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Thema: Neuer Katamaran

  1. #16
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    Der Rumpf ist mit 60er Papier geschliffen worden. An der Deckskante ist dann Tesa angeklebt worden und der Rumpf ist in die Helling gelegt worden. Mit einem Bleistift wurde die Rumpfoberkante angezeichnet worden. Mit einer guten Schere wird die Kante abgeschnitten werden.

    Bei der Helling ist der Einschnitt in der Oberkante zu erkennen, wo der Koker für den
    Querbeam mit einem
    10mm Durchmesser ausgeschnitten ist.
    Gruß Michael (GER09)
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  2. #17
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    Anbei ein entsprechendes Foto.
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  3. #18
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    Rumpf und Deck habe ich mit 60er Papier geschliffen und mit einem 2-K-Lack übergemalt. Das, was ich noch an Lack übrig habe, ist Rot (keine Angst, die Rümpfe werden wieder grau). Die Rümpfe und die Decks sind jetzt auf dem Dachboden und werden etwa 1 Woche da liegen. Bei den Temperaturen, in der Wohnung etwa habe ich im Moment 29° und auf dem Boden etwa 40-45°, der Lack wird also schön ausgehärtet. Zum Schleifen mit 180er Papier werden die Bauteile wieder auf die Bauformen gelegt, so dass eine glatte Oberfläche entsteht.

    Zwischendurch habe ich einige Bauteile gebaut.
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Name:	P1010002.JPG 
Hits:	25 
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ID:	1990813
    Die Formen für die Balkweger wurden aus zwei Formteile erstellt und die Balkweger sind mit 2 Lagen 160g Glasgewebe laminiert worden. Die Formteile sind aus Holzleisten erstellt worden. Weil der Winkel Rumpf/ Deck im Vorschiffbereich kleiner ist als 90° ist, ist das 2-teilige Bauteile entsprechend abgehobelt worden. Das andere Teil ist mit angedicktem Harz angepasst worden. Weil es einfacher geht, sind die entsprechenden Teile mit Paketband beklebt und nicht lackiert worden. Laminiert und mit etwa 30 Schraubzwingen zusammengepresst.
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Name:	P1010004.JPG 
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ID:	1990816
    Die Schwertkästen für die Rümpfe, auf eine konische Vierkantform ist wieder das 160g Glaslaminat aufgewickelt worden. Sind etwa 2 Lagen. Da der Kasten oben im Deck und unten im Rumpf eingeklebt wird, reicht ein Glasfasergewebe.
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Name:	P1010005.JPG 
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ID:	1990817
    Der Schwerkasten für den Mittelbeam. Weil da ein Schwert eingesteckt werden soll, dass auch im Steckbereich eine Profilform hat, sind dafür 2 Bauteile vorhanden. Weil der Schwertkasten nur im oberen Bereich einklebt ist, ist der Kasten aus jeweils 200g Kohlefasergewebe gebaut. Nachdem die Einzelteile laminiert wurden, kommt auf beiden Seiten Folie drauf und zwischen den beiden Bauteile wird etwa 6 Lagen Teppich gelegt. Mit zwei Schraubzwingen wird dann der Teppich zusammengedrückt, so dass ein sauberes Laminat entsteht.
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Name:	Dose.JPG 
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ID:	1990821
    So eine Dose soll in die Rümpfe eingesetzt werden. Damit die Dosen etwas tiefer eingesetzt werden können, habe ich in früheren Zeiten mal Formbauteile gebaut.
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Name:	P1010008.JPG 
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ID:	1990818
    Links die beiden Formteile, wieder ganz einfach aus Holz mit angedickten Harz gebaut. Rechts die beiden von unten ans Deck zu klebenden Bauteile. Könnte ja sagen, dass wegen den Bauteilen die Rümpfe 80mm breit sind, ist aber nur Zufall, dass die Deckel da reinpassen.
    Gruß Michael (GER09)
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  4. #19
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    Zitat Zitat von IOMchen Beitrag anzeigen
    Rumpf und Deck habe ich mit 60er Papier geschliffen und mit einem 2-K-Lack übergemalt. Das, was ich noch an Lack übrig habe, ist Rot (keine Angst, die Rümpfe werden wieder grau). Die Rümpfe und die Decks sind jetzt auf dem Dachboden und werden etwa 1 Woche da liegen. Bei den Temperaturen, in der Wohnung etwa habe ich im Moment 29° und auf dem Boden etwa 40-45°, der Lack wird also schön ausgehärtet. Zum Schleifen mit 180er Papier werden die Bauteile wieder auf die Bauformen gelegt, so dass eine glatte Oberfläche entsteht.

