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Thema: Tomahawk Viperjet (reloaded)

  1. #16
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    Standard VJ reloaded

    Da ist ja jemand wieder mächtig kreativ ... :-)
    Sieht prima aus !
    Gruss, Jens
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  2. #17
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    Standard Keine Reglerprobleme durch Kabellänge?

    Moin,
    erstmal 1000 Dank an die Firma WeMoTec für die Neuauflage der Viper.

    Mein Setup: 2W20 pro Evo an Dymond 4s3200er mit einem Dymond Profi Evo 85A mit Iisi v2 TXE 100A .
    Diese Teile haben in meiner HK DH 100 Vampire sehr gute Arbeit geleistet und sind nu in der Viper verbaut. Da die Kabellänge Akku/Regler deutlich über den von Staufenbiel angegebenen 15cm liegt frage ich mich nu : Fliegt ihr eigentlich alle ohne zusätzlichen Kondensator vor dem Regler?
    In der DH100 habe ich mir einen Regler zerschossen ( ein Kondensator am Regler sah aus wie`n Marshmallow der in den Grill gefallen ist , hat aber anders gerochen.... ) da ich zwischen Akku und Regler 35cm Kabel verbaut hatte. Bin für jeden Tip dankbar.
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  3. #18
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    Daumen hoch Keine Probleme mit der Kabellänge

    Hallo,

    ich Fliege meine Viper nun schon gut zwei Jahre. Die Reglerkabel hab ich bis zum Cockpit vor verlängert. Bis heute hat der Regler gehalten und ich schätze mal ich habe mehr als 200 Flüge damit gemacht. Ich hab aber bei der Viper auch noch nie etwas von Problemen mit den Regler gehört.
    Der Regler sitzt bei mir an der Stelle die im Flieger dafür vorgesehen ist.
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  4. #19
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    Standard Kabellänge

    Jo,
    danke für die Antwort. Hatte den Regler schon probehalber vorm Akkubrett, war aber dem Schwerpunkt nicht recht. Jetzt sitzt er da wo er soll.
    Mfg Karsten
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  5. #20
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    Standard Viperjet : Gute Ratschläge endlich mal akzeptiert und ausprobiert ;-)

    Hallo Viperfans:

    Die letzten paar Jahre habe ich WeMo-Olli wiederholt zur Verzweiflung gebracht mit Bestellungen von Extremmotorisierung (1W30 an 4000mAh/55C/4s oder 1w40 an 6s)
    Letztens nach einem Gespräch mit Peter Lubach in Wey habe ich dann schlussendlich Olli's und Peter's Ratschläge befolgt une eine alte Viper ausgenommen und auf Radikaldiät
    gesetzt, heisst:
    - die 9gr servos gegen 6gr servos getauscht
    - servokabel auf ein Minimum gekürzt und die 3 Heckservos auf gemeinsamen + und - Leiter reduziert
    - einen leichten "gestrippten" TGY Trust 70A Regler mit minimalen Kabellängen eingebaut
    - die Kabinenhaube um fast das ganze Elapor erleichtert (nur ein notwendiger Rand mit Magnetstrebe ist übriggeblieben)
    - Cockpit-holz auf das Minimum reduziert und leichteres Holz genommen
    - Leichtesten futaba empfänger genommen und entkleidet
    - die ganzen bleischweren Aufkleber runtergenommen
    - Nylonschrauben für Flügel und Minifan verwendet
    - den kleinen Luftschlitz vom Cockpit zum Impeller hin auf 3-4cm aufgeweitet (also auch Schaum eliminiert..)
    - und last but not least : einen normalen Minifan Pro mit dem leichteren 2W 3s-Motor eingebaut


    Resultat
    : 780gr flugfertig bis auf den Akku (bei einem neuen Flieger hätt ich noch eine leichtere Flügelstrebe und leichteres Holz, mit Aussparungen, im Impellerbereich verwendet...)
    mit einem 3s 2200er 55C GENSACE (190gr) habe ich ein Abfluggewicht von 970gr !!!!!
    Mit gemischtem Flugstil fliege ich locker 5min und behalte eine Restkapzität von 20%.
    Nicht nur das der Flieger gut senkrecht geht (nicht ganz endlos), er fliegt unglaublich leichtfüssig, sauber, präzise in allen Fluglagen (endlose Messerflug- und Rückenflug-Achten 1 1/2m über dem Boden ) und vor allem;
    man kann soooooo langsam damit fliegen ohne Abrisstendenzen dass man ihn fast mit der Hand auffangen Könnte.
    Handstart mit Fernsteuerung in der Hand und Punktlandungen (...besonders mit hochgestellten Querrrudern) ,natürliche OHNE Geiernasen, sind endlich kein Problem mehr.
    Das Ding fliegt sich jetzt so narrensicher wie der Mini-Habu mit Gyro nur mit viiiiieeel besseren Kunstflugeigenschaften......auch bei Wind.

