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Thema: Xperience Pro-X

  1. #61
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    Frage

    Hallo,
    ich schau mir diesen Thread schon eine Weile an, aber es gibt einige Dinge die ich nicht verstehe.

    Warum kauft sich jemand, der ein besonders leichtes Modell will ein F3J Modell in Vollkohle ?

    Warum kauft er sich dann noch einen Kreutzleitwerksrumpf, der doch immer das Modell 100-150g schwerer macht ?

    Und warum baut man dann noch die Servos viel weiter hinten ein als es notwendig wäre ?

    Vielleicht kann mir da mal jemand weiterhelfen.

    Gruß
    Thommy
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  2. #62
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    Standard

    Hallo,

    zunächst einmal danke für die Tipps!

    Aus 4mm Flugzeugsperrholz habe ich den Spant neu gemacht. Er deckt jetzt etwas mehr als den halben Durchmesser des Ballastrohres ab. Das müsste ausreichen, damit die Ballaststangen nicht herausfallen, und gleichzeitig ein einfaches Be- und Entladen des Rohres ermöglichen.

    Name:  Spant.JPG
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    Spant, neu

    Respekt habe ich vor den enormen Kräften, mit denen die Ballaststangen bei einer unsanften (sprich F3J-) Landung auf den Spant drücken könnten. Deshalb setze ich ein 4mm-Servobrett direkt vor den Spant.

    Name:  ServobrettNeu.jpg
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Größe:  46,4 KB
    Servobrett

    Zitat Zitat von Thommy
    Und warum baut man dann noch die Servos viel weiter hinten ein als es notwendig wäre ?
    Wer ist "man"? Bin ich gemeint?

    Ich könnte das Servobrett maximal 2cm weiter nach vorn setzen. Mehr geht nicht, weil der Empfänger und der Akku davor liegen. Das würde zudem voraussetzen, dass ich auf Schaumstoffpolsterung gänzlich verzichtete und die Verkabelung am Empfänger würde stärker geknickt als mir lieb wäre. Und wozu das ganze? Mir scheint, dass du den erreichbaren Gewichteinsparungseffekt maßlos überschätzt.

    Nehmen wir einmal an, zwei Servos mit Servobrett haben ein Gewicht von 50g. Diese Masse von 50g um 2cm nach vorn verschoben ergibt eine Drehmomentdifferenz von

    0,5N x 2cm = 1Ncm

    bezogen auf den Schwerpunkt.

    Der Bleiballast liege in der Rumpfnase ca. 50cm vor dem Schwerpunkt. Um das Drehmomentgleichgewicht wieder herzustellen, könnten wir dort Masse einsparen, die der folgenden Gewichtskraft entspricht:

    F = 1Ncm/50cm = 0,02N

    Also genau 2g Blei würden wir durch diese Maßnahme einsparen! Mehr nicht. Und das um den Preis von möglicherweise abgeknickten Kabeln und ungepolstertem Akku und Empfänger. Das Risiko ist mir die Einsparung nicht wert.

    Gruß
    Gerald
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  3. #63
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    Standard

    Hallo Gerald,
    bei Reichweitentests haben wir festgestellt, dass der Empfänger hinter den Servos besser plaziert ist, nebenbei ist normalerweise der Empfänger deutlich leichter als die Servos, ein Tausch macht dann auch deswegen Sinn.
    Der Unterschied ist also größer, außerdem gewinnst Du noch an Sicherheit.
    Gruß
    Thommy
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  4. #64
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    Hallo Thommy,

    also eine erneute Rechnung. Die zwei Servos mit Servobrett (50g) um 10cm nach vorn verschoben ergeben auf der Habenseite 10g.

    Den Empfänger (25g) um 10cm nach hinten verschoben ergibt auf der Sollseite 5g.

