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Thema: P63 Kingcobra: Baubericht

  1. #31
    User Avatar von Paratwa
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    Standard Nimm zwei...

    Wenn man eine baut, kann man auch gleich zwei Cobras bauen.

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    Der erste Rumpf war leider nicht mehr zu retten, deswegen habe ich meine Daten nochmals überarbeitet und dann zwei neue Teilesätze für den Rumpf geschnitten, diesmal stimmt auch die Länge des vorderen Segments. Jeder Rumpf hat im Augenblick ein Gewicht von 32 Gramm laut Küchenwaage.

    Beim Bau der Whirlwind V2 habe ich gemerkt, dass die Tragflächenauflage durch das Styropor ein wenig instabil war. Bei der Whirlwind habe ich deswegen die Flächenauflagen verbreitert.

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    Name:  DSCN0944.JPG
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    Bei der Kingcobra habe ich mit Sekundenkleber eine Auflage aus 1mm Balsa in den Flächenausschnitt geklebt. In den Rumpf kommt auch noch ein wenig Balsa in den Bereich der Flächenauflage.

    Name:  DSCN0939.JPG
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    Die Höhenruderauflage hat ebenfalls ein Formteil aus 5mm Balsa mit Holzleim eingeklebt bekommen. Ich traue dem Styropor einfach nicht über den Weg und wollte eine Auflage aus stabileren Material haben.

    Name:  DSCN0941.JPG
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    Name:  DSCN0942.JPG
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    Die Balsateile werden morgen verschliffen. Ich habe mich letztendlich wieder für meine eigentümliche Bauweise des Beplankens durch Aufbügeln von Balsaholz entschieden. Die heute Abend eingeklebten Balsaholzteile werden in die Rumpfform verschliffen und die Rumpfbeplankung über die Teile gebügelt. So bekomme ich einen sauberen Kraftschluss mit der Beplankung, das sollte halten!

    Gruß
    Thomas
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  2. #32
    User Avatar von Paratwa
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    Standard Innereien

    In den Rumpf müssen noch ein paar Sperrholzteile. Ich bin der unglückliche Besitzer der miesesten Selbstbaufräse nördlich der Alpen. Nach ein paar Versuchen habe ich die unten zu sehenden Sperrholzteile aus 4mm Pappel mit dem Unding erstellt.

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    Das Akkubrett trägt hinten die Servoaufnahme für das Höhenruder. Zur Gewichtserleichterung wurden ein paar Ausfräsungen eingebracht. Das komplette Brett wird von vorne in den Rumpf geschoben und mit Weißleim verklebt.

    Name:  DSCN0949.JPG
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    Name:  DSCN0950.JPG
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    Der Motorspant hat vier M3 Einschlagmuttern verpasst bekommen und wird zusätzlich mit zwei Winkeln versehen, die mit den Rumpfinnenseiten verklebt werden. Zusätzlich greifen Nuten in das Akkubrett und sorgen für mehr Stabilität. Das Ganze wird mit Weißleim verklebt.

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    Gruß
    Thomas

    P.s.: Die Fräse hat mich so frustriert, dass ich mir eine praktisch unbenutzte Stepwalk 3000 Fräse über ebay Kleinanzeigen gekauft habe.....
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  3. #33
    User Avatar von Paratwa
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    Standard Rumpf bebügeln

    Ich habe halt meine eigenwillige Bauweise mit der Rumpfbeplankung aus Balsa. Diese Bauweise stammt aus den 80er Jahren und ist ein wenig in Vergessenheit geraten, zu Unrecht wie ich meine.

    Der Rumpf wird mit 1mm Balsa beplankt. Das Holz wird aufgebügelt. Dafür nehme ich das billigste Haushaltsbügeleisen, dass ich beim finden konnte, natürlich ohne Dampf. Die meisten Folienbügeleisen bringen einfach nicht genug Hitze, mit einem einfachen Haushaltsbügeleisen klappt das problemlos. Das Bügeleisen muss für den ganzen Vorgang auf höchste Stufe gestellt werden. Man nutzt bei dem Verfahren aus, dass Weißleim unter Hitze wieder aufschmilzt. Ganz wichtig ist, dass man ganz normalen Weißleim benutzt. Der Weißleim wird etwas mit Wasser verdünnt, damit man ihn besser verstreichen kann.

