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Thema: F9F Cougar von RBC Kits

  1. #256
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    Übrigens ist das Bugfahrwerk nur provisorisch eingebaut. Ich muss wahrscheinlich das Gestänge zum Lenkservo noch verändern, weil mir die Federn für das Öffnen und Schliessen der Bugfahrwerksklappen im Weg sein werden... mal sehen....
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  2. #257
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    Den Impeller vom Oliver habe ich auch schon eingebaut und den Regler mal angeschlossen um zu testen....noch ohne das Schubrohr....

    An 6S zieht er knapp über 90 A und hinten kommt mächtig Luft raus :-))

    Wie wird das erst mal mit Schubrohr ohne die Verwirbelungen durch die Spanten im Auslaß?

    Also muss da jetzt das Schubrohr hinein

    Damit die Kabel möglichst günstig im Luftstrom liegen, habe ich ein dünnes Brettchen geschnitten und über alles einen Schrumpfschlauch gezogen. Das Brettchen (auf dem Bild zeichnet es sich teils durch den Schrumpfschlauch ab) sorgt dafür, dass die Kabel schön hintereinander in einer Flucht bleiben....na ja ... ein wenig... Die einzelnen Kabel würden den Luftstrom wahrscheinlich deutlich mehr stören, als mit dem glatten Schrumpfschlauch. Direkt hinter dem Motor ist wahrscheinlich Windschatten, aber um nach außen zu gelangen muss ich mit den Kabeln durch den Luftstrom.
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  3. #258
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    dann habe ich mit der beigefügten Folie eine Röhre gerollt und diese von hinten bis zum Impeller geschoben. Dann immer wieder probiert und für die Kabel erst mal nur eine kleine Öffnung geschnitten. Wieder eingeführt und probiert. Die Öffnung für die Kabel doch noch etwas größer gemacht und wieder probiert...

    Auf dem Bild seht Ihr wie ich die Folie anhalte und die Öffnung für die Kabel.

    Hinten habe ich die Folie so weit aufgerollt das der Auslass ganz ausgefüllt ist. 74 mm Durchmesser. Oliver empfiehlt 75 mm.... ob ich den 1 mm merke?
    Theoretisch ..... wahrscheinlich erhöhter Widerstand, daher mehr Ampere, aber durch die kleinere Öffnung auch ein schnellerer Luftstrom....

    Aber den Unterschied merke ich bestimmt gar nicht!?

    Hinten am Auslass überlappte die Folie, um eine Röhre zu bilden. So weit, wie sich die Folie überlappte, habe ich mir mit einem Edding eine Markierung gemacht und auch weiter vorne noch Markierungen. Dann habe ich die Röhre herausgezogen und außerhalb des Models die Röhre geklebt, in dem ich über die äußere Naht der Überlappung einen Klebestreifen gezogen haben. Dann wieder den Sitz prüfen....falsch....noch mal korrigieren.....

    Als ich mit der Röhre zufrieden war, habe ich auch innen in der Röhre einen Klebestreifen (in mehreren Stücken) aufgeklebt. Die innere Überlappung der Folie soll ja nicht im Luftstrom flattern können. Den Klebestreifen konnte ich mit meinen groben Fingern aber auch nicht in einem Stück über die Naht kleben. Andererseits soll der Luftstrom den Klebestreifen mit der Zeit auch nicht abpellen können. Daher habe ich es wie die Dachdecker gemacht. Erst die untere Reihe Dachziegel legen, bedeutet ich habe hinten in der Röhre angefangen. Dann die nächste Reihe Dachziegel legen, usw bis zum First, bedeutet wieder einen 3-4 cm langen Klebestreifen über die Naht Richtung Impeller.

    Bei einem Dach kann der Regen, weil er ja von oben kommt, auch nicht unter die Kanten der Dachziegel spülen und sie anheben. Er läuft von oben nach unten und kann so nur über die Kanten laufen. Der Luftstrom in der Röhre ist wie der Regen. Er soll nicht gegen die Kanten der Ansätze der Streifen sondern über die Ansätze streichen, damit er keine Angriffskante hat.

