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Thema: Westland Whirlwind in 1/6

  1. #31
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Hallo Andi,

    einen Bauplan werde ich auf jeden Fall machen. Im alltagstauglichen Maßstab 1/6 gibt es wenig Auswahl und speziell bei der Whirlwind siehts ganz dünn aus. Bezüglich Teilesätze muss ich mir aber erst Gedanken machen. Das ist immer noch schwierig für mich da ich selber dazu keine Möglichkeit habe und sich der Aufwand für meinen Lieferanten nur lohnt wenn eine gewisse Stückzahl zusammenkommt. Mir fehlt es auch an der Zeit mich darum zu kümmern. Baupläne plotten und Kabinenhauben machen füllen einen schon ganz schön aus.

    Zwei 10cm³ dürften gut passen, nur die Form und Größe der Motorgondel werden die Kühlung erschweren. Da wird man etwas tricksen müssen um Luft am Motor vorbeizuleiten.

    Grüße, Timo
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  2. #32
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Für den Flächendübel und Heckrad werden die beiden Spanten mit einem zusätzlichen Sperrholzbrett verstärkt.
    Die Tragflächenauflage wird bis zur Rumpfkontur mit mehreren Lagen Balsa aufgefüttert.
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  3. #33
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Sieht schon ganz gut aus :-)
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  4. #34
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    Ah Habs grad entdeckt. Ungewöhnlich und sehr schick! Da könnte man fast schwach werden Ich schau mir das gerne weiter an. Der Tip mit den Spinnern von PS war Gold wert. Ich suche für meine He 111 immer noch was passendes
    may the thrust be with you,
    Chris
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  5. #35
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Hallo Christian, eine Heinkel ist fast ebenso selten wie die Whirlwind. In welchem Maßstab baust du sie? Machst du einen Baubericht? Die PS-Spinner machen wirklich einen guten Eindruck, bin mal gespannt wie es klappt. Selbst einfaches Zubehör das aber zuverlässig funktionieren soll ist oft schwierig zu bekommen. Da zahl ich mittlerweile lieber etwas mehr und hab dann Ruhe.

    Vor dem Beplanken den Rumpf sauber verschleifen ist wichtig damit die Oberfläche später gut aussieht. Manche Leisten stehen etwas über und die Flächenauflage muss auch an die Rumpfkontur angepasst werden. Und dann muss man die Sperrholzspanten nochmal rundschleifen wenn man zuvor versehentlich eine flache Stelle geschliffen hat. Anschließend hab ich die ersten Segmente mit 3mm-Balsa beplankt. Um Verzug zu vermeiden beplanke ich immer dieselben Stellen auf beiden Rumpfseiten.

    Der Rumpf ist etwas filigraner als bei meinen anderen Modellen in derselben Größe. Das Heck muss wegen der ungünstigen Schwerpunktposition möglichst leicht werden. Sollte aber trotzdem ausreichend stabil werden, der Rumpfdurchmesser der Whirlwind bleibt bis zum Heck recht groß, die meisten anderen Flugzeuge werden nach hinten ziemlich schlank.
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  6. #36
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    Öh. Bauen tu ich gerade andere Dinge. Die Heinkel ist schon fertig. Das ist das Modell welches ich unter anderem bei der Battle of Britain Model Squadron geflogen habe. Das Problem sind nur passende Spinner dafür zu finden die nicht unwuchtig sind weil sonst das FPV Bild in Mitleidenschaft gezogen wird (wobble). Ist die Black Horse Heinkel etwas modifiziert für das ganze FPV Geraffel eben.

    Und da kam mir der Tip gerade recht. Morgen mal Spinner ausmessen
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    Chris
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  7. #37
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Peter Schestag kann auch eine vorhandene Spinnerkappe auch an einen anderen Durchmesser anpassen, falls erforderlich. Viel Glück :-)

    Um meine Vorgehensweise beim Beplanken zu erklären hab ich heut mal ein paar detaillierte Bilder gemacht. Rumpfbereiche die nur in eine Richtung gebogen sind beplanke ich in großen Segmenten. Die Methode mit vielen schmalen Balsastreifen verwende ich nur bei in zwei Richtungen gebogenen Bereichen wie der Rumpfnase. Wer gerade dabei ist die TK4 zu bauen, bei der bin ich genauso vorgegangen.