    Um eine große Stabilität zu bekommen wird der Rumpf mit zwei an den Seiten durchgehenden Brettern bebügelt. Zunächst werden die Bretter zugeschnitten, dazu werden sie mit Stecknadeln und Klebeband am Rumpf fixiert, der Verlauf angezeichnet und zugeschnitten.

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    Bretter und Rumpf werden auf den Klebeseiten mit dem verdünnten Weißleim eingepinselt. Das lässt man jetzt gute 15 Minuten trocknen, bis das der Leim sich nicht mehr klebrig anfühlt. Dann geht es Zug um Zug: Bügeleisen auf höchster Stufe anheizen. In der Zwischenzeit das erste Brettchen mit der Klebeseite auf dem Rumpf mit Klebeband fixieren. Wer will kann bei starken Rundungen die Außenseite mit ein wenig Wasser benetzen, dann lässt sich das Holz noch besser biegen. Mittig mit dem Bügeln in Richtung der Rumpfenden beginnen. Dabei immer stückweise arbeiten und das Brett auf den Rumpf im erhitzten Bereich pressen. Wenn das Brett sitzt werden abschließend die Ränder bebügelt. Zum Abschluss die Klebebänder entfernen und über die Beplankung streichen. Das wo es knistert ist das Brett nicht vollständig mit dem Styropor verbunden. Also noch einmal drüber bügeln und festpressen. Das alles geht schneller als die Zeit, die ich gebraucht habe das hier zu schreiben.

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    Die restlichen Bereich werden in kleinen Streifen nach der oben beschriebenen Methode beplankt, dabei auch immer schön Weißleim auf die Kanten auftragen. Das alles ergibt einen stabilen und leichten Rumpf.
    Wenn alles fertig ist, werden die Stoßkanten noch verspachtelt und verschliffen. Fertig ist das Gebilde.


    Zu den Kosten: Ich benötige für den Kingcobra Rumpf zweieinhalb Brettchen 1mm Balsa. Über meine Bezugsquelle zahle ich pro Brettchen 65 Cent.......

    Gruß
    Thomas
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  4. #34
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    Alter Bügel-Meister

    Gruß
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  5. #35
    User Avatar von Daniel Lux
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    Hallo Thomas,
    hast du schon mal probiert so mehrere Schichten aufzubringen? Und dann auch noch sofort noch eine Frage, ich habe hier ein wunderschönes Furnier, das ich nass nicht verklebt bekomme, da es dabei zu heftig wellt und mir dabei schon Schraubzwingen aufgebogen hat, wenn es aber wieder durchgetrocknet ist, ist es wieder glatt, aber leider nicht verklebt. Wie verhält sich da dein Balsa? Wie schnell verklebt es beim Bügeln? Also wie lange muß ich Druck beim auskühlen ausüben.
    Gewölbte Körper brauchen einfach nicht so viel Stützwerk um die Form auch unter Last zu halten, bringt man dann noch in der Maserung verschiedene Winkel in die Schichten wird es richtig stabil, aber dennoch flexibel, kennt man ja noch von den alten Schulstühlen, damit die kaputt gehen, muß man schon eine Menge Blödsinn mit anstellen. Selbst ungewölbt verspreche ich mir da irre steife Bauteile in Mischbauweise von, mir schweben da recht dünne Leitwerke vor. Also Balsa als Kern und mein 0,4mm Furnier als Oberfläche.
    Gruß, Daniel
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  6. #36
    User Avatar von Paratwa
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    Standard Bügeln

