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  Engel Modellbau & Technik
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Thema: Krill Extra 2.6m elektrisch - Erfahrungen?

  1. #136
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    Und täglich grüßt das Murmeltier, äääh sehe ich gut funktionierende Elektroantriebe.

    Wir hatten die letzte drei Tage den Abschlusswettbewerb vom EAC (European Acro Cup). Das ist ein Kunstflugwettbewerb
    mit vorbildähnlichen Kunstflugmodellen. Dort habe ich wieder einmal ein interessantes Setup gesehen.

    Das ist folgendes: Plettenberg Predator 25/8 Evo, Kosmik 200, 12s 12000mah, zusammen mit einer Falcon Verbrenner 28x14 Luftschraube.
    Laut Aussagen des Piloten funktioniert die 28x14 Verbrenner im Programmkunstflug besser als die 28x13 elektro, da dieser an
    Geschwindigkeit fehlt. Ich meine auch er hat gesagt, dass im Programmkunstflug die 28x13 mehr Strom verbraucht hat als die 28x14.
    Das ganze war verbaut in einer AJ Aircraft Laser 230Z 105", flugfertig wog sie 13,5kg.

    Sie flog echt genial, schön dynamisch mit mehr als ausreichend Leistung. Also hoffe ich mal, dass es bald eine 28x14er elektro Carbon
    Luftschraube geben wird, ob von Mejzlik, Falcon oder Xoar ist mir dabei ziemlich egal.
    Gruß Tobi (Tobias Warzecha)
    Tobi-Style auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=WlS9cd3TkxQ
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  2. #137
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    Zitat Zitat von Flyrian Beitrag anzeigen
    Ich betreibe den StinGR mit 12S 8000 in der Skywing ARS 102" und komme so mit dem Scorpion HKIII 5035 500kv an einer 28x13 Falcon C2E auf ca. 6min Flugzeit.

    Allerdings ist die Power etwas zu wenig und ich habe deshalb den Motor zum umwickeln auf 540kv geschickt.

    Laut Aussage eines users auf rcg hat der StinGR mit 540kv mehr Power als der GP123, welchen er davor in Benutzung hatte.

    Trotz Einsendung des Motors und Kosten für die Zollabfertigung liegt der StinGR noch deutlich unter dem Preis von Hacker oder Plettenberg.
    Mein Motor wurde jetzt auf 522kV umgewickelt und nun stimmt die Power.

    Die Flugzeit hat sich allerdings 5:00 - 5:30min reduziert.

    Hätte der Motor 540kV wäre die Flugzeit mit meinen 12S 8000 zu gering.

    Da ein Umstieg auf 12S 10000 allerdings auch ein Mehrgewicht von ca. 400g mit sich führen würde, halte ich die 12S 8000 für einen sehr guten Kompromiss.
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  3. #138
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    Standard Ein nicht zu unterschätzendes Thema . . . . . .

    Hallo @Tobias48,
    beim Thema Luftschraube sehe ich viel Potential, aber auch Fragezeichen.
    Auch wenn man Kohle-Props verwendet ist man vor gewissen Effekten nicht geschützt. Je dünner das Profil ist und je schmaler das Propellerblatt, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich auch diese „entsteigert“. Dann hat sie bei hohen Drehzahlen und großer Last (Schub) die Tendenz an Steigung zu verlieren. Und dann dreht die Luftschraube im Stand höher und mit weniger Strom, produziert aber gar nicht den Schub wie eine dickere und steifere. . . . . . .
    Ein Set-Up mit einer steiferen Verbrenner-Luftschraube hat somit auch seine Berechtigung.

    Letztlich würden da aber wohl nur Messungen helfen . . . . . klingt bekannt, oder?!
    Herr Proetel von PROEMO hat das geschickt gelöst. Der hatte einen Aufbau auf seinem Auto und hat dann die Luftschrauben aus dem Stand bis zur „Nullschubgeschwindigkeit“ vermessen. Leider hat er das nicht mit den Teilen gemacht, die man für 100“ – 122“-Flieger benötigt . . . . .
    f-v-s
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  4. #139
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    Die Falcon Verbrenner 28x14 ist evtl ein Versuch wert. Den Predator 25/8evo habe ich an einer 28x12 und 26x12 Verbrennerlatten und einer Xoar 28x12 Elektro geflogen. In einer sehr leichten Suchoi 2.6m von Jim Kitt. Die Xoar Elektro hat mir am besten gefallen. Von all meinen Props ist das aber der weichste, kann sein dass er verdreht. Grössere Steigungen versuchte ich noch nicht. Alles an 12S8000. Powermässig ist das aber in alldn Belangen eine andere Welt zum StinGR mit 14S. Den Plettenberg verkaufe ich. Habe ein zweites StinGR bestellt.

