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Thema: Fouga Cyclone

  1. #16
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    Und wir sind wieder ein Stückchen weiter. Die Aufnahme des Höhenruders ist mit exakt 0° Anstellwinkel eingebaut:
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    Und dann habe ich natürlich noch fleißig beplankt. Hinten sind es nur drei Planken und am Ende ist von meiner schönen Höhenleitwerksaufnahme nur noch das hier zu sehen:
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    Das Schönste: es stimmt exakt! Ich habe es mit meinen misslungenen V-Leitwershälften ausprobiert.

    Den Rumpf bepkanken ist Routine, schwieriger war der Einbau des Haubenrahmens. Da ich ja nichts konstruiert hatte, mussten die Teile per Augenmaß eingepasst werden. Der Plan wurde dann hinterher gemalt .
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    Das ist der aktuelles Status:
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    Ich denke morgen werde ich mit dem Beplanken fertig und dann kommen hoffentlich die Styrokerne von Causemann, damit ich der richtige V-Leitwerk, dann hofffentlich nur noch halb so schwer, bauen kann. Die Gewichtsbilanz sagt, dass die Servos trotzdem nach vorne müssen und eigentlich ist das gar nicht schlecht, denn die Dämpfungsflossen sind nur 11 mm dick. Da passst also kein 11 mm Servo rein. Angelenkt wird über ein 2 mm CfK-Rohr und die Serrvos wandern Cockpit unter den Hintern des Piloten.
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  2. #17
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    Standard Anstellwinkelfrage

    Ach ja, da war ja noch etwas. Der Anstellwinkel des Flügels.

    Den Anstellwinkel des V-Leitwerks habe ich ja auf 0° festgelegt. Damit ist der Anstellwinkel des Flügels gleich der EWD. Ich möchte ein möglichst neutrales Flugverhalten, denn meine Fouga Cyclone war ein Kunstflugzeug, das sollte auf dem Rücken ebensogut fliegen wie richtig rum. Deshalb habe ich ja auch das symmetrische NACA0012 gewählt. Etwas surfen und etwas lesen und gute Ratschläge von Freunden haben mich in der Entscheidung auch nicht weiter gebracht. Also wurde mein Aerodynamikwissen herausgekramt, Profilpolaren ausgedruckt und etwas gerechnet. Ergebnis: um bei 30 m/s die Höhe zu halten, benötige ich einen Anstellwinkel des Flügels von 3°, wobei der Auftriebsbeiwert in diesem Bereich sehr steil über dem Anstellwinkel verläuft, was gut ist. Geringe Höhenruderausschläge beeinflussen also den Auftrieb sehr stark. Oder andersrum ausgedrückt: das Modell wird in einem weiten GEschwindigkeitsbereich fliegbar sein. D

    a man meist ohnehin auf dem Bauch fliegt und das Modell sich ganz leicht abfangen sollte, habe ich mich für den halben Anstellwinkel des Flügels entschieden. Er wird also mit 1,5° EWD eingebaut. Die recstlichen 1,5° mache ich mit Höhenrudertrimm. Das ergibt dann den Abfangbogen, richtige Schwerpunktlage vorausgesetzt, aber das ist eine andere Geschichte... Und auf dem Rücken muss ich eben ein weenig Drücken, das hat noch nie geschadet.

