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Thema: Windfish 3.5

  1. #1
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    Aufpassen! Windfish 3.5

    coming soon…

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	s - 1 (1).jpg 
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ID:	2062079
    Acro-Segler im Eigenbau- 3.5m/8kg, 70g/qdm inkl. Antrieb 8s/5000, Positivbauweisse.



    Liebe Freunde, gibt´s da jemanden, wer wäre daran noch interessiert?

    Gruss
    Tom
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  2. #2
    User Avatar von Onyx
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    Zitat Zitat von Rucksackflieger Beitrag anzeigen
    Liebe Freunde, gibt´s da jemanden, wer wäre daran noch interessiert?
    Hallo Tom,
    ich verstehe deine Frage nicht ...

    1. suchst du Käufer - dann wäre das zum jetzigen Zeitpunkt ein Ausschlußgrund für den Konstruktionswettbewerb!
    2. suchst du Mitstreiter - dann stellt sich die Frage warum, da dein Modell ja bereits in der Luft ist und den Erstflug hatte.

    Nach dem Konstruktionswettbewerb dürften die Exponate natürlich vertrieben werden, jedoch sollte dies bis zum Flying Circus 2019 unterbleiben. Lediglich wenn ein Team startet dürfen mehrere Modelle aufgebaut werden.

    Gruß
    Christian
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  3. #3
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    Hallo Christian,
    es ist immer schwierig, sich in einer Fremdsprache genau ausdrücken.
    Die Frage war so gemeint, ob jemand Interesse hat, so ein Modell-Baubericht, zu lesen. Also kein Verkauf, dazu dient doch die Rubrik Börse.
    Vielleicht habe ich auch falsch verstanden, dass jeder Teilnehmer hier ein Thema öffnen sollte (nur wenn´s noch nicht in der Luft war?).

    Entschuldigung für Missverständnis
    Gruss Tom
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  4. #4
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    Zitat Zitat von Rucksackflieger Beitrag anzeigen
    Acro-Segler im Eigenbau- 3.5m/8kg, 70g/qdm inkl. Antrieb 8s/5000, Positivbauweisse.
    Hmmm ... weißnichrecht ... mit diesen Eckdaten sollte das Modell wohl mit der neuen Robbe Fox ö.ä. mitspielen.

    Im direkten Vergleich ist dein Acro-Segler aber etwas inkonsequent ausgelegt - zu schwer für ein "richtiges" Kunstflugprogramm, aber zu leicht für "dynamische" Figuren, also mit Schwung geflogen. Der 8S Antrieb soll wahrscheinlich für einen wirklich flotten Aufstieg sorgen, aber ein 6S wäre ausreichend und viel billiger.

    "Positivbauweise" heißt wohl Styro/Abachi - bei dem Spannweiten/Gewichtsverhältnis sollte das Modell wohl Vollgasfest sein, da wäre aber schon ein GFK Flügel angesagt.
    Grüße, Peter

    "Fliegen ist die Kunst sich auf den Boden zu werfen, ihn aber zu verfehlen"
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  5. #5
    User Avatar von Onyx
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    ... die Gedanken sind frei!

    Das schöne an einem Konstruktionswettbewerb ist, das zunächst jeder innerhalb des gültigen Reglements konstruieren kann was er will.

    Dabei liegt die Sinn- und Zweckmäßigkeit einer Konstruktion im Auge des Konstrukteurs ...

    Gruß
    Christian
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  6. #6
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    Die Frage war so gemeint, ob jemand Interesse hat, so ein Modell-Baubericht, zu lesen.
    Hallo Rucksackflieger,

    Die Frage hat sich ja wohl inzwischen erledigt. Interesse ist da. Und Dein Aufmacherbild ist nun wirklich der Hammer! Es weckt Interesse, aber unbedingt! Laß Dich nicht beirren und mach weiter mit Deinem Projekt. Sehen wir uns in Fiss, ich freue mich und schaue ab und zu vorbei!

    Schöne Grüße

    Piperfreund
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  7. #7
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    Standard Die Idee

    Danke Piper, ich lese dein Thema auch mit.
    Heute schreibe ich kurzes Geleitwort.

    Nach meiner längerer Mehrmot-konstruktions Periode (z. B. hier:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...me#post2727775
    beschäftige ich mich zirka acht Jahren praktisch nur mit Segelflugzeugen:
    Ich habe mir eigene Leichtwindsegler und F3F-ler gebaut, und danach mehrere käufliche Besenstielmodelle beschafft und geflogen.
    In der Zwischenzeit habe ich ein paar F3B Winden gebaut, und war mit meiner Seglerflotte zufrieden.
    Dann kam das Bedürfnis, wie bei viele andere, etwas “dickeres” zu fliegen…(hoffentlich wird "dickeres" gut verstanden)

    LG
    Tom
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  8. #8
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    Standard Auslegung, Vorplanung

    ...die Idee war also fest im Kopf verankert und hat ‘ne Weile gereift.
    Nach ein Paar Wochen sind dann die ersten Gedanken aufgetaucht:

