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Thema: Ein neues Konzept für F3F-Modelle!

  1. #151
    User Avatar von Paul Poschen
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    Hallo zusammen,

    für die Tips bedanke ich mich!

    @ Markus: Das ist der Weg, wenn ich nichts kleineres finde.

    @ Hannes: Muss ich mal drüber nachdenken. Frage dabei ist, wie der Berührungsschutz (gegen Kurzschluss) zu bewerkstelligen ist, denn die Stecker stehen ja entweder aus der Wurzelrippe oder dem Akkuschacht heraus.

    @ Sandro: Frage, kann man die in der Form, wie Du sie verlinkt hast, fertig kaufen, oder hat Dein Vater sie so konfektioniert?

    Mit freundlichen Grüßen an alle Mitleser und Mitschreiber

    Paul
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  2. #152
    User Avatar von thomasr
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    Was ist denn, wenn du direkt ūber die Balancer abgreifst und lädst?
    Dann kannst du immer 4S. parallel laden.
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  3. #153
    User Avatar von Paul Poschen
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    HalloThomas,

    bei den heute möglichen hohen Laderaten sind die Stecker und Käbelchen doch etwas unterdimensioniert, oder?

    mfg
    Paul
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  4. #154
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    Hallo!


    Wenn ich die neuen Stecker fertig habe, mache ich Dir ein Foto!


    Die "Alten" sind nicht so fotogen, würde da dann wieder eine Lawine an "gescheiten Meldungen" lostreten!



    LG


    Hannes
    Slopesoaring Austria - www.f3f.at
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  5. #155
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    Standard MPX als Balancerstecker...

    MPX Stecker als Balanceranschluss noch in Echt...

    Name:  MPX Balancer.jpg
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    Gruss
    Markus
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  6. #156
    User Avatar von Paul Poschen
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    Standard Tragflächenstecker

    Hallo zusammen,

    habe mich zwischenzeitlich damit beschäftigt, den Tragflächenstecker "in Form zu bringen", und das im wahrsten Sinne des Wortes.

    Die Tragflächenstecker möchte ich einerseits nicht wirklich hart und starr in die Wurzelrippe einbauen, denn trotz Torrosionsbolzen sollten diese Stecker nur "elektrische Aufgaben" übernehmen.
    Ausserdem müssen die Stecker in das mittig im Rumpf liegende Schwert einkuppeln. Dazu stehen sie ca. 12mm aus der Wurzelrippe heraus.
    Ich habe mich für einen Simprop- (Hirschmann?)-Stecker mit vier Polen entschieden.

    Diesen Stecker stecke ich mit angelöteten Servokabeln in eine Form. Der vorgesehene Freiraum im Bereich der Lötstellen wird innerhalb der Form mit HEISSKLEBER aufgefüllt. Damit sind die Kabel an den Lötstellen automatisch elektrisch isoliert.
    Diesen "Heisskleberklotz" verklebe ich mit der Wurzelrippe. Dazu gibt es ein passgenaues Nest in der Rippe, das die exakte Position bestimmt.

    Hier mal einige Bilder der noch zu erstellenden Form. Beschreibung von oben nach unten:
    Bild 1: Gesamte Form mit vergossenem Stecker
    Bild 2: Von der Form ist der Deckel abgenommen. Nun ist (hoffentlich) zu erkennen, wie die Steckerlänge genau eingestellt werden kann. Dazu ist der graue Stempel von hinten gegen den (hier hellgrünen dargestellten) Heisskleberklotz geschoben.Begrenzt wird der Hub mit einer Stellschraube.
    Der Stecker ist noch mit der gelb dargestelleten Kopfplatte gehalten.
    Bild 3: Die gelbe Kopfplatte ist entfernt. Nun liegt der fertig angespritzte Stecker in der geöffneten Form.
    Bild 4: Zu besseren Darstellung habe ich hier die untere Kopfplatte entfernt. In der unteren Platte ist ein Nest eingefräst, in dem der Stecker über die Kontakte genau fixiert wird.
    Bild 5: Nun ist der Stempel von Stecker abgezogen.
    Bild 6: So wird (soll) der fertige Stecker aussehen.

    Alles klar?
    Bessere Vorschläge? Bitte, GERNE!

    mfg
    Paul
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  7. #157
    User Avatar von Chrima
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    Hallo Paul

    Ist nicht für den selben Stecker, aber die Heissklebervariante verwende ich jetzt auch.
    Gibt da eine Bezugsquelle im schweizer "Ebay" sprich Ricardo !
    Du könntest das natürlich noch perfektionnieren.

