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Thema: Sig Acromaster

  1. #46
    User Avatar von Dieter F.
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    Den SP habe ich momentan bei ca. 35mm, damit ist er schon etwas empfindlicher unterwegs und mit dem OS 15 und etwas mehr Blei am Heck wiegt er jetzt ca. 650 Gramm.
    Heute ist die gute alte Zeit von morgen. Karl Valentin
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  2. #47
    User Avatar von pefi
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    Hallo Dieter
    danke für die Angaben. Werde mich dann um ein passendes Triebwerk umschauen.
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  3. #48
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    Standard Sig Acromaster

    Hallo Acromasterpiloten,
    würde ein OS FP10 auch für den Flieger ausreichen?
    Wie schwer dürfte der Acromaster sein um zu funktionieren?
    Einfacher Kunstflug sollte möglich sein.
    Der FP 10 wiegt 155g mit Dämpfer, der FP15 190g.
    Grüße
    Dietmar
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  4. #49
    Vereinsmitglied Avatar von Franz Haas
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    Daumen hoch Sig Acromaster

    Hallo Dietmar

    Der SIG Acromaster braucht schon einen 2,5ccm Motor. Und wenn du etwas Kunstflugähnliches fliegen willst, darf es gerne auch etwas mehr sein.
    Du darfst nicht vergessen, das deine Leinen ( die du ja im Fesselflug benötigst) auch einen erheblichen Wiederstand erzeugen, die das kleine Triebwerk erst mal schaffen darf.
    Das Angebot in dieser Motorenklasse ist doch echt groß und günstig. Schau mal in das Warenhaus mit dem großen " C". Oder bei : www.w-w-modellbau.de.

    Gruß, Franz Haas
    Lebe jeden Tag so, als ob er dein letzter wäre.
    Franz Haas aus Bergheim/ Erft
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  5. #50
    User Avatar von Rennsemmel
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    Hallo !

    Zum Fliegen solltest du den mit dem Motor bekommen. Dann geht halt Looping nur mit Anlauf nehmen, aber für die ersten Schritte als Übungsmodell für die Anfängerschulung könnte das so durchaus Sinn ergeben. Mit einem 2,5er macht es natürlich mehr Spaß. Drüber wirds wieder zu schwer. Das Modell hat ja nur etwas über 80cm Spannweite, Flächenbelastung wird dan zu hoch und man kommt nicht mehr rum. Ein Kuki verträgt große Motoren besser, habe schon bis 4ccm miterlebt.
    Als Empfehlung für den Akromaster würde ich dir den 2,5ccm OS LA sagen. Ist generell mein Lieblingsmotor für 2,5ccm Kunstflug, da er eine beachtliche Leistung und geringes Gewicht hat. Muss aber wirklich der LA sein, der FP oder die anderen "Mäxe" sind nicht so gut.
    Die schwereren Motoren mit Kugellager haben zwar mehr Leistung, aber ein Kuki mit dem OS Fliegt :
    7x5 -> 38s/10 runden , mit schleudern sogar nur 36/10
    8x4 -> zwischen 41 und 43 s / 10 Runden
    7x6 -> 38-40s

    Die Zeiten sind mit der dicken Combatleine gemessen. Da der Kuki größer ist und es wahrscheinlich ist, dass du mit 0,3er Leine Fliegen wirst, wird das dann etwas schneller. Wie du siehst, eigentlich schon fast zu schnell für Kunstflug.
    Daher bringt mehr Leistung nichts und das Gewicht klettert nur in die Höhe
    Wenn es unbedingt der MAX10 sein soll könntest du ja mal den ROBY Probieren. ich hatte den mal mit nem 1,5er ENYA, war sehr lustig. Der Motor müsste in Etwa das gleiche wiegen wie der 10er OS MAX.
    Oder den MiniKUKI vom Franz.
    Der "Paderpiper" hatte ja auch mal nach einem Modell für seinen .10 gesucht..
    Sollte aber Anfängertauglich sen, das ist der Roby definitiv nicht mit dem Motor.

