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Thema: 130 km/h auf Autobahnen?

  1. #16
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    Hi,
    bringt nix. Ersatzweise mal bei Dreispurigen Autobahnen die zulässige Geschwindigkeit der Spuren vorgeben. Rechts bis 80 km/h , Mittlere bis 130 km/h und links frei. Da wird man ganz schnell sehen das die Mittlere Spur sehr oft verlassen wird.

    Fahr mal auf der A1 von München nach Wien , da gehts trotz 130 km/h fast immer mit 145-150 km/h vorwärts. Die angestrebten 140 km/h sind da einfach nur anpassung an den Verkehr der da ohne große Probleme bei dem Tempo abläuft.

    Sonst braucht es keine Gägelung der Bürger , wir werden eh schon überall überwacht.

    Happy Amps Christian
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  2. #17
    User Avatar von BZFrank
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    Das eigentliche Ziel der Politik ist auch nicht 130 km/h sondern 100 km/h Autobahn, da sonst die E-Fahrzeuge auf Langstrecke nicht mitspielen können.

    Siehe auch den schon im anderen Thread verlinken Focus-Artikel:

    https://www.focus.de/auto/elektroaut..._10216885.html

    Das E-Auto bräuchte eigentlich ein 100 km/h-Limit - Eines zeigt die Erfahrung mit E-Autos in der Praxis übrigens ganz deutlich: Ein erheblicher Reichweiten-Killer ist die Geschwindigkeit. Was auch die aktuell neu aufgeflammte Diskussion um Tempolimits auf Autobahnen erklärt: Es geht der Politik weniger um das CO2, das man damit einsparen könnte; sondern wohl eher um die Tatsache, dass ein Tempolimit eigentlich unabdingbar ist, wenn Elektroautos auch Langstrecken-tauglich sein sollen, ohne dass ihnen Diesel- und Benziner-Fahrer eine lange Nase drehen.
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  3. #18
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    Ja , so is es, die Tesla Sportwagen !!!

    Happy Amps Christian
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  4. #19
    User Avatar von steve
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    Hallo,
    also wenn ich die A7 zwischen Ulm und Würzburg mit mehr als 130 fahre, fallen mir die Plomben raus. Das ist mehr ein Feldweg als eine Autobahn und es kommen Erinnerungen an meine ersten Ausflüge über die "Autobahnen" in die ehemaligen DDR - kurz nach dem Mauerfall. Der Rest der Strecke hat meist Tempolimits - wenn man da schneller fährt, kanns teuer werden. Das Ende vom Lied: 600km Kempten - Iserlohn unter der Woche in 9h im Sommer 2018. Besonders toll fand ich auf dem Rückweg in der Nacht die Umleitungen über die Bundesstraßen 3. Ordnung.

    Gibt aber sicher Strecken, wo das auch schneller geht. Insgesamt erscheint die Diskussion mehr wie eine vorgezogene Sommerloch-Debatte.

    Diskutiert werden sollte der Verfall des Autobahnnetzes. Der Staat erhält reichlich Mittel über Maut, Kfz- und Mineralölsteuer - mal von der Märchensteuer beim Kfz-Kauf abgesehen - und lässt dieses wichtige Infrastrukturelement derart verkommen. Der LKW-Fernverkehr gehört auf die Bahn, die aber ebenfalls völlig überlastet ist - und ich sitz hier im Funkloch und kann mir seit 5 Jahren anhören, dass es nächstes Jahr dann aber ganz bestimmt auch bei mir einen Handyempfang gibt.

    Sorry, aber diese auf Sicherheit getrimmte Kampagne ist meiner Meinung nach dadurch motiviert, dass man sich schlicht in einigen Regionen mit dem maroden Verkehrsnetz noch etwas länger durchschleppen möchte und bei dringend erforderlichen Aktualisierungen der Infrastruktur bummelt. Und das geht bei 130 besser als bei 150.

    VG
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  5. #20
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    Zitat Zitat von focke100wulf Beitrag anzeigen
    Wieso sollen wir das jetzt auch noch regeln? Das ist nicht mehr notwendig.

    Die ganzen Idioten auf der linken Spur fahren doch eh nur noch 80 - 120 km/h. So kann eh keiner mehr schnellerfahren. Auf der A9 im Bereich München rum wünscht man sich eher die politische Erlaubnis, sich eine 20mm Gatling aufs Dach schnallen zu dürfen. Ersatzweise ginge auch ein großes Räumschild.

    Es ist schon erschreckend was für exorbitant unfähige Blindschleichen bei uns mit dem Auto unterwegs sind. Vorausschauend und umsichtig fahren ist für die nur so ein vernebelter Spruch den man Mal in so einem Film, der aber gar nicht gut war, gehört hat und wieder vergessen kann. Und es vergeht kein Tag wo nicht ein so ein Pfosten auch noch mit dem Telefon am Ohr in Schlangenlinien dahinfährt und nicht Mal merkt dass er die Spur nicht halten kann.

