thema: ..... mein neues Selbstbauprojekt ..... Jet4Sports 120mm Impeller Jet

  1. #181
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    Standard CAD Daten

    Hallo Super Projekt würdest du die CAD Daten mit mir teilen würde gerne so einen für eine 90 er impeller bauen Mfg Tobi
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  2. #182
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    Zitat Zitat von Dinauer 86 Beitrag anzeigen
    Hallo Super Projekt würdest du die CAD Daten mit mir teilen würde gerne so einen für eine 90 er impeller bauen Mfg Tobi
    Danke Tobi, es freut mich, wenn Dir die Konstruktion gefällt.
    Da es ein erster Versuch einer EDF Konstruktion von mir ist möchte ich erst einmal sehen ob das Modell auch vernünftig fliegt und die Konzeption auch halbwegs stabil ist, bevor ich die Daten weitergebe.Es ist also noch einiges Geduld angesagt, weil momentan einfach sehr viel los ist und mir dadurch aktuell auch ein klein wenig die Motivation fehlt.
    Viele Grüsse Markus
    aktuelle Modelle: EDF Sportjet in Bau, Viperjet XL, Mythos S125, Sebart Wind S Pro
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  3. #183
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    Lächeln Anformung Seitenleitwerk

    Wie man an den etwas spärlichen Einträgen sehen kann, ist viel in der Arbeit und damit wenig beim Hobby los.

    Zumindest bei der Anformung für das Seitenleitwerk ging ein klein wenig etwas weiter.

    Hier habe ich auf das Leitwerk ein Maler Abdeckband geklebt (Tipp von Christian befolgt )

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	175_Anpassung_SLW.jpg 
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    und anschließend möglichst gut mit einer geraden Schleiflatte plan geschliffen. Dann nochmals vorsichtig drüber geschliffen und ich denke es passt halbwegs.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	176_Anpassung_SLW.jpg 
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ID:	2193008

    Was ich hier deutlich verbessern kann ist der Zeitpunkt und die Art für die Anbringung der Befestigungslaschen. Damit "ja nix passiert" und die Laschen auf jeden Fall halten habe ich diese mit einem rückseitigen Absatz versehen, sodass diese vor dem Ankleben der Wurzelrippe ans Styropor aufgeklebt werden musste.

    Das ist aus Sicht der Festigkeit sicher die beste Lösung, das sorgt jedoch dafür, dass man den Übergang zum Rumpf nicht so gut schleifen kann.
    Da auf die Lasche ja eigentlich nur wenig Kraft einwirkt und diese die Flächen ja nur daran hindern soll nicht von Rumpf abzugehen würde hier eine nachträgliche Verklebung der Laschen locker reichen und damit wäre das gerade Schleifen der Wurzelrippe und Anpassung an den Rumpf viel viel einfacher.
    Viele Grüsse Markus
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  4. #184
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    Standard Anformung Höhenleitwerke

    Wie schon beim Seitenleitwerk nun auch die Anformungen für die Höhenleitwerke passend geschliffen.
    Auch hier mit Malerkreppband gearbeitet.

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Name:	177_Anpassung_HLW.jpg 
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    Auf der Unterseite war es durch die runde Rumpfform jedoch schwer zugänglich, sprich ich kam mit keinem Schleifpackerl bis an den Rumpf.

    Abhilfe schaffte hier eine nicht mehr ganz taufrische und schon etwas stumpfe Schlichtfeile. Quer zur Holzmaserung ging das recht gut.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	178_Anpassung_HLW.jpg 
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    Auch wenn ich durch die Klemmlaschen keine optimalen Anpassungsergebnisse an den Rumpf habe, werde ich das jetzt so lassen.
    Hab einiges geschliffen, aber irgendwann bekommt man es (zumindest ich) mit der Hand nicht mehr besser hin.
    Viele Grüsse Markus
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  5. #185
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    Standard Tragflächen grob verschliffen, Randbögen Tragflächen

    Letztes Wochenende habe ich mit dem groben Verschleifen der Tragflächen eine von mir nicht ganz so geliebte Arbeit erledigt , nämlich das Schleifen der Tragfläche. Hab kein Foto davon gemacht, da man ja auch nicht viel sieht. Bin dazu aber aus dem Haus raus, da man hier wie schon beim Rumpf eine Menge feinen Schleifstaub produziert.

    Eine Arbeit bei der man eine schöne Zeit beschäftigt ist und von der man nicht viel sieht ... ausser dass sich die Oberfläche der Tragfläche viel besser anfühlt

    Zwischendurch habe ich auch noch in bewährter Weise (3 Schichten) die Randbögen für die Tragflächen erstellt ....