    Wer entsprechend kleine Finger hat, kann ja den Klebestreifen in einem Stück von innen über die Naht kleben ;-)

    Wenn ich das fertige Rohr dann einschiebe komme ich aber nicht mehr an die untere Hälfte des Impellers, um das Rohr daran zu verkleben.

    Also habe ich vorher (seht das Bild) am Impellergehäuse Streifen Panzerband geklebt.

    Die Herausforderung bestand nun darin, das Rohr bis an den Impeller zu schieben, ohne schon vorher an dem Panzerband kleben zu bleiben.

    Der Reihe nach:
    Ich habe das Rohr der Länge nach eingedrückt, damit ich es durch den hinteren Auslass einschieben konnte.
    Ich habe es aber nur bis kurz vor das Panzerband eingeschoben und dann das Eingedrückte wieder ausgebeult, damit das Rohr wieder rund war.
    Jetzt habe ich das Ende des Rohrs gegriffen (ab der Kabelausbuchtung war es noch nicht verklebt) und angehoben, um beim weiteren Einschieben nicht an die Panzerbandstreifen zu kommen,
    Als ich mit dem Rohr vor dem Impeller war, habe ich es abgesenkt und es klebte an dem Panzerband.
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  4. #259
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    Ihr seht folgend das Ergebnis.

    Ab der Kabelausbuchtung musste ich die Naht noch schließen. Gut dass ich das noch nicht gemacht hatte, so konnte ich die Rohrfolie eng an das Gehäuse ziehen und dann mit Panzerband verkleben. Gleiches gilt für die Kabel. Die Beule im Bereich der Kabeldurchführung habe ich mit einem langen Stab von innen wieder herausgedrückt.

    Ich bilde mir ein, dass das Rohr nun fest ist. Es war beim Anpassen und beim Verkleben hilfreich, dass die dünne Folie transparent ist.

    Ich habe keine Bedenken, dass die Folie einfallen könnte, da der Luftstrom die Folie im Gegenteil sogar aufzublähen versucht.

    Auf die Schubmessung bin ich mal gespannt....
    Die Ampere müssten auch etwas zurückgehen, da der Luftstrom jetzt glatt geführt wird....

    Farblich muss ich noch was machen.
    Die 5 mm Klarsichtfolie, die hinten herausstehen sehen nicht wirklich gut aus. Schwarze Farbe sollte da helfen.

    Grüße

    Detlef
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  5. #260
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    Ein paar Anmerkungen dazu:

    Es geht weniger um Verwirbelungen an Spanten hinter dem Impeller, wenn keine Düse montiert ist.
    Das Fehlen der Düse bedeutet, daß hinter dem Impeller schlagartig der Druck abfällt. Das ist so eine der 2-3 Todsünden beim Impeller.

    75 mm ist optimal, aber 74 mm geht noch.

    Der Strom mit Düse steigt, weil der Impeller ja gegen den Widerstand der Düse arbeiten muß.

    Oliver
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  6. #261
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    Da schreibt der Fachmann...

    Danke für die Hilfe Oliver.

    Grüße

    Detlef
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  7. #262
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    Nun sind die Beschriftungen angekommen. Nur das Nötigste ( NAVY, eine Nummer, das Hoheitszeichen), damit die Cougar nicht so nackig ist. Ich hatte mir wieder vom Peter Kastl (pk-foliencut.de) die Decals/Beschriftungen drucken lassen. Peter hat bisher immer schnell und gut geliefert, auch wenn meine Vorlagen nicht so toll waren, er hat trotzdem was für mich daraus gemacht.

    Bevor ich sie aufbringe möchte ich noch einige Arbeiten am Bugfahrwerksschacht erledigen, damit ich die schönen Hoheitszeichen nicht beschädige...nur vorsichtshalber...
    Ich werde noch berichten.

    Aber:

    Wie gehört das Hoheitszeichen auf die Fläche?

