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Thema: Entwurf RC-AC62 / 2015

  1. #91
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    Standard AC40 update

    Die Spiegel für 3 Cats, mit Bau-Reg.-No und Serien-No sind im Sandwich laminiert, geschliffen, klar lackiert und für den Einbau fertig.

    Name:  RC-AC40211_AK_klein.jpg
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    Name:  RC-AC40210_AK_klein.jpg
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    Name:  RC-AC40212_AK_klein.jpg
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    Das werden die ersten Mini40 mit einer offiziellen DKVRCS - Baunummer
    immer ne Handbreit Luft unterm Kiel
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    Andreas
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  2. #92
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    Nette Arbeit!
    Wenn du dir das lacken ersparen möchtest, kannst du auch einfach ne glatte Oberfläche (Plexi, Glas, usw.) einwachsen, oder PVA und negativ laminieren. Dann brauchst du nur auf der Rückseite Abreißgewebe.
    MFG Torti

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  3. #93
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    Zitat Zitat von Airpainter98 Beitrag anzeigen
    Nette Arbeit!
    Wenn du dir das lacken ersparen möchtest, kannst du auch einfach ne glatte Oberfläche (Plexi, Glas, usw.) einwachsen, oder PVA und negativ laminieren. Dann brauchst du nur auf der Rückseite Abreißgewebe.
    Danke für den Tip, Torti.

    Aber das habe ich zuvor bereits versucht, wie du siehst.

    Name:  RC-AC40215_AK_klein.jpg
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    Leider entstehen bei der vorgeschlagenen Methode sehr leicht Lufteinschlüsse, die man in der Negativ-Bauweise schlecht zw. der ersten Glaslage und dem Papierdruck kontrollieren kann. Sicherlich mit Glas oder Plexiglas bekommt man eher von unten die Kontrolle.
    Das Risiko erschien mir jedoch im zweiten Anlauf zu hoch und das anschließende Lackieren mit Top Clear ist in 10 Min. erledigt.

    Vielleicht versuche ich es bei der Baunummer GER 8003 mal mit der Plexi-Glasscheibe
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    Andreas
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  4. #94
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    Moin Andreas,
    Lufteinschlüsse entstehen nur bei "suboptimaler" Vorgehensweise.
    Wichtig ist wirklich diszipliniert von unten nach oben zu arbeiten. Also ganz normal die Formoberfläche vorbereiten, dabei ist die Form an sich erst mal egal.
    Dann die erste Schicht. Bei mir ist es entweder IMC klar, oder thixotropiertes Harz. Ich arbeite bei beiden erst weiter, wenn es trocken ist und hatte noch nie Probleme damit.
    Dann ziehe ich ne Schicht Harz ein. Bei ebenen Flächen kommt nur nen Hauch Thixo rein, bei Formteilen mit senkrechten Wänden kommt deutlich mehr Thixo rein.
    Darauf kommt ne Glasschicht, oder gleich das Kohlegewebe...je nach dem, was ich gerade baue.
    Bei Glas arbeite ich das Harz richtig ein und bringe dann noch einmal Harz ein bis eine deutlich sichtbare Schicht auf dem Glas "schwimmt". Darauf dann sofort das Kohlegewebe.
    Das lege ich nur auf! Bei einem empfindlichene Gewebe (z.B. 93er Kohle) benutze ich ne Schaumstoffrolle, die ich mit einem abgeschnittenen Finger von einem Nitrilhandschuh überzogen habe.
    Alles nur mit viel Gefühl und ohne Druck!
    Dann mache ich mir in Ruhe nen Kaffee und rauche gemütlich eine Zigarette. Man kann dann sehr schön sehen, wie das Harz durch Gewebe gezogen wird. Nach ner viertel Stunde sollte das Gewebe an allen Stellen glänzen.
    Ist das nicht so, arbeite ich mit frisch angesetzten Harz nach. Danach noch eine rauchen...
    Jetzt sieht man auf der Oberfläche ganz kleine Luftbläschen und so soll es sein. Die Luft ist raus aus dem Gewebe und es kann normal weiter gearbeitet werden. Also nächste Lage, oder überschüssiges Harz abrollern...oder absaugen.
    Wichtig ist - in meinen Augen - Harzüberschuss und Ruhe.
    Laminieren ist fast wie Meditation...

