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Thema: STRIBOG F3F - Nachfolgemodel Rotmilan midi

  1. #136
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    hallo Sascha

    aber gerne,das ist das tolle an Forums,man lernt immer was dazu.

    eleganter und transportfreundlicher mini keyboardständer.

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    oder der wettbewerbserprobte von sansibear

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    lg Helmut
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  2. #137
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    sehr schön die beiden!


    Also die Stärken sehe ich beim Stribog nicht im F3B Zeitflug. Fliege noch einen Jedi Lift oder einen Aris und die Unterschiede sind schon merklich. Nichts destotrotz ist jeder moderne F3F im Grunde auch immer irgendwie ein F3B und umgekehrt.

    In der Ebene zum Thermikfliegen zählt jedes Gramm, klar! Zu meinem Erstflug damals mit Stahlverbinder: er war natürlich übergewichtig. Nichts mit F3F EM Turns. Aber er flog und das wirklich gut. Klar die Wenden waren etwas dahin geschleppt, dennoch ging es ordentlich, trotz <2bft! Ist wohl nicht zuletzt dem HN und der hohen Flächentiefe zu verdanken. Habe den Stribog inzwischen mit einem FS5 und einem Impuls V2 ergänzt. sofern es wieder richtig bläst wird direkt im Vergleich getestet. Bisher überzeugte mich vor allem die Haltbarkeit gepaart mit hoher Wendigkeit und gutem Grundspeed. Allerdings scheint mir der FS5 noch einen zacken wendiger. Geschwindigkeit ist ja immer so eine Sache, der Stribog ist fix, aber ob er es mit dem FS5 aufnehmen kann.... puuhh... schwer zu sagen, ich werde Vergleiche anstellen und berichten!

    Ach ja, was ich nicht wirklich begreife ist die Scharnierlinie..... mal Ernsthaft, welche Vorteile soll das nun bringen? der Klappenwinkel beim Snapflap bleibt ja der Gleiche, nur die Flächentiefe ändert sich. So richtig verstehen kann ich es nicht. Würde das ja mal gerne gegen eine gerade gebaute Scharnierlinie testen. Hat da jemand Ahnung und kann mir mal auf die Sprünge helfen?

    Grüße

    Tim

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  3. #138
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    Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass die geringe Klappentiefen am Rumpf etwas mit dem induzierten Widerstand bei Klappenausschlägen zu tun hat.
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  4. #139
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    @moze:

    Bzgl. Scharnierlinie: lies mal Beitrag #14 auf der 1. Seite.

    VG Thomas
    www.alpinflieger.at
    FES-evolution 3.0
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  5. #140
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    Hallo Helmut, auf dem Platz nutze ich einen ähnlichen Modellständer wie den von Sansibear, aber für zuhause halt eben
    das Stativ, weil komfortabler. Werde ich auch die Tage im Bereich des Halters erstmal modifizieren ;-)

    Hallo Tim,
    das hört sich doch gut an, die Erfahrung mit viel Gewicht und wenig Wind :-)

    Danke euch beiden!

    Viele Grüße aus dem Sauerland,
    Sascha
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  6. #141
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    Standard Stribog Elektro

    Hallo,
    auch mein Stribog Elektro wurde erfolgrei fertiggestellt und eingeflogen.
    Dank der tollen Unterstützung und vorbericht von Helmut wurden folgende Komponenten in den Elektro Rumpf verbaut,
    Servos für V Leitwerk : KST x08 V5 HV für stehenden Einbau
    Motor: Trenshock 1520-11T mit Miro chief 5:1 von Reisennauer
    Regler: Sword 60 A Hv
    Luftschraube: Freudenthaler 16x8,5 Schmal
    Spinner Freudenthaler 28mm/ 6mm mit 0° versatz
    Akku 3s 2200mah 45C SLS Magnum v2 ( passt perfekt in den Rumpf bis kurz vor dem Verbinder )
    Stromaufnahme 55 A 635 Wat (Im Stand gemessen) ( Turnigy Wattmeter 180A)
    Die gesammte Motorlaufzeit beträgt ca 1minute 40 sekunden.
    Steigleistung 20 Sekunden Motor an ca 240 Meter ( HOTT Vario )
    Schwerpunkt liegt bei 109mm
    Fluggewicht kommplett 2382 Gramm ohne jegliches Trimmgewicht

    Anbei noch einige Fotos
    Gruß Michael
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  7. #142
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    Standard Stribog elektrisch und schnelle V-Leitwerksmontage

    Hallo,
    auch mein Stribog (elektrifiziert) wurde erfolgreich fertiggestellt und ein gutes Dutzend Flüge hat er hinter sich.
    Dank der tollen Unterstützung und Hinweise zu den Einstellungen gab es keine Probleme beim Einfliegen. Es ist wirklich ein schönes und agiles Modell. Die ersten SnapFlap Powerkurven waren für mich schon beeindruckend und rufen nach noch mehr Spaß!