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Name:	179_Randbögen_TF.jpg 
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    und diese an die Flächen angeklebt

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Name:	180_Randbögen_TF.jpg 
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    Auch diese gehören später wieder geschliffen, das mache ich jedoch zusammen mit den Querruder.
    Nun wird die Anpassung der Tragflächen an den Rumpf folgen.
    Viele Grüsse Markus
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  6. #186
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    Standard Anpassung Flächen an den Rumpf, Verdrehsicherungen

    Nächster Schritt war die Anpassung der Tragflächen an den Rumpf. Ich hatte im Vorfeld bereits mal die Tragflächen angesteckt und gesehen, dass ich bei einer Tragfläche die Wurzelrippe am Rumpf wohl ein wenig zu stark gepresst hatte und dadurch auf der rechten Seite minimal (ca. 2-2.5mm) schräg gekommen bin.

    Hat mich ehrlich gesagt etwas genervt , dann habe ich aber einfach ein paar Stückchen Balsa aufgeklebt und mit einer geraden Schleiflatte schräg zugeschliffen.

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Name:	182_Korrektur_TF.jpg 
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    Das gibt besser als ich erwartet habe, weil der vordere Teil der Wurzelrippe gerade war und nun ist das kleine Missgeschick schon wieder Geschichte.
    Hat gleich wieder ein wenig Motivation gebracht

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Name:	183_Korrektur_TF.jpg 
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    Die 2. Seite passte von Haus aus recht gut und so habe ich nach dem Anpassen auch noch die Verdrehsicherungen eingeklebt.

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    Auch bei den Flächen gilt natürlich, dass es viel besser gewesen wäre die Laschen erst nach dem Anpassen einzukleben, aber das ist für dieses Modell leider zu spät und
    so muss ich mit nicht so perfekten Spaltmassen, die ich natürlich gerne hätte leben.
    Viele Grüsse Markus
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  7. #187
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    Standard Höhenruder fertig gestellt

    So, nach einigen Dienstreisen im laufe der letzten Woche dieses Wochenende auch wieder ein klein wenig etwas beim Bau geschafft. Diesmal waren die Höhenruder dran.

    Wie schon beim Seitenleitwerk beschrieben habe ich auch beim Höhenruder im Bereich des Ruderhornes eine Verstärkung eingearbeitet.

    Nach dem Anzeichnen der Position des Ruderhorns zuerst in diesem Bereich das Styropor mit Messer und Fräser entfernen. Dabei drauf achten, dass die Verstärkung auch an allen Stellen anliegt und später eine Klebeverbindung hat, sonst nützt es nicht viel.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	184_HR_Ausschnitt.jpg 
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    Anschließend ein Stück 8mm Balsa auf die entsprechende Größe zugeschnitten und konisch zugeschliffen, sodass dies in die Aussparung passt.
    Hier lieber ein klein wenig mit Übermaß, auch wenn es wie im Bild die Beplankung minimal nach aussen drückt, das ist nach dem Verschleifen dann weg.
    Einfach mit Weißleim eingeklebt und nach dem Aushärten, vor dem Verkleben der Ruderleiste noch plan verschliffen.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	184_HR_Verstärkung.jpg 
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    Anschließend Ruderleiste und die beiden seitlichen Verkastungen angeklebt. Danach die Scharniere angezeichnet und sowohl beim Ruder als auch in der Däpfungsfläche eingeschnitten und das komplette Ruder verschliffen. Dann die Schräge auf die Ruderleiste aufgeschliffen (ca. 30° Ausschlag berücksichtigt, denke das sollte gut reichen für einen Jet ... sind 40mm) und abschließend das gefräßte Ruderhorn eingeklebt. Die Aussparung dafür lässt sich sehr gut mit einer flachen Schlüsselfeile machen, da diese mit knapp 2mm gut für das 2mm Sperrholz Ruderhorn passt.

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Name:	186_HR_fertig.jpg 
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    So sieht das dann fertig aus, und kann nach dem Feinschleifen zu den ersten Teilen fürs Bespannen auf die Seite gelegt werden.

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Name:	185_HR_fertig.jpg 
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ID:	2201431
    Viele Grüsse Markus
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  8. #188
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    Standard Landeklappen fertig gemacht

    Nach den Höhenruder waren als nächster Schritt die Landeklappen dran. Auch hier wie schon bei Seitenruder und Höhenruder an der Stelle, an der später das Ruderhorn eingeklebt werden soll, ein entsprechendes Stück Balsa eingebaut und anschließend die Ruderleiste angeklebt.