    Ich muss mein Balsa etwa 30 Sekunden pressen, dann hält das und ich kann zur nächsten Stelle gehen. Unterschiedliche Faserverläufe kann man garantiert miteinander kombinieren, habe ich aber noch nicht gemacht. Mehrere Schichten kann man auch machen, hält auch bombig, es war aber bisher bei meinen Modellen nicht notwendig. Das Balsa hält und hat sich bei mir mit dieser Methode noch nie gelöst oder gewellt, da muss es schon das Styropor zerreißen. Im Guten bekommt man das Balsa nicht mehr runter, der Weißleim trochnet noch etwas nach und erreicht dann seine volle Festigkeit. Der Witz bei meiner Methode ist, dass ich eine sehr große Klebefäche habe und die Balsateile alle miteinander verbunden sind. Der Weißleim ist nach dem Aushärten immer noch etwas flexibel und das Holz kann etwas arbeiten. Ich habe mit der Bügelmethode in den 80er Jahren Styro-Balsa Tragflächen für 3m Segler gebaut, den 10mm Steckungsstahl hat es bei brutalen Hochstartversuchen verbogen, an der Tragfläche war nichts!

    Das mit dem Furmier würde ich mal so versuchen: Weißleim drauf, wie beschrieben antrocknen lassen und dann bügeln. Das müsste dann klappen.

    Gruß
    Thomas
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  7. #37
    Vereinsmitglied Avatar von Hans J
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    Standard

    Moin Thomas,
    Zitat Zitat von Paratwa Beitrag anzeigen
    Ich habe mit der Bügelmethode in den 80er Jahren Styro-Balsa Tragflächen für 3m Segler gebaut, den 10mm Steckungsstahl hat es bei brutalen Hochstartversuchen verbogen, an der Tragfläche war nichts!
    kann ich bestätigen, hab ich damals auch gemacht und sowohl Seglertragflächen als auch Verbrennerflieger haben gehalten!
    Freundliche Grüße
    aus Niedersachsen
    Hans

    Meine Vereine: MFC Regesbostel - MFC Süderelbe
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  8. #38
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    Standard

    Hallo,

    ich bin schon seit langem ein stiller Mitleser dieser Sparte und finde Aircombat faszinierend. Ein oder 2 Heats habe ich mir vor zwei Jahren mal in Rheinhausen angeschaut. ( Komme aus der Nähe von Karlsruhe ). Leider erlaubt es mir meine Zeit im Moment nicht den Modellflug intensiever zu betreiben ( Hausbau und Nachwuchs ).

    Das Aufbügeln der Balsabeplankung finde ich sehr interessant, habe allerdings noch eine Frage dazu: Kann ich eine Rumpfseite nach der anderen bebügeln oder muss ich wegen möglichem Verzug beide Seiten gleichmäßig bearbeiten?

    Vielen Dank im Voraus und

    Grüßle Henning
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  9. #39
    User Avatar von Paratwa
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    Standard Verzug

    Es wird jede Seite einzeln bebügelt, da verzieht sich nichts und der Rumpf ist nachher so grade wie du den Unterbau aus Styropor geschnitten hast. Bei meinen CNC geschnittenen Rumpfteilen wird das alles bolzengrade.

    Heute werden die Tragflächen beplankt, nichts besonderes: Kerne mit Kabelkanal geschnitten, 1,5mm Balsa als Beplankung zugeschnitten, PU Kleber drauf und pressen. Da spare ich mir die Bilder.


    Gruß
    Thomas
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  10. #40
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    Hallo,

    vielen Dank für die letzte fehlende Info. Nun muss ich nur noch etwas Zeit finden,´um das mal auszuprobieren. Die Technik habe ich schon bei deiner BF110 bewundert und nun die bebilderte Anleitung. Einfach Super!!

    Grüßle Henning
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  11. #41
    User Avatar von Paratwa
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    Standard Weitere Fortschritte

    Die Tragflächenteile sind fertig. Die 1,5mm Beplankung wurde mit Soudal 40P aufgebracht.

    Die Nasenleiste ist 10mm dick. Die Randbögen wurden aus 20mm Balsa ausgesägt und mit Balsahobel und Schleifpapier in Form gebracht. Das kann man auch einfacher machen, ich stehe auf solche Arbeiten....

    Auf der oberen Beplankung habe ich ein Glasfasergitterband aufgebracht, das soll später das Querruderscharnier werden. Dazu wird an der Oberseite der Beplankung im Querruderschlitz vorsichtig Material weggefräßt, ca. 0,5mm sollen stehen bleiben. Auf der Unterseite wird ein 5mm Streifen Balsa weggeschnibbelt und das Styopro dann mit einer heißen Lötkolbenspitze weggeschmolzen. Soweit jedenfalls der Plan.....(ich habe das so noch nie gemacht.......)

