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Thema: Delphin (neuer F3/5J-Allrounder - Aer-O-Tec): Präsentation!

  1. #46
    User Avatar von Source
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    Standard Erstflug!

    Gestern war Erstflug!
    Vorher nochmal schnell das Modell in seiner ganzen pracht fotografiert falls was schief geht

    Name:  IMG_9091.JPG
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    Und dann los..
    Der Erstflug war fast schon langweilig Musste auch kaum nachdrücken beim Motor.

    Ich werd die Ruderausschläge gegenüber den vorgeschlagenen Werten in der Thermikphase verkleinern und den Schwerpunkt noch etwas nach hinten verschieben.
    Ich hatte zusätzlich zum 3000er 3s noch blei in der Nase, womit der Schwerpunkt am vorderen Ende bei 107mm lag. Da kann wieder was raus. Aber für den Erstflug wollte ich auf nummer sicher gehen.
    Beim Butterfly hatte ich die Höhenzumischung auf nem Drehgeber. Nachdem das eingestellt war, folgte die erste Landung bereits bei Fuß. Ich hatte bisher noch keinen Flieger der die Steuerbefehle so präzise annimmt. Für mich ist das ein ganz neues Level. Ich bin wirklich begeistert und freu mich jetzt schon auf die nächsten Flüge.

    War leider niemand am Platz zum filmen..

    Name:  IMG_9095.JPG
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    Gruß Max
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  2. #47
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    Avatar von Gerd Giese
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    Gratuliere zum Erstflug und bitte mehr wie z.B. welche Komponenten hast eingebaut?
    .. und'n paar (mehr) Fotos von den Innereien?
    Gruß Gerd und alles Watt ihr Volt
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  3. #48
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    Interessante Maschine. Erinnert mich in Auslegung und Flug an meinen NAN Shadow Elektriker
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  4. #49
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    Wie viel wiegt das Modell fertig? Ich bin noch auf der Suche nach etwas leichtem und schwanke zwischen Delphin und Xplorer 2 4m. Ist der delphin mit seinem mehr an Gewicht spürbar stabiler als ein Xplorer(oder ähnlich)? Ich suche eine Ergänzung zu 58-62g/dm Modellen für schwache Bedingungen.

    Gruß Adrian
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  5. #50
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    Ich denke, du bist mit Delphin und Explorer weit unter den 60g/dm. Der Delphin ist wohl eher ein flexibler Allrounder, der Explorer schon eher ein Floater. Mir gefallen die Allrounder besser, mit denen kann man auch mal etwas Gas geben und sie gehen noch brauchbar bei schwachen Bedingungen. Der E-Delphin ist glaube ich mit 2,4 kg angegegeben, geht also tasächlich im Gesamtkonzept in die Richtung wie mein NAN Shadow (der alte). Ich fliege den sehr gerne.... macht auch mal ordentlich Strecke.
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  6. #51
    User Avatar von Source
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    Das Abfluggewicht liegt bei 2,6Kg
    Zum vergleich zum Explorer kann ich nichts sagen, hatte ich bisher nicht unter den Fingern.

    Ich habe den empfohlenen Peggy Pepper 2221-7 mit 5:1 Micro Edition Getriebe und den YGE 65 LVT Regler verbaut.
    Es ist ein 3s 3000er Lipo drin.
    Der Rumpf ist anscheinend extra für die 16x8,5 LS geformt

    Name:  IMG_9113.JPG
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    Das beiliegende Servobrett ist mit der Akkuaufnahme richtung Motor eingebaut. Der Akku liegt dann flach oben auf den Kanten vom Brett und unten ist der Regler und noch n par Gramm Blei.

    Name:  IMG_9104.JPG
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    Der Backup Guard ist inzwischen nach hinten in den Rumpf gewandert und ich konnte auch Blei aus der Nase nehmen. So kreist er fast von alleine, und nimmt in der Thermik super viel Höhe mit.

    Gruß Max
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  7. #52
    User Avatar von Peter Stöhr
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    Ahoi *,

    hier mal ein Bild von meiner Konfiguration (mit ohne korrekt verlegten Antennen)
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_1662 (2).jpg 
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Größe:	558,7 KB 
ID:	1975058

    Als Motor kommt eine Powerline 1515/13 (mit Getriebe) zum Einsatz, als Akku wird eine 4s/2200mAh von SLS eingesetzt werden.

    Das Startgewicht liegt bei 2602g bei einem Schwerpunkt von 110mm.

    Jetzt muss nur noch der Empfänger korrekt eingebaut werden, das Wetter muss schöner werden und ich muss dann auch noch Zeit haben.

    Viele Grüße
    Peter
    Angehängte Grafiken  
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  8. #53
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    Hallo Peter,

    "Gefühlsmäßig" scheint mir der von Dir vorgesehene Antrieb stimmig. Kannst Du uns noch Daten zur LS und erwarteten Stromaufnahme sagen.

    Besten Dank u. mfG
    Robert R.
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  9. #54
    User Avatar von Peter Stöhr
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    Hi Robert,

    es ist die 16x8.5 schmal.
    Bisher hab ich nur die Daten von den Tests am Boden:
    Spannung: 14.5V
    Strom: 64A
    Drehzahl: 8700U/min

    Viele Grüße
    Peter
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  10. #55
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    Danke Peter,

    ... wäre für meinen "Geschmack" doch etwas (zu) heftig. Gibt es wohl diesen Motor mit niedriger K/V Zahl?

