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Thema: Bücker Jungmeister (Benja - M 1:2,8): Bauerfahrungen? - Tipps vom Bau?

  1. #16
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    Standard Benja Bücker

    Hallo Hannes,

    ich habe mir die Stelle im Plan angeschaut, und würde es so machen:
    das Sperrholz eine halbe Minute ins warme Wasser legen, am vorderen unteren Holm
    ankleben, mit Zwingen sichern, dann mit Tesa Krepp, vom Holm beginnend,
    die Beplankung über die Vierkantnasenleiste ziehen, bis sie schön anliegt.
    Die Enden vom Krepp schön stramm über die trockenen Holme, unten und oben,
    spannen. Auf dem nassen Holz klebt das Tesa ja nicht.

    Grüße
    Helmut
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  2. #17
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    @Helmut
    Vielen Dank für den guten Tipp mit dem warmen Wasser. Ich habe es mit einem Reststück probiert und es läßt sich sehr gut um die Nasenleiste ziehen. Eine Frage hätte ich aber noch dazu. Sollte man das Sperrholz vorher einspannen bis es wieder trocken ist und dann um die Kontur leimen, oder kann man das feuchte Sperrholz sofort an die Rippen und Nasenleiste leimen? Ich frage deshalb weil ich mir vorstellen könnte, dass das Sperrholz wenn es angeleimt ist, beim trocknen wellig wird. Ich habe diesbezüglich keinerlei Erfahrung.
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  3. #18
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    Standard Benja Bücker

    grundsätzlich feucht verleimen,

    beim letzten Mal habe ich das so gemacht Hannes,
    das gebadete Sperrholz trockenwischen, alles Wasser abstreifen,
    Leimraupen auf die trockenen Flügelteile aufbringen, dann wie vorher
    beschrieben aufleimen. Schön trocknen lassen.
    Nach meiner Erfahrung wird es eher straff als wellig, weil Holz sich beim
    trocknen zusammenzieht.
    Ev. eine Probeklebung zum üben machen, das hat mir immer viel gebracht.

    Grüße
    Helmut
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  4. #19
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    Standard Oberes Flügelmittelteil

    Das obere Flügelmittelteil ist jetzt halbwegs fertig. Der Zusammenbau war ja an sich kein Problem, jedoch hatte ich mit der Sperrholzbeblankung meine Probleme. Trotz der guten Tipps von Helmut wollte es einfach nicht gelingen, das Sperrholz um den engen Radius an der Nasenleiste zu biegen, ohne dass es Risse gibt oder das das Sperrholz bricht. Meiner Erfahrung nach ist es fast ungmöglich das Sperrholz so eng zu biegen, vielleicht hatte ich auch einen entscheidenden Fehler in meiner Vorgangsweise. Keine Anhnung.
    Jedenfalls habe ich dann, nach mehreren Fehlversuchen die obere 3mm Balsabeblankung über die gesamte Nasenleiste gebogen. Bei diesem engen Radius musste aber auch das Balsa ordentlich gewässert , eingespannt getrocknet und erst dann aufgebracht werden. Dann habe ich die untere Beblankung stumpf an der Oberen anstehen lassen und das Ganze dann gespachtelt und verschliffen. Mir fiel keine andere Möglichkeit ein, denke aber dass das Mehrgewicht durch die Spachtelmasse sich in Grenzen halten wird.

    @Helmut
    Ich habe meinen Rumpf auch mal gewogen und kommen ziemlich exakt auf das Gewicht von deinem Rumpf.
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  5. #20
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    Standard Baufortschritt