    Danke für die Infos, die 28x14 find ich sehr spannend.
    Egal wohin man geht, da ist man dann.
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  5. #140
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    Hallo,

    Meine Schlussfolgerung so weit für die Auswahl einer Motorisierung. Ich nehme gerne Kritiken und Bemerkungen entgegen:

    meine Anforderungen sind:
    - so leicht wie möglich
    - ca. 100cc/120cc equivalent
    - so leise wie möglich (rpm <6000)
    - 14S oder evtl 12S (1p! damit ich alles aufs mal laden kann)
    - Flugstil: 70% klassisch, 30% Freestyle
    - wenn möglich, ein Regler, welcher die Telemetrie-Daten an ISII übertragen kann (d.h. Tribunus oder HW V4)

    Varianten:
    - Es gibt ein Paar Optionen als Direkt-Antrieb: mein Favorit unter den direkt-Antrieb-Varianten wäre Leomotion 8025-150 (ca. 1.5kg). (Andere Varianten wie der Leomotion 8038 oder Hacker Q100 finde ich zu schwer.) Der 8025 hat allerdings der Nachteil, dass der kv etwas hoch für 14S ist, d.h. etwas laut. (Mit 12S jedoch ok).

    Interessanter finde ich die Varianten mit Reduktion, aufgrund des Gewichts, tiefer kv und Leistung. Ich würde diese mit 14S fleigen.:
    - Flitework: Vorteil: erprobt (von Tobi v.a.). Nachteil: nur ein Motor zur Auswahl, Gewicht doch ca. 1.5 kg
    - eAnSys: Vorteile: Gewicht! Freie Wahl des Motors, z.B. Scorpion HKIII-5025-520kv F3S Edition (595g), welcher zumindest auf dem Papier top ist. Nachteil: Es scheint keinen Beweis zu geben, dass das Teil in 3D getestet wurde. Bau eines Motorträger ist für mich kein Problem.
    - StinGR: Vorteil: erprobt (von Leelander). Nachteile: Gewicht doch ca. 1.5kg. Nötiges Umwickeln des Motors.
    - Kontronik KSG: wahrscheinlich top (siehe Video 3D bros und EF 104 Extra V2). Aber sehr teuer und doch etwas schwer 1.5kg. für mich keine Option.

    Mein Favorit soweit: eAnSys, wobei das braucht etwas Vertrauen; ausser vom Hersteller hat niemand bestätigt, dass das funktioniert:-(

    (Propeller-Auswahl blende ich im Moment aus, da ein Propeller doch schnell gewechselt wird.)

    Feedback willkommen.
    Gruss
    Claude
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  6. #141
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    Sehe ich ähnlich wie Du. Bis auf den 5025 der ja noch viel heisser würde wie mein perfekt gewickelter 5035. StinGR oder Eansys - sehe ich gleich. Vorteil Eansy: mehr Übersetzungsvarianten. Nachteil: Hält das? Ich selbst finde den Verzicht auf Langlöcher extrem aber eine zusätzliche minimale Sicherheit. Ich behaupte mal: Bei gleicher StandOff-Länge sind StinGR und Eansys ungefähr gleich schwer. Baust Du sehr gut (Kohlerohre) ist Eansys wohl leichter. Ich hoffe Eansys bietet mal StandOffs an oder Eine Version mit anderer Lagerung der Welle - und kürzeren StandOFFs.

    Meine Kritik zu den StandOFFs gilt auch für den Lehner Toquestar. Den sieht man gar nie, hat sich 0 durchgesetzt. Dies Obwohl Lehner perfekte Motoren baut. Aber scheinbar hat niemand Lust dafür 18 cm lange Standoffs zu bauen (Befestigung nur Frontplatte möglich!). Fazit: Hat fast keine Motoren verkauft - oder man hört einfach sonst absolut nichts von diesen Motoren. Schade, ich bin sicher die sind elektrisch hammergut.

