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Thema: Die Hummel

  1. #16
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    Standard Außengewicht ?

    Hallo Peter

    2013 und 2015 bin ich mit 10 gr. Außengewicht an meinem Trapezflügel Wollmann Mouse Racer und
    der COX Leine bei "LASSOGEIER" Niederkassel Rheidt mitgeflogen.

    Ich erinnere mich wie du damals (2013) in immer engeren Kreisen um den Trapez-Wollmann
    geschlichen bist .

    Die COX Leine hat mehr gebremst als genutzt.
    Die Leine flog im weiten Bogen hinter dem "Wollmännchen" hinterher.
    Mein Gedanke hierbei: zu schwer und zu dick.

    Durch den Wechsel zur leichteren 0,12mm Angelleine mit weniger Luftwiderstand tendiere ich dazu
    das Außengewicht um 5gr. zu reduzieren.

    Paul Gibeault hat in seinem "STREAKER" Plan als Außengewicht eine US Dollar "Ouarter" Münze (25 Cents) eingezeichnet.
    So ein Teil wiegt etwas mehr als 5gr. .
    Summasumarum liegst du zw. 5-10gr genau RICHTIG.

    Ist natürlich auch eine trimming/Einflieg Sache.
    Hängt die Außenfläche bei Waagrechtflug nach unten und kein Flächenverzug vorhanden ist,
    .......ist zuviel Blei an Bord.
    Aber was schreibe ich....die Hummel wird ja "verzugsfrei" gedruckt.

    p.s.

    Meine 2 neuen "Streaker" nehmen laaaaangsaaaaaam Formen an.

    Grüße
    Peter
    aus Nordbaden
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  2. #17
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    Danke für die Bestätigung

    So beim Zeichnen und konstuieren kommen natürlich immer mal wieder Zweifel auf. Das Problem bei der Druckerei: Man kann nicht sagen.. ach wie ich das mache weiß ich noch nicht, sehen wir mal, wenn es soweit ist, dann findet sich eine Lösung. Wenn man nicht an alles gedacht hat, ist der Flieger verhunzt. Da kann auch nicht trösten, daß er relatriv schnell und billig nachgedruckt werden kann. Trotz aller Sorgfalt bleibt aber nicht aus, daß es mindestens 3 Prototypen (in unterschiedlichen Baustadien) nur in die Mülltonne schaffen.

    Bis auf die Innereien bin ich soweit druckreif. Das ist dann die Phase, bei der Gewichtsträume platzen können. Da ich bei den bisherigen Versuchen aber immer irgendwie im Rahmen geblieben war, bin ich relativ zuversichtlich.

    Aber bevor ich das erst mal das Gewicht ausrechnen lasse bitte ich um eine kleine Hilfe: Wie schwer ist denn so ein typischer Mouseracer. Der Cox mit Prop ist schon mal mit 60 Gramm dabei. Ich würde irgend etwas zwischen 150 und 200 Gramm erwarten.

    Wenn ich weiß, wohin ich steurn muß, kann ich frühzeitig die Notbremse ziehen, wenn es aus dem Ruder läuft. Man kann nämlich, genau wie bei der Holzbauweise auch bei der Druckerei unendlich viel Gewicht versenken, wenn man nicht aufpasst.

    PeterKa


    PS: Ich habe gerade mal das allererste Gewicht durchrechnen lassen. Die Außenhaut ohne jede Stützstruktur bringt es auf 45 Gramm. Ich denke mit alles Verstärkungen sollten 80-100 Gramm für die Zelle erreichbar sein. Alles in Allem kämen dann wohl knapp 200 Gramm heraus. Da muß ich mich aber schon warm für anziehen.
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  3. #18
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    Standard Abfluggewicht trocken

    Hallo Peter

    Mein Wollmann bringt trocken mit Prop, 209gr auf die Waage.
    Nachteil hierbei ist,
    wenn du den Flieger eine halbe Runde oder noch mehr mit stehendem Motor zu deinem Pitman schleudern mußt.
    Da wünscht du dir (innerlich) mehr Masse, so ca.250-300gr am Leinenende,
    um den Flieger doch noch vor den Füßen deines Pitmans zu landen .
    Klappt eben nicht immer...die Mähre sackt mangels Auftrieb einfach Richtung Grasnarbe durch .

    Paul Gibeault schreibt hierzu:

    “The Model”
    ,...... for a total model weight of about 6 ¾ oz. ......als Anhaltswert

    In this event only, heavier is better.

    You will notice this advantage in windy conditions (and when isn’t it windy when flying Mouse!). Unlike many designs, the heavily tip weighted Streaker can darn near fly in a storm if need be. After all, anybody can fly in the calm…..but successfully flying in wind separates the men from the Boys.

    Such is the beauty of a properly weighted Streaker Mk V.

