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Thema: Fireworks III ..hilfe oder tausch gesucht

  1. #1
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    Aufpassen! Fireworks III ..hilfe oder tausch gesucht

    Hallo,

    ich habe mir einen Fireworks III Bausatz mit Kohleflächen zugelegt.
    Leider muss ich zugeben das ich mit dem Model und der Bauanleitung überfordert bin.
    Das gute Stück liegt nun schon fast ein Jahr bei mir rum
    Nun will ich aber den HLG nicht komplett aufgeben.
    Da dachte ich mir ich suche hier Unterstützung beim Aufbau. Selbstverständlich mit finaz. Entschädigung. Evtl. kommt auch ein Tausch gegen fertig aufgebauten HLG in Betracht.
    Der Bausatz umfasst Rumpf(CFK) und Flachen(CFK) mit Winglets HR SR(beide Balsa) sowie Kleinteilesatz.
    Ein Verkauf des Bausatzes steht nicht zur Debatte.

    Gruß

    Hans
    Seng ma moi, dan schaun ma moi. Dann wern ma scho seng.
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  2. #2
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    Standard

    Erzähl doch einmal woran es scheitert. Man kann dir sicher auch hier helfen. Soein schöner DLG darf nicht ungebaut herumliegen!!!
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  3. #3
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    Standard Problemchen Schildern

    Hi,

    ich will mal versuchen meine Problemchen zu Schildern.

    Beginnend mit den Servos.
    Planung war Futaba3150(quer)unten und Huckepack darauf Hyperion HP DS11-AMB (höhe und seite) natürlich liegend eingebaut.
    Versuche von diesen mit Schrumpfschlauch eingeschrumpften Paket waren nicht zufriedenstellend Das obere kleinere Servo hat keine dauerhafte stabile Verbindung zum 3150.
    Mit Superkleber beide zusammenkleben >>hier sträuben sich mir die Haare
    Einbau der Servos stehend: da sind sie zu hoch.

    NACHTRAG Idee: ich versuch mal die enstehenden Leerräume mit Sperrholz auszukleiden um ein stabiles Rechteck zu bekommen.

    Da war da noch die Überlegung kleinere Servos zu verwenden- da hätte ich mir auch die Kohleflächen sparen können.


    weiter geht es mit Anbindung Höhe und Seite.
    Lt Bauanleitung funzt Höhe und Seite mit einer selbst gebogenen Torsionsfeder.
    Muss gestehen, irgendwie blicke ich beim Aufbau nicht so ganz durch.
    Weiter muss ich an ein ständiges surren denken.

    Endgültig am verzweifeln bin ich auf Seite 4-5 der Bauanleitung.

    Auf den den ersten(S4) Foto ist ein aufgeschnittener Rumpf zu sehen.
    Beim zweiten (S4) Foto kurz vor den Quer Ruder-Hebeln ist der Rumpf nur halb ausgeweidet.

    Auf Seite 5 ist dann der Rumpf abgebildet auf dem ich ein dünnes Balsaholz-Stückchen aufkleben soll
    Wie ich aber nun die Fläche mit dem Rumpf verbinden soll erschließt sich mir aus der Bauanleitung nicht.
    Es sind zwar zwei M3 Schrauben im mitgelieferten Klein-Teilesatz enthalten..keine Ahnung was ich damit soll.
    Die Flächen etwa damit am Rupf befestigen?

    Ich habe bereits einen Longshot aufgebaut. Bei diesem war zur Flächenbefestigung vorne eine M5 Einschlagmutter mit Sperrholz eingeharzt.
    Ist zwar schwer, erscheint mir jedoch logisch.

    in völliger Umnachtung
    Gruß

    Hans
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  4. #4
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    ich habe mal den link zur Bauanleitung angehängt.

    http://www.pcm.at/downloads/Bauanlei...nstruction.pdf

    Und was ich noch sagen wollte:
    Ein von mir aufgebauter wäre mir natürlich am liebsten.