    Per Saldo ergäbe sich eine Gewichtsersparnis von 5g. Also auch nicht gerade wettbewerbsentscheidend. Und irgendwie müsste ich den Pollerspant, der mir die Fernsteuerung vor den Ballaststangen schützt, dann noch zusätzlich sichern und so schmilzt auch der vermeintliche 5-g-Gewichtsvorteil dahin.

    Es ging ja eigentlich nur ums Gewicht, aber da du die Reichweite ansprachst: Mit dieser Konfiguration erziele ich bei eingeschobener Sendeantenne eine Reichweite bis 120m. Empfangsprobleme gab es bislang nicht (klopf auf Holz...).

    Gruß
    Gerald
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  5. #65
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    Hi,

    bei meinem F3J wird der Balast in der Balastaufnahme im Rumpf über eine Schraube gesichert. Weiter befindet sich zwischen dieser Schraube und dem Balast eine Feder.
    Die Gewichtsfrage lässt sich durch eine geänderte Position der Servos sicherlich nicht leztendlich beantworten.
    Zwischen meinem F3J in GFK-Leichtbauweise und in CFK besteht ein Gewichtsunterschied von ca. 80g (flugfertig).
    Angenommen die 150g (wie von Thommy genannt) zwichen V-Leitwerk und Kreuz kommen noch hinzu und rechnet man diese Gewichte zu dem Flieger von Herrn Feigl dazu, so müsste ein Abfluggewicht von ca. 2130g resultieren.

    In wie weit eine Balastierung von ca. 300g bei seinem Modell die Thermikeigenschaften und Flugeigenschaften verändert, könnte vielleicht Herr Feigl beantworten.

    Gruß
    Herwig
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  6. #66
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    Lächeln

    Zitat Zitat von Anfänger
    ... Die Gewichtsfrage lässt sich durch eine geänderte Position der Servos sicherlich nicht leztendlich beantworten. .....
    ..., so müsste ein Abfluggewicht von ca. 2130g resultieren.
    Also, nachdem hier immer mal wieder Aufnahmen meiner (oder meines?) Xperience-Pro-X (Kreuz-Leitwerk, Carbon-D-Box) zu sehen sind, z.B. hier:



    Das Modell hat ein Abfluggewicht (ohne Ballast) von 2120 Gramm !!!
    Und es ist keine "Sonder-Super-Leicht-Version" .

    Gruß Udo

    (Übrigens, ich persönlich finde das weiter vorne gezeigte Servobrett von Mibo/Solidtec einfach super und absolut zweckmäßig!)
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  7. #67
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    Standard Besser spät, als nie...

    Also, erstmal, wen es noch interessiert, mein Spant sieht im Prinzip genauso aus, wie der von Udo, nur ist er aus 10mm Sperrholz, so daß ich auch ohne Servobrett ausreichend Klebefläche habe.
    Zu den errechneten 5g Gewichtsersparnis mit den Servos kann ich nur sagen, es gibt einem ein gutes Gefühl und Vertrauen in das Modell, wenn man weiß, daß alles "optimal" (liegt immer irgendwie im Auge des Betrachters) gelöst ist.
    Und zu den Thermikeigenschaften: Leider konnte ich noch nie beide Setups gleichzeitig fliegen Spaß beiseite, natürlich merkt man, daß er etwas "satter" liegt. Vermutlich wird er auch um ein paar cm/sec langsamer steigen (wo dann wieder der Pilotenfaktor stark zum tragen kommt), dafür ist es dann ein Genuß, auch ein mal weit gegen den Wind zu Gleiten!

    Gruß, Sebastian Feigl

    PS: bitte nicht mehr sietzen (schreibt man das so?) Da fühl ich mich immer so alt!
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  8. #68
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    Standard

    Hallo Sebastian,

    Zitat Zitat von Xangl
    Zu den errechneten 5g Gewichtsersparnis mit den Servos kann ich nur sagen, es gibt einem ein gutes Gefühl und Vertrauen in das Modell, wenn man weiß, daß alles "optimal" (liegt immer irgendwie im Auge des Betrachters) gelöst ist.
    die wichtigste Aussage ist wohl die, die du in Klammern gesetzt hast. Die Reihenfolge von Empfänger und Servos im Rumpf halte ich für ähnlich relevant, wie die Belegung der Senderknüppel (Höhenruder rechts oder links). Gerade ist mir aufgefallen, dass in den "perfekten" Pikes von Philip und Jojo die Servos hinter dem Empfänger liegen. Kann also wohl nicht so ganz falsch sein.