    Viele Grüße,
    Sebastian
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  6. #51
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    Zitat Zitat von Rennsemmel Beitrag anzeigen
    Der "Paderpiper" hatte ja auch mal nach einem Modell für seinen .10 gesucht.
    Der hat noch nicht geschafft Leinen drann zu machen und das mal zu probieren
    Aber sonst fertig. Mit Tank aus Faxedosenblech.
    Hatte viel Zeit mit der Idee der Lärmreduzierten V-Speeder rumgebracht.
    Bei mir ist es aber kein FP, sondern ein MAX 10 RC. Der hat noch mal deutlich weniger Power. Leider hatte ich das mit den Leinen damals gar nicht bedacht, wenn man es mal weiß ist das natürlich klar das die einen großen Teil der Leistung bei einem so kleinen Flieger brauchen. Der 10er liegt rum, ich habe noch ein paar .15FP die wohl besser passen.

    @ Dietmar: ich hatte mir die Osborne Platter rausgesucht, die ist schnell gebaut und schnell scaliert.
    Plan findest du > hier <

    Thomas
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  7. #52
    User Avatar von Dieter F.
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    Hallo Dietmar,
    mit einem 1,5er dürfte der Acromaster schon untermotorisiert sein, ein 2,5er sollte es schon sein- wenn möglich ein leichtes Exemplar.
    Heute ist die gute alte Zeit von morgen. Karl Valentin
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  8. #53
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    Zitat Zitat von Rennsemmel Beitrag anzeigen
    Der "Paderpiper" hatte ja auch mal nach einem Modell für seinen .10 gesucht..
    Sollte aber Anfängertauglich sen, das ist der Roby definitiv nicht mit dem Motor.
    Was ist denn mit dem Roby? Zu zickig? Oder zu klein?
    Ich habe endlich mal geschafft Steuerleinen zu bestellen, da habe ich gleich einen Roby mitbestellt weil der ein bisschen was von meinem allerersten Fesselflugmodel hat was aber nie geflogen ist. (das war aus einem Buch, "Baubuch für Jungen" oder so. Kennt das noch jemand?)

    Gruß
    Thomas
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  9. #54
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    Standard Wollmann Fesselflieger

    Hallo Thomas

    Ich glaube du meinst den Fesselflieger aus dem "Wollmann, Bastelbuch für Jungen".
    Dazu gibt's INFO aus dem Nachbarforum.
    War übrigens 1969 mein erster 0,8er Cox Babe Bee Flieger.
    Flog damals SUPER.
    Mein Neuauflage mit vergrößerter Spannweite und Trapezflügel hat 2013 in "Mouserace"
    auf dem "Lassogeier Zirkus" den 2ten Platz erflogen.

    http://fesselflug.phpbb8.de/allgemei...mann-t509.html

    Mehr Info dazu hat auch "Schmacko" Willi .

    Gruß Peter
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  10. #55
    Vereinsmitglied Avatar von Franz Haas
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    Standard Wollmann

    Hallo Ihr beiden

    Richtig heisst das Buch so:

    Gruß, Franz Haas
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  11. #56
    User Avatar von Rennsemmel
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    Hallo !

