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Thema: 700er Heli zum Einsteigen

  1. #1
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    Standard 700er Heli zum Einsteigen

    Hallo,

    Ich fliege nun mehrere Jahre lang Fläche, seit letztem Jahr auch eine große Kunstflugmaschine. Nun würde ich gerne mal das Heli fliegen ausprobieren. Die Grundkenntnisse weiß ich schon. Nun will ich aber nicht mit den kleinen Helis anfangen, sondern wollte direkt mal einen vernünftigen holen. Kann man sich nun als ersten Heli z.B. einen Trex 700E oder einen Raptor 700E holen, wie gesagt, dass grundlegende weiß ich schon mal und ich hatte auch schon Kontakt mit Helis, schon mal danke im vorraus.

    Gruß
    Fabian
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  2. #2
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    Was soll man da sagen ? Wenn Du das Geld über hast für einen 700er und auch den passenden Geldbeutel für Ersatzteile, dann ist ein 700er natürlich ein Top Anfängerheli

    Spaß bei Seite....

    Also normalerweise ist so ein 500er oder 550er schon eine gute Größe zum anfangen. Das schont den Geldbeutel und auch die Anschaffungskosten halten sich im Rahmen. Einen 700er Heli sollte man sich erst zulegen wenn man aus der Crashphase raus ist. Es könnte sonst schnell zum Frust werden, denn wenn so ein 700er einschlägt sind schnell mal 300-500 Euro weg. Das kann auch mal in die 1000,- gehen und zu Anfang wird der öfter im Dreck liegen als man möchte
    Fliegerisch geben die Helis sich nicht viel wenn man sie ordentlich und vor allem richtig einstellt.

    Wenn Du noch nie einen Heli geflogen bist, dann hol Dir lieber erstmal einen günstigen 450er und Ersatzteile in 20er Packungen Aber am wichtigsten ist wohl das Du besser nicht allein ins Feld gehen solltest (aus Sicherheitsründen). Alles andere ist eine Frage der Resourcen. Du kannst natürlich auch mit einem 700er anfangen, das liegt im Grunde ganz bei Dir.

    Viel Erfolg

    Gruß Cru
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  3. #3
    User Avatar von ROL4ND
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    Hi Fabian,

    kurze Antwort: klar geht schon...aber...


    Ansonsten bin ich Cru´s Meinung, bis auf den 450er.
    Da finde ich die Mini CP-Helis (wie Nano Blade etc.) besser geeignet, um anzufangen und dann noch einen 500er (min. Protos 500 o.Ä., mit 430mm Blättern. ) 450er sind halt recht zappelig. Und natürlich viel Simulator fliegen!

    Ganz nüchtern, emotionslos und rein flugtechnisch betrachtet ist ein 700er schon besser als ein 450er geeignet.
    Liegt einfach satter in der Luft, schwebt viel, viel ruhiger, Fluglagenerkennung ist auch deutlich besser.
    Auch im Simulator sind die großen die bessere Wahl.

    Aber: Das alleine zu probieren wäre schlichtweg Lebensgefährlich!

    Du schreibst ja nicht, ob Du in einem Verein fliegst, und ob Du Unterstützung hast?
    Im Lehrer/Schüler Betrieb wäre das schon möglich.

    So ein Heli mit ~1,50m Rotorkreis flößt einem (zu Recht) ganz schön Respekt ein, wenn der Motor hochläuft. Man sieht immer mal Piloten, die dann nochmal ein-zwei Schritte zurückgehen .

    Mal davon abgesehen, daß ich Wildfliegen mit solchen Boliden selbst von "Profis" für Grenzwertig halte (man weiß ja doch nie wo Spaziergänger so auftauchen), liegen einige 700er eh über 5Kg und für Anfänger verbietet sich das soundso auf jeden Fall.

    Die Crashkosten hat Cru ja schon angesprochen, alleine die Rotorblätter schlagen ja schon mit ~100+€ zu Buche.

    Empfehlenswert ist Riemenantrieb für den Heckrotor, damit kann man mal Rasenmähen, ohne das gleich die Zähen vom Starrantrieb verloren gehen.

    Du musst nur reichlich Geduld und Ausdauer mitbringen, dann wird's was!

