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Thema: STRIBOG F3F - Nachfolgemodel Rotmilan midi

  1. #91
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    Hallo in die Runde,

    habe gestern nun persönlich meinen Stribog (Elektrorumpf) übergeben bekommen. Zu Hause ausgepackt. Glänzende Augen!
    Verarbeitung, Oberfläche, Festigkeit, alles ok. Der Flächenverbinder für die Flügel geht saugend. Einziges Manko, die V-Leitwerke können nicht angesteckt werden, da der Kohlestab offensichtlich nicht exakt rund ist und es mächtig klemmt in der Rumpfführung. Auch die 2mm Führungsstifte sind nicht festgeklebt und passen nicht ganz. Naja, alles nicht so schlimm. Kleine Nacharbeiten und dann wird alles flutschen.
    Eine Bitte:
    Könnte mal jemand seine exakten, erflogenen Einstellungen hier posten? Natürlich für alle Flugphasen Normal, Thermik und Speed.
    Bitte auch die Butterflyeinstellung mit wieviel Tiefenruder und die Snapflap Werte.

    Besten Dank im Voraus!

    VG Bernd
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  2. #92
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    Zitat Zitat von twinjet1 Beitrag anzeigen
    Hallo in die Runde,
    Könnte mal jemand seine exakten, erflogenen Einstellungen hier posten? Natürlich für alle Flugphasen Normal, Thermik und Speed.
    Bitte auch die Butterflyeinstellung mit wieviel Tiefenruder und die Snapflap Werte.
    VG Bernd
    Hi!

    Meiner ist noch nicht in der Luft gewesen... Aber falls du das noch nicht kennst: hier mal ein Foto von den Einstellwerten die Pierre Rondel für F3F erflogen hat, und die wohl als Startwerte weiterhelfen:

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_20181018_155818.jpg 
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    mfg
    Andreas
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  3. #93
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    Hallo Andreas,

    besten Dank für die superschnelle Antwort!
    Genau das hatte ich gesucht!

    VG Bernd
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  4. #94
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    Noch ein paar Beobachtungen von mir die ich bis jetzt beim Aufbau des Stribog gemacht habe:

    Netter Kontakt (Mail und Telefon) zu Milan und seinem Übersetzer!
    Paket perfekt verpackt, 1,3 kg (und nicht 1,6 kg wie sonst zu lesen) Stahlverbinder beigelegt obwohl extra nicht mitbestellt.
    Die Qualität der Teile ist auf den ersten Blick phänomenal gut! Mann, was hat der sich allein für das "Servobrett" für eine Mühe gemacht!
    Haube und Verbinder passen perfekt. Naht, Farbe, Oberfläche, Steifigkeit, Gewicht alles scheint zu passen - wow!

    Beim V-Leitwerk gibt es aber ein paar Problemstellen: Die Kohlestabsteckung muss man ordentlich nacharbeiten (aber besser so, als wenn sie Spiel hätte). Die Torsionsstifte am Leitwerk passen nicht und man muss erst mal die Löcher größer bohren, alles korrekt ausrichten und dann einkleben.
    Weiters: die Bohrungen der Alu Anlenkungshebel der Höhenruder sind zu weit außen gebohrt. Es war nicht möglich mit M2 Metallgabelköpfen ein gerade, nicht am Rumpf touchierende Anlenkung hinzubekommen. Nach langem Überlegen habe ich mich dazu entschlossen die Löcher 2 mm weiter innen neu zu bohren, so geht sichs nun gut aus. 1 mm Versatz hätte hier aber auch gereicht, aber das ist natürlich unmöglich hinzubekommen, wenn die Löcher schon vorhanden sind.
    Leider gibt ein Bowdenzugrohr bei stärkerem Druck auf die Anlenkung im Rumpf nach, es ist nicht durchgehend im Rumpf verklebt. Wenn man die Anlenkung so steif wie möglich machen will, muss man hier nachkleben, was extra nervig ist, weil man sehr schlecht und nur von hinten durch die kleine Rumpföffnung an diese Stelle ran kommt.