    Der Roby wird halt recht schnell, daher eventuell schwierig als erstes Modell. Als 2. eventuell noch etwas heiss aber könnte schon gehen. Machte aber immer gut Laune und ist echt handlich. Start geht eigentlich ganz gut, Landung ist nicht so einfach, wegen der kleinen Räder.
    Der Flieger hatte das merkwürdige Verhalten, nur bis zu einem bestimmten punkt Ruderausschlag zu funktionieren, wenn man drüber kam, wurde er wieder unwendiger.
    Ich hatte den Eindruck, dass es mit den Flaps zusammenhängt, da die , wenn wie in der Anleitung gebaut, einen ziemlich großen Ausschlag haben. Das hatte auch dazu geführt, dass das Modell einfach runterfiel, wenn man bei der Landung zu viel gezogen hatte. Ich würde die bei einem neuen Modell nicht anlenken und einfach fest mit ankleben. Stabilisiert zusätzlich den Rumpf.
    Problematisch war auch die verbindung HLW zu Rumpf. Da um den HLW-Schlitz recht wenig Material ist, hats es gerne mal rausgehebelt. Würde nun das Seitenleitwerk mit an den Rumpf anformen und so schleifen, dass etwas aussenzug entsteht. Eventuell geht auch ein Stück Glasmatte oder 0,8er Sperrholz in dem Bereich.
    Fahrwerk hatte ich entgegen des Planes als zweibein ausgeführt, mit dem Effekt, dass ich den Dämpfer umbauen musste, da der genau auf den Draht stieß...
    also da aufpassen. Tankvolumen ist sehr klein, bei mir waren es etwas unter 30ccm, dafür passte der Tank komplett in die Fläche. Ein Fesselflugkollege von mir hat seinen Tank nach unten aus der Fläche vorstehen lassen um mehr Volumen zu erhalten, würde ich nun auch so machen. Ach so, ich habe menen Roby verloren, weil sich das Steuerdreieck bei vollausschlag über die mitte gedreht hatte, da also einen anschlag vorsehen, dass das nicht passieren kann.
    Geflogen habe ich den mit der ganz dünnen 38 Fuß Leine von SIG.
    Zusätzlich gabs noch 0,8mm Sperrholzdoppler vorn am Rumpf bis hälfte Fläche, hat sich ganz gut bewährt. Und auch eine relativ freistehende Balsaleiste gegen Kiefer getauscht, war glaub ich die über dem Dreieck.
    Bekomme keinen Schreck, wenn du das Holz des Bausatzes siehst. Leisten musste ich austauschen. Ich hatte mir auch neue Rippen gemacht, die Abachiteile im Baukasten gehen aber auch wenn der Holm passt. Es wär mir die Mühe ein 2. mal nicht wert, sind nur 5g unterschied.
    Mittleren Bereich der Fläche sollte man noch beplanken, bei mir war es auch da 0,8er Sperrholz

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    MfG,
    Sebastian
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  12. #57
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    Danke liebe Leute!

    Ja genau das war das Buch, aber ich hatte schon die Augabe mit dem Gesicht vorne drauf.
    Da standen tolle Sachen drin, nicht nur der Flieger.

    Aber jetzt ist es genug mit Threadkarpern. Zur Roby vielleicht noch mal was an anderer Stelle, die müsste heute ankommen. Vielleicht das richtige Projekt für die Festtagsrestzeit.

    Grüße
    Thomas
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  13. #58
    User Avatar von cobe
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    Frage

    Hallo Leute,

    Dann belebe ich mal diesen alten Thread wieder
    Ich habe mit viel Glück noch einen Akromaster Baukasten bekommen...
    Den Thread hier habe ich jetzt von vorne bis hier hin durchgelesen, dennoch habe ich mal wieder ein paar Fragen.

    1. Motor ich habe hier noch 2 alte 15er O.S. (siehe Bilder) liegen würde sich so einer auch für Kunstflug reichen?
    Oder sollte ich mir doch lieber einen neuen O.S. 15 LA https://www.peter-modellbau.com/prod...roducts_id=562
    kaufen?

    1,5. Propeller welchen Prop sollte ich nehemen?

    2. Leinen Irgendwo am Anfang wurde mal etwas von 15(0,4 ? oder 0,45 ? ) Leinen gesagt.. gehen auf meine 18,5m oder sind die für den Akromaster zu lang?

    3. Tank kann mir jemand einen guten Tank für das Modell empfehlen (gerne auch direkt ein Link schicken) - ich kann leider keinen selbst löten..


    gruß, Cornelius

    4. Rumpf verlängern? Wurde hier mal geschrieben das man diesen am besten mit Höhenruder 2-3cm nach hinten verlängern sollte?
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  14. #59
    User Avatar von Rennsemmel
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    Hallo Cornelius !

    Besorg dir den LA.

    Die anderen Motoren kannst du gut für einen Terry oder so verwenden. Bei Dauervollgas sind die schnell hinüber, gerade der OS MAX 15 (nachfolger von III) ist bei etwas Drehzahl rel. schnell durch. Ich find den MAX-III den besseren Motor der beiden, die du schon hast.