    Blinken, Vorfahrt, Geschwindigkeitsbegrenzungen und rote Ampeln sind da jetzt noch gar nicht erwähnt.

    Gruß Robert
    Eigentlich sind solche Aussagen ein Grund, tatsächlich für ein Tempolimit zu sein
    Denn es zeigt, was einige Fahrer über andere denken, die kein solches Talent zum ( selbsternannten) perfekten Fahrer haben
    Doch genau solche Fahrer/ innen gibt es eben auch und man muss mit ihnen leben und sich auf sie einstellen, mit ihren Fehlern rechnen

    Das ist auch der Grund, weshalb ich Aussagen wie " wenn es die Verkehrslage zulässt....." für problematisch halte,
    denn der sehr viel schnellere entscheidet in extrem kurzer Zeit, ob der weiter vorne auftauchende 120km Fahrer es nur gemütlich hat oder ob er eine gemeingefährliche Blindschleiche mit Handy am Ohr vor sich hat.
    Man entwickelt zwar " ein Gefühl" ob der vorne bei der Sache ist oder nicht......aber WISSEN tut man es wohl nicht

    Jeder hat das Recht am Verkehr teilzunehmen wenn er einen gültigen Führerschein hat und gegen keine Vorschriften verstößt ( Handy am Ohr oder sonstige Tätigkeiten) und niemand kann ein Recht auf Vorfahrt ableiten, nur weil er sich für den weit besseren Fahrer hält!

    Auch ich rege mich über andere Verkehrsteilnehmer auf, habe aber mit der Zeit gelernt die erste Aufregung herunterzuschlucken, mich zu beruhigen und den anderen bei Gelegenheit sicher zu überholen ( und nicht so schnell wie möglich die Nerven zu verlieren),
    weil es nichts bringt außer Agression!
    Wer da statt einer nicht zugelassenen Gatling sein " Lichtschwert" einsetzt hat im Grunde genau so wenig auf der Straße verloren wie die Blindschleiche, über die man sich aufregt, weil sie weder blinkt, Schlangenlinien fährt oder schlicht Panik hat

    Ruhig einmal länger darüber nachdenken lohnt sich,
    man wird dadurch m.M. nach zum besseren Autofahrer

    Außerdem sollte man sich intensiv vor Augen führen, dass bei einem Unfall über 130 km/h man Mitschuld trägt, egal ob man der überlegene Vielfahrer ist oder Penner.....überhaupt nachts!

    An Tempo 130 führt auf Dauer kein Weg vorbei,
    ich würde das Tempolimit generell einsetzen und nur auf ausgewählten Abschnitten mit normalerweise wenig Verkehr freigeben!
    Heute ist es quasi umgekehrt.
    Die AB ist frei, wird aber durch viele Schilder beschränkt.

    Ein generelles Tempolimit bei Nässe würde ich begrüßen
    ein Tempolimit von 80 auf Landstraßen lehne ich ab,
    denn einen LKW muss man überholen können und dürfen.

    Oliver
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  6. #21
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    Offen gesagt...

    Wenn ich im Ausland unterwegs bin, wo fast überall Tempolimit ist, ist das alles sehr viel entspannter. Tempomat rein und laufen lassen.
    Irgendwie fließt der Verkehr dort besser, weil alle die gleiche Geschwindigkeit fahren. Wenn ich dann wieder nach DE rein komme, geht das Chaos wieder los.
    Gedränge...Autos mit 180 km/h+ treffen auf Autos mit 120 km/h, die gerade auf die linke Spur fahren. Notbremsungen oder zur Not wird dann auch rechts überholt, wenn es eng wird.

    Das Argument, dass wir dann keine der berühmten deutschen Autos mit hoher PS Zahl verkaufen ist Blödsinn. Wenn ich in Amiland war, war auf den Highways überall Tempolimit und da fuhren meist Karren mit 4 l und mehr Hubraum und vielen PS herum.

    Ich hätte aus den o.g. Gründen kein Problem mit 130 km/h auf der Autobahn.
    Gruß
    Hans Willi


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  7. #22
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    Tempolimits sind nach meiner Ansicht ein Politikum.
    Die deutsche Verbotspartei will die Bürger erziehen,
    vom betreuten Denken bis hin zum Autofahren.

    Die Städte und Gemeinden führen seit Jahrzehnten Statistik über Einnahmen
    von auffälligen Verkehrsteilnehmern. Sollte sich eine Komune keinen Radarturm
    leisten können, geht sowas auch auf Mietbasis, quasi eine Win–Win-Situation.