    Rechtwinkelig zur Flugrichtung oder schräg, also parallel zur Nasenleiste?
    (Auf meinen Fotos ist noch die Schutzfolie auf den Hoheitszeichen, daher so blass)


    Auf Fotos von Orginalen (nicht von anderen Modellen) auf einem Flugzeugträger und aus einem Museum, sowie einer Luftaufnahme waren die Hoheitszeichen auf der Fläche rechtwinkelig zur Flugrichtung. Nur 1mal habe ich ein Foto gesehen, bei dem das Hoheitszeichen schräg, also parallel zur Nasenleiste aufgebracht war.

    Also warum orientieren sich nur so viele Modellbauer an der Pfeilung der Nasenleiste und kleben die Hoheitszeichen schräg auf?
    Richtig scheint doch gerade, also rechtwinkelig zur Flugrichtung...

    Schaut mal hier:

    https://www.google.com/search?q=f9f+...B3d66BeJi1uhM:

    https://www.google.com/search?q=f9f+...0TfBSPw7drTaM:

    https://www.google.com/search?q=f9f+...V5GSw9QIrAz9M:

    Hier mal eines der wenigen Fotos mit schräg angebrachten Hoheitszeichen auf den Flächen:

    https://www.google.com/search?q=f9f+...O-4fGe-ftb8-M:



    Was meint Ihr, wie es richtig ist?

    Gruß

    Detlef
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  8. #263
    User Avatar von geebee01
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    Standard Hoheitszeichen

    Hallo Detlef
    Für meine Beschriftung der F-9-F orientiere ich mich nach den Vorlagen eines Revellbausatzes.
    Name:  Farbschema  grau.jpg
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    Gruß Reiner
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  9. #264
    User Avatar von Flugdeti
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    Ja Reiner,

    für den Panther wäre das Ok.

    Habe gerade mal Deine Idee aufgegriffen und Revell gegoogelt. Auf youtube gibts ein Video in dem kurz die Anleitung mit der Plazierung der Hoheitszeichen auf einer Cougar zu sehen ist....schräg zur Fläche...mhm...

    Schräg siehts optisch bessser aus, aber

    auf Orginalfotos sieht das anders aus.... gerade....

    Ach mann....
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  10. #265
    User Avatar von geebee01
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    Standard Hoheitszeichen

    Hallo Detlef
    garnicht so einfach
    10 Bilder zur Auswahl und 11 Varianten
    Mach es Dir nicht zu schwer

    Gruß Reiner
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  11. #266
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    Zurueck in Hamburg :-)
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    Aufpassen! Schräg!

    Habe auch mal ein paar Bilder angeschaut.
    Offensichtlich gab es auch beim Original beide Varianten, aber ich finde die schräge (parallel zur Nasenleiste) sieht sehr viel besser aus.
    Grüße aus Hamburg!
    Dirk
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  12. #267
    User Avatar von Flugdeti
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    Hallo ich bin wieder da.

    Ich war zum Hangflug in den Vogesen und musste nun erst mal wegen der Bugfahrwerksklappen testen und probieren....

    Das dauerte, aber klappt endlich.


    Wie ich da hin kam....

    Die Scharniere sollten innen liegen, aber dann verkannten die Klappen.

    Seht meine Zeichnungsversuche



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    Also musste die Achse/Scharnierlinie weiter nach außen und dann ein Bogen erstellt werden, der beim Aufklappen um die Kante herumdreht. Hab ich gemacht.... funktionierte aber noch nicht richtig.

    Wenn ich keine u-förmigen Bögen erstellen möchte, so muss ich Schlitze in den Rumpf machen, durch den die langen Klappenhalter durchschwingen können.
    Seht diese Zeichnung, ich habe versucht die Rumpfunterseite mit den Bugklappen zu zeichnen:

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    Aber leider ist mein Rumpf nicht so dick wie bei manchen Airleinermodellen, sondern kleiner und hat daher eine Starke Rundung im Verhältnis zu den Bugklappen.