    Umwickeln sehe ich nicht als Unterscheidungsmerkmal. Das ist so oder so extrem sinnvoll. Sowohl beim StinGR als auch Eansys. Der Scorpion 5035 wird nämlich sowieso sehr gefordert. Leider ist der 5040 seehr viel teurer. Bezüglich Gewicht kein Problem, die Akkus sind jetzt schon bei allen weit vorn.

    Telemetrie und Regler: Ist mir nicht bewusst dass der HW200 V4.1 Telemetriedaten ausgibt. Also meiner glaub nicht. Ähem, ich hab da ein MUI 200 dran. Dafür geht das mit dem YGE320HVT problemlos. Evtl geht ja auch der 205HVT. Also YGE oder Scorpion.
    Meine für mich wichtigste Erkenntnis: Der Akku ist das Nadelöhr. Würde ich gleich jetzt nochmals Akkus kaufen, es wären 14S10000. Meine 14S8300 werden warm(zugegeben mein StinGR Setup ist bisher auch das schärfste mit 205 Ampere und 280 Ampere Peak in der Luft beim schlagartigen Gasgeben) und ich mache mir Sorgen um die Lebensdauer. Das ist auch der Grund warum ein 5040er Setup für mich keinen Sinn macht - noch mehr Leistung und Belastung für die Akkus.
    Egal wohin man geht, da ist man dann.
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  7. #142
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    Umwickeln:
    @Leelander:
    - Hast du einen Vergleich zw. Scorpion HKIII-5025-520kv F3S und 5035 (nicht umgewickelt)?
    - Kann das sein, dass du den 5035 umwickeln musste, weil die Untersetzung von 3.33 sonst zu tief ist? (Ich fliege auch Helis und die hohe Drehzahl ist dort wirklich kein Problem; die meisten 3D-Helipiloten fliegen ihr 700er mit Motordrehzahlen weit über 20'000; deshalb nehme ich an, dass es mit einer Untersetzung von 4 kein Problem mehr ist; Tobias fliegt sein Flitework auch so - 500kv:4)

    Standoffs für eAnSys:
    Beispiel mit alu (Dichte 2.7): 18cmx10mm rund: 0.5x0.5x3.14x18x4x2.7 = 153g; was will man mehr. Aber Das gefällt mir aufgrund der Länge nicht.
    Beispiel Motorbox aus Carbonplatte 2mm (Dichte 1.5): 18cm x 10cm: (18x10x4+10x10x2)x0.2x1.5 = 276g wenn man 1/3 davon durch Oeffnungen wennimmt, gibt es noch 184g (ist schwerer als die Standoffs aber verwindungsteifer. Ich würde wahrscheinlich Aviatik-Speerholz (3mm) mit Carbon laminieren. Ich kenne die Dichte nicht (oops Fakten (deshalb habe ich die Vollkohlevariante berechnet); aber ich komme wahrscheinlich Speerholz/Carbon unter 150g. Aber ich weiss: es ist etwas aufwendig.

    Telemetrie:
    ISII hat ein Modul für Kontronik welcher auch mit HobbyWing Platinum V4 geht (ich habe es mit HW130V4). Ein Kollege meint, dass es auch mit dem Tribunus funktioniert. Mit YGE ist es mir nicht bekannt. Hat YGE dasselbe Kommunikationsprotokoll aus Kontronik?

    Es ist wirklich schade, dass man keine Info über den eAnSys findet.

    LG
    Claude
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  8. #143
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    Das mit der Kohle Box wird perfekt mit dem Eansys funktionieren, wenn man den originalen Motorspant
    vorher bis zur Firewall absägt. Bei der Laser von letztem Wochenende mit dem Pletti Antrieb war das
    auch so gemacht. Er hat den neuen Motordom aus 12mm Kohlerohren gebaut. Insgesamt hat er ca. 300-350g
    an Holz da vorne rausgesägt. Da kamen dann schätzungsweise wieder 200g an Kohlerohren und Holz dazu,
    aber im Endeffekt brauchte er keine Standoffs und war noch 100g leichter.