    Sieht doch schon alles ganz manierlich aus......

    Name:  DSCN0962.JPG
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    Beide Modelle wiegen im derzeitigen Bauzustand 338 bzw 336 Gramm....

    Gruß
    Thomas
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  12. #42
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    Standard P-63

    Also ich werde mich nicht so anstrengen beim Bau eines AC-Modells.Habe festgestellt,dass die Lebenszeit einer AC-Mühle nicht allzu gross ist. Da baue ich lieber 3 Stück die nicht so gut aussehen.( Ja.Mein Modellbaulehrer Papa sagte immer.Was gut aussieht,fliegt gut.) Jawohl.Aber wenn mein stolzer Vogel in Einzelteilen am Boden verteilt liegt, ist er nicht mehr sooo schön. Ein Schiffsrennfahrer sagte mal zu mir:Wenn das Ding 5 Meter vom Steg liegt,siehst Du nicht mehr wie es gemalt war.Aber wenn Du ,wie er Weltmeister bist,das zählt. SO KANN MANN ES AUCH SEHEN.P.S.Ich habe einen wunderschönen Pylonracer,Sundowner .36 noch im Karton liegen.Den traue ich mir garnicht aufzubauen.Den evtl.kaputtfliegen täte mir
    in der Seele weh.Du siehst,Ich habe auch ein Herz für was schönes.
    Hansjörg
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  13. #43
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    Standard Jedem das seine.....

    Hallo Hansjörg,

    jedem das seine, das Bauen macht mir in der beschriebenen Form keine Mühe, weil es eine für mich bewährte Routine ist. Ich mag es einfach wenn die Modelle auch gut aussehen, mit der Übergabe in die Luft ist das Teil eh abgeschrieben....... egal ob normales fleigen oder Wettbewerb. Über Timos Modelle und seine Bauausführung mit Blechstößen etc. lässt sich im übrigen niemand kritisch aus....

    Ein Modell mit einem Kastenrumpf o.ä. aus Balsa wie z.B. die Jak braucht garantiert mehr Zeit und Aufwand als die mir eigene Bauweise. Die Bauweise mit dem Packpapier habe ich für meine Ki84 praktiziert mit der ich in Sande am Start war. Mir gefällt aber das rumgekleister mit dem Parkettlack nicht so dolle.

    Zur Zeit habe ich eine längere Baupause aufgrund meiner neuesten ebay Kleinanzeigen Beute: Ein Sondermodell einer Stepwalk Fräse mit der ich Holz u.a. bis zu den Abmaßen 50x70cm fräsen kann. Da habe ich mich erst mal primär drum gekümmert, in den nächsten Tagen geht es weiter.

    Übrigens fasse ich deinen Kommentar als Lob über meine baulichen Fähigkeiten auf!

    Vielen Dank dafür!

    Gruß
    Thomas
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  14. #44
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    Hi Thomas, hi Hansjörg!

    Ich lese aus dem Artikel von Hansjörg 2 Sachen raus:

    1. Er bewundert Thomas seine schicke Bauweise

    und

    2. noch viel wichtiger: Hansjörg wird wieder AC-Modelle bauen. So interpretiere ich wenn er schreibt "Also ich werde mich nicht so anstrengen ...."

    Dann sehen wir uns spätestens im August zur DM in Ettringen oder vielleicht schon im April in Bubesheim(Nähe Ulm)!

    Schönen Gruß
    Roland
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  15. #45
    User Avatar von Daniel Lux
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    Zitat Zitat von Waco Beitrag anzeigen
    So interpretiere ich wenn er schreibt: "Also ich werde mich nicht so anstrengen ...."
    ...seine Pause war ja auch wohl lange genug...und ich vermisse so den Frühstückservice seiner Frau

    @Hansjörg,
    mach was! Und schönen Gruß an deine bessere Hälfte.
    Gruß, Daniel
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