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Thema: Ein neues Konzept für F3F-Modelle!

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Idee Ein neues Konzept für F3F-Modelle!

    basierend auf folgender WP:
    http://www.flyspace.eu/news%20-%20nitro%20dpc.htm
    kann man in 2015 wieder mal was neues erwarten (siehe speziell die Rumpfnase) .
    Es ist doch schoen das einige auf Innovation setzen und auch mal was anderes versuchen bzw wagen.


    Denn so manche Neuheit von Herstellern sind bestehendem so aehnlich das man fast schon eine Kopie dahinter vermuten koennte ?

    vielleicht ist das thema aber auch TABU:
    http://www.rc-network.de/forum/showt...TABU-von-rcrcm


    Gruss
    Thomas
    Neue Signatur : was schert mich das Geschwaetz von gestern , wenn es immer Gueltigkeit haette , wuerden wir noch in Hoehlen leben.
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  2. #2
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    Ähnlichkeit speziell mit dem TABU?

    Seh ich ehrlich gesagt nicht
    "Ein echter Kunstflug-Segler hat so viel Antriebsleistung, dass er in der Luft stehen und sich aus dem stehen wieder von selbst vorwärts bewegen kann, wenn du wieder Vollgas gibst."
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  3. #3
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    ...die rumpfschnauze scheint mir vielversprechend für einen widerstandsarmen rückenflug, oder aber das bild ist auf dem kopf eingestellt
    fliegergruss martin
    @ thomas: die chinesen sind unterdessen dazu übergegangen ihre eigenen midelle zu kopieren (das aufschneiden einer freestylerfläche in 3000 scheibchen brachte nicht das gewünschte ergebnis)....darum, toba, tango, tabu...und morgen vielleicht schon talon, tortur...
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  4. #4
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    Zitat Zitat von xtralite Beitrag anzeigen
    ...
    fliegergruss martin
    @ thomas: die chinesen sind unterdessen dazu übergegangen ihre eigenen midelle zu kopieren (das aufschneiden einer freestylerfläche in 3000 scheibchen brachte nicht das gewünschte ergebnis)....darum, toba, tango, tabu...und morgen vielleicht schon talon, tortur...


    Martin
    Epigone 1,2 usw waere doch ein passender Name fuer die neuesten China schmuckstuecke,
    faengt aber leider nicht mit T an

    Tortur ist aber auch ganz gut, es gibt ja auch Empfaenger die bei Euch Lemon heissen.


    Gruss
    Thomas

    PS.: Wegen der Rumpfnase: vielleicht ist dies aber auch ein Manko = nicht gemaess FAI minimum rumpfradien bestimmung?
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  5. #5
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    Moin zusammen ,
    am Nitro DPC hab ich zwar keine Aktien, aber da das Projekt irgendwann im NOVA Projekt begonnen worden ist, weiss ich zumindest etwas mehr darüber.

    Es soll einen aerodynamischen Hintergrund für diese Nasenform geben welche zu geringeren Gesamtwiderstände führen soll. Dies beruht wohl, so weit ich weiss, auf einem Konzept von Mark Drela, aber nicht aus dem Modellflugsektor.

    Die Radien sind wohl FAI Konform. Ich hatte das auch schon bei den ersten mir bekannten Bildern angemerkt.

    Gruß
    Björn
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  6. #6
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    danke björn, endlich mal etwas fleisch am knochen ;-) mir gab dieses rumpfdesign schon rätsel auf. mir war aber auch klar, dass da überlegungen, bzw. berechnungen dahinter stecken müssen. möglichst schlank ist das eine, formoptimierung das andere...finde es auf jeden fall super, dass die hersteller weiter versuchen, den widerstand bis zum geht nicht mehr zu minimieren, so können thomas und ich auch in zukunft die anlenkungen aussenrum vorsehen
    fliegergruss, martin
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  7. #7
    User Avatar von Paul Poschen
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    Standard Nitro-DP-C, noch ein F3F-Flugzeug

    Hallo zusammen.
    Als Konstrukteur des Nitro-DP-C möchte ich an dieser Stelle einige Eckpunkte des neuen Flugzeugs benennen.

