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Thema: SBUS-Switch

  1. #1
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    Standard SBUS-Switch

    mein neustes Bastelprojekt: Der SBUS-Switch

    Mit dem SBUS-Switch können 8 Schaltausgänge über SBUS angesteuert werden.
    Max. Schaltleistung: 500mA pro Kanal

    Meine Suche im Netz nach einem vergleichbaren kommerziellen Produkt blieb erfolglos. Also musste ich selbst ran.

    Name:  IMG_2962.JPG
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    Name:  SBUS-Switch V1.1 Plan.jpg
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  2. #2
    User Avatar von I3uLL3t
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    hi,
    Top Doku und simpel nachzubauen. Eine Frage zum Verständnis habe ich aber trotzdem.
    Ist das "nur" zum schalten von LED´s und anderen Aktoren oder wird das Sbus Signal in ein PWM Signal konvertiert für Sensoransteuerung und dergleichen?
    Kenne die Bauteile nicht wirklich, deswegen entschuldige meine frage


    Gruß Marcel
    LG Marcel
    Mein Verein: Modellfluggruppe Bad Münder e.V.
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  3. #3
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    „nur“ schalten!
    Das war das Ziel der Entwicklung.
    Sbus zu PWM konverter gibt es für kleines Geld beim China-Mann. Aber eben keine Schaltaktoren.
    Wenn Du nachbauen willst, dann melde dich mal per PN
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  4. #4
    User Avatar von I3uLL3t
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    Aktuell habe ich dafür keine Verwendung leider.
    Sehe das Potenzial für dein Switch bei Funktionsmodellen oder Großen Scale Modellen.
    Für meine Segelflieger kann ich es leider nicht gebrauchen. ändert nichts daran das es ne coole Sache ist
    Alle sagen man findet die Konverter für kleines Geld. Ich irgendwie nicht zumindest sind 15€ für mich nicht kleines Geld für einen.
    LG Marcel
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  5. #5
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    Standard V2

    die Version 2 ist fertig.
    Wichtigste Neuerung ist, dass man alle 8 Schaltausgänge über einen Kanal steuern kann.
    Das ganze funktioniert unter openTX. Ggf auch unter erSky oder anderen Systemen bei denen man 9 freie Mischer auf einen Kanal wirken lassen kann.
    Details siehe Anleitung
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  6. #6
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    Standard Binaries

    für Nachbauer die Binaries.

    bekannte Probleme: die AVRs haben eine gewisse Serienstreuung. Der interne Takt weicht bei einzelnen Exemplaren so stark ab, dass eine zuverlässige Übertragung der SBUS-Daten nicht möglich ist
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  7. #7
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    Hy,

    da gibt es doch die Takt-Korrekturwerte um die 8MHz exakt zu kalibrieren wg der Streueung

    Wenn man da ein Hilfsprogramm schreibt das 1s oder 10s Takte bringt könnte man sich den Korrekturwert ausrechnen und eintragen.

    Klar mit Oszi und Frequenzzähler geht das einfacher.
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  8. #8
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    Zitat Zitat von Walter24 Beitrag anzeigen
    Hy,
    da gibt es doch die Takt-Korrekturwerte um die 8MHz exakt zu kalibrieren wg der Streueung
    das wäre evtl eine Möglichkeit. Da der interne Oszillator aber auch von der Versorgungspannung und der Temperatur abhängt, werde ich evtl einen Keramik-Oszillator verbauen.
    Die beiden Pins beim Tiny4313 verwende ich zZt nur für die Prog-Karte. Die kann ich frei machen.
    Dann muss ich auch nicht jeden einzelnen prüfen und kallibrieren.
    Grundsätzlich läuft die Übertragung sehr stabil. Ich habe mal testweise über ein paar Stunden die Fehler gezählt und kam auf genau 0. Das waren ca 30MByte Daten. Da kann man nicht meckern.
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  9. #9
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    Aufpassen!

    Aktuelle Version V2.1.2
    kleinere Code-Optimierungen.
    Anpassungen an der Doku.

    Name:  8MHz-intern.JPG
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Größe:  48,8 KBName:  8MHz-ext_Resonator.JPG
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    sbus-switch-V2.1.2.bin.dat
    SBUS-Switch V2.1.3.pdf
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  10. #10
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    Hallo Marcel,

    ein schönes Projekt und genau das, was ich gerade suche!

    Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie die Ansteuerung des Moduls über einen Kanal funktioniert. Ok, mit Mischern, aber welche Werte müssen zusammengemischt werden..? Kannst Du dazu vielleicht ein Beispiel geben (ich verwende OpenTx auf einer Taranis X9D)?