    Gruß
    Gerald
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  9. #69
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    Standard Hmmm!

    Aber der Sender fliegt ja auch nicht mit!
    Ich weiß zufällig auch, daß Philip, auf jeden Fall noch zu Soarmasterzeiten, die Antenne an den Anlenkungsdraht gelötet hat, um 2g (!) zu sparen. Nie vergessen, daß Kleinvieh auch Mist macht!
    Warum die Anordnung im Perfekt so realisiert ist, weiß ich nicht. Vielleicht gehts aus Platzgründen auch gar nicht anders?! Evtl. kann uns hier Karl eine Antwort geben?
    Ganz falsch ist bestimmt keine der beiden Varianten, denn imerhin funktioniert beides

    Gruß, Sebastian Feigl
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  10. #70
    User Avatar von Karl Hinsch
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    Standard

    Hallo Wastl,

    also beim Pike Perfect hast du keine große Wahl mit den Einbaupositionen der Servos und des Empfängers, da das Servobrett auch gleichzeitig das Ballastrohr aufnimmt und damit bis an das hintere Ende der Fläche reicht. Es dient neben der Servoaufnahme auch zur Versteifung des Rumpfes und ist bereits bei Auslieferung fest eingeharzt.
    Ein weiterer Grund dürften auch die verwendeten Gestänge aus dünnem Stahlrohr sein, die nicht so flexibel wie GFK-Stangen (Polystal) sind. Daher hätte man wohl Probleme die Gestänge so zu verlegen, das da sicher noch ein Empfänger dazwischen durchpasst.

    Wie auch immer, grundsätzlich wäre mir eine Position des Empfängers hinter den Servos etwas lieber (vor allem wegen des Störpotentials der vielen Servokabel, die jetzt parallel zur Antenne zu liegen kommen), aber es funktioniert auch so einwandfrei.

    Wegen der Verwendung des Seitenrudergestänges als Antenne: Das spart tatsächlich etwas Gewicht, da das Antennenkabel einige Gramm wiegt und dieses Gewicht nahezu vollständig hinter dem Schwerpunkt zu liegen kommt und damit durch doppelte Zugabe (wegen der Hebelverhältnisse) von Blei in die Rumpfnase ausgeglichen werden muß.

    Gruß, Karl Hinsch
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  11. #71
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    Standard

    Hallo,

    wieviel macht denn 100g mehr an Fluggewicht aus?
    Merkt man 10g oder 20g überhaupt?

    Habe jetzt so ca. 30 Flüge mit dem Xperience PRO gemacht doch leider schiebt er noch ein bischen.

    Gewicht der Einzelteile, ist eine voll CFK Version mit V Leitwerk.
    Habe bei der Version extra auf dem Leitwerk nur ein gelben Block lackieren lassen ;-)

    Name:  leitwerk.JPG
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Größe:  30,7 KB

    Ohr Links incl. Verbinder: 336g
    Ohr Links incl. Verbinder: 334g
    Mittelteil: 788g
    Rumpf incl. Leitwerk: 791g
    gesamt 2249g



    Viele Grüße

    Thomas Dargewitz
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  12. #72
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    Standard Antenne

    Bevor es mit dem Einbau der Antenne im V-Leitwerk weitergeht, prüfe ich erst einmal die horizontale Parallelität des Leitwerks zu den Tragflächen. Ich kann es nämlich überhaupt nicht leiden, wenn die Teile schief zueinander stehen. Aber Bild 1 sieht schon vielversprechend aus.