    Ich bin auch sehr Dankbar, für Bilder die mein Modellbau-Verständniss erhellen.

    Gruß

    Hans
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  5. #5
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    Hallo

    Auf Seite 4 und 5 ist immer ein Aufgeschnittener Rumpf gezeigt damit man sich besser auskennt wo das stehende Balsa hin muss. Natürlich ist der Rumpf normalerweise geschlossen und das Brett wird von vorne eingeschoben.

    Das Bild von der Ausnehmung für die QR-Hebel muss nicht vorne schmäler sein. kann auch nur ein Rechteck(mit ausgerundeten Ecken) sein. Die Hebel müssen halt voll ausschlagen können.

    2 M3 Schrauben als Befestigung sind absolut Standard und halten auch. Meist Metall, aber auch Plastik.

    Die servos kannst du auch mit Malerkrepp einwickeln und dann mit Sekundenkl. zusammenkleben. wie du die dann anordnest musst du ausprobieren.

    ich hoffe ich habe deine Probleme verstanden.
    Emanuel
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  6. #6
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    Morgen, die Herren !

    Die S3150 sind ein echter Overkill in einem HLG !

    Da würde ich dringend zu DS 281 raten, die mehr als ausreichend sind !

    Damit werden auch schon einige
    a) Gewichtsprobleme
    b) Platzprobleme verschwinden !

    Gruß
    Peer
    .....bisschen tiefer kannste noch !
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  7. #7
    User Avatar von pro021
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    Standard veräppeln....

    ...so nennt man das wahrscheinlich auf gut Deutsch. So wie ich dass sehe ist dieser Thread ein Aprilscherz. Zur Information: "falsches Monat"!
    Ich fürchte wir sind da jemand auf den Leim gegangen.
    O.K lassen wir uns mal mit Leim anschmieren

    Sollte dieser Thread dennoch ernst gemeint gewesen sein, dann entschuldige ich mich und schüttle halt verständnislos den Kopf! Tststs...rauskommen tut's auf dasselbe!
    Dennoch helfen tun wir doch gerne. www.pcm.at
    Dort werden sie geholfen Plopp!


    Gruß Heinz(sonstwoirgendwernowherehinterherdownstairsupsolut)
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  8. #8
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    Danke, dieser Kommentar hat mir gerade noch gefehlt.
    Weitere Erwiderung darauf verbietet mir der Anstand.

    Hans
    Seng ma moi, dan schaun ma moi. Dann wern ma scho seng.
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  9. #9
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    Hallo,

    ich hab ein paar FW3s gebaut aber das ist schon eine Weile her - ich bin mir nicht sicher, ob der Lieferumfang/Vorfertigung inzwischen höher ist als früher.

    Aber deine Ratlosigkeit kann ich gut verstehen - gemessen am heutigen Standard (zb von TUD) ist die Vorfertigung des 3er gerade im Bereich Flächenverschraubung, -anlenkung und Leitwerke sehr gering und ausserdem die Fertigstellung in diesen Bereichen ziemlich anspruchsvoll.

    Wie auch immer - ich würde folgende Reihenfolge vorschlagen
    • Flächenverschraubung
    • Anlageneinbau und Anlenkung der Klappen
    • Leitwerke


    Zur Verschraubung:

    Zu meiner Zeit waren Fläche und Rumpf noch nicht gebohrt und die Einsätze für die Verschraubung noch nicht drin. Ich schildere mal, wie ich das normalerweise gemacht habe:

    Als Verschraubung habe ich eine M4 Senkkopf vorne und eine SPAX Schraube und einen Arretierstieft aus 2mm CFK hinten verwendet.