    Als Nachschlagewerk empfehle ich

    https://coxengines.ca/files/MRP.pdf


    Gruß Peter
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  4. #19
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    Danke Dir. Ich baue zuerstmal so leicht wie möglich. Es kostet nur wenige Handgriffe, das Endgewicht nach oben zu korrigieren, also ohne Blei herein zu tun, sondern die Stabilität erhöhen. Abspecken hingegen ist völlig unmöglich. Wenn das so alles richtig ist, habe ich da dann doch verblüffenderweise einiges an Luft nach Oben.

    PeterKa
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  5. #20
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    Der Bau unterscheidet sich gravierend von gewohnten Vorgehensweisen. Nach der Designphase muß das Modell in kleine Teile zerschnitten werden. Das hat mehrere Gründe. Naheliegend ist die Beschränkung des Bauraumes durch den verwendeten Drucker. Meiner würde genügen um das Modell in 3 Teilen zu drucken. Aber das ergäbe kein brauchbares Flugzeug. Es muß ja ganz nebenbei noch stabil und leicht genug sein. Gut aussehen sowieso. Also das erfordert schon ein wenig Erfahrung (und Mißerfolge), mit der ich hier aber niemanden langweilen will.

    Name:  DSC_0254.jpg
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    Das ist das Rumpfvorderteil und die Flächenanformung. Es ist naturgemäß das stabilste Teil, alle Kräfte die auf das Modell wirken sammeln sich hier. Es ist daher auch nicht mit der Hülle getan. Es bedarf eines Innenlebens um den Fahrwerkdrähten, dem Segment und dem Motor einen festen Halt zu geben. Das ist als nächstes dran, während die Teile der Hülle nach und nach aus dem Drucker kommen.

    Dieses Teil ist doppelwandig gedruckt und wiegt 15 Gramm. Mit den Einbauten erwarte ich etwa 20 Gramm. Gewicht ist nicht das größte Problem dieser Bauweise.

    PeterKa
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  6. #21
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    Das geht ja fix
    7 oz sind übrigens ca. 200g
    Also abzüglich 10g zum trimmen sinds etwa 190g
    Da ist die Wollmaus vom Shoestring schon mit dem richtigen Body Mass Index unterwegs.

    Sebastian
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  7. #22
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    Ganz langsam trudeln die ersten Teile aus dem Drucker. Das ist zum Beispiel der Motorspant.

    Name:  DSC_0255.jpg
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    Der kann nich in einem Arbeitsgang mit der Hülle gedruckt werden. Zu einen ist er massiv gedruckt und er muß Aufnahmen für die Verschraubungen haben. Auf der Rückseite sind Fächer für die Muttern eingedruckt, da werden sie einfach nur eingedrückt und halten fest. Später kommt man da nicht mehr dran, also muß man sorgfältig vorgehen. Die Motorschrauben sind M2,5.

    Dann das erste Rumpf/Flügel Segment mit Höhenleitwerk, sprich die waagrechte Ebene.

    Name:  DSC_0256.jpg
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    Das Teil wiegt 9 Gramm und wird mit höchster Auflösung gedruckt. Das dauert 3 Stunden. Es ist das wichtigste formgebende Segment.

    Da man an alles im Vorfeld denken muß, sind auch die Schlitze für die Vliesscharniere in der Dämpfungsflosse bereits eingedruckt.

    Name:  DSC_0257.jpg
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    Solche Strukturen erhöhen die Stabilität des Ganze erheblich, daher nutze ich solche Tricks gerne und oft.

    Boah das Fliegerchen ist echt winzig...

    PeterKa
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  8. #23
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    Hätte mich ja wirklich gewundert, wenn da nicht wieder Superideen am laufenden Band heraus kämen.

    Jetzt schon Daumen hoch!
    meine Homepage: Zugriff vorübergehend stillgelegt
    mein Verein: www.umfc-neuhofen.at

    Viele Grüße, Rudi
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  9. #24
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    Danke für die Blumen. Allerdings sind Deine Werke auch nicht gerade von schlechten Eltern

    Der Druck geht weiter. Die Gewichtsentwicklung ist gut, vermutlich kann ich am Ende doch noch Verstärkungen einbauen, aber noch bin ich zurückhaltend.

    Rumpf und Leitwerk mal fürs Photo zusammengetapet.

    Name:  DSC_0258.jpg
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    Der Antriebskopf ist das, was am meisten Arbeit macht. So wie ich mir das mit dem Fahrwerk ausgemalt habe ist es sehr fummelig, dafür sieht es dann aber auch tadellos aus. Sicherer wäre es, mit einem einzigen Draht zu arbeiten, doch dafür wären Rumpföffnungen erforderlich, die alles strukturell schwächen und sehr viel zusätzliches Gewicht einbringen.

    Name:  DSC_0260.jpg
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    Der Motorspant ist offen, denn anders komme ich weder an das Fahrwerk noch an das Steuersegment, was allerdings noch nicht konstruiert ist.

    Name:  DSC_0261.jpg
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    Die Ebene in der dieser Schnitt verläuft, ist die Position von Holm und Steuersegment.

    Ach ja, nur als Warnung an alle Nachbauwilligen... Große Finger sind völlig ungeeignet. Es geht filigran zur Sache.