    Folgende Komponenten sind im Elektrorumpf verbaut:

    Servos für V Leitwerk : MKS HV 6100 (für stehenden Einbau)
    Motor: Trenshock EDF TS-EZ 1520-11T - 4polig mit Miro Edition 5:1 von Reisenauer
    Regler: YGE 65LVTB (+Stützakku 2s 850 mah)
    Wichtig: Nach Auskunft bei Reisenauer Timing 6 Grad, (nicht „Auto“ !)
    Empfänger: Jeti REX 10 Assist (FW 1.11 Beta mit Dämpfung- und Heading Hold Modus)
    Luftschraube: GM 16x8“ CFK
    Spinner RF CFK 28mm/ 6mm mit 0° Versatz
    Akku von mylipo 3s 2600mah 35C/70C (190Gramm)
    Stromaufnahme 55 bis 60 A -> ca. 640 Wat (im Flug gemessen über Reglertelemetrie)
    Schwerpunkt liegt bei 105,5 mm (auch da fängt sich das Modell bereits nicht mehr aus einer 45 Grad Beschleunigungskurve von allein ab).
    Noch mehr den Schwerpunkt nach hinten erscheint mir nicht sinnvoll.
    Fluggewicht komplett 2473 Gramm inklusive 35 Gramm Blei noch vorn hinter dem Motor.

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    Damit die V-Leitwerke schnell montiert/demontiert werden können, habe ich lange überlegt und mir einen „Trick“ von den Freifliegern abgeschaut.
    Die Anlenkung erfolgt über CFK-Schubstangen. Am Servo Z-Kröpfung und hinten keine Metallgabelköpfe, sondern lediglich ein 1,6 mm Stahldraht rechtwinkelig abgebogen. Dieses rechtwinklig abgebogene Stück (ca. 4mm lang) zeigt genau in Steckrichtung des V-Leitwerks. Man steckt also die V-Leitwerke einfach Richtung Rumpf ein, wobei man gleichzeitig auf dem letzten Stück den abgekröpften Stahldraht mit einfädelt.

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    Die Montage/Demontage dauert dadurch weniger als 30 Sekunden.
    Damit die Anlenkungsdrähte nicht aus dem Alu-Winkel beim Steuern herausfallen wird ein spezielles Sperrholzstück im Rumpf (nach oben Y-förmig) eingeschraubt. Diese Y-Form muss sehr genau an die Bewegung der Schubstangen mit einer Schlüsselfeile angepasst werden. Egal in welcher Ruderstellung sollten die Schubstangen nicht mehr als 0,5 mm Spiel haben und auch nicht scheuern. Hört sich kompliziert an, ist aber an einem Abend erledigt. An diesem Sperrholzstück sind links und rechts halbrunde Hartholzstücken angeklebt. Dort ist jeweils ein Gewinde von M2,5 reingeschnitten worden. So kann man dieses Formstück jederzeit
    wieder entfernen, falls man das Servoboot inklusive Schubstangen doch mal nach vorn rausziehen möchte.
    Damit dieses Formstück 100 %-ig sitzt, wurde der Rumpf innen mit Trennwachs und Trennmittel versehen. Danach 3 Lagen Glasseide (ca. 25 x15 mm) einlaminiert. nach dem Aushärten wurde mit UHU Endfest 300 das Formstück festgeklebt mit montiertem V-Leitwerk. Am nächsten Tag noch 2 Bohrungen von unten durch den Rumpf bis in die Hartholzstückchen und in diese das Gewinde geschnitten. Das Gewinde hält übrigens bombenfest, wenn man dort einen dünnflüssigen Sekundenkleber duchlaufen lässt und nach 20 Minuten das Gewinde noch mal nachschneidet. Dank des Trennmittels lässt sich dieses Formstück ganz leicht mit einem kleinen Schraubenzieher entfernen.
    Zum Schuß noch den Rumpf innen dort reinigen vom Trennwachs und Trennmittel. Fertig! Mann muß nicht mehr an den Metallgabelköpfen rumfummeln bei der Montage/Demontage.