    Somit spart man Gewicht, anstatt durch Standoffs am originalen Verbrennermotorspant noch welches hinzuzufügen.
    Gruß Tobi (Tobias Warzecha)
    Tobi-Style auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=WlS9cd3TkxQ
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  9. #144
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    Ich habe nur meine eigenen Daten nicht zum 500Kv. Mein Motor war ein 410 KV. Das hatte mit dem vorhandenen HW200V4.1 nicht harmoniert und die Leistung war mir nicht gut genug...

    Ich fliege Jeti. Da kann man einfach das Telemerriekabwl vom Tribunus oder vom YGE320HVT an de Ext Eingang des Empfängers anschliessen und das richtige Protokoll im Sender wählen Und schon hat man alle Daten.

    Sperrholz mit CFK klingt gut. Mein CFK Motorträger aus Rohren hat mich bei der Extra sehr viel Zeit gekostet. Ein Soerrolzwürfel ist steif und "besser". Und man kommt von hinten an die Schrauben und Kabel.
    Egal wohin man geht, da ist man dann.
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  10. #145
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    Wie baut ihr Motorträger aus CFK Rohren? (schafft ihr das ohne schrauben, welche durch die ganze Länge gehen?)

    LG
    Claude
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  11. #146
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    So geht es auch, habe ich schon einige male so gemacht.
    Auch mit dem Motor (ohne Getriebe) vorne verschraubt
    Das Rohr ist über ein PVC Wasserrohr laminiert.
    Im Gefrierschrank runtergekühlt lässt es sich leicht entformen
    So werde ich es auch wieder bei meiner Superstar machen

    Gruß

    Uwe
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  12. #147
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    Standard Falcon 28x13 c2e getestet,

    Wie erwähnt, mit meiner Mejzlik 28x12 LF habe ich etwas viel Strom. ca 210 Ampere anfangs bei Vollgas. Das wäre mir an sich egal, denn die Flugzeit stimmt. Aber die Akkus (Leomotion 7S8300 35C) werden definitiv zu warm. Im Video oben eindeutig zu heiss.

    Erfahrungsgemäss sind Falcon E-Props sparsamer. Mit meiner Bestellung der Falcon 28x13 c2e ging alles schief. Bestellt im März via Händler von Grupp - kam nie weil Grupp sauer auf Falcon ist und seine Propeller hortet. Er hat noch grosse Lagermengen, verkauft aber nichts. Also habe ich (Infos aus diesem Thread) bei flugtech.de einen bestellt. Lief problemlos..

    Gestern hatte ich die ersten 4 Flüge. Genau wie berechnet und vorausgesagt (von Aeroplayin) habe ich nun je nach Akku ca 30 Ampere weniger als mit der Mejzlik! Dh. Zwischen 170 und 180 Ampere. Da ich vorher schon extrem viel Leistung hatte, merke ich das fast nicht. Der Prop greift aus dem Stillstand und bis zur Geschwindigkeit vom Rolling Harrier etwas schlechter als der Mejzlik - wie alle E-Props von Falcon die ich je getestet habe (21x10, 24x10, 25,5x13). Aber da der YGE320HVT eine extrem schnelle und zuverlässige Gasannahme bietet kann ich das (noch) ausgleichen.
    Ich bin noch nicht sicher ob die Endgeschwindigkeit höher ist ... muss noch etwas fliegen. Die Flugzeit ist bisher länger und - die Akkus kälter.

    Der Prop wiegt 119 Gramm im Vergleich zum Mejzlik LF mit 190 Gramm. Dem Regler ist das recht .
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  13. #148
    User Avatar von Clauddde
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    Hat jemand Erfahrung mit Engel Super Silence auf Elektro-Motoren?

    Gruss
    Claude
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  14. #149
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    Die wurden früher viel geflogen. Aber da sie sehr schwer sind stellen sie für Regler und Motor eine sehr grosse Anstrengung dar falls eine schnelle Gasannahme gewünscht wird. Nach dem Versuch der 25x10 und 25x12S Supersilence habe ich Abstand davon genommen. Aber es gibt mittlerweile ja gute und halb so schwere Falcon.
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