    Vorgangsweise:
    • Die beiden Sperrholzstücke, die die Schrauben aufnehmen (das rechteckige hinten und das ovale vorne) auf das Balsa aufkleben. Ich würde empfehlen, das Balsa vorher beidseitig mit 25er Glas zu belegen, mit einem Längsroving zu verstärken oder überhaupt gegen dünnes Sperrholz zu ersetzen, weil es beim Einführen in den Rumpf leicht bricht.
    • Etwas Harz/Microballons auf die Oberseite der Sperrholzeinsätze aufbringen und das Ganze in den Rumpf schieben. Das geht leichter, wenn der Rumpf seitlich etwas zusammengedrückt wird, so dass er innen etwas höher wird und ausserdem ein Balsastäbchen oder ähnliches am stehenden Balsa befestigt wird, damit man es besser durch die Kabinenhaube positionieren kann.
      Wenn die Position stimmt, das stehende Balsa unten und oben mit dünnem Sekundenkleber mit dem Rumpf verkleben (lange Kanüle verwenden) und die Positionierhilfe einfach wegbrechen.
    • Position der hinteren Schraube an der Fläche anzeichnen (mittig von beiden Randbögen wegmessen, Abstand von der Nasenleiste so, dass die Schraube in der hinteren Hälfte des rechteckigen Sperrholzteiles im Rumpf zu liegen kommt) und zunächst nur in der Fläche vorbohren.
    • Fläche am Rumpf so positionieren, dass sie gut aufliegt und durch das Loch am Rumpf die Position des gebohrten Loches anzeichnen. Dann an dieser Position den Rumpf genau mittig vorbohren (Kerndurchmesser der SPAX).
    • Aufschrauben (Spax schneidet sich ihr Gewinde), wieder abschrauben, Gewinde im Sperrholz mit dünnem Sekundenkleber härten
    • Die vordere Verschraubung wird nun so gesetzt, dass die Fläche normal zum Rumpfrohr liegt. Dazu die Fläche hinten mit der SPAX anschrauben und mit einem Faden, der am Rumpfende befestigt ist, zu beiden Randbögen der Fläche messen, bis die Abstände gleich sind. Wenn perfekt ausgerichtet, vorne durch Fläche und Rumpf gleichzeitig bohren. Bohrung normal zum Nasenbereich der Fläche setzen, so dass die Senkkopfschraube anschliessend plan in diesem Bereich aufliegt. Und natürlich so, dass sie in etwa mittig im ovalen vorderen Sperrholzstück im Rumpf zu liegen kommt.
    • Mit M4 Gewindeschneider das Gewinde in der Sperholzverstärkung schneiden und mit dünnem Sekundenkleber härten.
    • Für den Arretierstift bei aufgeschraubter Fläche direkt vor der hinteren Schraube gleichzeitig durch Fläche und Rumpf bohren. Wenn die SPAX so gesetzt wurde, dass sie in der hinteren Hälfte des Sperrholzes zu liegen kam, dann geht diese Bohrung noch immer durch die Sperkolzverstärkung. Die Bohrung zunächst mit 1.7 oder 1.8mm setzen und dann bei abgeschraubter Fläche vorsichtig auf genau 2mm aufweiten.
    • 2mm Kohlestift so ablängen, dass er die Flächendicke an der Position dieser Bohrung plus 5mm hat, einseitig zuspitzen und in die Fläche einsetzen, so dass er oben plan abschliesst und der angespitzte Teil unten etwa diese 5mm hervorschaut. Mit dünnem Sekundenkleber von beiden Seiten in der Fläche verkleben. Dieser Stift greift in das Loch in den Rumpf/Sperrholz ein und soll die großen seitlichen Kräfte beim Wurf durch Formschluss übertragen - die SPAX hat dann nur noch die Aufgabe, die Fläche an dieser Stelle nieder zu halten. Vorne übernimmt die M4 Metallschrabe, die für diesen Zweck reichlich dimensioniert ist.


    Ich hoffe, das war halbwegs verständlich, ansonsten fragen.