    Danke & Gruß, Kai
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  11. #11
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    Ich mag ja hier nicht rumunken, aber gehört da nicht an den Reset Pin noch ein Pullup Widerstand ran?

    Der Pin ist nicht disabled und SPI Programming ist ja auch ein.

    Mit nem Programmer kann man die Korrekturwerte für den Chip berechnen lassen und in vorbelegte Speicherplätze schreiben ( OSCCAL ).
    Damit wäre dann der interne Oszillator schon mal gut abgestimmt.

    Wenns klein aber genau sein muss nehm Ich auch gerne mal Keramikresonatoren in SMD Bauweise.
    Gibts aber auch bedrahtet.
    Und die Nachbausicherheit wird erhöht.
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  12. #12
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    Zitat Zitat von lab Beitrag anzeigen
    Hallo Marcel,

    ein schönes Projekt und genau das, was ich gerade suche!

    Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie die Ansteuerung des Moduls über einen Kanal funktioniert. Ok, mit Mischern, aber welche Werte müssen zusammengemischt werden..? Kannst Du dazu vielleicht ein Beispiel geben (ich verwende OpenTx auf einer Taranis X9D)?

    Danke & Gruß, Kai
    Hallo Kai
    was Du programmieren musst, ist in der Anleitung ab Seite 10 beschrieben. Das ist für alle openTX-Sender gleich.

    Siehe auch Tabelle Spalte C
    Name:  werte.PNG
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    Der Min/Max-Wert des Kanals muss auf -130%/130% erweitert werden.
    Der "Grundwert" (alles aus) ist -92,5% - Fester Mischer - immer aktiv.
    Beispiel:
    Um Ausgang 1 (auf dem SBUS-Switch) einzuschalten muss +0,5% zugemischt werden
    Um Ausgang 2 einzuschalten muss +1,5% zugemischt werden
    Um Ausgang 1 und 2 einzuschalten muss +2% zugemischt werden - also beide Mischer aktiv sein.
    So lässt sich jeder Ausgang individuell ansteuern.
    Da man in Mischern immer nur ganze %-Werte eingeben kann, muss ich den Umweg über die Kurve nehmen, die mit die Werte einfach halbiert.

    Das Handling in openTX ist dann ganz einfach. Du richtest die 8 Mischer für die 8 Ausgänge ein und weist jedem Mischer einen Schalter zu. Mit diesem Schalter kannst Du dann direkt den entsprechenden Ausgang auf dem SBUS-Switch ein und auschalten.
    Siehe auch Doku S11 unten
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  13. #13
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    Zitat Zitat von wkrug Beitrag anzeigen
    Ich mag ja hier nicht rumunken, aber gehört da nicht an den Reset Pin noch ein Pullup Widerstand ran?

    Der Pin ist nicht disabled und SPI Programming ist ja auch ein.

    Mit nem Programmer kann man die Korrekturwerte für den Chip berechnen lassen und in vorbelegte Speicherplätze schreiben ( OSCCAL ).
    Damit wäre dann der interne Oszillator schon mal gut abgestimmt.

    Wenns klein aber genau sein muss nehm Ich auch gerne mal Keramikresonatoren in SMD Bauweise.
    Gibts aber auch bedrahtet.
    Und die Nachbausicherheit wird erhöht.
    Grundsätzlich schon. Bei den AVR's ist der interne Pullup aktiv und damit keine Beschaltung nötig.

    Man könnte den internen Oszillator kallibrieren, aber ich müsste eine Routine einbauen, die die Abweichung berechnet und ausgibt. Am einfachsten man gibt einen Takt aus und misst ihn mit Oszi nach.
    Daher habe ich auf Seite 3 in der Doku auch den Keramik Resonator vorgesehen.

    Scheinbar ist das Problem aber garnicht so gross. Es ist wohl nur eine Serie, die ich erwischt habe bei denen es einige Abweichler gab. Alle AVR's die ich vorher und nachher gekauft habe laufen ohne Probleme. Alle Module die ich selbst im Einsatz habe, habe ich auf den externen Resonator verzichtet.
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  14. #14
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    Zitat Zitat von Voodoo-68 Beitrag anzeigen
    Hallo Kai
    was Du programmieren musst, ist in der Anleitung ab Seite 10 beschrieben. Das ist für alle openTX-Sender gleich.
    Huch, den Teil der Doku habe ich völlig übersehen! Ok, alles klar und Danke für die zusätzliche Auskunft!

    Gruß, Kai
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  15. #15
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    Zitat Zitat von Voodoo-68 Beitrag anzeigen
    Grundsätzlich schon. Bei den AVR's ist der interne Pullup aktiv und damit keine Beschaltung nötig.
    Bei einem ATTiny hab ich den Widerstand mal vergessen und das mochte er gar nicht.

    RK
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