    Gruß
    Robert R.
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  11. #56
    User Avatar von Peter Stöhr
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    Klar, einfach bei Schambeck nachfragen.
    Oder die 15x8.5 schmal verwenden ...
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  12. #57
    User Avatar von Peter Stöhr
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    Standard Noch ein Erstflug

    Ahoi *,

    heute war es bei uns auch so weit. Ich hatte Zeit und der Delphin wollte/musste in die Luft.

    Noch ein paar Worte zum Setup:
    1. Servos wie von Stefan Eder vorgeschlagen.
    2. Ein 1515/13-Getriebe-Antrieb von Schambeck mit einer RFM 16x8.5 schmal Luftschraube.
    3. Ein 4s/2200mAh Akku von SLS
    4. YGE 65LVT Regler

    Das ganze ergibt dann ein Fluggewicht von 2610g mit einem Schwerpunkt bei 110mm.

    Bei den Einstellungen hab ich mich bei meinem Satori 2 orientiert und, da der Delphin etwas größer ist, die Ausschläge teilweise etwas vergrößert.
    • Höhenruder +-9mm für den Normal- und Speedflug, +-7mm für den Thermikflug
    • Querruder +-20mm, Wölbklappen +-7mm und automatisches Zumischen des Seitenruders (a la Mark Drela und Philipp Kolb)
    • Thermikstellung: Wölbklappen am Rumpf 3mm nach unten, Querruder so mitgenommen, dass es an der Trennstelle passt
    • Speedstellung; Wölbklappen am Rumpf 1.5mm nach oben, Querruder auch passend mitgenommen


    Gegenüber dem Satori ist der Delphin in der Normalstellung deutlich agiler, dass liegt sowohl am höheren Gewicht als auch am "schnelleren" Profil. Rollen gehen zum Beispiel deutlich flüssiger und mal >100km/h (laut SM GPS-Logger) sind in der Speed-Stellung mit dezentem andrücken auch kein Problem. In der Thermikstellung zeigt der Delphin aber deutlich, dass er F5J-Gene besitzt. Man kann die Thermik sehr gut ausnutzen und enges, langsames kreisen ist auch kein ernstes Problem. Man sollte aber beim Höhenruder etwas vorsichtig sein, die neuen, im Vergleich zum Satori deutlich größeren Höhenruder, wirken sehr gut.

    Der Log stammt vom "Zweitflug" von heute, man sieht da den 6. und 7. Steigflug. Beim erste Steigflug ging es mit 22m/s nach oben, die anderen waren etwas sanfter. Der Start aus der Hand war überhaupt kein Problem, Vollgas und ein dezenter Schubs, dass war es dann auch schon.
    Mit dem Antrieb ist man bestimmt auch mit Ballast (nach meiner Methode knapp 700g) gut unterwegs.

    Name:  delphin.png
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    Obwohl das Wetter bei uns nicht besonders berauschend war, es war zum Zeitpunkt des Flugs zu rund 6/8 bewölkt uns es kam ein Wind aus Nord-Ost (was für unseren Platz nicht besonders gut ist), war es kein großes Problem die Thermik zu finden und zu nutzen. Zwei Steigflüge mit Motor und rund 40 Minuten Flugzeit zeigen, dass das Modells durchaus Potential hat ;-)

    Landungen mit Butterfly sind auch kein großes Problem, verglichen mit dem Satori ist die Landegeschwindigkeit aber doch höher. Landungen ohne Butterfly müssten sehr großräumig angelegt werden, aber wer macht das schon freiwillig.

    Das einzige Problem mit dem Model ist das viele Weiß auf der Oberseite. Verglichen mit meinem deutlich schwärzeren Satori ist die Sichtbarkeit gegen den bewölkten Himmel nicht ganz so gut, vielleicht wird da noch dezent nachkoloriert.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_1668.jpg 
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Größe:	712,4 KB 
ID:	1976651

    Durch die gesamte Bauweise, dem voluminöseren Rumpf, der Möglichkeit der einfachen Ballstierung, ... ist der Delphin ein sehr interessanter, thermikorientierter Allrounder. Sicherlich nicht billig, aber nach dem was ich bisher erleben durfte durchaus preiswert.

    Viele Grüße
    Peter
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  13. #58
    User Avatar von Gerhard_Hanssmann
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    Peter, gratuliere zum Erstflug.
    Wie wird bei dem Modell aufballastiert ?
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  14. #59
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    Lt. Herrn Eder: + Ballastkammer im Rumpf möglich (http://www.aer-o-tec.de/de/index.php/delphin/ )
    Gruß Gerd und alles Watt ihr Volt
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  15. #60
    User Avatar von Peter Stöhr
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    Für die Ballastkammer wird ein GFK-Rohr in den Rumpf laminiert. Da kommen dann Stahlstücke rein, dass kann man bestimmt ganz clever hinbekommen, ich nutze da als Ex-F3K Flieger ne andere Methode.
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_1652.jpg 
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Größe:	227,0 KB 
ID:	1976722
    Beim örtlichen Anglerbedarf bekommt man "Bleikugeln" in beliebiger Größe, die haben sogar eine Bohrung in der Mitte. Mit den Kugeln baue ich dann meine Ballastgewichte. Die Kugeln werden auf einen Draht auffädeln, mit Stellringen gesichert und dann kommen sie in das GFK Rohr.

    Da man die Position der Kugeln auf dem Draht problemlos verändern kann, ist die Sache mit dem Schwerpunkt auch ganz easy. Der einzige Nachteil gegenüber der klassischen Methode ist, dass man durch die Kugeln "Ballastvolumen" und damit Gewicht verschenkt.
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