    Das in der Bauanleitung eingezeichnete quer stehende ovale Sperrholzteil mit den beiden Löchern für die Schubstangen habe ich immer weggelassen. Meiner Meinung nach dient es nur dazu, die dünnen 1.5er Stangen, die mitgeliefert werden, gegen Biegung abzustützen. Ich habe immer 2mm Kohlestangen (oder -Rohre) dafür verwendet, da ist das nicht nötig - und deutlich weniger Fummelei.

    Gruss,
    Matthias
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  10. #10
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    Zum Anlageneinbau:

    Ich würde wie Peer DS-281 für die Klappen empfehlen. 3150 kommt mir auch etwas oversized vor. Ich hab die Klappenservos liegend eingebaut und die Servos für Höhe/Seite (D-47) stehend dahinter. Akku GP350 oder GP400 2*2inline ganz vorne liegend, darauf Huckepack der Empfänger (ohne Gehäuse, eingeschrumpft). Sieht dann in etwa wie auf dem Bild aus (dort sind es aber D-60 für die Klappen).

    Die Servos kann man wie ET vorschlägt in Krepp einwickeln und mit mittelflüssigem Sekundenkleber aufeinander kleben. Den ganzen Pack dann mit Harz Baumwollflocken auf den Rumpfboden kleben - vorher gut anrauhen.

    Für die Klappenhörner empfehle ich Messingrohr 3/2mm innen/aussen. Mit einem Biegwerkzeug gebogen, nicht geknickt. Das Loch im Horn zunächst mit 0.8mm vorbohren und dann mit 1mm aufweiten - dann schlackert ein 1er Stahldraht auch auf Dauer nicht. Als Schubstangen nehme ich 2mm Kohle. Am ende sind die Stahldrähte mit dünnem Sekundenklber und Schrumpfschlauch aufgeklebt. Auf der Flächenseite sichert ein 0.5er Stahl die Verbindung gegen herausrutschen (auf dem Pic vor Aufbringen des Schrumpfschlauchs)

    Das Einfädeln der Anlenkung bei Montage der Fläche ist ein ziemliches Gefummel. Etwas einfacher wird es, wenn man an der Rumpfunterseite eine Montageöffnung lässt und sich aus einem Stück Alu ein Werkzeug zum Ein- und Ausfädeln der Anlenkung bei montierter Fläche bastelt. Den Bereich um die Montageöffnung mit einem Kohlepatch sicherheitshalber aufdoppeln.

    Die obere Öffnung, durch die die Hörner in den Rumpf greifen nicht breiter als notwendig machen - in den oberen Rumpfkanten liegen extra Rovingstränge, die dem Rumpf den Grossteil seiner Biegefestigkeit geben - die sollte man tunlichst nicht durchfräsen. Alle Öffnungen oval bzw mit abgerundeten Ecken ausführen um Spannungsspitzen zu vermeiden.
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  11. #11
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    Standard Danke

    Danke, für die Antworten

    Ganz besonders Dir Matthias.

    Ich war zuerst hin und her gerissen ob ich überhaupt den Aufbau durchführen sollte.
    Ich hab mich nun doch dazu entschlossen.
    Bei der Servo Auswahl bin ich von 3150 auf das Hitec 65MG umgestiegen, da habe ich noch zwei rumliegen.
    Als Tragflächen Befestigung werde ich vorne eine M3 Einschlagmutter verwenden, da ich mobil sein muss.
    Den Rest versuch ich nach Matthias Vorgaben zu bauen.

    Diese Woche bin ich geschäftlich unterwegs und werde erst nächste Woche starten können.


    Nochmals, vielen Dank für Eure Antworten


    Gruß

    Hans
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  12. #12
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    Hallo,
    das sind ja super Bauhilfen hier. Ich will auch meinen Fireworks 3 fertig machen.
    Matthias kannst du auch etwas zu den Leitwerken schreiben? Bei meinem sind die Balsaleitwerke dabei die kommen mir aber sehr schwer vor. Was hat sich da am besten bewährt? Ist es zu empfehlen auch für die Querruder D47 Servos zu verwenden?
    Gruß Arnim
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  13. #13
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    Leichte Leitwerke kann dir Mirko
    bauen - der geistert hier im Forum
    unter dem Namen Sirow herum...

