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RC-Network Hangflugführer
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Thema: Die Hummel

  1. #31
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    Das verstärkte Rumpfhinterteil ist gerade aus dem Drucker gekommen. Es ist doppelwandig und wiegt 15 Gramm wie vorhergesagt. Das Einwandige hatte bei 9 Gramm gelegen, und wäre ausreichend gewesen, wenn es auf das letzte Gramm angekommen wäre. Aber so ist die Chose schon "Interessiertendickfingerdrückbetrachtern" total gewachsen. Mein großer Segler z.B. ist nur einwandig, da sollte man mit Bedacht drücken.

    Name:  DSC_0265.jpg
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    Bei den einzelnen Teilen kommen unterschiedliche Drucktechniken zum Einsatz. Standardmethode ist 2wandig mit 4 lagigen Aussenkanten zum Kleben. Die untere Kufe soll mehr aushalten und ist daher mit einem Füllgrad von 10% gedruckt, dafür allerdings mit nur einer Aussenlage.

    Die Spanten sind mit 100% Füllgrad gedruckt, sie sollen ja die Formstabilität sichern.

    Die dünnen Flächen (Seite/Höhe) halten so nicht besonders viel aus, aber durch das Kohleinlet werden auch diese fast unzerstörbar, sprich, sollte die Schale mal während eines Rennens irgendwo brechen, braucht der Pitter nur etwas Sekundenkleber und Aktivitor, und schon geht es weiter, errmm... theoretisch versteht sich

    Gegenüber der einlagigen Drucke bin ich rund 40% schwerer geworden.

    Höhenruder und Ruderhorn sind auch schon fertig, ich mache mich jetzt an die Flächen.

    Für die Drucker unter Euch: Simplify3D ist Pflicht, nur damit kann ich alles so hinbiegen wie ich es hier getan habe. Das Material ist PLA klar. Das hat gegenüber eingefärbtem Filament den Vorteil besserer Materialeigenschaften. Ich habe das also nicht gemacht um besonders stylisch auszusehen. Die Düse ist 0,3mm, Layerhöhe 0,1 und Layerbreite 0,48 mm. Ich drucke PLA mit 210 Grad.

    PeterKa
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  2. #32
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    Servus Peter!

    Schon drei Tage keine Fortschrittsberichte, das könnte bei Deiner "Vomprojektindietatumsetzgeschwindigkeit" bedeuten, dass die Serienproduktion bereits "heimlich" angelaufen ist

    Bitte um Aufklärung
    Geändert von Rudi T (24.07.2017 um 11:39 Uhr)
    meine Homepage: Zugriff vorübergehend stillgelegt
    mein Verein: www.umfc-neuhofen.at

    Viele Grüße, Rudi
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  3. #33
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    Serienreife ist noch nicht erreicht Und es gab reichlich Probleme mit dem Drucker, der in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder den Geist aufgibt. Meistens nix schlimmes, aber in diesem Fall führte es zu einer hohen Ausschußrate. Die Anforderungen an den Drucker sind bei diesem Modell nicht unerheblich... Schaut selbst.

    Name:  DSC_0267.jpg
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    Auch konstruktiv hat es da so seine kleineren Schwierigkeiten. Hier entstehen die Flügel, und die sind mir sehr schlank geraten

    Aber das Ende ist in Sicht. Nur noch fix die Flügel zu Ende ausdrucken (10 Stunden Druckzeit+ Ausschußrisiko) und die Räderchen... dann könnte es bald soweit sein.

    Beweisphotos (unverklebt):

    Name:  DSC_0269.jpg
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    Name:  DSC_0268.jpg
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Größe:  194,5 KB

    Das hab ich eben auf die Schnelle gemacht , um Euren Informationshunger zu stillen

    PeterKa


    Die Erste Fläche ist fertig. Sie ist unbrauchbar. Ich muß sie umzeichnen. na ja Shit happens halt.
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  4. #34
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    Die Fläche macht einige Probleme. Nun ja sie ist hauchdünn und läuft messerscharf aus. Außerdem müssen ein Holm und 2 Steuerdrähte gelagert werden. Es gab Platzprobleme, und sie musste anders geschnitten werden.