    Also nach langen Irrwegen :

    Baut das Ding so leicht wie möglich und behaltet die Powerantriebe für die GFK-Vipers

    Wenn der Olli das liest ( Lg meinerseits ) glaubt der wieder an Wunder ..........oder er denkt ich hätte die Hitze nicht vertagen

    Grüsse

    Raoul
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  6. #21
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    Hallo Raoul,
    welche 6 gr. Servos hast du verwendet?
    Gruß
    Stephan
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  7. #22
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    Standard Viper LIGHT

    Hallo Stephan,

    Welche Servo's !? .... ganz schlimm : Da es Anfangs nur ein Experiment sein sollte um einen alten, gebrauchten und billig erworbenen ViperJet "aufzuarbeiten" hab ich aus meiner Funduskiste alte recycelte Billigservos (die von vorne herein bei Tuningmassnahmen aus RTF-Schaumwaffeln genommen wurden) genommen und ausgewählt nach dem Kriterium max 6gr Gewicht.

    Jetzt nachdem ich gemerkt hab wie wunderbar das Gesamtkonzept funktioniert könnte ich die Dinger natürlich gegen Qualitäts-servos austauschen, aber da die Belastungen aufgrund des niedrigen Gewichts dementsprechend gering sind , werde ich darauf einfach verzichten ;-)

    Gruss

    Raoul
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  8. #23
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    Unglücklich Wo habt ihr die Cheater Holes bei der Viper angebracht

    Hallo,

    einige von euch haben berichtet (im alten Viper Chat), gute Schubwerte zu haben bzw. fast senkrecht steigen zu können.

    Ich habe nun meine ersten Flüge gemacht und war vom Schub und der Steigleistung total enttäuscht . Ich habe den Minifan evo mit Het 2W18 aus dem Habu umgebaut. Dort hatte ich 1,3 kp Schub. Nach dem enttäuschenden Erstflug habe ich Schub (Schnauze auf Waage) gemessen, dabei kamen 750 gramm raus. Um Nachfragen vorzubeugen: Regler YGE80, Timing 12°, 12kHZ, 62 A bei 13,8 Volt in der Viper.

    Ich vermute nun, der Einlaufdurchmesser ist viel zu klein (wird zwar im Flug mit der Anströmung besser, aber im Steigflug noch immer enttäuschend, abgesehen vom müden Startverhalten im Vergleich zum Habu).

    Ich habe den Verdacht, alle die über gute Schubwerte berichtet habe, haben auch Cheater Holes eingebaut, um den Luftdurchsatz für gute Schubwerte zu ermöglichen.

    Das möchte ich auch machen, um den Choke zu beseitigen. Wo habt ihr die Löcher reingemacht????

    Jetgrüsse
    Toni
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  9. #24
    User Avatar von Frank Behrens
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    Moin,

    bei 4S-Akkus gehört eigentlich ein 2W20 in den Impeller.
    Dann gibt es auch genügend Schub in der Viper.

    Ich hatte in meiner Viper damit genug Leistung um fast senkrecht zu steigen.

    MfG

    Frank
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  10. #25
    User Avatar von blackhills
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    Hallo Toni,

    die Kombination Evo Rotor und 2W-18 geht laut Olivers Liste eigentlich "nur noch" mit 3S, da durch den neuen Rotor der Motor sonst zuviel Strom zieht.

    Ich habe die Kombi Staufenbiel Klon 2W-20 mit Evo Rotor verbaut und komme bei 4S auf rund 850 - 900 g Schub im Stand.
    Chaterholes hab ich keine !! Und braucht es bei dem Flieger eigentlich auch nicht.
    Der Kanal ist auf Flug nich auf Stand optimiert.

    Wenn ich mir deine Strom und Spannungswerte anschaue, dann "würgt" der Motor den Akku quasi in die Knie.
    Du hast rund 3,45 V pro Zelle und bereits über 60 A. Wenn du jetzt einen echt stabilen Akku hättest - z.B. SLS, dann hättest du eine höhere Spannungslage, aber eben den Strom jenseits von "Gut und Böse".

    Wenn ich mich recht erinnere meinte Oliver was von rund 60A wo der Motor in Sättigung geht und die restlichen Ampere nur noch "heisse Luft" produzieren.

    Hatte die Habu Chaterholes? Kenne den Flieger nicht genauer.
    Geändert von blackhills (14.07.2015 um 07:13 Uhr) Grund: Rechtschreibung ......
    Grüssle Ulf
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  11. #26
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    Standard Wo habt ihr die Cheater Holes bei der Viper angebracht

    Hallo Frank,

    der 2W18 ist eigentlich stärker als der 2W20. Die 3,45 V resultieren halt aus einem 5 Jahre alten Eflight Akku - der aber diese Spannung bis zum Ende hält, nach 30 sek steigt sie sogar etwas, da der Akku sich erwärmt. Ich kann noch 2800 mAh rausfliegen und habe ihn deshalb noch immer in Verwendung. Der Innenwiderstand (mit Junsi gemessen) liegt jetzt gleichmäßig über alle Zellen bei 10 mOhm. Vielleicht bist du mit dem pro Rotor geflogen - beim evo scheint bei dem hohen Unterdruck die Strömung am Blatt abzureissen.