    Soweit die Theorie. Aber wie verhält sich das nun in der Praxis? Da hilft nur eine Simulation, wenn man noch kein fertiges Modell zur Verfügung hat. Dafür habe ich meinen Phoenix Modellflugsimulator missbraucht. Leider kann ich keine eigenen Modelle erzeugen, sonst gäbe es jetzt eine Fouga Cyclone. (Vielleicht kann mir mal einer sagen wie das geht, dann mache ich das noch) Ich habe mir halt ein Modell gesucht, das ich kenne, den Lift Off von Simprop. Er fliegt im Simulator wie in echt. Also eine gute Ausgangsbasis. Das Vorgehen ist wie folgt:
    1. Lift off auf eine Spannweite von 2,6 m skalieren, denn so groß wird meine Fouga Cyclone.
    2. Im Editiermodus kann man eine detaillierte Ansicht der editierbaren Parameter einstellen.
    3. Hier habe ich alle Geometriedaten und die Profile von V-Leitwerk und Flügel eingegeben, sogar die Position des Antriebs kann man simulieren.
    4. Jetzt wird geflogen und verschiedene Anstellwinkel des Flügels probiert, wobei der Schwerpunkt so eingestellt wird, wie ihn das WinLaengs ausgibt (8% Stabilitätsmaß)

    Das Resultat ist folgendes
    - Bei 3° verliert das Modell keine Höhe im Horizontalflug, die theoretische Auslegung stimmt also.
    - Bei 7° fliegt die Fouga mit Minimalgeschwindigkeit 12 m/s horizontal ohne Höhenverlust. Auch das entspricht meiner Berechnung. Das schafft vertrauen.
    - Bei 0° Anstellwinkel muss natürlich mehr gezogen und auf dem Rücken gedrückt werden.
    - Dieses Verhalten kann man neutralisieren, wenn man den Schwerpunkt nach hinten legt und damit das Stabilitätsmaß kleiner macht.
    - Im Simulator mündet das in einem sehr neutralen Flugverhalten, aber dafür wird das Abrißverhalten extrem kritisch. Das Modell geht erst ins Flachtrudeln, um danach in einen Spiralsturz überzugehen aus dem es nicht mehr herauskommt. Das mag man ich echt nicht erleben...
    - Die 1,5° haben mir am besten gefallen, das Flugverhalten war am ausgewogensten, ohne langweilig zu werden.

    So, das war jetzt jede Menge Theorie und ein nettes Spiel mit dem Phoenix. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Wir weerden sehen, ich bin auch schon gespannt und werde es auf jeden Fall hier berichten.
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  3. #18
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    Nachdem das mit dem Anstellwinkel nun geeklärt ist, habe ich fleissig weiter gebaut und bin mit der oberen Rumpfhälfte im Rohbau fertig:
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    Ein Meilenstein, Sektkorken knallen! Aber noch ein langer Weg vor mir...
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  4. #19
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    Nochmal Sektkorken. Heute habe ich die Steckung im Rumpf eingebaut. Man glaubt gar nicht wie lange man für vier Bohrungen brauchen kann. Aber dafür sitzen sie jetzt absolut richtig.

    Angefangen habe ich mit dem Einmessen des Anstellwinkels mittels EWD-Waage und geometrischer Kontrolle. Meine zwei Steckungen sitzen 100 mm auseinander. Bei 1,5° Anstellwinkel muss also die hintere Bohrung 2,6 mm tiefer sitzen als die vordere. Ich habe die Bohurng erst mittels EWD-Waage und Vorrichtung angerissen und dann mittes Schieblehre die 2,6 mm kontrolliert. Offen gesagt: ein Zehntel Millimeter, oder gar 5 sind schwer an so einem Balsarumpf zu messen. Deshalb habe ich mich letztendlich auf dei EWD-Waage verlassen:
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    Dann der Steckversuch und optische Peilung, voilà:
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    Das sind jetzt zwei Wochen sehr intensives Bauen gewesen. Jetzt ist der Urlaub vorbei und ab morgen darf ich meinem Beruf wieder nachgehen. Ab jetzt wird es also etwas ruhiger mit meinen Bauerichten, denn ich kann nun nur noch am Wochenende bauen. Hoffentlich ist noch gaaanz lang schlechtes Flugwetter...
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  5. #20
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    Es ging mal wieder ein Stück weiter. Die Flächenanformung entsteht:
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    Habe die Wurzelrippe einfach zwei Mal gebaut und einmal an den Flügel geklebt. Die andere habe ich mit Balsa aufgefüttert und am Rumpf provisorisch festgeklebt. Dann alles nochmal mit Balsa aufgefüttert, sauber verschliffen und gespachtelt. Fläche dran und passt:
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  6. #21
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    Standard Was macht man mit einem verkorksten V-Leitwerk?