    Grüsse
    Christian

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  8. #158
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    Hallo Paul,
    die Form vom Christian sieht irgend wie nicht so aufwändig aus.
    Mit freundlichen Grüßen Manfred
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  9. #159
    User Avatar von Paul Poschen
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    Standard Tragflächen-Steckerform

    Hallo Manfred,

    JA, das stimmt. Christians Variante ist schön.
    Mir ging es aber bei meiner neuen Form darum, die Steckerlänge veränderbar zu machen. Zusätzlich kann ich durch Änderung der zwei Kopfplatten auch ganz schnell, ohne eine neue Form bauen zu müssen, andere Stecker vergiessen.

    Eine ganz einfache "Form" verwende ich schon ziemlich lange, um für den ASY und den HYBRID die Tragflächenstecker zu vergiessen. Siehe Bild.
    Wenn der Stecker mit Heisskleber vergossen ist, wird mit dem kleinen Alu-Winkel (er hängt an einem Faden, damit er nicht verloren geht) auf den noch flüssigen Heisskleber gedrückt, und das überflüssige Material seitlich heraus gedrückt.

    Dabei dient das gelbe GFK-Rohr der Steckerführung in der Tragfläche. Dieser Stecker ist dort nicht starr eingebaut, sondern kann sich axial um einige Millimeter, und radial um einige Zehntelmillimeter bewegen. Sollte sich die Tragfläche etwas vom Rumpf lösen, so rutscht der Stecker nicht sofort aus der Buchse im Rumpf.
    Mittlerweile glaube ich, ist dieser Aufwand mit der Verschiebung überflüssig.

    mfg
    Paul
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  10. #160
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    Standard Hallloooooo Paul

    Hallo Paul,
    was machst Du jetzt? Wie geht´s weiter? Hast Du schon mal wieder einen Becher Harz angerührt?
    Mit freundlichen Grüßen Manfred
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  11. #161
    User Avatar von Paul Poschen
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    Hallo Manfred,

    was ich mache?

    FRUST schieben!!!
    Die Tragflächenformen besitzen eine ausgezeichnete Oberflächengüte und Formstabilität. Damit will ich sagen, dass die Trennebenen sauber planparallel aufeinander liegen. Was will man mehr?
    Leider sind die Dinger aber so schwer, dass z.B. ein feinfühliges Handling nur mit einem Kran möglich ist. Denn ich bin kein Bodybilder.
    So bereiten wir jetzt den Bau neuer Tragflächenformen vor. Auch die HLW-Formen werden wir dann so aufbauen.
    Im Moment bin ich noch mit den Vorbereitungen beschäftigt.
    Aber das wird schon kurzfristig werden.....

    mfg
    Paul
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  12. #162
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    Hallo Paul,

    wie schwer sind die Formen denn?
    Ich habe meine letzten Formen immer so gebaut und fand die für die Größe leicht und gut händelbar!
    Wodurch sind die so schwer geworden?

    Viele Grüße
    Uli
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  13. #163
    User Avatar von Paul Poschen
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    Hallo Uli,

    jede Form wiegt rund 19 kg. Zusammengeschraubt müssen also ca. 38 kg in die Temperbox gewuchtet werden.

    mfg
    Paul
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  14. #164
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    Hallo Paul,

    wie hoch ist deine Form?
    Meine Formen haben immer ca. 5 cm Höhe und wiegen ca. 12 Kg in der F3B größe.

    Viele Grüße
    Uli
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  15. #165
    User Avatar von Paul Poschen
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    Hallo Uli,

    auch meinen Formen haben eine ähnliche Größe mit einer 60 mm breiten umlaufenden Trennebene. Darauf sind auf der Rückseite 64 Metallplatten laminiert. Auf der einen Formseite mit Gewinde, auf der anderen Seite mit Durchgangsbohrungen. Damit werden die Formhälften verschraubt.
    Die Form selbst besteht aus je einer Lage Kohlegewebe/Gelege ca. 7 mm dick. Eine als formgebende Schicht, die andere aussen auf dem Proraver.
    Jede Form ist 60 mm hoch.

    Der neue Formensatz wird aus Glas mit einem Stahlrahmen gebaut, um auf ein annehmbares Gewicht zu kommen.

    mfg
    Paul
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