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Thema: Amokka Wood mit Spreizklappen: Ein Baubericht

  1. #61
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    Standard Erstellen der Einlauflippe

    Hallo,

    … ich wurde gefragt, wie ich die Einlauflippe bei Amokka Wood v1 gemacht habe. Über Einlauflippen wurde im Forum schon viel geschrieben, mit vielen Tipps und ebenso vielen Varianten. Mein Vorgehen nach inzwischen einigen Iterationen ist ...

    Name:  Einlauflippe.png
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    Vorbereitung:

    • Mit Schmirgelpapier auf einem dünnen Brettchen die Einlaufkante abschrägen
    • Mit einem Stück Klebeband testen, wie breit die Einlauflippe werden soll. Wenn‘s geht sollte bei einem Ausschlag von ca. 20 Grad nach unten, die Einlauflippe den Spalt noch abdecken, bei einem Ausschlag von 20 Grad nach oben nicht an der Vorderwand des Ruderkastens anschlagen (Breite ca. 5,6,7mm)
    • Dann Tesafilm über die gesamte Breite in der ermittelten Tiefe aufkleben. Eine 2. Schicht ein wenig nach hinten versetzt drüber kleben.
      Optimal für diese Einlauflippen-Abdeckerei ist allerdings ein „grünes hitzebeständiges Klebeband“ - bei Tesa läuft es unter 50600, es gibt bei Ebay auch günstigere Alternativen. Dieses Klebeband hat die ideale Festigkeit und lässt sich später wunderbar abziehen
    • Das Ruder dann mit Maximal-Ausschlag (größer 70 Grad) nach unten biegen und mit Klebeband in dieser Position fixieren.
    • Dann den Flügel über Kopf zweimal drehen und nach links kippen (;-)) bis am Ende die Einlauflippe zu Dir schaut und dabei nach hinten leicht abfällt. Flügel in der Position fixieren.


    Los geht‘s:

    • Mumpe anrühren. Zum Aufdicken nur Thixotropiemittel verwenden. Ein paar Tropfen Farbpaste nach Belieben zugeben. Die Konsistenz sollte am Ende zähflüssig sein
    • Mumpe in Einwegspritze (ohne Nadel!) saugen
    • Und jetzt Mumpe gleichmäßig und dick auf das Abdeckband in einer langen Wurst aufbringen. Optimal ist es, wenn die Mumpe bis an die Vorderkante des Klebebandes fließt und nach hinten satt mit der hinteren Wand des Ruderkasten abschließt. Mit einem Stück Holz kann man prima noch drüberfahren bis die Mumpe schön gleichmäßig verteilt ist.
    • Pause 5-6 Stunden
    • Die Mumpe sollte nun zäh hart sein
    • Jetzt das Ruder vorsichtig einklappen. Mit einem Lineal kann man unterstützen, dass die noch hochstehende Einlauflippe unter die Einlaufkante schnappt.
    • Dann das Ruder mit einem Ausschlag 5-10 Grad nach unten wieder fixieren.
    • Geschafft!


    Nach einem Tag das Klebeband abziehen und sich über die wohl schönste Einlauflippe, die je gebaut wurde, ganz still freuen...

    Gutes Gelingen!

    Jochen
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  2. #62
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    Standard Rohbau

    So, jetzt hatte ich mal ein wenig Zeit um mal in den Rohbauzustand zu kommen.

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    Hier sieht man auch mein Experiment mit Endleisten-Drehklappen - was ja völlig dem Titel dieses Threads widersprocht ;-)

    Mittlerweile habe ich den Rumpf noch ein bisschen mehr gerundet. Auf jeden Fall ein toller Entwurf - lässt sich alles sehr gut nachvollziehen und bauen.
    Danke Jochen!!!

    Gruß
    Ralf
    http://surasto.de/index.php?cat=Foil - Online Rippenflächendesign
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  3. #63
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    Daumen hoch Amokka -Wood

    Hallo Ralf,

    Bekomme demnächst auch einen Amokka-Wood-Frässatz und verfolge alles was dazu veröffentlicht wird, mit großem Interesse.
    Die Dreh-Bremsklappen sind ein interessanter Ansatz !
    Wie hast du das bautechnisch gelöst? Hättest du dazu detailierte Fotos?

    Grüße, Michael
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  4. #64
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    Standard

    Hallo Ralf,

    ... ja, mei - der erste Amokka Wood Bastard ...
    (stimmt natürlich nicht - es ist ein ganz süßes Baby geworden - Kompliment!)