    Weiter geht es mit dem Bau des unteren Flügelmittelstückes und mit den 4 Aussenflügeln. Beim bau des unteren Flügemittelstückes ist mir aufgefallen, wenn ich die hintere Beblankung an der Endleiste anbringe sich kleine Unterschiede beim Profilverlauf gegenüber der Anschlussrippe am Aussenflügel ergeben würde. Deshalb werde ich zuerst die Aussenflügel bauen und die Beblankung, bzw. den Profilverlauf am Mittelstück dann erst angleichen.
    Beim Bau der Aussenflügel sollten laut Bauanleitung zuerst die Hauptholme mit 4mm Streifen unterlegt werden. Ich habe festgestellt, dass 4mm zu wenig sind da die Unterseite der Rippen am Baubrett aufliegen. Ich habe die Holme deshalb mit 6mm Streifen unterlegt. Da die Holme nicht im 90° Winkel zu den Rippen verlaufen, müssen die Holmausschnitte entsprechend ausgefeilt werden.
    Das beigefügte Kohle-Steckungsrohr ist ein wenig zu groß und paßt so nicht in die Aufnahme der Rippen. Das sollte man vorher unbedingt kontrollieren. Bei aufgebautem Flügel ist es dann schwierig die Löcher entsprechend anzupassen. Ich habe das Aussenrohr passend abgeschliffen, was aber nicht ideal ist, da der Kohle-Schleifstaub nicht gerade angenehm ist. . Bei den folgenden Flügeln schleife ich vorher die Löcher in den Rippen aus. Holzstaub ist mir doch weitaus lieber.
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  6. #21
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    Hallo Hannes,
    gute Entscheidung, denke ich, zuerst den Außenflügel bauen . . . . .es müssen ja
    Profil, Steckrohr und Dübel später angepasst werden.

    Das Problem kenne ich, fräsen geht nur senkrecht, bzw. 90° zum Bauteil,
    wenn die Rippen, Leisten oder Steckrohr in einem anderen Winkel eingeleimt
    werden müssen, bleibt nur, alles nachzuarbeiten.
    Warum die Hauptholme mehr Unterlage brauchen, kann ich spontan auch nicht
    erkennen. Wichtig ist, dass die Kiefernholme bündig mit den Rippen sind.

    Übrigens, ich habe gerade gesehen, Benja Modellbau feiert 20-jähriges,
    mit Sonderpreise.
    Grüße, schöne Woche
    Helmut
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  7. #22
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    Hallo Helmut
    Es freut mich dass du hier noch dabei bist und dich einbringst.
    Noch ein Nachtrag zum Flügelaufbau. Wichtig ist dass die Anschlussrippe eine Neigung von 0,5° hat wegen der V-Form der Oberen Flügel.
    Und noch etwas ist zu beachten. Der vordere Hauptholm soll laut Baubeschreibung gerade, mit entsprechender Unterlage am Baubrett angeheftet werden.
    Eigentlich müßte der Holm aber schräg unterlegt werden, damit er genau in den Holmausschnitt passt. Der vordere Holm ist ja schon leicht schräg, im Profil der Rippen. ( das kann man bei den vorigen Bildern am Plan erkennen).
    Man kommt halt erst während dem Bau auf gewisse Sachen drauf. Das macht die Sache aber erst Interessant, es soll ja kein 3D-Puzzle sein.
    Für die Beblankung im Nasenbereich habe ich mir auch, abweichend zum Plan, etwas überlegt. Ich werde eine Balsaleiste (5x15mm) als Nasenleiste anbringen und diese auf Profil verschleifen, dann erspare ich mir die
    Biegerei der Beblankung.
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  8. #23
    User Avatar von deti
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    Hallo Hannes,,auch ich lese still und leise deinen schönen Berichtwird ein toller Fliegerich habe deine Problematik mit der Sperrholz Nasenbeplankung gelesen,,also ich lege das Sperrholz ca 3- 4 Stunden in die Badewanne ,,danach kann man 0,6mm Sperrholz um einen Schraubenzieher wickeln ,ohne das es reist,aber so ging es ja auch
    Gruss Detlef,
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  9. #24
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    Hallo Detlef
    Eigentlich will ich ja keinen klassischen Baubericht schreiben, für das bin ich zu wenig "Profi". Aber diese Plattform hillft mir weil ich von den echten Profis gute Tipps erhalte, wie z.B das einweichen des Sperrholzes, was ich das nächste mal probieren werde. Ich bin übrigens auch bei deinem Bericht über die Messerschmitt M23 als interessierter Leser dabei. Ich staune und mir bleibt der Mund offen stehen, wenn ich sehe in welcher Zeit und wie du das Projekt umsetzt. Gratuliere Dir.
    das ist Oberste Liga!!!
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  10. #25
    User Avatar von deti
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    Danke Dir Hannes,,sehr nettes Kompliment
    Gruss Detlef,
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  11. #26
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    Standard Sperrholzbeplankung 0,4, 0,6 und 1 mm