    Zwischendurch habe ich einige Bauteile gebaut.
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ID:	1990813
    Die Formen für die Balkweger wurden aus zwei Formteile erstellt und die Balkweger sind mit 2 Lagen 160g Glasgewebe laminiert worden. Die Formteile sind aus Holzleisten erstellt worden. Weil der Winkel Rumpf/ Deck im Vorschiffbereich kleiner ist als 90° ist, ist das 2-teilige Bauteile entsprechend abgehobelt worden. Das andere Teil ist mit angedicktem Harz angepasst worden. Weil es einfacher geht, sind die entsprechenden Teile mit Paketband beklebt und nicht lackiert worden. Laminiert und mit etwa 30 Schraubzwingen zusammengepresst.
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ID:	1990816
    Die Schwertkästen für die Rümpfe, auf eine konische Vierkantform ist wieder das 160g Glaslaminat aufgewickelt worden. Sind etwa 2 Lagen. Da der Kasten oben im Deck und unten im Rumpf eingeklebt wird, reicht ein Glasfasergewebe.
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ID:	1990817
    Der Schwerkasten für den Mittelbeam. Weil da ein Schwert eingesteckt werden soll, dass auch im Steckbereich eine Profilform hat, sind dafür 2 Bauteile vorhanden. Weil der Schwertkasten nur im oberen Bereich einklebt ist, ist der Kasten aus jeweils 200g Kohlefasergewebe gebaut. Nachdem die Einzelteile laminiert wurden, kommt auf beiden Seiten Folie drauf und zwischen den beiden Bauteile wird etwa 6 Lagen Teppich gelegt. Mit zwei Schraubzwingen wird dann der Teppich zusammengedrückt, so dass ein sauberes Laminat entsteht.
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ID:	1990821
    So eine Dose soll in die Rümpfe eingesetzt werden. Damit die Dosen etwas tiefer eingesetzt werden können, habe ich in früheren Zeiten mal Formbauteile gebaut.
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Name:	P1010008.JPG 
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    Links die beiden Formteile, wieder ganz einfach aus Holz mit angedickten Harz gebaut. Rechts die beiden von unten ans Deck zu klebenden Bauteile. Könnte ja sagen, dass wegen den Bauteilen die Rümpfe 80mm breit sind, ist aber nur Zufall, dass die Deckel da reinpassen.
    Michael - what are these for?
    Rgds
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  5. #20
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    In further time you 'll see what for I've build this parts.
    Gruß Michael (GER09)
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  6. #21
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    Endlich mal wieder in Wallung gekommen, einen Rumpf geschliffen und der wiegt 135g. Rumpf ist zum Weiterbau in der Helling.
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Name:	P1010003.JPG 
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ID:	2012165
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Name:	P1010006.JPG 
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ID:	2012166
    Als nächstes wird der Spiegel, die Balkweger , der Flossenkasten und der Unterbau für das Wantenpütting eingklebt.
    Gruß Michael (GER09)
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  7. #22
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    Standard Segelwinde

    Vor 5 Jahren musste ichdie Fernsteueranlage austauschen. Benutzt habe ich lange Jahre dieGraupner mc-12, hatte aber zum Ende hin Probleme mit der Genauigkeitund Störungen. Aus diesem Grund habe ich die Futaba T6EX gekauft undbin sehr zufrieden, großer Vorteil ist die eigentlich nichtvorhandene Antenne.

    Beim IOM benutzte ich denSevo von HiTec HS-815BB. Kostete damals 39,-€ .
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Name:	P1010020.JPG 
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ID:	2014643
    Bei der Graupner-Anlagehat der Servo 210° ausgeschlagen. Der Servo hat den Vorteil an derKreuz, dass der Radius dann minimal ist und dadurch das Momentwesentlich größer ist, dadurch die Kraft grösser ist und dadurchweniger Strom gezogen wird. Gleichzeitig ist die Einstellung der Segelwesentlich feinfühliger. Um den Schotweg zu verlängern ist eineUntersetzung angesetzt.