    # Segler in einer möglichst kompakten Form für den Hang, mit Spannweite nicht größer als 3.5 Meter, mehr Akro als Thermik orientiert
    # Flächenbelastung ohne Ballast soll im oberen Bereich meiner aufballastierten F3F Modelle liegen (60-70g/qdm)
    # Aufballastierungmöglichkeit bis 90g/qdm möglich
    # Slow-acro Figuren möchte ich gerne fliegen
    # Vernünftigen Ablaßer sollte das Modell auch aushalten (also unten brauche ich nicht ganz voll-ziehen und um die Ecke fliegen)
    # digitale “zick-zack-epil.” Bewegungen sind nicht nötig
    # muß nicht Vorbildgetreu sein
    # Rumpf möchte ich vorne mit etwas mehr Seitenhöhe machen (VTPR Inspiration. Sowieso will ich keine Topspeed).
    # Fläche zweiteilig, mit einfacher V-form und Vierkantsteckung aus CfK
    # Rumpflänge soll etwa der Halbspannweite entsprechen (siehe ich praktisch aus Transportgründen)
    # ein Motor in der Nase ist notwendig. Für Training in der Ebene ohne Schleppbedarf, so wie auch am Hang als sichere Heimkehre.
    # es wird kein Holz verwendet, es wird nicht in Formen gebaut.
    # last but not least: ein 53-er AXI, der mir in der Schublade herumliegt, muß hereinpaßen!

    Erste Gewichtskalkulationen zeigten, dass wenn die o.g. FB und SW beibehalten sein sollen, komme ich auf Wurzeltiefe 400mm. Das ist schon ein ziemliches “Brett”. Die Streckung fällt dann auf 12. Okay, damit kann ich vielleicht noch leben. Bei dieser Tiefe kann ich ein dünneres Profil einsetzen, und gleichzeitig ausreichende Höhe für die Steckung erreichen. Also grünes Licht dazu. Da der Motor mit seine 500g ein Schwert ist, und die 8s LiPo, die er zum guten Wirkungsgrad braucht, auch nicht gerade leicht werden, kommen alle beide Leitwerkservos in Heck.

    Somit war der erste Projektkapitel abgeschloßen und ich konnte zum ersten Konturen skizzieren übergehen.
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  9. #9
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    Die erste Designstudie sah dann so aus:

    Name:  wf - 1.jpg
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  10. #10
    User Avatar von schosl
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    Standard Ähnlichkeit

    Das Projekt hier hat, finde ich, eine gewisse Ähnlichkeit mit deinem Entwurf:
    https://www.akaflieg.vo.tu-muenchen....2-reissmeister
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  11. #11
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    Standard Rumpfbau

    @schosl: ja, sieht sehr Ähnlich aus!

    Die Flächen habe ich dann noch etwas optimiert, (später dazu) und in der Zwischenzeit mit dem Rumpf angefangen.
    Die Bauweisse, auf dessen Namen kann ich mich jetzt nicht erinnern (vielleicht wird mir jemand helfen), wollte ich schon lange ausprobieren und jetzt war dazu gute Gelegenheit: einen Styrokern mit Tesa umwickeln, einwachsen, und mit Gewebe und Harz beschichten. Dann den Kern entweder aushöhlen, oder mit Verdünnungsmittel abbeizen.
    Erster Schritt: Schablonen zeichnen, auf Hartpapier kleben und ausschneiden. Der Rumpfprofil ist durchgehend Elliptisch, die Ellipsen entsprechen in 5 cm Abstände (Schnitte) dem Seiten- und Grund-riss. Nur die erste Schablone ist rund (da dreht sich der Spinner). Die Schablonen sind dann auf 5 cm dicke Styrodurplatte angesteckt.

    Einzelne Segmente mit Heißen Draht ausschneiden:
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wf - 1 18.40.36.jpg 
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ID:	2074593

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wf - 1 18.51.08.jpg 
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ID:	2074594

    Bemerke die 20x20mm Aussparungen. Dessen Grund in nächsten Beitrag.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	wf - 4.jpg 
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ID:	2074595
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  12. #12
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    Daumen hoch

    Hallo Tom
    Interessantes Projekt, lese gespannt mit.
    Viel Erfolg.
    Gruss
    Pablo
    www.rcplace.ch Lieber hoch fliegen als tief unten landen! / Esus auf Youtube
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  13. #13
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    Ist der Rumpf nicht ein wenig zu kurz geraten im Verhältnis zur Spannweite? Die meisten Kunstflug Segler mit kurzen Rümpfen neigen zum Pendeln um die Hochachse. Das habe ich zum Beispiel schon erlebt bei Lunak mit 4m, Lunak mit 6m und Graecalis 3.0.

    Gruss Lukas
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  14. #14
    User Avatar von Onyx
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    Zitat Zitat von FuniCapi Beitrag anzeigen
    Die meisten Kunstflug Segler mit kurzen Rümpfen neigen zum Pendeln um die Hochachse.
    Hallo Lukas,
    das ist richtig. Kann aber nicht pauschaliert werden. Hier spielt die Profilierung der Tragfläche doch auch eine entscheidende Rolle...

    Schön das das Projekt und dessen Entstehung hier nochmal aufgerollt wird.

    Danke!

    Gruß
    Christian
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  15. #15
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    Zitat Zitat von Onyx Beitrag anzeigen
    Hallo Lukas,
    das ist richtig. Kann aber nicht pauschaliert werden. Hier spielt die Profilierung der Tragfläche doch auch eine entscheidende Rolle...
    Bei Kunstflugseglern denke ich natürlich an Kunstflugfiguren wie Turns, Rollenkreise, gerissene und gestossene Figuren usw. wo ordentlich mit Seitenruder gearbeitet wird. Die Profilierung spielt hier eine untergeordnete Rolle solange sie adäquat ist für einen Kunstflugsegler.
    Werden nur ein paar Loopings geflogen, dann pendelt auch nichts. Dann ist die Bezeichnung Kunstflugsegler aber fehl am Platz.

    Gruss Lukas
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