    Hallo Leute,

    versucht es einfach mal so, das Sperrholz ohne zu wässern an engen Rundungen zu verarbeiten.
    Der Trick dabei ist, das man auf die Oberseite ein z.B. Paketklebeband oder sehr breites Tesa aufbringt.
    Durch diese Verstärkung kann das Sperrholz an den Rundungen nicht brechen...
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  12. #27
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    Nochmal vielen Dank für die vielen Tipps zur Verarbeitung des Sperrholzes. Es ergibt sich sicherlich einmal die Gelegenheit es aus zu probieren.
    Mittlerweile habe ich den vorderen Flügelbereich beblankt und die Nasenleiste verschliffen. Ebenso habe ich den Randbogen, 3 Stück 1mm Balsastreifen, angebracht und auf Profil verschliffen.
    Wenn man einmal einen Flügel fertig gebaut hat, gehen die fehlenden 3 Flügel sicherlich schneller von der Hand.
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  13. #28
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    Servus Hannes, hallo zusammen,

    jetzt bekommst Du viel Auftrieb, sprich wertvolle Bautipps, das ist prima.

    Der Unterbau für die beiden Holme ist mir auch unklar, wenn man sich den Plan
    anschaut, sollten vorne ca. 4mm, hinten ca. 8mm unterlegt werden, und alles im Winkel,
    wie du sagst, s. Foto.
    Die Lösung mit einer separaten Nasenleiste halte ich auch für gut.
    Wichtig ist, wenn die Nasenbeplankung aufgeleimt wird, muss der Flügel absolut verzugsfrei
    befestigt sein. Sie alleine macht den Flügel torsionsfest.
    Sonst gibt es keine weitere Beplankung oder Rippenaufleimer, sehe ich am Bauplan.

    Eine Holmverkastung ist auch nicht vorgesehen. Meine Rödel Bücker hat sie zumindest im
    Bereich Steckung und Streben. Ich denke, das mache schon Sinn.

    Grüße
    Helmut
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  14. #29
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    Standard Bücker

    Auch ich freue mich über die vielen Rückmeldungen. Man lernt ständig etwas dazu.
    Es gibt im Bereich der Querruder eine Art Verkastung, dort werden zwischen die Hilfsholme Balsastücke eingeklebt. Das bringt in diesem Bereich eine erhebliche Steigerung der Festigkeit, aber
    auch ich habe mir schon über die Festigkeit Gedanken gemacht. Wie du schon schreibst Helmut, würde eine Verkastung der Holme nicht Schaden, anderer seits denke ich, dass die Bücker schon
    hundertfach laut Plan gebaut und es so ausreichend Dimensioniert sein muß. Man sollte ja auch das Gewicht im Auge behalten.

    Schöne Grüße
    Hannes
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  15. #30
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    Die erste Tragfläche ist jetzt fast fertig, bis auf´s saubere verschleifen. Beim ausschneiden des Querruders ist darauf zu achten, dass man die Länge der Rippen exakt abschneidet. In der Anleitung steht, dass man zum Ablängen das Teil 157 (Ruderhorn) nehmen soll, man muss aber das Ruderhorn unbedingt an der Endleisten-Seite einschlitzen, damit es beim Ablängen an den kleinen Kiefernleisten ansteht, ansonsten sind die Querruder zu breit. Man kann aber auch das Teil 156 (Hilfsrippe) nehemn, diese ist bereits geschlitzt und hat die richtige Länge. Die Scharnierleiste am Querruder muss sauber und gerade profiliert werden.

    Schöne Ostern
    Hannes
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