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Thema: RES-DART - neuer Pfeilnurflügel: Präsentation!

  1. #421
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    gelöscht. war geistig bei einem anderen Flieger

    Franz
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  2. #422
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    Standard Endleiste

    Hallo zusammen,

    ich habe gestern ebenfalls den RES Dart angefangen. Der Kasten ist klasse der Bau macht richtig Spaß!
    Der (Segler-)Rumpf ist gestern fast fertig geworden und wiegt verschliffen 81g, mehr als ich erwartet habe aber Alltagstauglichkeit hat wohl ihren Preis.

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

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    Ich habe eine Frage zur Endleiste: In der Anleitung wird im Text beschrieben dass die Endleiste mit dem rechten Winkel an der unteren Seite angeklebt werden soll. Auf dem Bild sind die roten Pfeile auch entsprechend eingezeichnet.
    Trotzdem sieht es auf dem Bild so aus als ob der rechte Winkel auf der oberen Seite liegt. Ist das nur eine optische Täuschung oder ein Fehler?
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	QR.jpg 
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    Vielen Dank!
    Christian
    Geändert von zero2nine (30.10.2018 um 15:29 Uhr) Grund: Rechtschreibfehler... :-/
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  3. #423
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    Hallo Christian!

    Ich denke diesen Beitrag von mir hast Du bereits gelesen:
    ,,Der Sperrholzrumpf ist für den Alltagsgebrauch konzipiert worden und daher relativ groß und sehr robust. Erleichtern lässt er sich am Besten nach dem Zusammenbau durch die Reduktion der Rumpfseitenstärke. Ich habe bei meinem Rumpf die komplette äußere Sperrholzlage der Seiten weggeschliffen, den Rumpf entsprechend der von mir verwendeten Akkus hinten gekürzt und die Längskanten gut verrundet.
    Rumpfboden und Rumpfdeckel habe ich nicht dünner gemacht. Meine Waage zeigte nach dieser Abspeckkur 52 g für den Rumpfrohbau an."
    Ursprünglich bezog sich dieser Beitrag auf die E-Version, gilt in ähnlicher Weise aber auch für den Seglerrumpf.

    Am Balsaleistenquerschnitt (original ohne der grünen Striche) ist nicht klar erkennbar wo sich der rechte Winkel der Endleiste befindet. Der rot geschriebene Text ist allerdings korrekt und die rechtwinkelige Kante unten.


    Weiterhin viel Spaß beim Bauen und liebe Grüsse

    Franz
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  4. #424
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    Standard Profilierung bei den Dart Winglets

    Hallo,

    da ich mir über den Winter nun auch einen DART baue und ich den Tread aufmerksam durchgelesen habe,
    bin ich auf eine merkwürdige Beschreibung zum profilieren der Winglets gestoßen, deren aerodynamischen Sinn
    ich nicht verstehe bzw. als verkehrt ansehe.

    Die Winglets haben doch die Aufgabe/Sinn die Randverwirbelung zu minimieren und in extremen Schräglagen zusätzlich
    für Auftrieb zu sorgen. Wenn man nun die Aussenseite der Winglets konkav profiliert und innen sind sie eben, dann
    erzeugt man dadurch einen Sog nach Aussen und einen Druck innen. Das ist doch genau das verkehrte was man erreichen will, oder?
    Ich will doch eine Auftriebserhöhung in großen Schräglagen und nicht eine Verringerung. Oder verstehe ich das falsch bzw. bin ich
    aerodynamisch nicht so bewandert, das ich das verstehe.
    Kann mir da jemand mal das näher bringen bzw. erläutern was richtig ist.

    Grüße

    Roland
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  5. #425
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    Hallo Roland!

    Wie Du schreibst und wie auch im unten angeführtem Zitat ersichtlich, gehören, wenn man sie tragend profiliert, die ,,Oberseiten" nach innen.

    Post #233
    Da die Winglets auch einen Einfluß haben hier meine Wingleteinstellungen
    Profil halbsymetrisch,
    gerade Unterseite (Außenseite)
    Vorspur 4mm (Profilnase nach außen)
    Winglet ca. 2-3 Grad geschränkt (Nase Winglet Randbogen nach außen)
    V-Stellung 5* nach Außen
    Post #236
    Ja genau so hab ich das eingestellt, ist die Abstimmung für geringstes Sinken, für den Langsamflug.
    Alternativ können sie auch symmetrisch profiliert, ohne Vorspur und ohne V-Stellung eingebaut werden (weniger Focus auf Langsamflug).