    Und diejenigen, welche vorwiegend rechts fahren, verurteilen natürlich alle,
    die links mit Speed kommen. Es ist zwar nicht verboten, aber rührt doch
    an den angeborenen Instinkten der altruistischen Mitbürger.
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  8. #23
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    Kaum eine politische Entscheidung ist so überfällig, wie ein allgemeines Tempolimit. Das ewige Zögern kommt nur durch den Einfluss der deutschen Automobil-Industrie, die argumentiert, dass sich deutsche Oberklasse-Autos international nur verkaufen lassen, weil man in D beliebig schnell fahren kann. Es geht da um das sportliche Image, nicht um vernünftige Argumente. Da wird auch das Argument angeführt, dass ein allgemeines Limit auf 130 *NUR* 5% Kraftstoff sparen würde und damit nutzlos sei. Bitte, wo sonst kann man einfach durch ein Gesetz satte 5% Energieeinsparung = CO2-Minderung herbekommen, ohne jegliche technische Investitionen?

    Der deutsche Sonderweg kommt im Ausland vor allem durch Mißverständnis gut an: Wir hatten Besuch aus Australien, der fest davon überzeugt war, dass in Deutschland alle Geschwindigkeitsvorgaben nur unverbindliche Richtgeschwindigkeiten seien. Wir mussten im zu seinem großen Bedauern mitteilen, dass auch bei uns ein "80" Schild durchaus eine bindende Vorgabe ist und man eben nicht überall seinen schweren Wagen voll ausfahren darf.

    Wir wissen alle, dass man zu normalen Zeiten sowieso nicht mehr schnell fahren kann. Das Limit würde also den meisten Strecken und Fahrern objektiv keinen Schaden anrichten. Dafür aber den Schilderwald eindämmen und den Verkehr gelassener machen (was sich sicher auch in den Unfallfolgen positiv niederschlagen dürfte). Das Gefährliche in D sind nicht die Absolutgeschwindigkeiten (von einzelnen "überhöhten Geschwindigkeiten" durch hirnlose Fahrer abgesehen), sondern die Differenzgeschwindigkeiten zwischen den einzelnen Fahrzeugen. Wenn rechts 85 gefahren wird und ganz links über 200, dann ist wird jeder einzelne Spurwechsel zu einem irrwitzigen Unfallpotenzial. Wie entspannt fährt es sich doch dagegen in allen unseren Nachbarländern, wo die Differenzgeschwindigkeiten stets überschaubar und von allen Teilnehmern beherrschbar (!) bleiben.


    Ich wünsche mir jedenfalls ein allgemeines Tempolimit schon seit Jahrzehnten und werde es freudigst begrüßen.

    Jonas

    (Der seinen Tempomat auf der AB auf 120 einstellt, wo immer es mal "läuft")
    (und der in der Studienzeit 5 Freunde (eine war schwanger) auf einmal verloren hat, als die von einem Alles-was-der-Audi-hergibt-Raser nachts auf der Autobahn einfach so von Hinten ins Jenseits befördert wurden. Die anderen Verluste im Freundeskreis beruhten auf selbstverschuldeter unangepasster Geschwindigkeit, nochmal 4 Kumpels fallen mir da gerade ein).
    --- Kessler-Modellbau.de --- Balsa für die Seele ---
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  9. #24
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    Ein Freund von mir hat sich schon mehrfach beim Gleitschirmfliegen verletzt,
    ein anderer ist gerade in Behandlung wegen den Folgen von langjährigem Rauchen,
    und ein Geschäftspartner will im Service niemand mehr einstellen der Ski fährt.
    Wo fängt die Erziehung an, wo hört diese auf?
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  10. #25
    User Avatar von e-yello
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    Zitat Zitat von Andreas Maier Beitrag anzeigen
    Dann fahr auf dem Ring wenn du ohne Hirn (= ohne Vernunft) fahren magst.
    Einspruch!
    Ohne Vernunft und ohne Hirn gehts auch dort nicht....


    Yello
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  11. #26
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    Lügen wir uns doch nicht in die eigene Tasche,
    die Diskussionen um ein Tempolimit sind eine reine Neiddebatte,
    egal welches soziologische Mäntelchen wir uns dabei umhängen,
    ähnlich wie diejenige über die Reichensteuer.
    Und die Deutschen sind darin führend.
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  12. #27
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    @gringo:

    Nein, das ist definitiv keine Neiddebatte. Unser dicker Familien-Schlitten geht theoretisch auch weit über 200 km/h. Wir haben übrigens zur Zeit 12 Autos im Haushalt. Glatter Wahnsinn für 5 Personen, aber so ist das, wenn man auch Oldtimer sammelt. Ich glaube nicht, dass ich Grund zum Neid auf irgendeinen PKW-Besitzer habe. Übrigens wünschen sich bei uns alle Familienmitglieder das Tempolimit, auch die mit dem 6-Zylinder und dem 16-V Motor. Das ist eine Frage der Vernunft, nicht des Neides.