    Name:  DSC_0271.jpg
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    Dies ist der dritte Druck, schon durchaus vernünftig, ist aber dennoch Ausschuß. Eine Flächenhälfte wiegt 16 Gramm und ist in 2 Stunden gedruckt. Sie ist nicht hohl, sondern voll gedruckt mit einem Infill von 50%. Das klappt ordentlich jetzt.

    Die Rädchen wiegen jeweils 2,5 Gramm. Käme es auf extremes Gewicht an, könnten sie mit 1,5 Gramm gedruckt werden. Aber so war es mir dann ganz recht.

    Damit wären alle Teile fertig. Die Außenfläche hat keine Nuten für die Drähte, dafür eine Bleikammer.

    Dennoch werde ich diesen Prototyp nur provisorisch verleimen und als Anschauungsmodell verwenden. Es hat sich herausgestellt, daß es einige Problemchen gab, hauptsächlich verursacht durch geringe Verzüge. Es ist nichts was man nicht mit Klebstoff korrigieren könnte, aber ich möchte das Teilchen einigermaßen perfekt haben. Deshalb entsteht gerade Version 2, die aus deutlich weniger Teilen bestehen soll. Es werden aber von Außen keine Änderungen sichtbar sein. Die größte Änderung betrifft das Fahrwerk. Die Befestigung, die ich konstruiert hatte hält leider nix aus. Also alles nochmal. Das klingt schlimmer als es ist, in ein paar Tagen bin ich fertig.

    PeterKa
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  5. #35
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    Die Umkonstruktion ist fertig. Zur Zeit druckt gerade der abgeänderte Rumpf. Die Flächen habe ich auch abgeändert. Die waren zu weit außen abgeschnitten, dadurch wurde die Verbindungsstelle zum Rumo viel zu klein. Außerdem fehlte ein Klebefalz.

    Icih werde jetzt quasi nach und nach die Bauanleitung hier einstellen, da ich davon ausgehe, daß es durchaus Interessenten geben könnte. Es ist aber doch einiges zu bedenken.

    Wir fangen an mit der Außenfläche.

    Name:  DSC_0272.jpg
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    Sie ist die einfachere, denn es muß nur der Spalt für den Holm und die Bleikammer bearbeitet werden. Leider kommen diese Aussparungen nicht perfekt aus dem Drucker, das Stützmaterial muß herausgepult werden, was durchaus ein paar Minuten in Anspruch nimmt.

    Das Bleistück darf nur 1mm dick sein, aber das kann man sich leicht zuhämmern. Ich habe das Gewicht kleiner gemacht, als es vielleicht später gebraucht wird. Es gab Platzprobleme und was an Gewicht erstmal sitzt kann später schwer entfernt werden.

    In dem Zustand auf dem Bild können jetzt die Flächenhälften verklebt werden. Der Holm wird nicht mit verklebt, das kommt später. Bitte darauf achten, daß er sich leicht in den Spalt schieben läßt.

    Fortsetzung folgt.
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  6. #36
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    Endkontrolle der Außenfläche auf der Waage:

    Name:  DSC_0273.jpg
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    Das Höhenleitwerk ist auch soweit.

    Name:  DSC_0275.jpg
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    Ruder und Dämpfungsflosse werden mit Vliesscharnier verbunden. Duch die gedruckten Taschen passt das super ohne die geringste Fummelei.

    Die Vliesscharniere sin etwas schwergängiger als die normalen, dafür aber erheblich leichter. Das Ruderhorn ist zum Einschrauben, denn man hat sonst später kaum eine Chance das Gestänge aus dem Rumpf zu entfernen. Das geschieht durch den Motospant.

    Endkontrolle:

    Name:  DSC_0274.jpg
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    Fortsetzung folgt.
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  7. #37
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    Standard Erinnerung!

    Hallo Peter.