    Mal sehen wie es weitergeht, aber soweit absehbar, wars das mit den Problemchen...


    Name:  IMG_20181018_164838.jpg
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    Das originale Loch sieht man hier fast nicht mehr, weil ich es mit einem kleinen Alustück "zugekittet" habe!

    mfg
    Andreas
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  5. #95
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    Hallo Andreas,
    mit dem V-Leitwerk haben wir die gleichen Probleme.
    Ich bekomme nicht mal den CFK Stab in den Rumpf.
    Der ist unrund. Wie hast Du das Material aufgefüllt bei den aufgebohrten Verdrehstiften? Einfach angedicktes Harz von innen rein und die Stifte vorher mit Wachs und Trennmittel bearbeitet?
    VG Bernd
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  6. #96
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    Zitat Zitat von twinjet1 Beitrag anzeigen
    Hallo Andreas,
    mit dem V-Leitwerk haben wir die gleichen Probleme.
    Ich bekomme nicht mal den CFK Stab in den Rumpf.
    Der ist unrund. Wie hast Du das Material aufgefüllt bei den aufgebohrten Verdrehstiften? Einfach angedicktes Harz von innen rein und die Stifte vorher mit Wachs und Trennmittel bearbeitet?
    VG Bernd
    Hi!

    Entweder man schleift den Stab dünner oder aber das Loch größer. Ich habe zweiteres gemacht. Mit viel Gefühl und 100 mal probieren kriegst du das hin: eine satte, spielfreie, handfeste Verbindung. Als Werkzeuge habe ich dazu Bohrer mit Schleifpapier umwickelt und eine Metallrundfeile verwendet.
    Bei den Stiften bin ich so vorgegangen:
    • Stifte in die Löcher im Rumpf stecken
    • Löcher im Leitwerk soweit aufbohren, bis man es richtig ausrichten (sprich verdrehen) kann. Das Ausrichten erfolgt an den Anformungen am Rumpf, da man davon ausgehen kann, dass die, was die EWD betrifft, stimmen...(Es wird dir auffallen, dass die Anformungen etwas "dicker" sind als die Leitwerke, das liegt wohl daran, dass beim Stribog das Leitwerkprofil dünner ausgeführt ist, aber weiter die alte Rumpfform verwendet wird
    • Rundherum alles mit Tixo abkleben und Trennmittel drauf
    • Stifte aufrauhen und entfetten
    • Harz in die aufgebohrten Löcher geben, Leitwerk montieren, ausrichten und mit Klebeband fixieren. Wobei ich zuerst mal nur eine Seiten gemacht habe, damit ich den Rumpf so drehen kann, dass das Leitwerk nach unten zeigt und somit das Harz nicht aus den Löchern fließt. Nach dem Aushärten kommt die zweite Seite dran.

    Andersrum: Die Stifte ins Leitwerk kleben, die Löcher im Rumpf aufbohren und dann hier den Spalt mit Harz füllen: würd ich nicht so machen - wer weiss ob man die Stifte wieder so einfach rausziehen kann...

    Viel Erfolg!

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    mfg
    Andreas
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  7. #97
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    Hallo,
    der Ausbau nimmt bei mir auch Fortschritte an.
    Bei mir gehen die Querruder aber max. 15 mm hoch. Dann laufen diese mechanisch auf Anschlag gegen die obere Flügelschale! Nach unten ist ja kein Problem.
    Wie habt ihr die angegebenen 25 mm erreicht?
    Ich möchte nicht unbedingt an der Oberschale schleifen. Wahrscheinlich geht es aber nicht anders?
    VG Bernd
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  8. #98
    User Avatar von Robinhood
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    Wo mißt Du die 15mm? Außen oder in der Mitte?
    Gruß Robin
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  9. #99
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    In der Mitte, wo es am tiefsten ist.