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Name:	2.JPG 
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ID:	2014635
    Bei dem Hebel hat man denVorteil, dass die Grossschot unten am Hebel befestigt ist und dannüber einen 25mm Radius auf den letzten 30° aufgewickelt wird. DieFockschot ist oben befestigt und wird auf 4mm aufgedreht, dasbedeutet, dass man mit dem Hebel die Luvgierigkeit beeinflussen kann.Beim IOM ein Gedicht, eben schnell mal das Luvboot abklemmen, Schotwieder um eine Raste aufgemacht und dann den anderen abhängen. Dashabe ich beim Mini40 auch gemacht und war sehr zufrieden,Hebelarmlänge 10cm. Das Problem dabei ist, dass der Servo viel Stromgezogen hat und der Akku sehr schnell ausgetauscht werden musste.
    Der große Nachteil beider Futaba ist, dass der Servowinkel beim Servo nur noch 180° hat.Dadurch muss man ein längerer Segelarm vorhanden sein und mandadurch schon soviel Moment hat, dass der Akku noch schneller leerist, so dass bei 4 BFT. nach dem 3 Lauf der Akku getauscht werden muss.

    Um mit dem Servoweiterzukommen (Preis!) ist, den Servo in eine Winde umzubauen. DerServo hat bei 6V ein Moment von 14,7kgcm, gefahren habe ich den Servomit 7,2V und hatte dadurch ein Moment von 29,6kgcm und durchgebranntist davon noch keiner, Gewicht 156g mit 10cm Hebelarm inklusiveSchoten und zwei Blöcken zur Untersetzung.
    Vorher hatte ichangefangen mit einem 10-Gang-Poti, das das normale Poti ersetzt hat.Hatte ich probiert und das Ergenbis war, dass etwa 5 Umdrehungenvorhanden sind, aber die Winde viel zu langsam ist. Bei der Winde,die ich im aktuellen Kat eingebaut ist, ist das vorhandene Potiausgebaut worden und mit einem Getriebe wieder angesetzt worden,Untersetzung 1:2,5. Daraus ergaben sich bei der Trommel etwa 1,5Umdrehungen. Bei der neuen Winde ist das Getriebe mit dem Verhältnisvon 1:3 eingebaut worden. Die Schot, die aufgerollt wird, ist miteinem Block, wie beim Hebel, untersetzt worden, so dass dadurch diedoppelte Schotlänge vorhanden sind. Die Trommel hat einen Durchesservon 50mm. Mit Trommel wiegt der Servo jetzt 168g.

    Hebelarmlänge 10cmgeteilt durch Trommelradius 2,5cm ist gleich 4 bei gleichem Zuweg,das heißt, dass mit der Trommel das 4-fache Drehmoment gegenüberdem Hebel vorhanden ist. Die Trommel ist mit einem Gewindeausgeführt, so dass bei den letzten Zentimeter die Schot auf 12mmaufgewickelt ist, ähnlich dem Hebel, dadurch die letzte Drehungwesentlich feinfühliger ist, gleichzeitig wesentlich mehr Kraft beider Schot vorhanden ist und gleichzeitig nicht soviel Strom gezogenwird. Die Schot muß aber mit einem Gummi abgezogen werden. Leiderist gegenüber einem Hebel der Nachteil, dass Grossschot undFockschot gleichmässig aufgewickelt wird, so dass bei Dichtholen derSchot das Grosssegelachterliek geschlossen, aber auch die Fockdichtgeholt wird- Luv-/Leegierigkeit ist hier beim Dichtholen nicht soauffällig.

    Getriebe
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Name:	Servo zl.JPG 
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ID:	2014644
    Servo auseinandergebautund bei dem Getriebe ist bei dem Abtriebszahnrad der Schlitzerkennen, in dem das Poti reingesteckt ist.

    Elektronik mit Motor.
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Name:	P1010001.JPG 
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ID:	2014641
    Der Motor ist in derPlatine angelötet und muss getrennt werden. Da noch ein Getriebe zumPoti eingebaut worden, muss die Polung am Poti getauscht werden.

    Getriebe
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Name:	P1010002.JPG 
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ID:	2014642
    Die Stange wird in dasAbtriebszahnrad des Getriebes gesteckt. Auf der Stange ist einZahnrad mit 12 Zähnen aufgeschoben. Auf der anderen Seite ist dasStandardpoti mit einem Zahnrad mit 36 Zähnen vorhanden.

    Zahnräder
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Name:	Zahnräder.JPG 
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ID:	2014645
    Die Zahnräder sind vonConrad.