    Name:  VLWvonVorn.jpg
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    Bild 1 Vorderansicht


    Das Bild 2 lässt die Parallelität aus einer anderen Perspektive besser erkennen. Hier hat Mibo ganze Arbeit geleistet. Genauer kann man das in der Serie kaum hinbekommen. Das erspart mir die lästige Anpassarbeit, die so gar keinen Spaß macht.

    Name:  VLWparallel2.jpg
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    Bild 2 Visierperspektive


    Es kann also gleich mit der Antennenverlegung im Leitwerk weitergehen. Als Antenne innerhalb des Rumpfes benutze ich einen der beiden Bowdenzugstahldrähte. Da der Rumpf aus Kohlefasergewebe aufgebaut ist, dämpft er das Sendersignal sehr stark. Deshalb verlängere ich die Antenne in der Scharnierkehle des V-Leitwerks mit einem Stahldraht Ø 0,3mm.

    Name:  AntenneInnen.jpg
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    Bild 3 Antenne innen


    Im Randbogen wird die Antenne dann durch einen Stahldraht Ø 0,5mm weiter nach draußen geführt. In Bild 4 ist der Draht als feiner dunkler, nach oben zeigender Strich zu erkennen. Die Länge des freien Antennenstückes beträgt 42cm. Die gesamte Länge der Antenne liegt bei ungefähr 210cm.

    Name:  AntenneAussen2.jpg
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    Bild 4 Antenne außen


    Gruß
    Gerald
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  13. #73
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    Lächeln RC-Einbau im Rumpf beendet

    Der Einbau der Fernsteuerung im Rumpf ist abgeschlossen. Mit der gewählten Ruderarmlänge bekomme ich am V-Leitwerk Maximalausschläge von ± 8mm (außen gemessen), was wohl reichen sollte. Und falls nicht, könnte ich die Gabelköpfe noch ein Loch weiter außen einhängen. Der ZLog soll hinter dem Spant neben dem Ballastrohr liegen.

    Name:  RCkomplettRumpf.jpg
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    Hier sieht man die Verbindung des Antennenkabel mit dem Bowdenzugdraht. Ein schön großer Bogen verindert ein allmähliches Abknicken des Kabels durch die Ruderbewegungen. Außerdem ist zu sehen, dass die Servos nicht in Gummipuffern gelagert sind. Die Aussparungen für die Gummipuffer habe ich mit Mumpe zugemacht und danach kleine Löcher für die Befestigungsschrauben gebohrt. In Seglern ist eine Lagerung der Servos in Gummi meiner Meinung nach unnötig und verschlechtert nur die Präzision der Ruderanlenkung.

    Name:  Antenne&Servos.jpg
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    Auch im Heck des Rumpfes verhindert ein großer Bogen des am Gestänge angelöteten Antennenkabels ein Abknicken.

    Name:  AntenneZuVLW.jpg
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    Gruß
    Gerald
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  14. #74
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    Standard

    Die Länge des freien Antennenstückes beträgt 42cm. Die gesamte Länge der Antenne liegt bei ungefähr 210cm.
    42cm finde ich doch recht lang,
    wie sich das mit dem Kohlerohr verhält... Antennenlänge um 200-220cm sollten gemieden werden. So wars mal zu lesen.
    Gruß Robert
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  15. #75
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    Hallo,
    ich schau mir diesen Thread schon eine Weile an, aber es gibt einige Dinge die ich nicht verstehe.
    aus post# 61

    kann mann auch auf die Antennelaenge beziehen.
    Gibt so einiges in diesem tread was keinen richtigen Sinn macht.

    Modell kaufen, anlage einbauen(was wohl kein grosser Akt ist), fliegen gehen (vor mir aus auch mit 0% QR- differenzierung, lol) und dann hier berichten wie es war, waere wohl um einiges interessanter.

    Just m2C

    Thomas
    Neue Signatur : was schert mich das Geschwaetz von gestern , wenn es immer Gueltigkeit haette , wuerden wir noch in Hoehlen leben.
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