    VG Bernd
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  8. #143
    User Avatar von Flugdeti
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    Zitat:
    Schwerpunkt liegt bei 105,5 mm (auch da fängt sich das Modell bereits nicht mehr aus einer 45 Grad Beschleunigungskurve von allein ab).

    Nein, der Schwerpunkt alleine kann den Abfangbogen doch nicht beeinflussen!!!!!!!!!!!!

    Der Schwerpunkt kann lediglich die Nase herunterdrücken, damit das Modell wieder Fahrt auf nimmt, wenn es zu langsam wird. Dazu muss der Schwerpunkt vor dem Druckpunkt (Mitte aller Auftriebsfaktoren) liegen.

    Der Abfangbogen ist nur ein EWD-Test und wird nur von der EWD bestimmt. Der Striborg hat genau wie mein Rotmilan eine feste EWD. Diese kann ich durch Höhenrudertrimmung etwas verfälschen/beeinflussen.

    Wer viel EWD oder Höhenrudertrimmung eingestellt hat, der muß für den horizontalen Flug viel Blei vorne nutzen, also Schwerpunkt weiter vorne, damit der Flieger auch vorwärts fliegt.

    Wenn Du den Schwerpunkt nach hinten legst, dann wird das Modell im horizontalen Flug langsamer und man trimmt automatisch Tiefe. Erst das Tiefe trimmen verlängert dann den Abfangbogen, weil dadurch die EWD verfälscht wird. Bei einem Pendelleitwerk verstellt sich tatsächlich die EWD.
    Für die Ungläubigen:
    1. Praxistest
    Schwerpunkt ändern, aber wirklich o h n e nach zu trimmen, Abfangbogen fliegen und schauen was passiert......kein Unterschied, bei meinem Rotmilan nicht, damals bei meiner Espada auch nicht und bei Euch auch nicht.
    Jetzt nachtrimmen, siehe da jetzt erst ändert sich der Abfangbogen.


    2. physikalische Effekte
    Im horizontalen Flug zieht der Schwerpunkt die Nase herunter, damit es vorwärts geht/fliegt. Damit die Nase aber nicht immer weiter herunter geht brauchen wir als Gegenspieler die EWD, um das Leitwerk wieder herunter und die Nase hoch zu drücken.

    Regel:
    Viel Gewicht (Schwerpunkt weit) vorne braucht hinten viel EWD als Gegenspieler.
    Wenig Gewicht vorne (Schwerpunkt weiter hinten) braucht hinten weniger EWD als Gegenspieler.

    Bei schnellem Flug wirkt die EWD stärker, da das Leitwerk stärker angeströmt wird,
    bei langsamen Flug wirkt die EWD schwächer, es gewinnt der Schwerpunkt und zieht die Nase herunter.

    Aber, wenn ich den horizontalen Flug verlasse und sogar in den Sturzflug gehe, dann wandert der Schwerpunkt unter den Druckpunkt, übrig bleibt nur noch die Wirkung der EWD, um diese Flugbahn zu verlassen. Der Schwerpunkt zieht die Nase wie ein stehendes Pendel gerade herunter Richtung Erde. Er kann keinen Abfangbogen einleiten, im Gegenteil er zieht gerade nach unten.
    Es bleibt nur die Wirkung der EWD, die mich rettet. Je mehr EWD je kürzer der Abfangbogen.

    Natürlich machen wir beim EWD-Test keinen Sturzflug, sondern nur einen 45 Grad Abwärtsflug, aber auch hier ist die Wirkung des Schwerpunktes bereits weniger als im Horizonatlflug. Es gewinnt die EWD und wir beobachten folglich die Wirkung der EWD und nicht vom Schwerpunkt.

    Nach einer Schwerpunktänderung trimmen alle Piloten sofort oder später nach. Deutlicher wird es bei einem Pendelleitwerk. Das Nachtrimmen ist das was den Abfangbogen beeinflußt!

    Regel:
    Schwerpunkt nach Hinten....Tiefe trimmen,
    Schwerpunkt nach vorne....Höhe trimmen.

    Überlegt doch mal und/oder macht den Praxistest.

    Die meisten von Euch haben sicher mehr Erfahrungen beim Einstellen der Modelle, aber trotzdem hält sich diese Halbwahrheit immer noch!
    Indirekt könnte man ja meinen der Schwerpunkt war es, tatsächlich ist es das Nachtrimmen, das die EWD beeinflusst.