    Ja, Dein Aufbau der Dreh-Bremsklappe würde mich auch sehr interessieren.

    Viele Grüße

    Jochen

    (ich bin grad im Endspurt der neuen Flächen und werde bald wieder ein paar Bilder reinstellen)
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  5. #65
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    Standard Bau der Fläche Version 2

    Hallo,

    … inzwischen ist der Bau der Fläche der Version 2 von Amokka Wood schon weiter fortgeschritten. Bis auf wenige Kleinigkeiten hat alles so weit gut gepasst wie es in den Plänen im Beitrag #53 dargestellt ist.
    (Die wenigen Änderungen werde ich dann zusammen mit dem nun entstehenden neuen Rumpf Version 2 hier wieder veröffentlichen)


    Vom bisherigen Bau ein paar Schnappschüsse…

    Nach dem Aufkleben der unteren Ruderbeplankung wurden die Rippenabschnitte im Ruderkasten herausgesägt. Für die später eingesetzten Ruderhörner wird der Bereich mit ein wenig Balsa aufgefüttert.

    Name:  Ruderkasten.jpg
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    Aufkleben der oberen Ruderbeplankung mit Weißleim. Die untere Beplankung wird mit einem Sperrholzstreifen während des Klebens verstärkt, damit der Endleistenbereich in der gewünschten Form bleibt.

    Name:  Hintere Beplankung.jpg
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    Alles bereit zur großen Klebeaktion: Holme und untere und obere Beplankung werden in einem Arbeitsgang aufgeklebt. Die Beplankungen werden vorne mit viel Klebestreifen zusammengezogen und damit auf die Nasenleiste gedrückt. Zusätzlich die Beplankung bei ca. 50% zusätzlich mit Nadeln auf die Rippen heften. Und entlang des Hauptholms fest zusammenpressen.

    Name:  Beplankung.jpg
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    Der Platz des Servorahmens bekommt eine kleine Glasfaserverstärkung.
    (der Nylonfaden war eine Notoperation weil ich Dubbeler wieder vergessen hatte, das Servokabel vor dem Beplanken einzuziehen)

    Name:  Servo.jpg
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    Die Unterseitenspreizklappe in ihrer initialen Test-Position entlang des Profils.

    Name:  Spreizklappe.jpg
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    Die gesamte Spreizklappeneinheit ist abnehmbar. Vorne schieben sich die Sperrholzlippen unter einen Beplankungsüberstand - hinten wird die Einheit festgeschraubt.
    Diese Einheit ist ebenfalls innen mit GFK verstärkt. Das Servo ist einfach aufgekebt.
    Die Betätigung der Spreizklappe erfolgt mit einem dünnen Federstahldraht, der auf Druck belastet wird. Dadurch sollte die Klappe bei Landen ein bisschen wegfedern können.

    Name:  Spreizklappe innen.jpg
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    Die Ruder sind nun abgetrennt. Das Abtrennen funktionierte sehr gut und genau mit einem scharfen Messer. Der obere Klappenspalt ist ca. 2-3 mm.

    Name:  Flaps.jpg
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    Die Ruderanlenkung wird auf Grund der zu erwartenden hohen Geschwindigkeiten mit Doppelschubstangen ausgeführt … ( )

    Im Ernst: Vielleicht die beste Empfehlung beim Aufbau ist, bei den Servos nicht zu sparen und hochwertige Servos mit geringstem Spiel einzubauen – am Besten mit Gegenlager (ich habe zum Beispiel die kleinen MSK 6100 HV verbaut).

    Name:  Ruderanlenkung.jpg
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    So weit der Bericht vom Bau.

    Die restlichen Arbeiten sind nun vor allem noch Verschleifen und Bespannen. Parallel läuft gerade die Überarbeitung der Rumpfkonstruktion um auch sie ein wenig einfacher zu machen.

    Viele Grüße

    Jochen
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  6. #66
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    Standard Hinterkantendrehbremsklappe

    Zitat Zitat von Jojo26 Beitrag anzeigen
    Hallo Ralf,

    ... ja, mei - der erste Amokka Wood Bastard ...
    (stimmt natürlich nicht - es ist ein ganz süßes Baby geworden - Kompliment!)

    Ja, Dein Aufbau der Dreh-Bremsklappe würde mich auch sehr interessieren.

