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Thema: SPLINT 30V (F3B/F3B - Sansibear): Erfahrungen?

  1. #16
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    Standard Absolute vs. relative Profildicke

    hallo,

    bevor die Diskussion über die Profildicke mit Äpfeln und Birnen weitergeht. ;-))

    - 6% ist die relative Profildicke. Ist dünner als bisher üblich.

    - Die absolute Profildicke wiederum wird sicherlich nicht so viel geringer sein, da die Sehnenlänge des Profils höher ist.

    Also Poster beide haben in gewissem Maße recht.
    Aerodynamisch relevant ist die rel. Profildicke, vorausgesetzt Re-Zahlen usw. passen.

    Viele Grüsse
    Jan
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  2. #17
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    Standard Also bitte absolut und relativ das kann sogar ich berechnen

    Baudis Pitbull F3F Profildicke 8,66% Profiltiefe 225mm Profiltiefe Profildicke 19,5mm
    Freestyler 4 Profildicke 8,33 % Profiltiefe 240 mm Profildicke 20mm

    Also absolute Profildicke bei 300mm Tiefe =6% =Splint 30 = Profildicke = 18mm

    irgendwie und sowieso auch absolut dünner mit 18mm als Profildicke 19,5mm Pitbull und Profildicke 20mm FS4

    Für mich ist das halt einfach nur ein interessanter Ansatz,ob sich das dann in Praxis bewährt,werden Videos und Flugeigenschaften der Splint 30 zeigen.

    Ist doch schön,dass einer neue Wege mit einem dünneren Profil versucht.
    Die F3B F3F Schiene scheint ziemlich ausgereizt:
    Der Rumpfquerschnitt ist eh schon so dünn,da musst du beim Pitbull schon einen 6 kanal Empfänger reinwürgen.Oder das Gehäuse beischleiffen.!!!
    Die Rümpfe kann man also kaum mehr 0,2qcm dünner im Querschnitt machen.
    Flügel:RDS LDS...alles aerodynamisch optimiert,wo soll sich hier noch Raum für noch mehr Leistung verbergen?
    Einige versuchen Ihr Glück mit leichteren Konstruktionen Zorca Votan,....1500-1700g
    (Weil ja der normale Hangflieger den dicken Holm für die Powerwinde nicht braucht....)
    Ich schon,denn aus 400m senkrecht runter,dann 90 Grad Ecke,das muss das Teil abkönnen.

    Aber wenn da jemand von falscher Entwicklung schreibt????...es gibt ja auch Leute,die halten das URALT Profil der FS 3000/4000 für ..na ja lassen wir das....
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  3. #18
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    Standard

    Hallo,

    Ich halte das auch für ein interessantes Konzept, sonst hätte ich nicht das Thema gestartet.

    Irgendwie hatte ich mir Erfahrungen andere gewünscht - jetzt wissen wir ja der Flieger ist noch zu neu - oder wenigstens eine Aerodynamik Diskussion.

    Denn den Weg im Wurzelbereich zu höheren Sehnenlängen zu gehen halte ich für alltagstauglich. Die höhere Lauflänge dürfte sich bei engen Kreisen und geringen Geschwindigkeit positiv auswirken. Bei hohen Anstellwinkeln dürfte das Abrissverhalten an der kurveninneren Fläche sanfter sein. Aber das ist alles qualitativ. Also bitte nicht mit der Goldwaage ankommen

    @ Uwe: zu der Widerstandskompensation stimme ich dir zu. Wegen dem Einfluss der Streckung auf Aero.-Performance suche ich bei Gelegenheit mal meine Skripte und Bücher zur Flugmechanik und Flugzeugentwurf raus.

    Biele Grüße
    Jan
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  4. #19
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    Standard Dick oder dünn

    Jetzt will ich auch mal meinen Senf dazugeben:

    Äpfel: Bau- bzw Festigkeitstechnisch ist der Flügel so dick wie der meines Jedi, nämlich ca. 18,2mm. Also dünn, aber nichts neues.

    Birnen: Aerodynamisch gesehen ist die relativer Dicke doch schon sehr dünn, nämlich 6% statt 8,2% wie beim Jedi. Also immernoch dünn und bisher eher unüblich, wenn nicht sogar einzigartig.

    Cheers
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  5. #20
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    Beitrag Splint 30 V

    Hallo zusammen,

    habe den Splint 30 V noch nicht am Hang Fliegen sehen, wie auch ist ja noch zu "Neu" .
    Aber er gefällt mir von der Auslegung her, durch Freunde die selber Bauen konnte ich da mal sehr tief Reinschnuppern.
    Große Flächentiefe hat seine Vorteile und warum nicht neue oder andere Wege gehen.
    Das Modell wurde ja intern getestet und für "Gut" befunden bis es auf den Markt für uns alle kam.

    Flugerfahrung kann man nur machen, wenn man den Splint 30 V selber gesteuert hat und dann kann man auch was
    dazu Schreiben.

    Aber jeder so wie er Mag, mir gefällt das Modell.

    Gruß DonM
    Herr Verkehrsminister: Hände weg von meinem Hobby!
    Der eine trinkt Whisky, der andere steht Soo da.
    Gruß Manfred
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  6. #21
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    Standard

    Moin,

    Der Flügel schreit geradezu nach einer XL-Variante mit einem zusätzlichen Mittelteil. Cool, wäre, wenn die Karre dann noch unter 5kg bleiben würde. Würde sich sicher gut in der GPS-Sportklasse machen. Den Flieger sieht man dann wenigstens.

    @Henning
    Wie schauts?

    Gruß
    Frank
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  7. #22
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    Standard Neu?