    Platine eingebaut
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Name:	3.JPG 
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ID:	2014636
    Getriebe ist eingesetzt.Der Motor war durch die Stromanschlüsse durh die Platine gesteckt.Motor und Platine mussten getrennt werden und mit Kabeln versehenwieder zusammengelötet werden. Bei dem Gehäuse ist durch eine 12hohe aus ABS gebaute Verlängerung geändert worden.

    Schrauben
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Name:	1.JPG 
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Größe:	711,8 KB 
ID:	2014634
    Die Schrauben, die denServo zusammenhielten. Wegen der Verlängerung des Gehäuses müssenlängere Schrauben verwandt werden. Diese längeren Schrauben gibt esnicht. Deswegen 2mm Messingstange, Gewinde gedreht, auf der einenSeite Mutter draufgeschraubt und mit Sekundenkleber festgeklebt,Schlitz reingesägt, auf der anderen Seite der Stange ein längeresGewinde gedreht und gut ist.

    Segelwinde
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Name:	6.JPG 
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ID:	2014639
    Alles zusammengebaut getestet und funktioniert. Das Getriebe ist mit viel Fett jetzt wasserdicht.

    Bauteile für die Trommel
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Name:	4.JPG 
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Größe:	676,7 KB 
ID:	2014637
    Auf einer leerenSilikon-Kartusche ist mit Kohlegewebe ein 2mm dickes Rohr erstelltworden. Auf dem Rohr ist mit einem Kupferkabel ein Gewinde erstelltworden. Zwischen dem Draht ist mit angedickten Epoxy das Gewindeerstellt worden. Je nach Bedarf wurde dann die Trommel abgesägtworden. Mit dem Hebelarmkreuz wird die Verbindung zur Winde erstellt.

    Trommel
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Name:	5.JPG 
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Größe:	704,3 KB 
ID:	2014638
    Der Hebalarmkreuz wurdeeingepasst und dann mit angedicktem Epoxy aufgefüllt worden, auf derunteren Seite ist eine Schraube bündig eingeschraubt. Hinter derSchraube ist die Trommel abgeflacht worden, so dass die Schot auf demKreuz aufgedreht wird.
    Gruß Michael (GER09)
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  8. #23
    User Avatar von eric_laermans
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    Schönes Handbuch "Winch". Da spart man sich wiedere eine Menge Euronen.
    Das elektrifizieren eines Modellflugzeuges ist wie das elektrifizieren des Fahrrades... Das seelische Wohlbefinden nimmt ab wie den Fluggenuss!
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  9. #24
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    Standard

    In den Backbord-Rumpf ist alles reingeklebt.
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Name:	P1010002.JPG 
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ID:	2016333
    Da der Katamaran wieder demontierbar sein muss, sind auch bei diesem Kat Rohre zur Aufnahme der Querbeams vorgesehen, diesmal aber wieder in den Rumpf eingeklebt. Auf der Backbordseite ist der Unterbau des Wantenpüttings eingeklebt. Vor der vorderen Aufnahme des Querbeams ist ein vierkantiger Flossenkasten eingeklebt, um viele Veränderungen aller Ausführungen und Winkel der Flosse (mit Flügel) zu haben. Davor die Form für die Dose. Rundherum ist der Balkweger angeklebt. Der Balkweger ist bündig oder etwas unterhalb der Rumpfoberkante eingeklebt.

    Die Schottrommel ist beim Aufdrehen rechtsdrehend und da die Schot innen an Deck langlaufen soll, wird die Winde im Steuerbord-Rumpf einbaubar vorgesehen.
    Gruß Michael (GER09)
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  10. #25
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    Verärgert

    Conrad macht den Laden im Nebendorf zu. Für mich 20min. mit dem Fahrrad. Wenn ich mir z.B. Kugellager bestelle, kommen die in einem verstärktem DIN A4-Brief, d.h. viel zu großes Format deswegen zu viel Müll, dazu dann eben noch Porto und gleichzeitig Spritverbrauch. Blöd, richtig blöd.
    Gruß Michael (GER09)
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  11. #26
    User Avatar von eric_laermans
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    Daumen hoch

    Bin gespannt wie der Bau weitergeht. Sieht schon sauber aus. Werden noch hydrofoils hinzugefügt, oder wird es ein reiner Katamaran?