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    Wenn ich die Scharnierlinie weit nach außen verlege, dann ist da wegen der Rundung kein Rumpf mehr. Also bedeutet das Verlegen der Scharnierlinie nach außen, dass ich wegen der Rundung nicht mehr mit der Klappenkannte auf einer Höhe bin. Es verkanntet daher doch wieder, zumal die Unterseite auch noch gewölbt ist.

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    Also habe ich die Scharnierlinie nach außen gelegt und große Spalten/Fugen gemacht. Und weil der Rumpf nicht nur rund ist, sondern auch eine Wölbung hat, mussten die Spalten noch größer sein :-(

    Aber nun funktioniert es. Seht die Kurzfilme auf Youtube:
    (leider sind die schönen Klappen durch das Testen nun ganz schön verhunzt....muss ich wieder schön machen)

    https://www.youtube.com/watch?v=QlRsAWsbcwc

    und auf dem Rücken liegend (dann verkanntet es manchmal)

    https://www.youtube.com/watch?v=HvP7G0U0w3k
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  13. #268
    User Avatar von Flugdeti
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    Und wie werden die Klappen auf gehalten und warum klappen die wieder zu?

    Da hatte mein Vereinskollege eine gute Idee, die er bereits bei mehreren Modellen umgesetzt hatte.

    Er biegt aus dünnem Draht eine Spange, die er so zwischen die Bugklappen positioniert, dass die Klappen auf gedrückt werden. Der Befestigungspunkt darf aber von der Scharnierlinie nicht weit weg sein, also nur leicht über der Scharnierlinie um auf zu drücken.

    Wenn das Bugrad ein fährt, dann drückt das Fahrwerksbein die Spange herunter und zieht die Klappen zu. Gleichzeitig wandert der Befestigungspunkt der Spange unter die Scharnielinie und die Spange hält nun die Klappen zu.


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    (Sorry, ich hatte mehrfach Halterungen innen an die Klappen geklebt und wieder abgerissen. Entsprechend schlecht sieht die Innenseite nun aus. Von der Kante musste ich auch Material wegfeilen....
    Muss noch wieder schön gemacht werden)


    Also die Spange drückt die Klappen je nach Position (oberhalb oder unterhalb der Scharnierlinie) auf oder zu.

    Beim Ausfahren drückt das Rad die Klappen hoch, sobald die Haltepunkte der Spange über die Scharnierlinie kommen drückt die Spange die Klappen weiter auf. Schnapp....

    Beim Einfahren zieht das Fahrwerksbein die Spange herunter. So bald die Haltepunkte der Spange unter die Scharnierlinie kommen drückt/hält die Spange die Klappen zu. Schnapp....

    Ok.....die Klappen müssen leichtgängig sein und die Spange darf nicht zu stramm eingepasst werden, ist eine Tüftelei...



    Mein Vereinskollege hat allerdings (siehe Zeichnung) eine richtige Feder, mit Windungen auf jeder Seite, gebogen.

    Die Idee finde ich genial.

    Danke Alfred
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  14. #269
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    Da stimm ich Dir zu. Die Idee ist echt klasse
    may the thrust be with you,
    Chris
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  15. #270
    User Avatar von Flugdeti
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    Hallo zusammen,

    ich konnte die letzten Tage wegen einem kleinen Ritzer am Finger, der sich entzündet hat leider Nichts machen.
    Hier noch Fotos von meiner Akku-Verrutschsicherung (das Wort habe ich gerade erfunden).

    Ihr seht eine instabile Platte mit Begrezungsklötzen vorne und hinten. Unter einem Klotz ist ein Rundholz wie ein Dorn eingeleimt. Dieser greift in Bohrungen im Rumpf. Da die Platte durch das Anschnallen des Akkus heruntergedrückt wird, greift der Dorn sicher in die Bohrungen der Grundplatte. Das Ganze kann also nicht mehr nach vorne oder hinten verrutschen.

    Den Schwerpunkt kann man nun ganz einfach verändern, in dem man den Dorn in ein Loch davor oder da hinter greifen lässt.
    Die Platte lasse ich im Rumpf und nehme immer nur den Akku heraus. Markierungen kann man sich auf dem Rumpfboden anzeichnen.
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