    Neu ist das Konzept nicht. Nic Wright (GBR) hatte schon in der 80igern, oder frühen 90igern einen eigenen Flieger (Electra) mit um die 280 cm Spannweite , sehr tiefen Flächen (kann sogar auch genau 300 mm gewesen sein). Das Profil war auch sehr dünn. Sogar nach heutigen Maßstäben - mit 7 %. Ging nicht schlecht, das Teil. Falls ich mich nicht irre, ist er damit F3B-Weltmeister geworden. Das Konzept wurde aber nicht weiter verfolgt. Vieleicht findet ja jemand dazu mehr Infos.
    Gruß
    Dieter
    Zuviel Wind gibt es nicht, nur zu flache Hänge!
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  8. #23
    User Avatar von UweH
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    Standard

    Zitat Zitat von dp-air Beitrag anzeigen
    Vieleicht findet ja jemand dazu mehr Infos.
    Hallo Dieter, hier eine Zeichnung der Electra bei Aerodesign.de:

    Name:  electra_e1.gif
Hits: 3710
Größe:  44,6 KB

    Seither sollte sich ja aerodynamisch doch einiges verändert haben, aber das Gewicht in diesem Fall seltsamerweise nur wenig.
    Ich fliege schon seit Jahren Modelle mit ca. 6 % Profildicke (Brettnurflügel) und sah den Vorteil vor allem darin dass die Flieger schon bei geringer Flächenbelastung ausgezeichnet laufen, was sie nicht nur schnell sondern auch sehr agil macht.
    Ein Vergleich der relativ schweren Serie des Splint mit einer leichteren Version würde mich mal interessieren.

    Gruß

    Uwe.
    ...Hangflug bei mir ist das ohne Motor....
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  9. #24
    User Avatar von reinika
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    Nic Wright wurde in 1989 Weltmeister mit der Electra E1.
    http://f3b-uk.blogspot.ch/2013/08/li...champions.html

    Dort war es dem Vernehmen nach sehr windig und Nic vollführte im Hochstart allerlei Manöver, um mehr Spannung ins Seil zu kriegen. Er soll dazu sogar (Messer-)Loopings am Seil geflogen haben. Ausserdem war er fliegerisch wohl in einer Superform. Er erreichte dieses Niveau später nicht mehr.

    Weiter setzte Stephen Haley GB 1991 ein ähnliches Konzept ein, mit einem 7% Turbulatorprofil. Er wurde WM-dritter in den Niederlanden.

    Beide argumentierten damit, dass man in Strecke und Speed nur sehr kleine Ca-Werte fliegt und daher mit dünnen Profilen Leistung gewinnen kann. Von den Wenden und dem Hochstart sprachen sie eher nicht. Den Zeitflug musste man halt taktisch überstehen. Das waren damals aber auch nur 6, oder 7 min.
    Mit dem 10 min Zeitflug verschwanden diese sehr dünnen Profile (< 8%) wieder aus der F3B Szene, soweit ich mich erinnere.

    PS. Reto, cooler Faden auf RCG
    "Denken schadet der Illusion" Hildegard Knef
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  10. #25
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    Nic Wright hat im Thread " a little bit of F3B history" auch ein bisschen ueber die Electra Serie geplaudert (er spricht auch die schlechte Streckenflug-Performance von einigen seiner Flieger an):

    https://www.rcgroups.com/forums/show...1&postcount=58

    Die Posts von Nic Wright sind ein Highlight in dem Thread.

    Vom Fliegerischen war er, soweit es mir berichtet wurde, wirklich sehr begnadet und talentiert.

    Hier ein speed run mit der Electra EV-1 an der WM 1993, was damals mit einer 15.xxs ein neuer Weltrekord war:

    https://www.youtube.com/watch?v=Cgj2FO-5BGc

    Die zweitletzte Strecke war sportlich tief angesetzt, um "unter dem Wind" zur B zu fliegen.

    Wenn ich es mit anderen Videos von damals vergleiche, war er einer der wenigen, die einigermassen auf Verdacht gewendet haben. Damals flogen viele bis das Signal kam, und haben dann gewendet (was locker 2s Zeit kostet), heute ein Unding.


    So zurueck zum Splint.

    Viele Gruesse:
    Reto
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  11. #26
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    Ja zurück zum Splint,

    wer hat von Euch schon Erfahrungen machen können?

    Gruß DonM.
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  12. #27
    User Avatar von BF26
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    Standard Auslieferung

    Hi
    Ich dürfte wohl bei den ersten Bestellungen dabei gewesen sein und mir wurde als Liefertermin "wahrscheinlich noch vor Weihnachten" genant. Daher glaube ich nicht das es schon viele Erfahrungen geben wird.
    Sobald meiner da ist lade ich ein paar Bilder hoch.
    Grüße BF26
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  13. #28
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    Standard Fotos

    Servus in die Runde!
    Ich war leider zu spät dran für die erste Charge. Mein Splint wird wohl erst im März eintrudeln.
    Daher wär ich sehr dankbar wenn bis dahin die ersten Besitzer ein wenig berichten und einige Bilder und Infos hier zusammenkommen würden!

    LG
    Thomas
    www.alpinflieger.at
    FES-evolution 3.0
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  14. #29
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    Standard RCRCM 300 oder Splint 30V

    Hallo

    http://www.modellmarkt24.ch/pi/Model...hresultat=true
    http://sansibear.de/product/splint-30v/
    Bei diesen beiden Modellen handelt es sich wohl um 2 Identische Flieger aus der gleichen Manufaktur !!!
    Entscheidend ist anscheinend nur das Disign und der Preis !!!!

    Gruß Micky
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  15. #30
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    Gut, ist ja kein Geheimnis dass RCRCM dahinter steckt.
    Und auch die Sansi Version wird wohl von RCRCM gebaut. Dann ist auch bautechnisch kein Unterschied zu den normalen RCRCM Modellen...
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