    Alle die ich kenne, die Heli und Fläche fliegen, bestätigen, daß beim Heli fliegen der Puls immer höher als bei der Fläche ist

    Gruß Roland
    Zur Zeit nur manchmal Flächenflug und noch weniger Heli mit DX8 ;-)
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  4. #4
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    Moin,

    Ja ich bin im Verein, 600er wäre wahrscheinlich auch keine so schlechte Wahl.

    Gruß
    Fabian
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  5. #5
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    Kann mich meinen beiden Vorrednern nur anschliessen. Geht, aber...

    Schau für den Anfang mal nach nem 550/500 für draussen und wenn noch ein bisschen Kleingeld übrig ist nach 'nem NanoCP oder ähnlichem. die sind (über Gras) fast unzerstörbar, allerdings nicht wintertauglich, die kleinen Akkus knicken zu schnell ein.

    700 halte ich auch für zu teuer (aber ist ja dein Geld) und in Anfängerhänden auch für grenzwertig gefährlich (ich hab da auch immer deutlich mehr Nerven als beim 550er), 600 ist eine nicht allzu oft vertretenen Grösse, da gibt es manchmal Ersatzteilprobleme.
    500/550 hat sich als Einsteigergrösse bewährt, die meisten 550er lassen sich dann auch auf 600 stretchen, der Akkupreis ist gegenüber dem 700 halbiert (6S gegen meist 12S), Rotorblätter kosten nur etwa die Hälfte und viele Ersatzteile gibt es auch im Land des Lächelns...
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  6. #6
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    Hallo,

    Also ein 550er Trex würde mir auch gut gefallen, der Preis ist erst mal egal, hatte meine 2,6m Maschine vor kurzem verkauft
    Das ist nur zum Ausprobieren, vielleicht ist es ja auch was für mich, Ersatzteile können dann schon gleich besorgt werden.

    Gruß
    Fabian
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  7. #7
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    Hi Fabi,
    ich habe erst mit Helis angefangen und erst später mit Fläche, also genau umgekehrt. Ich fliege einen T-Rex 550 und einen 700er TDR. Hauptsächlich fliege ich aber den 550er, der liegt auch schon sehr satt in der Luft (liegt vom Flugverhalten viel näher am 700er als an einem 450er), brauchst nur einen 6S Akku (oder willst du gleich 3D?) und die Ersatzteile sind auch günstiger. Dazu würde ich noch einen Blade 180 oder 300 zum alleine Üben kaufen. Die gehen draußen und in der Halle.
    DX9 - Goblin 380 - T-Rex 550 - TDR - MPX Dogfighter - HK EFX Racer
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  8. #8
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    Der Einstieg ins Heli fliegen gefällt mir. Hatte damals auch mit einem 600er Heli angefangen und den Weg auch nicht bereut. Würde heute aber auch eher mit der 550er Klasse anfangen als gleich den 700er. Anschaffung und Betriebskosten sind doch ne ganz andere Hausnummer.
    Ob der Heli nun Starrantrieb oder Riemen hat, spielt in der Größe ab 550 auch keine Rolle. Ich könnt mit dem Heck vom TDR meine Hecke schneiden. Da gehen vorher die Heckblätter kaputt bevor da Karies entsteht.
    Ich würde Dir einen Logo 550 SE empfehlen. Ist eigentlich ja schon ein 600er. Hat ein geringes Gewicht, fliegt super mit geringen Drehzahlen und hat dadurch lange Flugzeiten. Als Akkus benötigt man auch nur 6S und Ersatzteile gibt es auch fast überall. Falls man mal Probleme hat (kann ja am Anfang mal passieren), helfen auch die Jungs von Mikado gerne und schnell.

    Gruß

    Felix
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  9. #9
    User Avatar von UweHD
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    Ich bin nach frustrierenden Versuchen mit einem 450'er dann mit einem TRex 600e eingestiegen. Das war eine goldrichtige Entscheidung.
    Mit 12s 4000'er Akkus eine Flugzeit von rund 15 Minuten, da hat man satt Zeit zum lernen und der fliegt im Gegensatz zum 450'er schon echt ruhig, präzise und souverän.
    Viele Grüße,
    Uwe
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  10. #10
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    Hallo,

    Ja ein 700er ist zum Anfang wahrscheinlich nicht so optimal, werde mir einen 550er Oder 600er zulegen, wenns gut klappt, wird der 700er nicht lange auf sich warten

    Gruß
    Fabian
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  11. #11
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    Früher haben die Meisten mit einem Heli der heutigen 700er Klasse angefangen. Die hießen Superior, Scout, Magic usw....