    Schlussendlich noch die seitlichen Verkastungen angeklebt und das Teil sauber verschliffen. Wollte hier nicht wieder die selben Bilder einstellen , daher nur mehr das Endergebnis. Ruderhorn fehlt noch.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	187_LK_fertig.jpg 
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ID:	2202995

    Beim Testen des Ausschlages habe ich dann gesehen dass die Landeklappe ansteht und auf der Oberseite seitlich etwas ausgenommen werden muss, oder mit min. 3mm Abstand montiert werden muss ..... ich habe mich für die Ausnehmung entschieden.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	188_LK_fertig.jpg 
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ID:	2202996

    Nächster Schritt sind die Querruder.
    Viele Grüsse Markus
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  9. #189
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    Standard

    Das gefällt mir ausnehmend gut

    Bescheidene Zwischenfrage falls ich das überlesen haben solle: Warum hast Du die Ruderhörner aus Sperrholz hergestellt?
    Sperrholzruderhörner haben sich bei mir meist recht schnell "ausgearbeitet" und hatten dann zunehmend Spiel. Wir nehmen mittlerweile dafür GfK Platte her. Da schlackert auch nach der ein oder anderen Flugstunde nichts.

    Ich weiss: Nachher fragen als vorher was zu sagen ist doof, ich habs aber nicht eher gesehn...
    may the thrust be with you,
    Chris
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  10. #190
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    Oops! gute Frage

    Zitat Zitat von Christian Abeln Beitrag anzeigen
    Das gefällt mir ausnehmend gut
    Vielen Dank

    Zitat Zitat von Christian Abeln Beitrag anzeigen
    Bescheidene Zwischenfrage falls ich das überlesen haben solle: Warum hast Du die Ruderhörner aus Sperrholz hergestellt?
    Sperrholzruderhörner haben sich bei mir meist recht schnell "ausgearbeitet" und hatten dann zunehmend Spiel. Wir nehmen mittlerweile dafür GfK Platte her. Da schlackert auch nach der ein oder anderen Flugstunde nichts.

    Ich weiss: Nachher fragen als vorher was zu sagen ist doof, ich habs aber nicht eher gesehn...
    Das ist eine echt gute Frage und ich muss gestehen, dass ich hier keinen wirklichen Grund nennen kann.
    Ich hab da mit den Lasche zu zeichnen begonnen und einfach immer mehr auf das Brett mit 2mm Flugzegsperrholz dazu gezeichnet.
    Eigentlich wäre es generell besser gewesen all diese Teile (Befestigungslaschen, Kabinenhaubenlaschen, Ruderhörner) aus GFK zu machen, denn vom Gewicht her ist das sicher ziemlich egal und GFK / CFK wäre deutlich stabiler gewesen .... hab schlichtweg hier nicht genug überlegt.

    Hab zwar jetzt mit Leim eine gute Verbindung, aber die wäre mit Epoxy auch bei GFK gegeben ... also irgendwie nicht auf die Idee gekommen.
    Hab zwar in der Vergangenheit mit 2mm Birkensperrholz keine Probleme mit locker werdenden Anlenkungen gehabt, und wenn dann einfach mal einen Tropfen Sekundenkleber in das Loch fließen lassen und gut wars, aber das könnte man sich mit GFK alles sparen also .....

    Danke für den Hinweis ... wir fürs nächste Mal abgespeichert ... falls ich mir das jemals nochmals antue
    Viele Grüsse Markus
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  11. #191
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    Standard Querruder fertiggestellt

    Kann seit einigen Tagen auf Grund einer Muskel-/Sehnenentzündung in der Schulter diese leider kaum bewegen, daher ist zur Zeit nix mit Basteln. Da mich nun auch noch wie viele andere die Grippe erwischt hat und ich nur im Bett umherliege kann ich zumindest ein paar Zeilen Schreiben ... das geht ja auch mit einer Hand wenn man Zeit hat

    Ein Bild hatte ich zuvor noch von den Querrudern gemacht, die ich fertig gestellt habe. Auch hier wie bei den vorangegangenen Rudern zuerst den Bereich des Ruderhorns verstärkt, verschliffen und dann Ruderleiste und Verkastungen angeklebt, verschliffen, Ruderschräge aufgeschliffen. Am Schluss wieder das Ruderhorn eingeklebt (auch hier noch wie bei den restlichen Ruder aus Sperrholz ... weil schon da ... GFK wäre wie Christian angemerkt hat sicher besser).