    Liebe Grüsse

    Franz
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  6. #426
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    Hallo Franz,

    vielen Dank für die prompte Antwort!

    Da ja der Dart grundsätzlich zum Langsamfliegen konstruiert worden ist, werde ich die Innenseite profilieren und
    mit Vorspur und 5° Winkel diese anbringen. Ich werde zum arretieren der Winklets aber einen kleinen Magnet einbauen statt
    das mit verklemmen von Stahldrähten. Ebenso werde ich auch die Flächen beim Anstecken mit Magneten ausrüsten, dann entfällt
    das Gummi einhängen und brauch kein Werkzeug, das evtl. verloren gehen kann.

    Baue ja als erstes eine E-Version, Hacker A20-26M mit 10 A Regler, 9x5 KLS und an 2 S 450 SLS Lipos. Alles Equipment ausser dem Modell wiegt
    150 g incl. Lipo und Servos. Wenn ich mit dem Modell bespannt auf max. 400 g. komme, dann hab ich eine günstiges Gewicht, denk ich. Oder was meinst Du.

    Freu mich schon tierisch auf die ersten Flüge.

    Gute Zeit!

    Roland
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  7. #427
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    Hallo Roland!

    Realistische Grössenordnungen sind wie in post #389 geschrieben:
    Bei Verwendung der in der Bauanleitung angegebenen Komponenten und gewichtsbewusstem Arbeiten ist für den E-Dart ein Abfluggewicht um die 600 g (für den Segler ca. 520 g) ohne speziellen Aufwand realistisch
    Liebe Grüsse

    Franz

    P.s.; Unter Ziehung aller Register habe ich persönlich einen Dart (Seglerversion) mit 400 g gebaut. Der hat mit der Baukastenversion aber nicht mehr allzuviel zu tun.
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  8. #428
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    Zitat Zitat von Modellflieger0 Beitrag anzeigen
    ...
    Baue ja als erstes eine E-Version, Hacker A20-26M mit 10 A Regler, 9x5 KLS und an 2 S 450 SLS Lipos...
    Interessantes Setup – warum nur 2 S!? Hatte auch den gleichen Hacker drinnen aber mit 3 S.
    Von der Leistung her verträgt der Motor das locker. Das Gewicht hinten brauchst du auf jeden Fall - sonst wird's Blei und
    die Steigleistung (laut eCalc) sinkt unter 3m/s - dann schaffst nicht mal die Maximalhöhe von 90m für E-RES...

    Bin auf jeden Fall gespannt ob du die 400g Rohbau schaffst und wenn ja dann wie...
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  9. #429
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    Standard Alternativer E-Rumpf

    Kann noch nix zu den praktischen Gegebenheiten sagen, aber vielleicht ist mein alternativer E-Rumpf für mache interessant:

    ## Vorteile:
    - hinten höher; damit passen Akkus bis ca. 20mm Höhe rein
    - leichter: ca. 37,5g Rohbaugewicht
    - außerdem is er 5-eckig! mal was anderes...

    ## Material:

    10x10 Dreiecksleiste
    6x6 Dreickecksleiste
    3mm Pappel
    3mm Balsa
    5x10mm Balsastab (oder was ähnliches)
    0,8mm Birkenspeerholz
    4mm Buchendübel (halt dem original entsprechend)
    Alu 90° Wickelleiste

    ## Aufbau

    Bilder sagen mehr 1000 Worte!

    Der Boden:
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    Zwei Seitenteile 0,8mm Birke 420 x 2,8mm
    10x10mm x 97mm Balsa Dreieck und 6x6mm ca 320mm Balsa Dreieck.
    Die Seitenteile hab ich 45grad angeschliffen, in die Aluschiene gelegt und Seku reinlaufen lassen. (Aluschiene fetten oder auslegen vorher!!)
    Dann mit Weißleim die Dreiecksleisten eingeklebt

    Spanten:
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    Seitenteile + Balsaspanten:
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    Die Seitenteile hab ich im hinteren Bereich verjüngt.
    Weiters ist es besser die Position der Löcher (Dübel + Flächensteckung) gleich zu bohren und
    den Bereich um die Flächensteckung mit einem Stück 0,8mm Birke zu verstärken. (Siehe weiter unten)

    Seiten 45grad anschleifen und einkleben:
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    Dabei am besten die Balsaspanten am Rumpfende einlegen um hinten auch die innenbreite von 33mm zu gewährleisten.
    Nach dem Trocknen habe ich die Balsaspanten über der Flächensteckung und unter dem hinteren Dübel eingeklebt.