    Übrigens: Dass die Andernen alle neidisch auf den tollen teuren SUV sind, der da auf der linken Spur entlangbraust, das ist eine sehr subjektive Annahme dieses SUV-Fahrers. Könnte es nicht sein, dass die Anderen in Wirklichkeit denken: "Der Idi*t mit seinem fetten, energievernichtendem SUV hat einfach noch überhaupt nix kapiert und gefährdet mit seiner Fahrweise auch noch das Leben Unschuldiger - und auch meiner Kinder!"? Könnte es nicht sein, dass der Kleinwagenfahrer ganz bewusst einen Kleinwagen fährt, weil er sich so schön einparken lässt und für eine einzige Person völlig ausreichend überdimensioniert ist? Und dass er damit ganz bewusst nur 120 fährt, obwohl seine Kiste auch locker über 180 gehen würde, weil heute jeder popelige Kleinwagen schon 100 PS hat. Für Neid gibt es keinen Anlass mehr. Einen dicken Schlitten leasen könnten sich sehr viele, und den rechten Fuß nach unten drücken, in einem Auto mit ABS und EPS ist auch überhaupt keine Kunst. Sich an die Notwendigkeiten im 21. Jahrhundert anzupassen und vorauschauend-defensiv und Energie-effizient zu fahren - das braucht viel mehr Verstand und Können.

    ---

    Und um auch mal ganz kurz polemisch zu werden:

    ...Deswegen zahle ich also als Selbständiger und Nichtraucher jeden Monat 600€ in die öffentlich-rechtliche Krankenversicherung ein, damit die Folgenkosten des Rauchens gedeckt sind... Das ist halt auch eine Freiheit auf Kosten der Allgemeinheit. Aber das geht am Thema jetzt voll vorbei.

    Jonas
    (der seine -ja, seit ihrer frühesten Jugend rauchenden Ehefrau und Mutter seine Kinder- bereits an den Lungenkrebs verloren hat. Nur 35 Jahre ist sie alt geworden. Die sechstelligen Kosten für die fast 2 Jahre Krebsbehandlung dürften ziemlich viele Nichtraucher außer mir noch mitbezahlt haben. Ist das wirklich alles richtig so?)

    Und damit bin ich hier 'raus.
    --- Kessler-Modellbau.de --- Balsa für die Seele ---
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  13. #28
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    130 von mir aus gern. Alles gut, was dem flow dient. Wenn dazu noch Verstöße gegen rechtsfahrgebot, hirn- und rückspiegelloses rausziehen und mittelspurgebummel konsequent bepunktet würde, alternativ die o.g. gatling oder wenigstens das rechtsvorbeifahren erlaubt...
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  14. #29
    Vereinsmitglied Avatar von Henry Kirsch
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    Warum nicht ein 60 km/h Tempolimit auf Autobahnen?
    Ist doch viel sicherer, sauberer und ruhiger.
    Oder besser noch ein komplettes PKW Verbot!
    Ich würde ein bundesweites Dieselverbot befürworten, 8-10 € für den Liter Sprit, max. 20 km/h in den Innenstädten und 30 km/h auf Landstraßen, damit die Grüninnen störungsfrei in der Flora und Fauna vögeln können.
    Bitte alles verbieten.
    Der Wähler wird es Euch danken, ihr komplett verblödeten xxxxxxx
    "Das Dumme an Zitaten aus dem Internet ist,
    dass man nie weiß, ob sie wahr sind".

    Leonardo da Vinci
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  15. #30
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    Tempo hin- oder her! Viel wichtiger wäre es wenn die Polizei (in DE, AT, etc.) mehr die Abstände und das Linksfahren bestrafen würde.
    Die Abstände könnte man auch über die Software im Auto kontrollieren.

    Gleichzeitig bitte auch diese Wahnsinnigen die mit Skibox oder Radträger (der meist für 100 oder 130 Km/h zugelassen ist) mit 170 über die Bahn bolzen!!
    Da kann man ordentlich CO2 sparen!

    Und wenn's endlich eine vernünftige CO2 oder Energiebesteuerung gäbe, dann werden die meisten sowieso vom Gas gehen.
    Dazu einfach 10 Jahre Übergangsfrist einbauen mit kleinen Steigerungen pro Jahr. Dann kann jeder (Vernünftige) sich das überlegen und keiner wird überrascht...
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