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Thema: RCRCM 300

  1. #61
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    Hallo Michael,

    da man in meinem Alter schnell vergisst, habe ich eben auf der Rechnung von Reisenauer nachgesehen.

    Spinnerkappe 38 mm
    Mittelteil 33 mm
    Motorspannt 37 mm ( Da muss man aber sicher noch 1 mm im Durchmesser runterschleifen )
    Viele Grüße
    Carsten
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  2. #62
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    Hallo Carsten,

    da geht es dir genau gleich wie mir. Ich verbaue auch immer Sachen und vergesse bald welche grösse ich verbaur habe .

    Danke für das nachgeschaut hast, habe mir die Masse notiert.

    Gruss
    Michael
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  3. #63
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    Standard So endlich bin ich auch am aufbauen.

    So habe am Samstag beim Adrian meine RCRCM 300 CFK Elektro abgeholt.

    Ich könnte den Flieger auch per Post schicken lassen, aber ich gehe da lieber vorbei.
    Da kann ich gleich anschauen was ich kaufe und werde super freundlich und sehr gut beraten.

    Die ganzen Steckungen passen absolut saugend und Präzise. Da scheinen die Chinesen gegenüber dem Thread #1 einiges gelernt zu haben.
    Flügel und V-Leitwerk passen ohne Luftspalt direkt an den Rumpf. Also ich bin von der Passgenauigkeit für das Geld ziemlich begeistert.

    Das die Oberfläche nicht mit High-End Segler in der 2500 EUR Klasse nicht mithalten kann ist mir schon klar. Aber für das Geld ist die Qualität mehr als ausreichend.

    Zuhause angekommen gleich mal ein paar Fotos im Garten von der neuen Errungenschaft geschossen:

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    Gleich mal den Motor spannt angepasst ausgerichtet und eingeharzt:
    (Sorry bin zu blöd um das Bild zu drehen hier im RCN, bei mir ist das Bild richtig)

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    Nach dem es gut durchgetrocknet war, konnte ich am nächsten Tag den Motor montieren und das ganze Ding auf die Schwerpunktwaage schmeissen um die Unterbringung der Komponenten festzulegen.
    Dabei kam heraus, das ich die Servos im hintern teil unterbringen muss und den Lipo bis zur Steckung schieben muss. So passt es wunderbar.
    (Sorry bin zu blöd um das Bild zu drehen hier im RCN, bei mir ist das Bild richtig)

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    Ausschnitt für Servos anfertigen. Mit Holz-Schablone und einer mit Beisszange abgeschnittener Nadel die Öffnung rausgefräst. Wusste gar nicht das es so funktioniert. Habe den Tipp hier im RCN gelesen. So gibt es nur einen ganz dünnen Spalt und man kann wunderbar in Radien Fräsen, so das keine Ecken entstehen welche als Schwachstelle fungieren.
    Ein weiterer Vorteil durch die hinten liegenden Servos ist, dass die Schubstangen deutlich kürzer werden und dadurch auch steifer sind. Ich habe die aus dem Bausatz gegen ø5mm getauscht.

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    Servo eingebaut im Rumpf.

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    In den Flügeln habe ich die nötigen Aussparungen für die Kruezanlenkung gefertigt und die Servorahmen mit Gegenlager eingeharzt.

    Für die V-Leitwerk Anlenkung habe ich mir 2mm Federstahl zurecht gebogen und mit Loctite 648 die Kugeln drauf befestigt. Diese sind bereits im Leitwerk eingeharzt.

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    So bald wird es weiter gehen, kann es gar nicht erwarten den Flieger zu testen.

    Grüsse aus der Schweiz

    Michael
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  4. #64
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    Zitat Zitat von mzone Beitrag anzeigen

    Mit Holz-Schablone und einer mit Beisszange abgeschnittener Nadel die Öffnung rausgefräst. Wusste gar nicht das es so funktioniert.
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    Michael

    Hallo zusammen,


    Ich bin ja immer aufgeschlossen für neues und habe hier schon so einiges mitgenommen.

    Allerdings stehe ich jetzt hier auf dem Schlauch und verstehe einfach nicht wie eine mit Beisszange abgeschnittener Nadel die Öffnung rausgefräsen kann ???

    Zum Verständnis, eine Nadel ist bei uns auf dem Dorf im Außendurchmesser glatt, was zum Geier fräst / schneidet / schleift da
    Oder versteh ich da ganze einfach nur falsch ??

    Gruß

    Mario
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  5. #65
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    ich mache das mit Fräsern mit 2mm,3mm....die gibt es ja genug zur Auswahl....

    Elektro:der große Rumpf ist leider nach vorne sehr lang und nicht allzu verdrehsteiff.
    Klebt da keiner von euch ein Sperrholzbrett zur Versteiffung ein.

    Ich habe li und re an der Rumpfseitenwand ein 4mm CFK Rohr mit Sekundenkleber eingeklebt...das ist irgendwie dann
    schon verdrehsteiffer,aber immer noch nicht befriedigend.
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  6. #66
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    Also statt einer Teueren Fräse für de dremel, besonders wenn dieser 0.5mm gross sein soll.
    Kannst einfach eine Stecknadel nehmen, die Spitze ab zwacken und diese als fräse verwenden funktioniert bei GFK un CFK wunderbar.
    Braucht bisschen mehr Geduld Aber das Ergebnis ist ein ultra schmaler Spalt.