    Dann 3ecksleisten oben, 3mm Pappelsp-deckel drauf, im Bereich der Flächensteckung 3mm Balsa, dahinter reichen 2mm:
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    Schließlich noch die Details:
    Flächensteckung verstärken, Rumpf verrunden und gegebenenfalls vorne noch weiches Balsa dazukleben; Erleichterungen hinten:
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    Und dann sollt das dabei rauskommen:
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    Ich habe die Löcher noch mit dünnflüßigem Seku gehärtet zur Sicherheit.
    Der Akku wird von hinten eingeschoben und von unten mit einer 3mm Schraube gesichert.
    Dazu habe ich meine Akkus auf eine Plexiglasscheibe geklebt und eine Mutter darauf angebracht.
    Dadurch brauche ich nur 2 Ausschnitte im Rumpf im Bereich der Haltegummis.

    Der Rumpf wirkt sehr fest und genug verwindungssteif. Mit Bespannung und Balsadeckeln bin ich jetzt bei 39g.
    Jetzt fehlt nur noch die Flugerprobung...
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  10. #430
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    Standard Holme verjüngen?

    Hallo zusammen,

    ich habe jetzt auch begonnen zu bauen.
    Mit den vielen Ideen ist das ja recht komplex.

    Wollte deshalb mal fragen ob jemand den Tipp vom Pampersflieger
    mit den reduzierten Holmen schon versucht hat.
    Ich dachte mir ich reduziere ab der Rippe für das Verbinderrohr in Richtung außen.
    Also abhobeln, verschleifen und dann ein leichtes Balsa als Füllstück drauf.
    Will das aber heute nochmal wiegen was so ein Holm bringt.
    Grüße Peter
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  11. #431
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    Ohne diesen Flieger nun exakt zu kennen, glaube ich, dass der Gewichtsgewinn marginal sein wird. Ob der Aufwand dazu sich lohnt? Das musst du schon selbst für dich Entscheiden.

    Franz
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  12. #432
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    Ich hab mich das nicht getraut.

    Die Tipps mit den Balsa statt Sperrholz-Rippen vom Pampersflieger hat gut funktioniert.

    Vielleicht kannst du dir noch überlegen die Winglet Sperrholzrippe wegzulassen, dünnzuhobeln oder ähnliches.
    Da sind ja zwei Sperrholzrippen aufeinander. Wenn du das Winglet eh drankleben willst, kann man die zweite sicher ganz weglassen...

    Die Aussparungen in der Endleiste waren auch ein schneller guter Tipp. Ich hab jedoch größere rechteckige (abgerundete) Aussparungen gemacht,
    das ist vor allem bzg. der Entlüftungskanäle dann deutlich einfacher...
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  13. #433
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    Standard Holme verjüngen?

    Hallo,

    habs probiert.

    Holme unbearbeitet 41 g
    Holme gehobelt und geschliffen 30 g
    Holme wieder auf gedickt und geschliffen 35g

    Zu wenig weggenommen im Mittelbereich. Aber es war dann schon komisch dünn hinten.
    Ja, es spart hinterm SWP. Hmm 2 Bild ist nicht scharf, aber man kann es erkennen hoffe ich.

    Gewinn ist also 6-7 g. 2 Std und Deck

    Beplankung mach ich auch

    Fazit: Dont do this at home...
    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_0498.JPG 
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ID:	2044569Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	IMG_0500.JPG 
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    Grüße Peter
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  14. #434
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    Standard

    Hallo,
    ach so die Winglet Rippe war doch im Video stark ausgefräst.
    Wieso diese Rippe nicht ausgefräst werden konnte ist doch eigentlich unklar.
    Gemeint ist doch 18 oder?

    Zitat

    das ist vor allem bzg. der Entlüftungskanäle dann deutlich einfacher...
    Was für Kanäle?
    Grüße Peter
    Like it!

  15. #435
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    Da die Ausschnitte in der Endleiste (und wo anders) bebügelt werden, schließt du dort Luft ein.
    Durch Temperaturänderungen / Luftdruckänderungen kann es dazu kommen, dass sich ein Unter/Überdruck gegenüber Außen in diesen Kammern entsteht.
    Daher wird vorgeschlagen alle diese Kammern mit dünnen Kanälen mit z.B. dem belüfteten Flügelhohlkörper zu verbinden.

    Praktisch: ich habe zu allen Kammern mit einem 0.5mm Bohrer kleine Kanäle gebohrt. Dickere Nadel reicht sicher auch...
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