    Naja, verkorkst war es nicht, das erste V-Leitwerk, das ich anfangs beschrieben habe. Es ist nur etwas schwer geraten. 120g! Rechnerisch hat das den Schwerpunkt um einige Millimeter nach hinten geschoben. Also musste es neu gebaut weerden. Aber was mit dem schönen Leitwerk machen? Wegschmeißen? Nein auf keinen Fall!

    Ich hab Moggle gebaut:
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    Eine Fingerübung für zwischendurch. Aber das ist eine andere Geschichte...
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  7. #22
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    Standard V-Leitwerk die Zweite!

    Dieses Wochenende stand im Zeichen des V-Leitweerks. Ich habe diesmal die Schaumkerne nicht selbst geschnitten, sondern diese Arbeit vom Profi erledigen lassen. Und weil ich mir nicht sicher war, ob lieber einen weichen oder einen harten Schaum, habe ich den Satz gleich zweei Mal bestellt. Einmal bei Causemann aus festem Schaum (lila) und einmal bei Traser aus Storopor (weiß):
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    Beide haben perfekte Arbeit geleistet, die Kerne haben absolut identische Abmessungen. Nur das Styroteil wiegt 10g weniger und Traser hat 5 Euronen weniger verlangt. Aber das liegt wohl daran, dass die Schnittgeschwindigkeit im weichen Styro geringer ist. Also beide Lieferanten empfehlenswert, wenn man nich selber schneiden mag. Und beide haben schnell geliefert, sogar über die Feiertage.

    Ich habe mich für den Traser Schäumling entschieden, weil er leichter ist. Für die Beplankung habe ich wieder 1mm Balsa genommen. Aber diesmal habe ich sie mittels UHU-POR aufgeklebt. Das geht schneller als mit Epoxy und ist leichter. Voilà:
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    Ich bin begeistert, ich habe satte 40g im Heck gespart, das ist eine Nummer!

    Und obendrein habe ich jetzt noch weezi Schaumkerne übrig. Nochmal ein Moggele??? Wir werden sehen...
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  8. #23
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    Lange nichts mehr geschrieben, Schande!

    Also das Leitwerk ist mittlerweile fertig. Ich habe es mit Oratx in Weiß bebügelt und die Ruder mittels Floienscharnier angebracht. Am Rumpf wird das gute Stück mit jeweils zwei MAgneten gehalten, so dass es leicht für den Transport demontierbar ist. Die Anformung am Rumpf ist auch gemacht, Routinearbeit. Nebenbei habe ich noch die Ruderanlenkungen der Flügel gemacht und jetzt steht auch hier das Bügeln an. Die Folie liegt da, nur die Motivation.... Naja, nächstes Wochenende soll es ja regnen, wie gut
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  9. #24
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    Letztes Wochenende wolte ich den Rumpf mit GfK beschichten. Hinten sollte es 80g Gewebe werden, vorne 163g Gewebe. Alles hergerichtet und die Geweberollen gesucht. Kein 80er mehr da. Sch.... Aber R&G ist schnell, Sonntag bestellt, Dienstag egeliefert und gestern Abend war zum Glück etwas Zeit übrig zum Laminieren:
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    Ist toll geworden und selbst das dicke Gewebe ließ sich gut in die Ecken drücken.