    VG Bernd
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  10. #100
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    Standard Ruderausschlag nach oben zu gering

    Hallo,
    sorry, wenn ich hier noch einmal nachfrage. Bei mir sind die Ruderausschläge an WK und QR zu gering nach oben.
    Es liegt wahrscheinlich hauptsächlich daran, dass die halbrunde Spaltabdeckung recht früh innen in der Hohlkehle anstößt.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_8642.jpg 
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ID:	2034082

    Abhilfe wäre möglich das Ruder ganz nach unten zu bewegen und diese "Lippe" vorsichtig abschleifen. Im Wechsel müsste man immer wieder probieren, wo das Ruder an der oberen Schale anstößt. Dort müsste man dann auch vorsichtig mit feinem Sandpapier nacharbeiten.
    Ich wollte mir hier nur noch mal moralischen Beistand holen. Bin ich hier etwa der Einzige mit diesem Problem?
    Man möchte ja auch nichts falsch machen an so einem guten Flügel.

    Gruß Bernd
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  11. #101
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    Hallo,

    wenn das gezeigte der Wölbklappenausschlag nach oben ist, so erscheint der mir mehr als ausreichend. Könnte fast schon für die Querrruder reichen. Was sind denn für Werte für die Ausschläge?
    Cu @t cloudbase
    Daniel
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  12. #102
    User Avatar von Robinhood
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    Hallo Bernd,
    der WK-Ausschlag nach oben ist mehr als ausreichend, da brauchst Du nichts wegschleifen. Interessant wäre der QR-Ausschlag nach oben, mache doch davon mal ein Foto mit WK bündig zur Rumpfanformung.
    Gruß Robin
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  13. #103
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    Standard Ruderausschlag nach oben zu gering

    Hallo Robin, hallo Daniel,
    habe den Flügel jetzt am Rumpf mit der Wurzelrippe ausgerichtet. Die Ausschläge sind in der Mitte des Flügels bei max. Rudertiefe gemessen worden.
    Der max. Ausschlag an den WK ist 15 mm. Allerdings mit ganz schönem Druck. Könnte aber mit wenig Nacharbeit reichen.
    Anbei ein Bild:
    Name:  WK15.jpg
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    Der max. Ausschlag am QR ist auch nur 15 mm. Da muss schon noch etwas nachgearbeitet werden.
    Anbei das Bild:
    Name:  QR15.jpg
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    Leichtgängig sollten die Ruder ja auch gehen bis zu ihren notwendigen max. Ausschlägen.
    Noch eine Zusatzfrage.
    Habt Ihr die 2mm Anlenkungsstange (in der Spaltabdeckung) für das RDS System nach Montage der GFK Hebel noch gesichert (Silikon oder Schraubensicherung...), oder reicht die vorhandene Klemmwirkung gegen Verrutschen?

    Gruß Bernd
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  14. #104
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    Hallo
    Ich musste bei den Spaltabdeckungen an Wölbklappe und Querruder nichts nacharbeiten.
    Die Anlenkungsstange ( 2mm ) habe ich nicht zusätzlich gesichert.... wo soll diese denn auch hin verrutschen ??? Die Stange vom Querruder könnte nur bis zur Wölbklappe verrutschen.
    Bei mir gingen diese bei der Montage recht stramm durch die GFK Anlenkung.

    @ Gerd
    Mich würden Bilder vom Elektro Rumpf und der Rumpfausbau sehr interessieren.
    Gruß Micha
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  15. #105
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    Bei mir ging der Stahldraht durch die GfK-Schubstangen sehr stramm, eine leichtgängige Anlenkung war so nicht möglich. Erst nachdem ich die Bohrungen alle nachgearbeitet hatte (auch servoseitig) ging die Sache deutlich leichter.
    Gruß Robin
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