    @D47 - nur für Leitwerke zu empfehlen !

    DS 281 kosten zur Zeit ca. 33 € / St.,
    da kann man mit Billig-Servos
    in einem teuren Flieger nix sparen !

    Peer
    .....bisschen tiefer kannste noch !
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  14. #14
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    Standard

    Hi, also das D47 ist doch eigentlich kein billig Servo. Abes es ist halt schon sehr klein und leicht, daher auch meine Frage ob es für Querruder geeignet ist. Das mit den Leitwerken hört sich interessant an. Die Balsaleitwerke die dabei sind kommen mir nicht gut geeignet vor. Wo bekommt man eigentlich so ein Rohrbiegewerkzeug her?
    Gruß Arnim
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  15. #15
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    Hallo,

    Leitwerke sind ein Thema für sich und letztlich stellt sich da vor allem die Frage, welchen Aufwand man für die letzten paar Gramm Fluggewicht treiben will.

    Ich würde empfehlen, zuerst den Flieger komplett bis auf die Leitwerke fertig zu bauen und dann mal mit Blei am Heck und Balancieren um den Schwerpunkt feststellen, wieviel Gewicht man hinten noch "frei" hat. Wenn das (Hausnummer) 15g sind, kann man den Leitwerksbau entspannt angehen, das mitgelieferte Balsa verwenden und vielleicht noch mit 25er Glas laminieren. Wenn es nur 10g sind, muss man sich eher auf die Suche nach leichtem Holz begeben oder andere Bauweisen (zB Styrodur/Glas) in Betracht ziehen - oder eben mit Blei in der Schnauze und dem Mehrgewicht leben.
    Ich werd mal ein paar Fotos und Gewichte von Leitwerken, die ich in der Vergangenheit auf Fireworkse verbaut habe, raussuchen und hier posten - dauert aber ein wenig.

    Über DLG Leitwerksbau findet sich aber schon sehr viel Interessantes hier und in den benachbarten HLG Foren - empfehle auf jeden Fall, die Suchfunktionen zu verwenden.

    Zitat Zitat von Arnim
    Bei meinem sind die Balsaleitwerke dabei die kommen mir aber sehr schwer vor.
    Wie sehen die denn aus und was wiegen die? Sind das noch immer die 4.5mm Balsabretter wie auf dem Foto unten (Lieferumfang vom April 2006)?

    Ist es zu empfehlen auch für die Querruder D47 Servos zu verwenden?
    Nein, meiner Meinung nach nicht - sie sind zu weich und die Klappen neigen dann zum Flattern. Jedenfalls, wenn die Servos in den Rumpf verbaut werden und die Anlenkung der Klappen von der Wurzel her erfolgt. Wenn man eine leichte Balsafläche hat, die Servos in die Fläche verbaut (in etwa bei 1/4-1/3 der Halbspannweite) und entsprechend kleine Servohörner nimmt kann es mit den D-47 eine Weile gut gehen - aber ich würde davon abraten. Bei Rumpfeinbau ist meine erste Wahl DS-281 für die Klappen. Preiswerte Alternativen sind zB D-60 (etwas weich und weniger präzise) oder HS-45HB (ok, aber sehr laut).

    Wo bekommt man eigentlich so ein Rohrbiegewerkzeug her?
    Ich hab's aus dem Modellbauladen - Lindinger oder Schweighofer wahrscheinlich - weiss ich jetzt nicht mehr genau. Geht aber sicher auch ohne. Wollte nur klarmachen, dass scharfe Knicke an dieser Stelle dazu führen können, dass das Horn mit der Zeit einreisst und bricht.

    Gruss,
    Matthias
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