    Der LA schüttelt dank Alukolben auch weniger, da sist bei Profilrumpfmodellen ein echter Vorteil. Ich hab schon viele 2,5er Glühzübder durchprobiert in meinen Modellen, der OS LA ist meineserachtens für Kunstflug in der Größe der beste Motor, wenn man an 16m Leine fliegen will.
    Er ist sehr leicht, hat viel Kraft und kommt auch sehr gut mit 8x4 Propellern klar. Da Dann entweder Super Nylon oder die Master Airscrew Scimitar. Die APC 8x4 ist ziemlich schlecht, genau so wie die gelben Kavanlatten.
    An dem Motor gleich den angegossenen Düsenstock abschneiden, der bricht sowieso ab. Wenn man den mit einer Laubsäge sauber abtrennt kannst du den Deckel gut benutzen, da dir nicht evtl. der Bruch des Düsenstocks bei einer härteren Landung die Dichtfläche verhunzt. Für den Düsenstock hab ich mir eine Öse auf den Tank gelötet, wo die mit etwas dickerem Spritschlauch gesichert wird. Ich hab mir auch schon mal eine richtige Schraubschelle gemacht, davon hab ich aber gerade kein Foto.
    Das ist so besser als bei den alten Motoren , da dort die Nadeln immer oben überstehen und bei einer Rückenlandung abrasiert werden. Die sind inzwischen auch nur noch schwer und teuer zu bekommen.
    Du kannst mit dem Vergaser fliegen, Drosselhebel hab ich mit der Leerlaufluftschraube festgesetzt und dann den Durchlas wie im Bild engestellt. Ganz offen saugt zu wenig in den Ecken. Das gute an dem LA ist auch, dass er mit Zeitgenössischem Sprit klarkommt, die alten brauchen 20%Öl


    Zum Modell :
    Gern etwas länger hinten (25-30mm), zusäzlich kann man vorn auch kürzen, hatte bei meinem 12mm abgeschnitten, richtet sich aber nach dem Motor. Mach am besten die vorderen Doppler aus 1,5er Flugzeugsperrholz und die dann nach hinten etwas länger als die orginalen, auch mit einem schrägen Abschluss, ca wie hier : https://outerzone.co.uk/plan_details.asp?ID=8708
    Wichtig ist der Motorseitenzug. Ich hab mir für meinen Keile aus Hartgewebe gefeilt und aufgeklebt. Unterlegscheiben unter die Motorträger legen ist schlecht, die drücken sich sehr schnell ins Holz. Seitenruderausschlag muss nicht ganz so viel sein, der Seitenzug ist wichtig. Große Modelle können auch ganz ohne Seitenruderausschlag fliegen, die kleinen sind aber empfindlicher auf Wind etc, das geht dann nur, wenn die richtig schnell fliegen ohne Seitenruder. Beim Akromaster würd ich deshalb nach außen auslenken. Die Sperrholzleiste zum Verbinden der HR Hälften funktioniert nicht richtig, bricht gern, da gleich Draht nehmen. (Nicht zu dünn, 1,5-2mm könnens schon sein)
    Tank löten ist nicht so schwer, man braucht nur eine gute Schere für das Blech. Versuch mal auf 50ccm zu kommen, das reicht für das F2B-B Programm
    Uniflow ist auch bei kleinen Tanks gut und gar nicht so schwierig zu bauen ..
    Leine ca. 16m x 0,3mm, o,45 ist viel zu dick, maximal 0,38er

    So viel erstmal dazu
    Viele Grüße,
    Sebastian

    Ach so, die Bilder :
    (der Flieger ist ein Kuki, der war lange Zeit als Gelegenheitsmodell ausser Haus gebunkert, musste deshalb schlimme Wald und Wiesenreperaturen über sich ergehen lassen)

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    (Quelle : Meine eigenen)
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  15. #60
    User Avatar von pefi
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    Hallo Cornelius
    Du mußt nicht zwingend einen Tank löten. Du kannst auch einen normalen Tank zum Fesselflugtank machen. Leider habe ich kein Bild davon.
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