    Da es ein Menge gut fliegende Flugzeuge auf dem Markt gibt, und bei einer Neukonstruktion, sei sie auch noch so aufwendig, "keine herausragenden Wunder" erwartet werden dürfen, setze ich den Hebel an anderen Stellen an, um Alleinstellungsmerkmale zu erzielen.

    Die Produktions- und Flugerfahrungen von Christian Keulerz sind in die Gestaltung der Formensätze eingeflossen.

    Dirk Pflug, daher das „DP“ im Flugzeugnamen, steuerte die Aerodynamik bei und berechnete die für dieses Flugzeug optimierten Profile. So besteht alleine der Flügel aus acht unterschiedlichen Datensätzen. Auch die „Hochnäsigkeit“ des Rumpfs geht auf seine Anregung zurück. Die widerstandsarme Gesamtauslegung ist auch den optimierten Rumpf-Flächen-Übergängen geschuldet.

    Meine Aufgabe besteht darin, CAD-mäßig alle Wünsche unter einen Hut zu bringen, und ein ansehnliches Flugzeug daraus zu machen.
    Alle Urmodellteile des Modells werden nach den so entstandenen Daten CNC-gefräst.

    Was ist an dem Flugzeug anders als an vergleichbaren Konstruktionen?
    Hier mal erste Eckwerte.

    Die Abziehnase:
    Sie ist nicht neu, ermöglicht allerdings im vorliegenden Fall einen weiten Spielraum für Erweiterungen z.B. in Richtung E-Flug. Wem die hochgezogenen „Race-Nase“ nicht gefällt, der kann auch eine „Standart-Nase“ bestellen (oder beides). In allen Fällen werden die internationalen Regeln bezüglich des Nasenradius eingehalten.

    Das Einsteckschwert:
    In meiner letzten Konstruktion, dem „ASY“, habe ich für mich erstmalig ein Einsteckschwert verwendet, und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind in das neue Einsteckschwert eingeflossen.
    Was heißt Einsteckschwert? Das Schwert wird von vorne in den Rumpf geschoben und sitzt fest, wenn der Flächenverbinder in den Rumpf gesteckt worden ist.
    So kann es einfach nach einem Crash in einen neuen Rumpf eingesetzt werden, und die aufwendige Neuausrüstung entfällt.
    Im vorliegenden Fall besteht das Einsteckschwert aus einem 11 mm dicken Sandwich.
    Es setzt sich aus einer Elektro(nik)-Platine, einem Balsakern und einer weiteren ähnlichen Platine zusammen.
    Auf den Platinen verlaufen die gesamten „Verdrahtungen“, die für die Fernsteuerung notwendig sind. Es entfallen praktisch jegliche Kabel. Die Servos für das V-Leitwerk werden ebenfalls in diesem Schwert in vorgefertigten Halterungen montiert und direkt am Einbauort lediglich über gekürzte Servokabel mit den Platinen verbunden. Akku, Empfänger, Schalter und die Tragflächenanschlüsse für die Flächenservos werden komplett kabellos verbunden.
    Kabellose Verdrahtung? Wer die Schwierigkeiten kennt, in einen minimalistischen Rumpf die Anlage einzubauen, wird den Vorteil dieser Bauweise sicher erkennen. Keine „verbogenen Finger und Gehirnwindungen“ mehr. Üblicherweise wird der Flieger mit funktionsfähigen Schwert ausgeliefert. Also Einzelteile einstecken und FERTIG! Als preisgünstigere Version gibt es einen Zeichnungssatz, nachdem man das Schwert selbst aus Sperr- und Balsaholz erstellen kann. Dann ist allerdings die Verkabelung ebenfalls selbst herzustellen.

    Demnächst geht’s dann an dieser Stelle mit Informationen weiter.
    Fragen? Beantworte ich gerne.

    Mit freundlichen Grüßen
    Paul
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  8. #8
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    Schöne Erklärung, Paul, danke dafür !

    Jetzt bin ich mal sehr gespannt auf das Ergebnis !