    Zum Stabilisieren vom Rumpf an im vorderen Teil, habe ich ein Brettchen mit UHU 300 eingeklebt.

    Gruss
    Michael
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  7. #67
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    Mir will nicht in den Kopf wie der Außendurchmesser einer Nadel Material abtragen sollte, ein Fräser hat da Zähne eine Nadel ist glatt.

    Versuch es bitte noch mal mir zu erklären oder ein Bild könnte helfen.

    Vielleicht reden wir auch nur aneinander vorbei, hier mal ein Bild was ich unter Nadel und Fräser verstehe.

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  8. #68
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    nein wir reden nicht aneinander vorbei. Bei der Nadel, ich verwende eine Stecknadel. Die mit dem runden Kopf und mit einer Zange knipse ich die Spitze ab. So entsteht eine scharfe Kante. Diese kannst auch noch etwas nachschleiffen. Mit diesem Werkzeug funktioniert es wunderbar.

    So bald ich zuhause bin kann ich ein Foto davon machen. Bin gerade im Urlaub.

    Hier kannst es bisschen erkennen:

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    Gruss

    Michael
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  9. #69
    User Avatar von udill
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    Zitat Zitat von mzone Beitrag anzeigen
    nein wir reden nicht aneinander vorbei. Bei der Nadel, ich verwende eine Stecknadel. Die mit dem runden Kopf und mit einer Zange knipse ich die Spitze ab. So entsteht eine scharfe Kante. Diese kannst auch noch etwas nachschleiffen. Mit diesem Werkzeug funktioniert es wunderbar.
    ... ich habe es probiert. Also wenn man das GFK/CFK-Material fräst geht das, sobald aber ein etwas dickeres Gewebe (Kohle, Aramid pp) eingegossen ist, triftet die Nadel ab und der Schlitz wird unsauber und breiter ...

    Gruß Udo

    Nachtrag: Habe den Test allerdings ohne Schablone gemacht ...
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  10. #70
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    Idee Was carlos sagt!

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  11. #71
    User Avatar von udill
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    Standard E-300 F3B

    So, nun habe ich - pünktlich zum Mai-Beginn - auch meinen E-300 von RCRCM (emc-vega) in Kawasaki grün / orange bekommen
    Das Zubehör ist vollständig, was bei dem Modell-Preis normalerweise nicht üblich ist. Jedoch bleibt eine Nachbearbeitung der Verbindungsteile nicht aus.

    Nun habe ich zu den GFK-Anlenkungsteilen für Querruder und Wölbklappen eine Frage:

    Hat die jemand schon verbaut und wenn ja, wie werden sie in die Fläche eingebaut?

    Für Hilfe wäre ich recht dankbar.

    Gruß Udo

    Unten im Bild die 4 kleinen GFK-Teile
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    Die Flächenunterseite ist ebenfalls orange
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    Motorspant ist schon drin
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    Udo Dillschneider - Saarland
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  12. #72
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    Hallo Udo,

    im Post 28 auf der zweiten Seite kannst du sehen wie ich sie verbaut habe. Entsprechende Ausfräsung im Ruder, bis die GFK Anlenkungen saugend passen und gleich weit überstehen.
    Viele Grüße
    Carsten
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  13. #73
    User Avatar von udill
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    Hallo Carsten,

    danke für deine Info. Hat mir weitergeholfen. Wenn ich richtig gelesen habe, reicht bei deinem Einbau die Höhe der Anlenkhebel um die Ruder ausreichend bewegen zu können (siehe auch Post # 26)
    Hier ist das mit den tschechischen Gabelköpfen schon fast zu wenig Hebel und man muss den Servoweg arg reduzieren. Ich würde beim nächsten rcrcm 300 Gabelköpfe und einen etwas längeren Hebel einbauen, also die CFK Anlenkungen etwas weiter aussen anbringen
    Leider muss ich sagen, dass bis jetzt die Anbauteile nirgends so richtig gepasst haben (Flächenverbinder nachgearbeitet; Verbinderausschnitt am Rumpf vergrößert; Kohlestäbe für die V-Leitwerke durch passende ersetzt, da zu dick und zu kurz; Aluwinkel für die VLW-Anlenkung in den Müll geworfen da sie überhaupt nicht passen ). Mit der Qualität des Modells bin ich trotzdem recht zufrieden, wenn ich es mit anderen vergleiche, die ein gutes Stück teurer waren.

    Ich habe noch eine Frage zu der Anlenkung aus Federstahl für das VLW: Hast du den in die Fläche eingeklebten Teil abgewinkelt oder nur stumpf eingeklebt?

    Gruß Udo
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  14. #74
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    Hallo Udo,

    den Federstahl habe ich ins Ruder eingeharzt. Am eingeklebten Ende ist er nochmals einige mm um 90 Grad abgewinkelt. Dieses kleine Ende ist etwas Flach geschliffen, damit es ins Ruder passt. Somit hat er bombenfesten halt.
    Viele Grüße
    Carsten
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  15. #75
    User Avatar von udill
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    Hallo Carsten,

    danke für die schnelle Antwort. Das war genau das was ich wissen wollte

    Gruß Udo
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