    Ich kann nicht verstehen, was an einem 700er Goblin außer dem höheren Kaufpreis für die deutlich größere Mechanik teurer sein soll als an einem T-Rex 550L? Ich habe in meinem Goblin 700 60 A im Kunstflug mit Peaks bis 90 A. Im kleineren 550L 90 A und Peaks bis 160 A! Wo muss wohl der teurere Regler eingebaut werden?
    Selbst in meinem FAI Urukay Dreiblatt sind die Stromwerte deutlich niedriger als in meinem T-Rex550 und Goblin 500. Klar: Ich brauche für meinen Flugstil etwas mehr als 2700 Watt und die kleineren Hubis müssen sich mit 6S die Leistung aus doppeltem Strom holen gegenüber den 12S 700er. Interessanterweise fliege ich gemäß UniLog2 alle vier Hubschrauber mit meinem Flugstil mit etwa 2700 Watt.

    Ich habe einen Goblin 700er hier in der Börse gebraucht, aber top in Schuss in folgender Ausstattung gekauft: Goblin 700, Motor Align 700MX, YGE 160 Regler, Stützkondensatoren und 2S-Stromversorgung,V-Stabi Blue-Line Pro, 5x Graupner Digital HV Servos. Preis: 750€. Billiger geht es nicht. Sehr geringe Kreisflächenbelastung = Super Autorotations-Eigenschaften, durch die Größe und Farbe sehr gut sichtbar, Flugdauer 7 Minuten mit 1800 U/Min.

    Absturz mit dem T-Rex 550L : Kosten 550 €! Wären mit dem Goblin 700 billiger gewesen, weil die Seitenplatten heil geblieben wären wegen der Kunststoff-Kufenbügel-Aufnahmen. Wenn man von den Absturzkosten redet dann sollte man eher ganz genau auf die Konstruktion des Hubis achten als auf die Größe!

    Ich spreche jetzt nicht von Hobby-King Clones - die lassen wir mal außen vor! Sonst müsste ich leider (!!) alle raten: Kauft den Assault 700! Billiger geht's nimmer... Leider..!

    Wo sind die Betriebskosten eines 550er oder 600er billiger als die eines 700er? Kann ich nicht nachvollziehen. Ich fliege dank guter Ladetechnik und gutem Kapazitäts-Entnahme-Management (lustiges Wort) LiPos von SLS, Dymond und Turnergy mit mehr als 150 bis 200 Zyklen. Ob da ein oder zwei Akkus für mittlerweile 95,- nach 200 Flügen (dafür brauche selbst ich 9 Monate pro Hubi) hin sind ist doch völlig egal. Im T-Rex 550L sind sehr viele Teile vom 600L und sogar 700L drin und die kosten immer das Gleiche!

    Wichtig ist eher, das ein 550er niemals für Anfänger als guter Autorotations-Trainer fungieren kann verglichen mit einem leichten 700er. Der Verkäufer meines Goblin 500 sagte mir: "Auch wenn Du es gut kannst - Versuch keine ARs. Das ist gefährlich, er hat gar keine Reserven!"

    Für mich - persönliche Meinung - hat sich erwiesen: Mit dem 450er lernt man höchstens Schweben - Mit dem 500er lernt man vielleicht Rundflug und Kunstflug - Aber richtig Hubschrauber zu fliegen lernt man nur mit dem 700er aufwärts! Kleine Provokation.
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  12. #12
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    Hallo Wombat,
    Einen gebrauchten Heli Zu holen, hab Ich Mir auch schon ernsthaft überlegt, 750€ für ein Goblin 700, nicht schlecht wirklich sau billig, ein Goblin wäre natürlich auch was schönes, kann man einen solchen Heli wirklich so einstellen, dass er sich von einem Anfänger steuern lässt?