    Ich wollte nur kurz daran erinnern, daß ich mich schon gaaanz zu Anfang deiner Vorstellung für eine "Kopie" beworben habe! Meine Bewerbung gilt immer noch und die Währung ist mir auch egal. Alternativ zu Schokolade wäre noch Haribo Gummizeugs, Bratwurst oder/und Kotelett von Axel's Grill, Hamburger diverser amerikanischer "Szene-Restaurants" oder "geistige" Getränke der Bolten Brauerei (Alt/Uralt/Helles) möglich. Den Wechselkurs müßen wir dann noch festlegen.

    Ansonsten sieht das Modellchen richtig "heiß" aus! Super gemacht!

    Gruß
    Willi
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  8. #38
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    Willi Du bist die Nummer 1

    PeterKa
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  9. #39
    User Avatar von Rennsemmel
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    Hier !

    (wink,wink )

    Würde mich als Nr. 2 anmelden wollen
    Alternativ zur Nougat-Schoki gäbs noch eine Überraschung, wenn dir das alles zu viel essen wird
    Schicke dir eine PN heute abend deswegen.


    Grüße !
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  10. #40
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    Basti Du bist Nummer 2

    So es geht weiter mit der Bauanleitung.

    Das Fahrwerk wurde ja neu konstruiert um mehr Stabilität zu erhalten. Es wird nach kompletter Montage in den Rumpf geschoben und verklebt.


    Der 2mm Stahldraht wird nach Zeichnung gebogen und der zweiteilige Fahrwerkspant aus der Kiste geborgen.

    Name:  DSC_0277.jpg
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    Der Spant hat Aussparungen für den Draht, aber je nach Genauigeit der Biegung flutscht er mehr oder weniger gut in seine Position.

    Aber das ist wirklich einfach zu machen. Ab in den Schraubstock..

    Name:  DSC_0276.jpg
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    Leicht anpressen, es wird ein kleiner Spalt bleiben. Dann wird der Draht vorsichtig erwärmt. Mehr als 150 Grad braucht es nicht. Dann ordentlich pressen bis der Spalt weg ist, abkühlen lassen. Wer will kann nun die beiden Hälften mit CA Kleber zusammenkleben, ich ziehe es vor die Hälften zu verschrauben. Passende Senkkopfschrauben liegen dem Baukasten bei.

    Rädchen drauf.. so muß das.

    Name:  DSC_0278.jpg
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    Die Rädchen haben eine gedruckte Bohrung. Die ist nicht genau und die Räder sind immer etwas schwergängig darin. Ich empfehle auf 3mm aufzubohren und ein Bowdenzugröhrchen einzukleben.

    Fortsetzung folgt.

    PeterKa
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  11. #41
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    Die Vorbereitung des Motorspantes erfordert etwas Sorgfalt. Die Bohrungen sind so klein, daß man den Cox auch mit Blechschrauben festschrauben könnte. Ich mag das nicht leiden, und habe daher auf der Rückseite Passungen für die M2,5 Muttern eingedruckt.

    Name:  DSC_0279.jpg
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    Da der Rumpf vorne so schlank wie möglich sein sollte, ist der Raum für die Muttern etwas begrenzt, sie stehen etwas über. Die Bohrungen sollten auf 2,5 mm aufgebohrt werden. Die Muttern legt man von hinten auf und treibt sie mit einem Hämmerchen in die Taschen. Wenn man sauber gebohrt hat, sollten dann die Schrauben gut passen.

    Die Muttern werden im Modell später von hinten und der Seite arretiert. Eine zusätzliche Verklebung halte ich nicht für erforderlich, kann aber auch nicht schaden.

    Fortsetzung folgt.

    PeterKa
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  12. #42
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    Standard Muttern

    Hallo Peter.

    Für die superstarken Cöxe reichen auch M2 Schrauben und Muttern! Habe ich bisher immer verwendet.
    M 2,5 ist schon fast "overengineerd". Vielleicht stehen M2 Muttern auch nicht über.
    Aber mach wie du es für gut hälst!