    Ja, Versand ist zukunft. Vielleicht wird Conrad noch mal besorgen lassen von Quadcopter-ähnliche “Drone”.
    Das elektrifizieren eines Modellflugzeuges ist wie das elektrifizieren des Fahrrades... Das seelische Wohlbefinden nimmt ab wie den Fluggenuss!
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  12. #27
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    @Eric,
    bis 59,99€ muss man bei Conrad 5,99€ für Porto in der Rechnung dazurechnen. Das heißt, oh da fehlt mir was, ich fahre schnell zu Conrad, ist nicht mehr. Ich denke mal, dass die Leute heutzutage lieber im Internet sich den Krempel besorgen (und gleichzeitig auf den Straßen Staus produzieren und einen gewissen Anteil an CO2 haben).

    Wie ich schon gesagt habe, ist der Kasten vor dem vorderen Querbeam für Flossen mit Foils vorgesehen. Standard ist aber die Flosse in der Mitte.
    Gruß Michael (GER09)
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  13. #28
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    Gestern Rumpf und Deck verklebt.
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Name:	1.JPG 
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ID:	2021250
    Das Deck ist mit 5 Stücken des Segelnahtklebebands an der Form angeklebt. Beim Entformen war kein Problem vorhanden, das Deck ließ sich ganz einfach von der Form entfernen. Beim Rumpf war das nicht ganz so einfach, ging dann aber doch. Beim nächsten Mal wird die Helling noch mal neu gewachst.
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Name:	2.JPG 
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Größe:	758,2 KB 
ID:	2021251
    Oben die Decksform, darunter die Helling und ganz unten der Rumpf. Der Decksüberstand wird noch abgeschnitten und im Deck wird für die Dose das Loch eingeschnitten. Gewicht alter Rumpf 360g, Gewicht neuer Rumpf 304g, ich denke wenn Deckskante abgeschnitten und das Dosenloch eingeschnitten ist, wird der Rumpf noch 20g leichter werden. Dazu kommt dann noch das Wantenpütting, die Dose und der Bugfender.
    Gruß Michael (GER09)
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  14. #29
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    Den zweiten Rumpf ist geschliffen und liegt jetzt in der Helling. Als erstes werden die Koker für die Querbeams eingebklebt.
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Name:	3.JPG 
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ID:	2029885
    Auf der Pappe ist eine Längslinie und Linien im rechten Winkel sind aufgezeichnet. Die Helling ist an der Längslinie ausgerichtet und der Koker des vorderen Querbeams mit einem Winkel ausgerichtet und eingeklebt worden, bei der Innendeckskante ist der Koker auf Null und an der Außenkante 8mm tiefer.
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Name:	6.JPG 
Hits:	20 
Größe:	767,3 KB 
ID:	2029875
    Der hintere Koker wird ebenfalls ebenfalls mit einem Winkel ausgerichtet und wird über die Querbeams gepeilt ausgerichtet und eingeklebt.
    Gruß Michael (GER09)
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  15. #30
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    Auch beim zweiten Rumpf ist das Deck aufgeklebt. Bei beiden Rümpfen ist die Deckskante abgeschnitten und angepasst worden. Beim Stb-Rumpf sind die Halterungen für die Segelwinde und das Ruderservo unter dem Deck eingeklebt.
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Name:	12.JPG 
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ID:	2045420
    Die Halterungen sind hinter dem vorderen Beam angeordnet. Vorne ist das Ruderservo und dahinter die Segelwinde. Durch die Halterungen ist der Stb-Rumpf etwa 25g schwerer als der BB-Rumpf.

    Vorne am Bug sind die Bugfender angeklebt worden.
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Name:	11.JPG 
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ID:	2045419
    Die Formen sind mit der Positivform die in der Helling positioniert ist erstellt worden.
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Name:	13.JPG 
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ID:	2045422
    Die Negativformen sind dann gewachst worden und mit Trennlack beschichtet worden. Die Formteile sind dann mit Sikaflex beschichtet und dann zusammengesetzt worden und wurden dann mit einer Schraubzwinge zusammengepresst. Die Rumpfklebefläche ist danach geglättet worden. Nach zwei Tagen wurde die Form getrennt und es war kein Problem den Fender abzulösen. Mit 60er-Schleifpapier wurde die Klebefläche angeraut und mit Sikaflex am Steven angeklebt
    worden. Und der Fender passt.

    Die Rumpf/Deck-Kante und die Bugfender sind sauber nachgeschliffen und danach nachlackiert worden.
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