    Gruß
    Fabian
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  13. #13
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    Hi Wombat,
    den Goblin für 750,- hätte ich auch genommen.
    Aber den Vergleicht 550er zu 700er kann ich nicht ganz nachvollziehen.
    550,- Ersatzteilkosten? Da hätte ich gleich ein neues 550er Kit gekauft.
    Akkukosten: Doppelt weil zwei Akkus anstatt einer.
    Hauptrotorblätter: Normalpreis ca. 120,-(700er Länge) zu 60,- (550er Länge)
    usw.
    Ich persönlich habe immer noch ordentlich Respekt vor dem 700er. Mit dem mache ich nicht alle Manöver, die ich mit dem 550er mache.
    Letztendlich muss Fabi aber entscheiden, was er will. Helifliegen lernen kann er mit beiden Größen.
    DX9 - Goblin 380 - T-Rex 550 - TDR - MPX Dogfighter - HK EFX Racer
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  14. #14
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    Zitat Zitat von Wombat Beitrag anzeigen
    Für mich - persönliche Meinung - hat sich erwiesen: Mit dem 450er lernt man höchstens Schweben - Mit dem 500er lernt man vielleicht Rundflug und Kunstflug - Aber richtig Hubschrauber zu fliegen lernt man nur mit dem 700er aufwärts! Kleine Provokation.
    Das kann ich zu 100% bestätigen

    Ich habe vor ca. 5 Jahren mit dem Helifliegen begonnen und hab bisher folgende Helis in kurzem Abstand aufeinander gebaut und geflogen:
    - TREX500 Paddel
    - TREX550 FBL 3 Montate später
    - TREX700 FBL 4 Monate nach TREX550
    - TREX550 FBL auf 600er Grösse gestreckt
    - TREX600 FBL DFC
    - TREX700 FBL DFC
    - TREX800 FBL DFC
    - TREX700 FBL DFC Dominator im Speed-Rumpf

    Alles unter 700er ist mittlerweile wieder verkauft. Da ich vom Flächenfliegen komme und einen weiträumigen
    Flugstil gewohnt bin liegen mir die grossen Helis einfach besser. Der TREX700 FBL DFC Dominator wird demnächst
    durch einen Goblin mit 3-Blatt Kopf ersetzt.

    Also warum nicht mit einem 700er anfangen ? Und was die Kosten angeht .... der preiswerteste Anfang ist immer
    noch die Schulung im L/S Betrieb, auch wenn die Flugstunde 30-40 € kostet.

    Gruss,
    Richard
    Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Dummheit der Menschen .... bei dem Universum bin ich mir aber nicht ganz sicher (Albert Einstein).
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  15. #15
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    Zitat Zitat von Wombat Beitrag anzeigen
    Ich kann nicht verstehen, was an einem 700er Goblin außer dem höheren Kaufpreis für die deutlich größere Mechanik teurer sein soll als an einem T-Rex 550L? Ich habe in meinem Goblin 700 60 A im Kunstflug mit Peaks bis 90 A. Im kleineren 550L 90 A und Peaks bis 160 A! Wo muss wohl der teurere Regler eingebaut werden?
    Selbst in meinem FAI Urukay Dreiblatt sind die Stromwerte deutlich niedriger als in meinem T-Rex550 und Goblin 500. Klar: Ich brauche für meinen Flugstil etwas mehr als 2700 Watt und die kleineren Hubis müssen sich mit 6S die Leistung aus doppeltem Strom holen gegenüber den 12S 700er. Interessanterweise fliege ich gemäß UniLog2 alle vier Hubschrauber mit meinem Flugstil mit etwa 2700 Watt.
    Im Goblin hast Du einen YGE160 und was im Trex? Welchen teureren Regler hast Du im 550 Trex? Kosmik200??? Wenn Du immer ca 2700 Watt (egal ob 700 oder 550) benötigst, ist der Flugstil schon ein "wenig" unterschiedlich bzw. einer läuft mit niedrigen Drehzahlen und der andere mit extremen! Allein schon wegen der unterschiedlichen Masse kann es nicht sein, das beide Helis den gleichen Strombedarf haben. Die will auch beschleunigt und gebremst werden... Und bis 90A Peak im Goblin 700 sagen mir schon, das der recht zahm bewegt wird. Bei meinem Logo 550 lieg ich meist bei 2200W und beim TDR bei 5000W. Mit beiden weiträumigen Kunstflug mit 3D Einlagen. Logo 550 mit 2000U/min und TDR mit 1800U/min.
    Ich persönlich, würde für den Anfang von einen gebrauchten Heli abraten. Außer Du kennst den Käufer und Heli gut. Auch den Trex 550 kann man nur bedingt empfehlen. Zumindest ist der Talon 90 nicht die beste Wahl für den Heli (sagen selbst einige Händler). Für den Einstieg würde der auch dicke reichen. Bloß bei härterem Einsatz sollte man ein wenig aufpassen.

    Gruß

    Felix
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