    Viele Grüße

    Jochen

    (ich bin grad im Endspurt der neuen Flächen und werde bald wieder ein paar Bilder reinstellen)
    Habe gerade kein Bild parat. Ich versuche es mal zu erklären. Auf der Oberseite habe ich einen ca. 40mm breiten Streifen als Bremsklappe herausgeschnitten, und an der Unterseite ca 20mm breit. Es ergibt sich also ein Drehpunkt auf der Unterseite bei 20mm vor der Hinterkante. Innen habe ich das dann mit Vliesscharnieren gelagert (weil ich die noch da hatte) und zusätzlich auf der Unterseite durchgehend bebügelt. Wirkt recht robust - wird sich aber noch zeigen müssen.
    Der Anlenkungsdraht verläuft innerhalb des Flügels, tritt aber durch eine Schlitz in der Klappe oben heraus, damit ich genug Hebel bekomme. Das ist ja alles saudünn.
    Ich habe sowas auch noch nie gebaut. Bisher hatten mein Bretter einfach ein Ruder, dass gegenläufig zum QR läuft und so als Bremse dient. Was aber nicht so toll funktioniert.
    Schaun mer mal, ob das eine gute Idee war... ;-)

    Ich liefere noch ein Foto nach.
    http://surasto.de/index.php?cat=Foil - Online Rippenflächendesign
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  7. #67
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    Standard Klappen ganz einfach

    Hallo an alle Klappeninteressierten!

    Ich finde die Drehklappe zwar toll, die nach unten ausschlagende Klappen von Jochen weniger, weil wer im Bergland fliegt, weiß welche Hindernisse beim Landen auf einem warten.
    Nur so als Idee bzw. Anreiz:
    Habt Ihr eigentlich nicht an eine einfache Drehklappe auf der Oberseite gedacht, ala einiger RES Fliegerle, oder wie z.b. von Robert Schweißgut im Zorro light und Eyecatcher eingebaut sind.
    Diese Klappen wirken recht brachial und sind relativ leicht eingebaut und bei Landungen gut geschützt . Und brauchen nicht einmal allzu groß sein, auch der Ausschlag muß nicht 90 Grad haben, 45 Grad reichen bei meinem Impression L und dem Eyecatcher meines Freundes zum prompten Landebefehl.

    Auch Drehbremsklappen ala Fouga Magister wären da denkbar, schlagen aber wieder nach unten aus.

    Meine 3 Stk. Amokka Wood sind zwar schon im Bau, es wird aber nur ein Flügelpaar mit den oben ausschlagenden Bremsklappen versehen, zumeist lande ich ohne Landehilfe mit Sackflugstakkato. Geht super, selbst bei so Schwergewichten wie den Opterra um sanft auf der ruppigen Alm zu landen.Ein bißchen trainieren und man machts automatisch. Im Schlimmsten Fall halt noch eine Runde drehen.

    Fliegergrüße Brian
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  8. #68
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    Standard Klappen Shootout

    Hallo,

    ... das ist ja klasse, welche Varianten an Landeklappen gerade entstehen. Ich bin schon gespannt, was die Praxistests im Vergleich dann zeigen werden. Im Moment könnte ich noch für keine der Varianten eine Wette eingehen ... Wenn wir am Ende der optimalen Landehilfe für ein Brett ein Stück näher gekommen wären, wäre das eine tolle Sache!

    Folgende Klappen wurden bisher hier vorgestellt:

    Die klassische Oberseiten-Bremsklappe (Spoiler) umgesetzt von Brian

    Name:  Brian-Flap.png
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    Eine Hinterkanten-Drehbremsklappe realisiert von Ralf

    Name:  Ralf-Flap.png
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    und schließlich noch meine Spreizklappen-Variationen

    Name:  Jochen-Flap1.png
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    Baut jemand noch eine andere Variante?

    Viele Grüße

    Jochen
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  9. #69
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    Standard Amokka -Wood Landehilfe

    Ich kann nur aus meiner bisherigen Erfahrung sprechen:
    Endleisten-Klappen in Butterfly-Stellung haben im Vergleich zu Schwanzfliegern keine wirklich gute Bremswirkung. Am besten und relativ unproblematisch wirkt und funktioniert Butterfly meiner Meinung nach beim Amokka 202 mit kurzen Innenklappen und langen Querrudern.
    Eine sehr gute Bremswirkung bzw. Auftriebsvernichtung bieten an der Flügeloberseite gelagerte Drehklappen, wie sie beim RES-Dart ausgeführt sind. Die sind ziemlich genau im Schwerpunkt angeschlagen.
    Eine weitere Alternative, die von der Bremswirkung sehr erfolgversprechend ist, sind Schempp-Hirth-Störklappen. Hab ich gerade nachträglich bei einem Horten-Segler (Spw. 2,3m) eingebaut.Es allerdings darauf zu achten, dass der Klappenspalt minimal ist und der Profilverlauf so gut wie möglich beibehalten wird-bei meinen Klappen passt nicht einmal ein dünnes Blatt Papier rein. Sobald es das Wetter zulässt, wird getestet.