    Peer
    .....bisschen tiefer kannste noch !
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  9. #9
    User Avatar von Paul Poschen
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    Hallo zusammen.
    Wer seine Modelle selbst baut oder Rohbau-Rümpfe verwendet, kennt bestimmt den Aufwand, den er treiben muss, um den V-Leitwerksverbinder lagerichtig einzukleben.
    Bestimmt aber kennt jeder die störenden Verbinder, die beim Verpacken des Modells vor der Reise, so man die Höhenleitwerke abgenommen hat, unangenehm hervorstehen. Soll der Rumpf in eine Schutzhülle geschoben werden, stören die Dinger einfach.
    Was liegt da näher, als den Verbinder demontierbar zu gestalten?
    Im vorliegenden Modell wird der Hlw-Verbinder von oben in den Rumpf eingeschoben und von unten mit einer Schraube gesichert. Verbinder stört? Kein Problem, einfach ausbauen.
    Hier zur Verdeutlichung eine Abb. der beiden Urmodelle.

    Mit freundlichem Gruß
    Paul
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  10. #10
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    Lieber Paul

    Clever, clever....das nenne ich Innovation. Wirklich gute, und Neue Überlegungen.

    Liebe Grüsse Peter
    liebe Grüsse

    Peter
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  11. #11
    User Avatar von UweH
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    Zitat Zitat von Peter Wick Beitrag anzeigen
    Neue Überlegungen.
    Hallo Peter
    hallo Paul,

    die Form des Bereichs vor dem Flügel erinnert mich an die Nase eines Thermikseglers namens Ellipse 2 Milan von Eberhard Ernst, der in der Aufwind 2/92 veröffentlicht wurde. Dieses Modell war und ist für mich der innovativste Modellsegler den ich jemals kennen gelernt habe. Als ausgesprochenes 2-Achs-Thermikmodell war die Nase dieses Modells enstsprechend der höheren Anstellwinkel bei hohen cA vor der Nasenleiste nach unten abgeknickt, aber die Grundform war seeeehr ähnlich, und die dahinter stehenden Überlegungen vielleicht ebenso ähnlich?
    Eberhard Ernst schrieb im Text damals, dass für die Form des Rumpfvorderteils ein "low drag body" von Young und somit ein Laminarprofil für Körper, nicht eines für Flügel, verwendet wurde. Seit dem bin ich auf der Suche nach weiteren Informationen über Laminarformen für Körper, habe aber so gut wie nichts weiteres zu dieser speziellen Form gefunden.
    Innovativ finde ich diesen Rumpfbug sicher, aber mit dem neuen in der Aerodynamik ist es wohl eher so wie in der Mode: es war alles schon mal irgendwie da

    Ich bin sehr gespannt wie sich die Überlegungen in der Praxis bewähren und hoffe sehr noch einiges darüber zu erfahren

    Gruß,

    Uwe.
    ...Hangflug bei mir ist das ohne Motor....
    ....wer nichts weiß muss alles glauben...... - Ein Flügel genügt -
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  12. #12
    User Avatar von Chrima
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    Hi Thorsten
    Guckst Du Post 7 !

    Zitat Zitat von Paul Poschen Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen.
    Als Konstrukteur des Nitro-DP-C möchte ich an dieser Stelle einige Eckpunkte des neuen Flugzeugs benennen.

    Da es ein Menge gut fliegende Flugzeuge auf dem Markt gibt, und bei einer Neukonstruktion, sei sie auch noch so aufwendig, "keine herausragenden Wunder" erwartet werden dürfen, setze ich den Hebel an anderen Stellen an, um Alleinstellungsmerkmale zu erzielen.
    ...

    Was ist an dem Flugzeug anders als an vergleichbaren Konstruktionen?
    Hier mal erste Eckwerte.

    Die Abziehnase:
    Sie ist nicht neu, ermöglicht allerdings im vorliegenden Fall einen weiten Spielraum für Erweiterungen z.B. in Richtung E-Flug. Wem die hochgezogenen „Race-Nase“ nicht gefällt, der kann auch eine „Standart-Nase“ bestellen (oder beides). In allen Fällen werden die internationalen Regeln bezüglich des Nasenradius eingehalten.