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Name:	189_QR.jpg 
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ID:	2206586

    Einer der nächsten Schritte wird das Einarbeiten des Radschachtes und Einpasse des Fahrwerkes sein. Hier habe ich schon gesehen, dass ich das mit dem Ausfüttern unter der Beplankung eher zu genau gemacht habe ... es hat sich überhaupt nichts abgezeichnet, sodass ich alles ausmessen muss, bevor ich unten öffne .... das wir spannend
    Viele Grüsse Markus
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  12. #192
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    Standard erste Designüberlegungen

    Basteltechnisch schaut es immer noch etwas mau aus, aber zumindest ein paar Überlegungen bezüglich Design habe ich in der letzten Zeit gemacht und dazu immer wenn mir was einfiel mich ein klein wenig "malerisch" betätigt.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	190_design.jpg 
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    Ich hab nach einigen Versuchen beim Flächendesign schon meinen Favoriten gefunden

    Am Rumpf gibt es noch einiges zu tun, das gefällt mir noch nicht so ganz ... aber da wird mir schon noch was einfallen.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	191_design.jpg 
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ID:	2210287
    Viele Grüsse Markus
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  13. #193
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    Standard Beginn Radschächte ausarbeiten

    So, nun geht es wieder ein wenig weiter. Nach dem Ausmessen der Position mit einem etwas mulmigen Gefühl in die Tragflächenunterseite geschnitten

    Hat aber ganz gut geklappt und nach einer Weile waren die Ausnehmungen für die Aufnahme der Fahrwerkelektroniken freigelegt.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	192_Radschächte.jpg 
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    Dann gleich mal das Fahrwerk zusammengebaut, aufgelegt und den Rest des Radschachtes angezeichnet. Damit das ganze etwas einfacher wird (hab halt leider keine Fräse)
    habe ich diese 8-eckig angezeichnet und anschließend ausgeführt.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	193_Radschächte.jpg 
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    Wie man sieht ist das durch das andere Fahrwerk alles eine ziemlich knappe Kiste
    Viele Grüsse Markus
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  14. #194
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    Standard

    Servus Markus,
    sag, was sind das für FW-Mechaniken und welche Füße verwendest du? Btw, man braucht keine Fräse, um einen Kreis auszuschneiden. Grob vorschneiden und dann mit einer kleinen Schleifwalze ausschleifen. Das geht schnell und völlig problemlos! Ebenso die Deckel, sofern du solche überhaupt vorsiehst.
    Jetgruß Peter
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  15. #195
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    Zitat Zitat von hps Beitrag anzeigen
    Servus Markus,
    sag, was sind das für FW-Mechaniken und welche Füße verwendest du? Btw, man braucht keine Fräse, um einen Kreis auszuschneiden. Grob vorschneiden und dann mit einer kleinen Schleifwalze ausschleifen. Das geht schnell und völlig problemlos! Ebenso die Deckel, sofern du solche überhaupt vorsiehst.
    Jetgruß Peter
    Hallo Peter!
    Ich wollte ursprünglich das vorhandene JP ER-120 verwenden, für das hatte ich auch alles konstruiert , hier schon mal erwähnt. Dann hat ein bekannter Modellflugkollege von diesen sehr leichten
    und guten Fahrwerken geschwärmt
    , sodass ich dann beschlossen habe diese zu verwenden.

    Weis ehrlich gesagt nicht, ob ich das nochmals machen würde, denn die Fahrwerke sehen zwar stabil aus laufen aber geräuschtechnisch nicht sonderlich vertrauenserweckend.
    Daran hat auch das bereits erfolgte Zerlegen und penibel Schmieren nichts geändert. Mal sehen, wie sich diese im Betrieb bewähren.

    Zudem haben diese andere Abmessungen, sodass ich die fertigen Fahrwerksaufnahmen wieder umbauen musste und diese auch grenzwertig groß für meine dünnen Flächen sind.

    Auch bei den Beinen habe ich mich ans Gewichtsminimum gewagt und hoffe, dass diese halten. Bleibt spannend.

    Hast recht bezüglich Kreis ausschneiden, ich hatte es in der Vergangenheit immer wieder geschafft mehr eine Ellipse als einen Kreis auszuschleifen, daher wollte ich hier mal etwas anderes versuchen (in dem Fall ein 8-Eck.). Ist aber vermutlich auch nicht viel einfacher gewesen.

    Deckel habe ich keine geplant, da ich auf Grund der dünnen Fläche eigentlich um jeden mm beim Einbau "kämpfe" und die Ausschnitte bis zur oberen Beplankung durchgehen.
    Viele Grüsse Markus
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