    Name:  CIMG0895.JPG
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    Das Ruderblatt habe ich gestern Abend laminiert.
    Eine Aussenlage Glas und nur eine Lage 93er Gewebe. In der Nase und auf der größten Wölbung sind jeweils ein Roving eingelegt.
    Mit 4mm-Achse wiegt das Teil 22g.
    MFG Torti

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  5. #95
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    Moin Torti,

    Hast du auch berücksichtigt, dass es sich oben auf den Bildern nicht um C-Gewebe handelt sondern um ein im Carbonlook bedrucktes Papier.
    Durch das Papier können die Gasblasen schlecht durch.
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  6. #96
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    Alter Trickser....
    Klever gemacht und ich habe nichts gesagt.
    MFG Torti

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  7. #97
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    Zitat Zitat von Airpainter98 Beitrag anzeigen
    Alter Trickser....
    Klever gemacht und ich habe nichts gesagt.
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  8. #98
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    Lächeln CNCteile fortschritt

    Anbei zwei geschmackvolle Bilder der 1mm Frästeile.
    6 Stunden insgesamt, leider wie vorher angedeutet auf zwei mal.
    Kritisch ist, wieder den Nullpunkt zu finden
    Key learnings fortsetzung:
    1mm Fräser haben maximale Standzeit von etwa 50m, Verdunstungskühlung ist angebracht, hilft auch wirklich diese Standzeit zu erreichen.
    Diamantverzahnt ist pflicht! so wie überall: gutes Werkzeug kann durch nichts ersetzt werden ^^

    Name:  IMG_0001.jpg
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    Name:  IMG_0004.jpg
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    jetzt geht es also ans Puzzlespiel ^^
    achja, ab nun können wir rollenblöcke selbst fertigen in jeder gewünschten konstellation!

    so long
    EGI
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  9. #99
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    Wer macht dem Eric das mit der Dekupiersäge nach?

    Super Team work, Egi
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  10. #100
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    Standard Update im Formenbau

    es gibt wieder eine neue Form für Schwerter und Ruder in der Mini40-Scene!

    Nach stundenlanger Arbeit ist die Negativform für die Schwerter und Ruderblätter für die AC40 fertig.
    Bis Eric´s CNC-Teile bei mir eintrudeln kann ich dann schon mal mit dem Bau der Schwerter und Ruder beginnen.
    Unser Terminplan schaut ganz gut aus.
    Wenn es so weiter geht stehen im März sicherlich die ersten Probeschläge auf dem eisfreien?^?^ Wasser an.

    Name:  RC-AC40226_AK_klein.jpg
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    Name:  RC-AC40227_a_AK_klein.jpg
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  11. #101
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    Standard Kugelgelagerte Blöcke in Carbon

    so werden einmal die kugelgelagerten Blöcke aus Carbon auf der AC40 aussehen.
    Wir sind zukünftig in der Lage alle nur erdenklichen Beschlagteile mit Bauteiken aus gefrästen Carbonteilen nach RC-Seglerwunsch zu fertigen.
    Interessant wird das für Beschläge wie es sie z.B. für die 2m-Klasse in der erforderlichen Größe und Stabilität nicht zu erwerben gibt.
    Auch im Mini40-Einsatz sind oft die, auf dem Markt erhältliche Blöcke, an ihren Belastungsgrenzen.

    Name:  RC-AC40236_AK_klein.jpg
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    Die Schraube links ist eine M2-Schraube. Das nur zum Größenvergleich!

    Name:  RC-AC40235_AK_klein.jpg
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  12. #102
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    Habt ihr euch schon überlegt, wie ihr die Blockteile lackiert? Ohne Lack werden sie nicht zu verwenden sein, oder wollt ihr jede Aussenkante brechen und polieren?
    MFG Torti

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  13. #103
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    Zitat Zitat von Airpainter98 Beitrag anzeigen
    Habt ihr euch schon überlegt, wie ihr die Blockteile lackiert? Ohne Lack werden sie nicht zu verwenden sein, oder wollt ihr jede Aussenkante brechen und polieren?
    Kanten leicht brechen und anschließend klar lackieren mit Top Clear von Sicomar.

    Hast du einen Alternativvorschlag?
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  14. #104
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    Keine Ahnung, ob besser...
    Ich würde es mit 2K-Klarlack probieren und tauchen. Der etwas dickere und stabilere Klarlack rundet die Kanten ohne sie vorher brechen zu müssen.
    Wie wäre es mit auffädeln (da können dann gleich 20, 30 Stk. drauf), tauchen, abtropfen lassen und dann schleudern? So vermeidest du gleich Läufer.
    MFG Torti

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  15. #105
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    Zitat Zitat von Airpainter98 Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung, ob besser...
    Ich würde es mit 2K-Klarlack probieren und tauchen. Der etwas dickere und stabilere Klarlack rundet die Kanten ohne sie vorher brechen zu müssen.
    Wie wäre es mit auffädeln (da können dann gleich 20, 30 Stk. drauf), tauchen, abtropfen lassen und dann schleudern? So vermeidest du gleich Läufer.
    Tauchen und Schleudern hört sich gut an. Werden wir mal ausprobieren. Thank´s
    P.S.: Top Clear ist ein 2K-Klarlack
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