    PeterKa

    PS: Habe gerade mal alles auf die Waage gelegt. Das Gewicht ist völlig indiskutabel. Mit Motor, Fahrwerksdraht und allen bisherigen Komponenten bin ich bei 90 Gramm. Selbst wenn die Flächen nochmal 60 Gramm beisteuern wird das Teil deutlich zu leicht. Ich drucke es daher erneut aus, aber erheblich stabiler.
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  10. #25
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    Hi Peter !
    Bei meinem Plastebomber hatte sich durch die Vibrationen das Filament an einigen Stellen voneinander gelöst.
    Vielleicht dann das Zentrale Segment etwas robuster machen.
    Die Räder wiegen noch mal ordentlich und das Steuerdreieck +Anlenkungen auch, deshalb würde ich es auch nicht übertreiben mit dem extra Gewicht. Ich fänd auch mehr Rippen bei dem Kanal für den Fahrwerksdraht sinnvoll.
    Sebastian
    P.S. Dank FDM kommen die Cox Kunstofflieger doch wieder in Mode
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  11. #26
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    Ich vertraue auf die Kraft der Kohle Räder und Steuersegment wiegen je 2 Gramm. Mit den aktuellen Änderungen liege ich bei 120 Gramm inkl Motor für die Zelle. Also ich hoffe am Ende in die Nähe der 200 Gramm zu kommen. Das fühlt sich inzwischen auch schon sehr stabil an.

    PeterKa

    Noch ein kurzer Nachtrag. Die Flächen landen bei 15-18 Gramm pro Hälfte. Doppelwandig und mit Kohleholm. Daß ich mal Register ziehen muss um Gewicht zu verplempern hab ich mir auch nie träumen lassen.
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  12. #27
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    Das Steuersegment wiegt bloss 1,8 Gramm

    Hier die zentrale Einheit zur Steuerung und Stabilität. Sie wiegt komplett, einschließlich der Holme (Kohle 6x1 mm) und Steuersegment 12 Gramm.

    Name:  DSC_0262.jpg
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    Auch für einen "Überschlagsbügel" versteckt im Seitenleitwerk war noch Platz.

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    Mit all den Änderungen sollte sich das Gewicht nun der 200 Gramm Marke nähern.

    PeterKa

    @Basti: Das mit der Mode bleibt erstmal abzuwarten. Noch handelt es sich ja nur um eine realisierte Vision, deren Tauglichkeit noch zu beweisen wäre.
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  13. #28
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    Standard Nitromethan ?

    Hallo Peter

    ALLES SEHR SCHÖN soweit.
    Als Unwissender nur mal so am Rande nachgefragt.
    Wie verhält sich das Druckmaterial (Kunststoff) wenn es mit Nitromethan und , oder mit Methanol in Kontakt kommt ?.
    Könnte es evtl. hart, rissig oder gar brüchig werden ???.
    UV beständig ?.
    Wir fliegen unsere Cöxe mit 20% Nitro.
    Ohne Nitro kann ich mir den Weg zum Kreis sparen.
    Lets keep drucking.

    Gruß
    Peter
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  14. #29
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    Was ich bisher mit dem Kunststoff erlebt habe: Er ist spritbeständig. Wir drucken damit schon lange Ansaugtrichter und Vergaserfittings für große Verbrenner und Benziner (bisher nur 10% Nitro). Die haben in den großen Modellen schon ein Mehrfaches der Flugzeiten eines Mouseracers hinter sich. Es gab bisher nicht die geringsten Angriffspuren.

    Was die Haltbarkeit und Crashfestigkeit betrifft. Nun ja. Es ist ein Versuch. Man sollte aber nicht vergessen, daß die Herstellung eines solchen Modells so billig ist (2-3€), daß es kein Problem ist, davon mehrere auf Vorrat zu bauen. Ich bin von der Alltagstauglichkeit noch nicht überzeugt. Aber das hält mich nicht davon ab es zu versuchen, Ausgang ungewiss, da bin ich ehrlich.

    PeterKa
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  15. #30
    User Avatar von Rennsemmel
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    Ich hab ja den anderen gedruckten Flieger. Der fliegt ja auch seit knapp 4 Jahren gelegentlich mit 10% Nitro. Habe vom Sprit her bisher keine Nachteile feststellen können. Der Sprit zieht ja auch nicht ins Material und man kann den Flieger wegen der hohen Glätte ja auch gut abwischen.
    Es gab einige kleine Stellen, wo sich die Filamente voneinander gelöst haben, da ist aber die Ursache eher bei noch nicht ausgereiften Druckparametern und Vibrationen zu suchen.
    Und selbst das ist auch noch nicht ganz raus, da die meisten, die noch nie einen gedruckten Flieger in der Hand hatten (ziemlich viele), erstmal drauf rumdrücken um zu sehen wie stabil das ganze ist.

    Name:  IMG_2418.JPG
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    Viele Grüße,
    Sebastian
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