    Der schnellste Weg ein Modell einzustellen ist daher:

    Schwerpunkt vom Hersteller erst übernehmen,
    Abfangbogen nur über die Höhenrudertrimmung einstellen, so wie man es mag, spitz oder lieber auf Sicherheit.
    dann Finger weg von der Trimmung (sonst verstellt man doch wieder den Abfangbogen) und den zu dieser EWD passenden Schwerpunkt nur durch horizontale Flüge erfliegen. Flieger zu schnell, weil Nase zu tief, dann Blei raus,
    Flieger zu langsam, dann wieder Blei vorne herein.

    So jetzt könnt Ihr:
    1. über mich herfallen,
    2. den Praxistest machen,
    3. oder überlegen, was der Schwerpunkt kann und was die EWD, bitte Wirkungen nicht vermischen.

    Sorry, ich musste mir das von der Seele schreiben

    ;-)

    Detlef
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  9. #144
    User Avatar von Flugdeti
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    Standard Abfangbogen ist nur ein EWD-Test

    So...

    wer macht den Praxistest, um mich zu widerlegen und berichtet?
    Bitte bewusst darauf achten, ob man wirklich nur den Schwerpunkt geändert hat oder vielleicht doch nachgetrimmt.

    Aber bitte keine Aussagen wie:
    "Der Schwerpunkt ist zu dicht am Druckpunkt, um den Unterschied zu sehen". ....... Dann stellt Ihr Euer Tun selbst in Frage.

    Oder:
    "Das Modell stürzt gleich ab, ich riskiere nicht mein Modell. Ich bin doch nicht verrückt". Na ja, wir haben doch alle schon mal den Schwerpunkt verschoben, um zu probieren,
    ohne dass das Modell gleich abgestürzt ist.

    Bitte berichten.

    Danke

    Detlef
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  10. #145
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    Berichtet:
    Das ist schon so wie du es beschreibst richtig.
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  11. #146
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    Zitat Zitat von xtralite Beitrag anzeigen
    vielleicht kannst du ein rundholz mit schleifpapier bekleben und so die engstelle aufschleifen?
    fliegergruss, martin
    Danke für den Tip!

    Mit folgendem Werkzeug war es möglich das Ballastrohr innen zu bearbeiten. 10 Minuten Schleifen hat dann gereicht um die nervige Blockade der Ballastzylinder zu beseitigen...
    Das Rundholz hat 18 mm Durchmesser, die Zylinder 20 mm.

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    mfg
    Andreas
    Hangflug Map, Geberbelegungspläne für die Jeti Sender & RC Goodies ... www.rc-soaring.blogspot.com
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  12. #147
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    Standard Stribog+ Elektro Rumpf

    Hallo,
    Ich lese interessiert eure Berichte über den Stribog. Meine Frage richtet sich an diejenigen die den stribog+ haben und diesen elektrifiziert. Habt ihr den Segler Rumpf des Stribog+ umgebaut oder habt ihr einen anderen Rumpf? Gibt es den elektro Stribog Rumpf bei Rtg (Milan Demcisak)?
    Den Segler Rumpf vom stribog+ zu elektrifizieren stelle ich mir schwer vor.
    Danke für eure Antworten.
    Grüße
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  13. #148
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    Standard Stribog

    Hallo mars
    Ich habe mir für meinen STRIBOG bei Milan RTG einen zusätzlichen Elektro Rumpf mit leitwerk zusätzlich geordert.
    Kontaktaufnahme erfolge per email.
    Bei Verwendung von 3s Akkus passen Akkus mit 33mm breite 25mm Höhe genau in den Haubenausschnitt und können bis kurz vor dem Verbinder geschoben werden.
    Wie du schon richtig erkannt hast wird es schwer den stribog+
    Rumpf zu elektrifizieren.
    Falls du weitere Fragen hast. Kannst dich per PN melden.
    Gruß Micha
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  14. #149
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    Zitat Zitat von excel102 Beitrag anzeigen
    Danke für den Tip!

    Mit folgendem Werkzeug war es möglich das Ballastrohr innen zu bearbeiten. 10 Minuten Schleifen hat dann gereicht um die nervige Blockade der Ballastzylinder zu beseitigen...
    Das Rundholz hat 18 mm Durchmesser, die Zylinder 20 mm.

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    mfg
    Andreas
    toll andreas, das freut mich
    lieber fliegergruss, martin
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  15. #150
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    Hallo

    auf der Webseite ist der "Stribog" und "Stribog+" gelistet.
    Gibt es noch einen "Stribog F3F" oder "Stribog 2" ?
    Gruss Burki, Antwort nach FR gecheckt
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