    Hallo Ulf,

    der Habu hat keine Cheater's. Und ich flog ihn seit 5 Jahren mit dem 2W18 ohne Motorprobleme zuerst mit pro, dann mit evo Rotor. Da ich kein Vollgas-Bolzer bin, hat er es gut vertragen. 1min Nachkühlen nach der Landung inklusive.
    Ich weiß, der Wirkungsgrad wird bei Vollgas zwar unter 80% fallen, aber immer noch locker auf dem Niveau eines Außenläufers sein.

    Inzwischen habe ich die Grifflöcher zum Kanal geöffnet: der Standschub stieg um 400 gramm (Pond) auf 1150. Damit kann ich leben. Der Strom sank auf 61 Ampere bei gleicher Spannung.

    Die Fluggeschwinigkeit der Viper wird so um die 40 m/sec liegen und damit auch die Anströmung der Einläufe. Die Ansauggeschwindigkeit des Evo wird bei 60 m/sec liegen. Also muss am kleinen Einlauf die Strömung auf ca. 80 m/sec beschleunigt werden - mit dem entsprechenden Unterdruck. Damit am Einlauf die Luft mit 40 m/sec einströmen könnte (also ohne Zusatzwiderstand), müssten die Einläufe doppelte Eintrittsfläche haben.

    Die Konstrukteure sollten sich ein Beispiel an den Einläufen der Flyfly Mirage nehmen - bei der habe ich am Prüfstand und eingebaut denselben Strom und Schub.

    Jetgruß
    Toni
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  12. #27
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    Hallo,

    wer sich ein einigermaßen neutrales und kraftvolles Modell für sein Kunstflugtraining sucht, sollte die Tomahawk Viper meiden.
    Wenn ich die Meinungen über das Modell so lese könnte man nämlich den Eindruck bekommen, dass es sich um ein "Supermodell" handelt. Dem ist leider nicht so. Für fortgeschrittenes Fliegen aus meiner Sicht nicht zu gebrauchen - zu viel muss optimiert werden.

    @Toni
    Ich hatte damals einige Versuche mit Cheater-Holes gemacht. Eine Öffnung unten am Rumpf direkt vor dem Impeller hat die Besten Ergebnisse erzielt. Der Schubzuwachs ist damit enorm, nicht nur im Stand.
    Hier ein Beispiel aus dem alten Thread:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post3289608

    Und ja, der 2W18 funktioniert auch bei mir wunderbar an 4s mit dem Evo (natürlich nicht mehr in der Viper, die wurde ausgemustert). Würde ich jederzeit dem 2w20 vorziehen.
    Viele Grüße
    Uli
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  13. #28
    User Avatar von Frank Behrens
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    Zitat Zitat von hanl Beitrag anzeigen
    Hallo Frank,

    der 2W18 ist eigentlich stärker als der 2W20. Die 3,45 V resultieren halt aus einem 5 Jahre alten Eflight Akku - der aber diese Spannung bis zum Ende hält, nach 30 sek steigt sie sogar etwas, da der Akku sich erwärmt. Ich kann noch 2800 mAh rausfliegen und habe ihn deshalb noch immer in Verwendung. Der Innenwiderstand (mit Junsi gemessen) liegt jetzt gleichmäßig über alle Zellen bei 10 mOhm. Vielleicht bist du mit dem pro Rotor geflogen - beim evo scheint bei dem hohen Unterdruck die Strömung am Blatt abzureissen.
    Hallo,

    ich hatte zunächst die Pro Version (5-Blatt) im Einsatz.
    Später habe ich den Rotor des Impellers auf die EVO-Version (9-Blatt) umrüsten lassen.
    Hat mit beiden Versionen an 4S sehr gut funktioniert.

    MfG

    Frank
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  14. #29
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    Standard Wo habt ihr die Cheater Holes bei der Viper angebracht

    Hallo,

    danke an alle für eure Rückmeldungen.

    @ Uli
    Kann deinem Resümee zur Viper nach den bisherigen Flügen nur zustimmen. Meinen Flieger-Freunden würde ich sie nicht ans Herz legen.
    Werde den Antrieb wieder in die Habu zurückbauen - ich liebe die Messerflug-Loopings mit ihr.
    Und zur Viper - mal schauen, was ich da reinmachen kann. Muss mich mal bei HK nach Antrieben umschauen - Wemo pro Rotoren habe ich noch einige rumliegen.

    Also: Holm- und Rippenbruch
    Toni
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  15. #30
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    Vielleicht mal einen old-school- Antrieb einbauen?:
    https://www.youtube.com/watch?v=6oJbsAQ8dxk
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