    Gruß
    Willi
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  13. #43
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    Das Überstehen ist kein Problem, denn der Rumpf bildet ein solides Gegenlager. Ich habe mich für M2,5 mm entschlossen, da bei M2 die Schlüsselweite nur 4 mm beträgt, und da besteht dann doch die Gefahr, daß die Muttern irgendwann durchdrehen. So ist es mir lieber.

    PeterKa
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  14. #44
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    Der Hauptholm und das Steuersegment sind als nächstes dran. Leider kann ich dem Nachbauer nicht etwas Feilarbeit ersparen. Die Schlitze für die Kohlestäbe sind etwas zu eng. Das kann aber beim nächsten Druck wieder anders sein, daher mute ich meinen Nachbauern die Arbeit zu.

    Name:  DSC_0280.jpg
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    Die Holme 6x1 mm liegen dem Baukasten bei und müssen auf 155mm abgelängt werden. Sie werden mit Sekundenkleber in die Schlitze geklebt. Dabei müssen sie auf einer geraden Unterlage gerade augerichtet werden.

    Die senkrechte 3 mm Bohrung muß ebenfalls erweitert werden, um einen 3mm Kohlestab aufnehmen zu können. Die Lagerbohrung am Segment sollte 3,2 mm betragen. Der Sitz des Segmentes ist so anzupassen, daß es leichtgängig ist. Ist ein wenig Fummelei, mehr als eine halbe Stunde muß man aber nicht einplanen.

    Fortsetzung folgt.

    PeterKa
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  15. #45
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    Danach kann man dann mal probehalber die Flächen aufstecken. Ein ziemliches Novum bei den Fesselfliegern ist die große Elastizität.

    Name:  DSC_0282.jpg
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    Dazu muß ich etwas ausholen. Das PLA ist ein sehr spröder Kunststoff. Bei Belastung platzt er einfach auseinander. Besonders gefährdet sind die Schichten. Daher versuche ich immer zu verschränken.

    Beim Bau der Flächen kam ich in ziemliche Schwulitäten. Wegen der sehr filgranen Ausführung war es nicht möglich einen Kohlestab bis zum Ende einzubauen. Ein Teil der Fläche musste Holmfrei bleiben. Mit normaler Bauweise würde das zum Bruch bei der ersten Landung führen. Ermutigt durch die Gewichtsbilanz habe ich die Fläche völlig unkonventionell waagrecht gedruckt. Das führt zwar zu einer rauhen Oberfläche, aber im Inneren kann man eine wabenfärmige Stützstruktur eindrucken. Dadurch wird die gesamte Einheit sehr elastisch. Die Hoffnung ist die, daß sie auch mal einen Bums aushält.

    Duch nun weiter in der Bauanleitung.

    Die Rumpfteile (übrigens völlig makellos gelungen) sind jetzt vorzubereiten.

    Name:  DSC_0283.jpg
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    Die linke Seite ist bereits bearbeitet, sprich die Rückwand der Motorspanthalterung muß entfernt werden. Dafür habe ich eine Stufe eingedruckt, die ein Trennen sehr erleichtert. Ebenfalls zu säubern und auszufeilen sind die Bohrungen für die Motorschrauben, die ja ein paar mm in den Rumpf hereinragen.

    Am Heck ist das Stützmaterial sehr vorsichtig abzubrechen. Dieses ist nötig, da ja der Rumpf hinten Platz für den Steuerdraht haben muß, das wird aber später noch deutlich.

    Fortsetzung folgt.

    PeterKa

    PS: Nur zur Klarstellung. Den Baukasten wird es nicht bei mir zu kaufen geben. Nur Freunde erhalten ihn per Tauschgeschäft oder ähnlich gearteten Abmachungen. Die Pläne und 3D Modelle allerdings werde ich veröffentlichen, so daß jeder sich das Fliegerchen nachdrucken kann. Wie genau das sein wird muß ich mir noch überlegen. Ich gehe aber nicht von einer nenneswerten Nachfrage aus.
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