    Von der Seite sieht man, dass ich die Nase etwas länger gebaut habe, als die Cyclone sie hat. Damit wird es wohl eher ein Sylphe, oder eine Cyclylphe? Oder Sylphone?
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    Naja, den Projektname kann ich jetzt nicht mehr ändern, aber von jetzt ab ist klar, ich baue keine Cyclone meehr, sondern eine SYLPHE. Nun, ich bin nicht der erste, der sein Cyclone Projekt zur Sylphe gemacht hat, der Grund liegt in der Schwerpunktlage. Trotz aller Knauserei im Heck, sagt meine Schwerpunkts Excel, dass es kanpp wird ohne Zusatzgewwicht im Bug. Ich mag keine Zusatzgewichte, denn die erhöhen die Grundgeschwindigkeit und das will ich nicht, denn das Modell soll halbwegs originalgetreu unterwegs sein. Also Nase lang, dann kann der Akku weiter nach vorne und alles wird gut, hoffentlich...
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  10. #25
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    Blöd, da war doch glatt Flugwetter dieses Wochenende und nicht der versprochene Regen. Ich habe mich für's Fliegen entschieden, denn man will ja über den Winter nicht einrosten. Aber dennoch ging es auch bei mir wieder weiter.

    ORATEX ist geil!!! Zu dem Schluss bin ich zum wiederholten Male gekommen, nachdem ich dieses Wochenende die Flügel bebügelt habe. Das geht mit Oaratex enfach faltenfrei und macht jede Menge Spaß. Gute 2 Quadratmeter in der Farbe Weiß habe ich verarbeitet. Die Ruder habe ich auch gleich damit anscharniiert. Die Landeklappen unten und die Querruder oben. Hier das Ergebnis meiner Wochenendarbeit:
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    Ein großer Schritt, jetzt müssen die Dinger nur noch lackiert werden. Die Rudermaschinen und Anlenkungen sind alle schon fertig, sodaß nur noch Montagearbeiten bleiben. Wenn ich nur wüsste welches Farbschema meine Sylphe bekommen soll.... Aber kommt Zeit kommt Rat, so lief das ganze Projekt bislang.
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  11. #26
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    Achja, ich vergaß zu berichten, das Leitwerk ist natürlich auch schon fertig bebügelt:
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  12. #27
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    Servus

    Jetzt weist warum ich eine Cyclone gebaut hab:-))

    Meine liegt im Eck, bin mal wieder an der 104 dran.
    Will das Teil vom Tisch haben.

    Gruss Franz
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  13. #28
    Moderator Avatar von Eckart Müller
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    Zitat Zitat von Piperfreund Beitrag anzeigen
    Ich rätsele übrigens schon eine Weile darüber nach wie man die EWD bei einem V-Leitwerk misst. Die Sylphe hat ja hinten einen konischen Rumpf. und mit den schräg stehenden Ruderflossen, oder auch nur der Steckung kann man ja keine EWD-Waage verwenden.
    Vor mehr als 10 Jahren hab' ich genau zu dieser Problematik einen Beitrag im -MAGAZIN verfasst. Vielleicht hilft er Dir...
    Gruß
    Eckart
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  14. #29
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    Hallo Eckhart,

    danke für den Tipp. Im Prinzip habe ich es genau so gemacht, wie Du das beschreibst. Nur war mein Rumpf eben noch nicht beplankt, als ich das Leitwerk eingemessen habe, was die Sache etwas vereinfacht. Hätte ich das mal vorher gewusst, hätte mir ein paar schlaflose Nächte erspart...

    Schöne Grüße

    Klaus
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  15. #30
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    Habe meinen Thread etwas vernachlässigen müssen, denn ich darf ja noch nebenher arbeiten...

    Aber es ging doch weiter. die Oberhälfte ist geschlifen und grundiert und der Ausschnitt für das Triebwerk hergestellt:
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    Dann ging es mit dem Triebwerk weiter. Hier ein paar Bilder:
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    Da war doch einiges an Hirnschmalz notwendig mit der Gondel. Aber der Lüfter passt nun saugend rein. Die Luftführung erfolgt dann mit einem Innenroht, das ich selbst tiefziehen möchte. Da werden wohln noch ein paar Späne an der Drechselmaschine fliegen.
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