    Hab bisher aber selber noch keinen eindeutigen Favortiten, welche Landehilfe ich beim Amokka-Wood einsetzten werde.
    Es wird also spannend, welche Ergebnisse die Praxis zeigen wird .
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  10. #70
    User Avatar von Chrima
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    Standard

    Hi
    Interessante Vorschläge.
    Persönlich mache ich eben nicht gerne Löcher und Schlitze in die Flügeloberfläche.
    Wichtig ist ja dann auch, dass die Klappen gut drinnen bleiben auch bei höheren Geschwindigkeiten.

    Grüsse
    Christian
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  11. #71
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    Standard Amokka -Wood Landehilfe

    Hi

    Grundsätzlich lass ich aus aerodynamischen und aus Festigkeitsgründen die Oberfläche eines Flügels, wenn möglich, auch unangetastet. Manchmal ist aber ein angenehmes Landeverhalten mit in Kauf genommener Leistungseinbuße modellschonender, insbesondere bei schwierigen Landverhältnissen.
    Interessant wäre 2 Flächenpaare zu bauen, ein mal mit Dreh-oder Störklappen an der Flügfeloberseite und zum Vergleich "Endleisten-Klappen" mit Butterfly-Bremse.
    Da könnte man dann ev. Unterschiede feststellen, wie weit zu Gunsten eines angenehmeren Landeverhaltens an der Oberfläche angebrachte Klappen die Flugleistung beeinträchtigen und umgekehrt.
    Denke auch, dass das Fluggewicht eine Rolle spielt.

    Grüße, Michael
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  12. #72
    User Avatar von Chrima
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    Standard

    Hi
    Nee ging mir nicht mal so ums "Aerodynamische", mehr ums Optische und dann den zusätzlichen Klapperatismus.

    Wenns mir wer anders baut, würd ichs schon nehmen...

    Gruss
    Christian
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  13. #73
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    Daumen hoch Ein sehr schönes Projekt

    Hallo Jochen,

    ein schönes Open Source Projekt. Auch von mir ein dickes Dankeschön.

    Wo ist Dein erflogener Schwerpunkt letztlich gelandet? Stimmt dieser mit der Entwurfs-Skizze von Peter überein? Wie groß sind Deine Klappenausschläge des Amokka Wood #1?

    Gruß Robert
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  14. #74
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    Standard Schwerpunkt und Einstellungen

    Hallo

    ... oh, sorry - ich dachte nicht, dass die Schwerpunktfrage schon relevant wird (aber bei dem Bautempo, das Einzelne vorlegen, andererseits kein Wunder )

    Version 1

    Schwerpunkt 53 - 55mm (erflogen)

    Elevon-Trimmung („-„ ist nach oben):
    Start/Thermik -1,5 - -2,5
    Gleiten -0,5 - -1,5
    Speed 0 - -0,5

    Ausschläge:
    Höhe -6 , +4
    Quer -15 , +15


    Version 2

    Schwerpunkt 51 - 53mm (nach FLZ-Vortex)

    ... mit den Ausschlägen würde ich erstmal wie bei V1 starten...



    Da ich grad unterwegs bin, sind die Werte aus dem Gedächtnis Eventuelle Korrekturen und die FLZ-Dateien werde ich in Bälde nachreichen.

    Viele Grüße und gutes Gelingen!

    Jochen
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  15. #75
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    Standard Schwerpunkt und FLZ-Dateien

    Hallo

    ... wer selbst noch bezüglich des Schwerpunkts rechnen möchte, findet im Anhang die Projektdateien von FLZ-Vortex für Amokka Wood v1 und v2.
    (die Dateien sind umbenannt von .flz in .txt)

    Für Version 2 müsste der Schwerpunt eher auch im Bereich 53-55mm liegen (und nicht wie oben angegeben 51-53mm)

    Viele Grüße

    Jochen
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