    Wie zuvor erwähnt beplanke ich den Rumpf mit möglichst leichtem und weichem 3mm-Balsa. Das grob zugeschnittene Balsa befeuchte ich mit Wasser und einem Schwamm. Danach lässt es sich recht einfach vorbiegen damit es sich einfacher an den Rumpf anpassen lässt.
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  8. #38
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Das Balsabrett sollte genau mittig zu den Spanten bzw. den Leisten zugeschnitten sein. Damit hat jedes Brett ringsum etwas Klebefläche und wenn die einzelnen Bretter nicht perfekt zusammenpassen ändert das die Festigkeit nicht wesentlich. Zum Anzeichnen verwende ich einen Kugelschreiber der im Gegensatz zu Bleistift auch auf feuchten Holz funktioniert.
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  9. #39
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Holzleim trage ich bei allen Klebestellen großzügig auf. Wenn nichts herausquillt, war es zu wenig. Unnötig Gewicht bekommt man nicht da der Leim ja trocknet und dann kaum noch Gewicht hat. Die Klebestellen halten dafür aber bombenfest.
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  10. #40
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Das Brettchen wird dann zuerst auf einer Seite mit vielen Stecknadeln gut fixiert, dann heruntergebogen und auf den anderen drei Seiten ebenfalls mit Stecknadeln befestigt. Mehr Nadeln sorgen für eine stabilere Verbindung, etwas Leim kriecht entlang den Nadeln und verstärkt so die Verklebung zusätzlich. Außerdem ist es ärgerlich wenn sich das Holz nach 1-2 Stunden in die alte flache form zurückbiegen will und sich von der Klebestelle löst - und man das erst am nächsten Tag feststellt. Also lieber ein paar Nadeln zuviel als zuwenig. Außerdem, zwei Brettchen die aneinander stoßen kann man mit ganz flach eingesetzten Nadeln quasi vernähen.
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  11. #41
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Überschüssigen Leim streife ich mit einer Balsaleiste ab, der kommt dann entweder zurück in die Flasche oder auf die Übergänge vorhergehender Beplankungsteile um etwaige Lücken zu schließen.
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  12. #42
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    Hallo Timo
    freut mich dass du endlich wieder Zeit zum Bauen findest. Die Beplankung feuchtest du doch auch immer etwas an oder, dann halten ja auch die Nadeln wenn die Biegekraft nachlässt.
    Selbst benutze ich neuerdings gerne pu Leim, weil sich das gut verschleifen lässt. Passt also sehr gut zum weichen Balsa. Vermutlich ist der Leim jedoch etwas schwerer.
    Bin super gespannt wie dein spannendes Projekt weiter geht.

    Gruß Alex
    Das Leben ist zu kurz für "just out of the box"
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  13. #43
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    Stand ja auch weiter oben
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  14. #44
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Ja, mich freuts auch. Unter der Woche gehts halt nur in kleinen Schritten weiter. An einem Wochenende ist so ein Rumpf fertig beplankt. Anderseits ist das momentan ideal, jeden Tag nach Feierabend 2-3 Brettchen aufkleben ist eine nette Ablenkung.

    Wie zuvor erwähnt wird die in zwei Richtungen stark gebogene Rumpfnase mit schmalen Leisten beplankt. Die nächste Geduldsarbeit, aber der Anfang ist gemacht :-)
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  15. #45
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Die Rumpfoberfläche füllt sich so langsam und am Leitwerk gehts auch wieder weiter :-)

    Der Flächenübergang war für die damalige Zeit ziemlich raffiniert. Üblich war ja eine großzügige Verrundung um Luftwiderstand zu sparen. Petter hatte eine bessere Lösung gefunden die bis heute bspw. bei Verkehrsflugzeugen verwendet wird. Im Prinzip trifft der Rumpf einfach im rechten Winkel auf die Tragfläche. Bei runden Rümpfen muss man deshalb etwas tricksen, aber der Kasten ist wohl besser als das starke Verrunden (besser aussehen tut in der Regel aber letzteres ;-)
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