    Das Einsteckschwert:
    In meiner letzten Konstruktion, dem „ASY“, habe ich für mich erstmalig ein Einsteckschwert verwendet, und damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sind in das neue Einsteckschwert eingeflossen.
    Was heißt Einsteckschwert? Das Schwert wird von vorne in den Rumpf geschoben und sitzt fest, wenn der Flächenverbinder in den Rumpf gesteckt worden ist.
    So kann es einfach nach einem Crash in einen neuen Rumpf eingesetzt werden, und die aufwendige Neuausrüstung entfällt.
    Im vorliegenden Fall besteht das Einsteckschwert aus einem 11 mm dicken Sandwich.
    Es setzt sich aus einer Elektro(nik)-Platine, einem Balsakern und einer weiteren ähnlichen Platine zusammen.
    Auf den Platinen verlaufen die gesamten „Verdrahtungen“, die für die Fernsteuerung notwendig sind. Es entfallen praktisch jegliche Kabel. Die Servos für das V-Leitwerk werden ebenfalls in diesem Schwert in vorgefertigten Halterungen montiert und direkt am Einbauort lediglich über gekürzte Servokabel mit den Platinen verbunden. Akku, Empfänger, Schalter und die Tragflächenanschlüsse für die Flächenservos werden komplett kabellos verbunden.
    Kabellose Verdrahtung? Wer die Schwierigkeiten kennt, in einen minimalistischen Rumpf die Anlage einzubauen, wird den Vorteil dieser Bauweise sicher erkennen. Keine „verbogenen Finger und Gehirnwindungen“ mehr. Üblicherweise wird der Flieger mit funktionsfähigen Schwert ausgeliefert. Also Einzelteile einstecken und FERTIG! Als preisgünstigere Version gibt es einen Zeichnungssatz, nachdem man das Schwert selbst aus Sperr- und Balsaholz erstellen kann. Dann ist allerdings die Verkabelung ebenfalls selbst herzustellen.
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  13. #13
    User Avatar von Paul Poschen
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    Standard Formenbau mit Polymer-Beton

    Hallo Hannes,

    habe Deinen Vorschlag verfolgt, und mir folgendes überlegt:
    Ich denke, die Skizze spricht für sich.
    Da die Formen recht klein sind, ich forme vier einzelne Höhenleitwerksformen ab, habe ich keinerlei Bedenken wegen des Gewichts.
    Wenn die Formen wie geplant werden, will ich auch die Rumpfform nach Deinem Prinzip aufbauen.

    DANKE für Deinen diesbezüglichen Tip!

    Material ist bestellt. Dann sehen wir weiter.....

    mfg
    Paul
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  14. #14
    User Avatar von Paul Poschen
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    Standard Rumpfurmodell fräsen

    Hallo zusammen,

    nachdem ich den Übrgang zwischen Rumpf und Tragflächenwurzelrippe optisch etwas "verschönert" habe, hat Dieter Gölitz aus Viersen (Hans-Dieter.Goelitz@t-online.de) ein neues Urmodell gefräst. Dieter hat als Modellflieger die Erfahrung, solche Teile in optimaler Qualität zu erstellen.

    Wie beim ersten Urmodell wurde der Rumpf komplett in einem Stück "aus einem vollen Acryblock" gefräst.
    Um den Rumpf beim Anbringen der Querkraftbolzen einfacher auf die Maschine spannen zu können, habe ich nun zusätzlich am Rumpfende einen runden Zapfen ankonstruiert.

    Die Arbeit beginnt nun damit, das Urmodell aus seinem Rahmen zu trennen.

    mfg
    Paul
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  15. #15
    User Avatar von Paul Poschen
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    Standard Urmodell fräsen

    Bevor jetzt noch mehr E-Mail-Fragen bezüglich der Preise kommen:

    Das Rohmaterial hatte folgende Abmessungen: 1250 X 100 X 50
    Preis: 100,15 € incl. MwSt

    Preis zum Fräsen: Es gibt dafür keinen Preis, weil ein "Kompensationsgeschäft" vereinbart wurde. Dieter hat mir geholfen, ich helfe ihm.

    mfg
    Paul
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